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Kommentar: Auflage: 1. 22,2 x 16,0 x 5,6 cm, Taschenbuch LYX, 07.10.2011. 720 Seiten UNGELESENES MÄNGELEXEMPLAR. Einband gering berieben - verkratzt , als Mängelexemplar gekennzeichnet. Ungelesen, Seiten sauber, nicht verknickt. Exemplar in sehr gutem Zustand. 9783802584947
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Der Machdi Gebundene Ausgabe – 7. Oktober 2011

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Produktinformation

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  • Gebundene Ausgabe: 720 Seiten
  • Verlag: LYX; Auflage: 1. (7. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3802584945
  • ISBN-13: 978-3802584947
  • Größe und/oder Gewicht: 16 x 5,8 x 22,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (43 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Wolfgang Hohlbein, am 15. August 1953 in Weimar geboren, lebt mit seiner Frau Heike und seinen sechs Kindern, umgeben von einer Schar Katzen, Hunde und anderer Haustiere, in der Nähe von Neuss. Mitte der fünfziger Jahre kam Hohlbeins Familie in den Westen und schlug ihr Domizil in Krefeld auf. In Krefeld absolvierte Wolfgang Hohlbein seine Schule und später eine Ausbildung zum Industriekaufmann. Zeitweise hielt er sich durch Nebenjobs, wie etwa als Nachtwächter, über Wasser.Wolfgang Hohlbein ist ein Erzähler, es reizt ihn nicht nur die Lust am Fabulieren, sondern auch das freie Spiel mit ungewöhnlichen Ideen und fantastischen Einfällen.
Er ist ein Workaholic, der in der Zeit von Mitternacht bis in die frühen Morgenstunden arbeitet. Sieben Tage in der Woche legt er selbst in seinen seltenen Urlauben kaum den Stift aus der Hand. "So ist das eben, wenn man das große Glück hat, aus seinem Hobby einen Beruf machen zu können", bemerkt er selbst dazu.
Laut einer Aufstellung in Focus (Nr. 40, November 2006) liegt die Gesamtauflage von Wolfgang Hohlbein bei 35 Millionen Exemplaren. Er ist damit "einer der erfolgreichsten deutschen Autoren der Gegenwart". Der Wegbereiter neuer deutscher Phantastik und Fantasy wurde bislang in 34 Sprachen übersetzt. Er hat bereits 160 Romane verfasst, den überwiegenden Teil alleine, etliche Kinder- und Jugendbücher gemeinsam mit seiner Frau Heike und einige wenige Erwachsenenromane mit Co-Autoren.
Zahlreiche Preise und Auszeichnungen hat Wolfgang Hohlbein erhalten. Vom "Preis der Leseratten" 1983 bis zum "Bester Autor National" Deutscher Phantastik-Preis 2004, dem "Sondermann-Preis" auf der Buchmesse 2005 und dem "Nyctalus" im November 2005.
Inzwischen fördert Hohlbein auf verschiedene Weise selbst Nachwuchstalente. Die Nachwuchsförderung liegt ihm besonders am Herzen. "Wer in seiner schreiberischen Karriere am Anfang steht, tut sich oft sehr schwer, einen Verlag zu finden", weiß Hohlbein aus eigener Erfahrung.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Wolfgang Hohlbein, 1953 in Weimar geboren, ist der erfolgreichste deutschsprachige Fantasy-Autor. Der Durchbruch gelang ihm 1982 mit dem Jugendbuch Märchenmond, für das er den Phantastik-Preis der Stadt Wetzlar erhielt. Seither hat er über 150 Romane, Kinder- und Jugendbücher sowie Drehbücher verfasst. Weitere Informationen unter: www.hohlbein.de und www.chronik-der-unsterblichen.de

