Kurzbeschreibung
Pro Jahr müssen etwa über 100.000 »Verkehrssünder« wegen Alkohol-, Punkte- oder Drogendelikten zur Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU). Der MPU-Ratgeber bietet wertvolle Anregungen und Tipps, wie Betroffene sich selbst aktiv auf die MPU vorbereiten können. Zahlreiche Beispiele aus der verkehrstherapeutischen Praxis helfen dabei, das Problembewusstsein zu schärfen und schädliche Gewohnheiten nachhaltig zu ändern. Mit diesem Ratgeber verbessern sich nicht nur die Chancen auf eine positive MPU, die ausführlichen Informationen helfen dabei, dauerhaft aus »alten Fehlern« zu lernen und sich so viel Zeit, Geld und Ärger zu ersparen.
Klappentext
Pro Jahr müssen etwa über 100.000 »Verkehrssünder« wegen Alkohol-, Punkte- oder Drogendelikten zur Medizinisch-Psychologischen-Untersuchung (MPU) - im Volksmund häufig irrigerweise als »Idiotentest« bezeichnet. Viele Betroffene wissen nicht, was sie bei einer MPU erwartet und wie sie ihren Führerschein wieder bekommen können. Der MPU-Ratgeber liefert zahlreiche Tipps, wie Betroffene sich selbst aktiv auf die MPU vorbereiten und damit ihre Chancen auf eine positive MPU schon im ersten Anlauf erhöhen können.
Sicher ist, man bekommt den Führerschein erst wieder, wenn man die Zweifel an der Fahreignung in einer MPU ausräumen kann. Auch wenn fast die Hälfte der MPU-Gutachten negativ ausfällt, ist es durchaus möglich, die MPU im ersten Anlauf zu schaffen. Dafür ist es jedoch notwendig, schon die Sperrfrist zu nutzen, um sich auf die MPU gründlich und ausführlich vorzubereiten. Der MPU-Ratgeber liefert dazu wertvolle Anregungen und Tipps. Zahlreiche beispiele aus der verkehrstherapeutischen Praxis helfen dabei, das Problembewusstsein zu schärfen und schädliche Gewohnheiten nachhaltig zu ändern. Mit diesem Ratgeber verbessern sich nicht nur die Chancen auf eine positive MPU, die ausführlichen Informationen helfen auch dabei, dauerhaft aus »alten Fehlern« zu lernen und sich so viel Zeit, Geld und Ärger zu ersparen.
Über den Autor
Dipl.-Psych. Walter Altmannsberger, geb. 1962. 1988-1995 Studium der Psychologie in Regensburg und Berlin. 1995-1997 Tätigkeit als Psychotherapeut und 1997-2002 stellvertretender therapeutischer Leiter einer Fachklinik für Alkohol- und Medikamentenabhängigkeit. Seit 2002 freie Praxis als Psychologischer Psychotherapeut, Dozent und Verkehrstherapeut. Seit 2006 Kursleiter für Nachschulungskurse. 2007 Gründung des Netzwerkes "neu-start", in dem Verkehrspsychologen, Verkehrsanwälte und Ärzte kooperieren, um Betroffene individuell, kompetent und lösungsorientiert bei der Wiedererlangung ihrer Fahreignung zu unterstützen.