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von horrorbiene VINE-PRODUKTTESTER am 8. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Der Machdi ist ein ganz typischer Band für die neuen Teile der Chronik. Denn eines stellt man ganz eindeutig fest: Der Stil von den Anfängen der Chronik lässt sich hier kaum noch wiedererkennen. Man bekommt hier im Prinzip alles, was man von einem neuen Chronikband erwarten kann: Andrej und Abu Dun geraten wieder in irgendein großes Ergeignis (hier: der Zwist zwischen Sultan und Machdi) in irgendeinem bedeutenden Ort Europas (hier: Konstantinopel und der Nil). Es taucht wieder eine Frau auf, in die sich Andrej mehr oder weniger verliebt und die er beschützen will. Irgendetwas stimmt wieder einmal nicht mit ihnen (hier: Abu Dun ist als Unsterblicher aufeimal süchtig nach grünen Blättern, genannt Kat) und das Rätsel will gelöst werden... Ich mag gar nicht weiterschreiben, denn wer die Chronik kennt, weiß um des Rätselslösung nun eigentlich schon Bescheid... Ganz zu schweigen von bestimmten Lieblingsphrasen Hohlbeins wie z.B. "er verscheuchte den Gedanken" oder "der Fluss sah aus, als ob er kochte", die sich ständig wiederholen.
Ach ja, wenn mir der Humor der Chronik im Zusammenspiel Abu Duns und Andrejs nicht so gut gefallen würden und ich die Serie an sich nicht so sehr mögen würde - ich hätte nach gut zehn Seiten das Buch aus der Hand gelegt und nicht mehr weitergelesen. Warum muss Hohlbein denn seine Bücher immer nach dem gleichen Schema schreiben? Fast würde ich dazu tendieren zu sagen, er soll dem ganzen doch endlich mal ein fulminates Ende setzen und sich auf andere Dinge konzentrieren, doch mich interessiert einfach zu sehr, ob sie in der Neuzeit ankommen oder sich mal der Neuen Welt zu wenden, als dass ich das wirklich laut ausprechen würde.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Peer Bleggs am 19. November 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich hatte bis zum zwölften Band der Reihe annähernd nur Hohlbein gelesen. Danach war von ihm nicht mehr wirklich etwas vorhanden, was mich interessiert hat und so musste ich mich nach neuer Literatur umsehen und bin so letzten Endes bei Büchern von Markus Heitz und auch weniger Bekanntem wie beispielsweise John Asht hängen geblieben. Ich denke, dieser Umstand lässt mich Hohlbein in etwas gedämpfterem Licht sehen, da es allem Anschein nach möglich ist, in Büchern auch durchgehend Spannung zu erzeugen, ohne Seite für Seite auf das nächste Ereignis warten zu müssen.
Das Buch gliedert sich - soweit ich es nach der nicht unbeträchtlichen Zeit zwischen dem letzten Band und diesem hier beurteilen kann - nahtlos von Geschichte und Stil in die Reihe ein. Wie gehabt wird "zornig angefunkelt", "entschlüpfen einem Gedanken, bevor man sie wirklich fassen kann" und "tun einem Worte leid, kaum dass sie ausgesprochen wurden". Die schon angesprochenen gut zwei Seiten, die sich nach geschätzten 400 komplett wiederholen, finde ich mehr als peinlich, vor allem, weil ich mir nicht vorstellen kann, wie jemandem, der bei der Sache ist, so ein Schnitzer passieren kann. Diverse Logiklücken runden das Ganze nach unten ab, wenn Abu Dun sich vor 300 bis 400 Jahren an Leuchtschrift erinnert fühlt.
Die Geschichte baut sich über gut 600 Seiten auf und man ist durchaus gespannt, wie sich die einzelnen Geheimnisse entlüften werden. Welche Kreaturen mögen Andrej wohl zu seinen unguten Gefühlen verleiten, wie kann sich Sharif unmenschlich schnell bewegen (Süleyman aber scheibar nicht), warum hat's auf einmal so unnatürlich viele Krokodile im Nil...?
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tobias am 7. Januar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Hallo zusammen,

muss mich inzwischen echt mühen, mir Hohlbein Literatur anzutun. Aber da ich nicht mitten in der Serie aufhören will, bleibt mir nichts anderes übrig. Glücklicherweise kann ich mir die Bücher leihen und muss sie nicht kaufen. Seit Band 11 ist die Qualität der Serie echt unter aller S..

- ständig gleicher Ablauf der Geschichte
- Andrej (A) und Abu Dun (AD) schwanken zwischen unerklärlichen Schwächeanfällen (Kampf gegen 1 bis 5 'Normale' ist plötzlich nicht zu gewinnen) und dann schmeißt AD wieder mit Krokodilen um sich und A bewegt tonnenschwere Steine
- die fortwährende Frotzelei zwischen A und AD ist inzwischen so platt und nicht mehr zu ertragen
- A kriegt ja angeblich sonst immer mit, wenn Menschen und Vampire in der Nähe sind -> trotzdem schleichen sich permanent Menschen an ihn ran und tauchen plötzlich auf und er ist dann totaaaaaal überrascht
- permanent schleichen Schatten in den Räumen rum oder die Winkel passen nicht zueinander oder er fühlt das es nicht von Menschen oder für Menschen ist (naja, das taucht in sehr vielen anderen Werken von Hohlbein ebenfalls auf ...
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