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Der Mönch und der Meister
 
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Der Mönch und der Meister [Taschenbuch]

Christian Jacq
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Rowohlt Tb. (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499224305
  • ISBN-13: 978-3499224300
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 11,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 309.590 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ende des Zweiten Weltkriegs: Zwei Resistancekämpfer werden in Frankreich von der Gestapo aufgegriffen und in eine deutsche Festung verschleppt. Welten trennen die beiden Gefangenen. Der eine ist Arzt und Meister einer Freimaurerloge, der andere ein heilkundiger Mönch. Um sich gegen den gemeinsamen Feind zu verbünden, müßten sie ihren tiefsten Überzeugungen zuwiderhandeln...

Autorenportrait

Christian Jacq, geboren 1947 bei Paris, promovierte in Ägyptologie an der Sorbonne. Für seine wissenschaftlichen Publikationen wurde er von der Academie francaise ausgezeichnet. Im Zuge seiner Forschung gründete er das Institut Ramses, das sich insbesondere der Erhaltung gefährdeter Baudenkmäler der Antike widmet. Er schrieb mehrere erfolgreiche Romane, darunter den Weltbestseller "Ramses".

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Wer gibt uns die Stärke? 8. Januar 1999
Von Ein Kunde
Im KZ testen die Nazis eine Sondergruppe Inhaftierter: alle scheinen über besondere spirituelle Fähigkeiten zu verfügen. Der Test ist hart, die Schwachen versagen. Angebliche Gurus mit angeblichen paranormalen Begabungen scheitern bei der Konfrontation. Nur ein Mönch und ein Freimaurermeister mit seinen Brüdern überstehen die Prüfung. Was hat der Mönch zu bieten? Was hat der Freimaurer zu sagen? Wie und woher erhalt jeder von Ihnen die Kraft, um solche Extremsituation mit Hoffnung zu durchstehen, um die Zukunft positiv entgegen zu blicken? Muß man an Gott glauben... oder reicht es - trotz allem - an den Menschen zu glauben? Diese Geschichte basiert auf Tatsachen. Versetzen Sie sich vom KZ der Nazis in die Jungle-Gesellschaft von heute. Wer kann uns was bieten? Christian Jacq führt hier keine Polemik über Religion, Agnostizismus oder sonst was, sondern will uns nur sagen, daß es bestimmte universale Werte gibt, die von keinem totalitären Regim wegzuwischen sind. Ein Appell an die Toleranz und den Respekt für den Anderen, für das Andere. Ein Ablehnen jeder Form von Fanatismus.

Weitere Lektüre: Umberto Eco & Carlo Maria Martini - Woran glaubt, wer nicht glaubt (1998)

Dr. Jan Fillet - B-4750 Elsenborn

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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Frankreich, 1944: Die Nazis gehen gegen jeden vor, der nicht ihre Ansichten teilt. Manche dieser "Ungläubigen" allerdings verfügen über Wissen und Fähigkeiten, die Hitler's Genossen von Nutzen sein könnten. In einem Gefängnis in der französischen Provinz sind unter SS-Aufsicht solche Menschen inhaftiert. Unter ihnen befinden sich auch ein Mönch und der Stuhlmeister einer Freimaurerloge. Die beiden Männer verbindet rein gar nichts und sie schätzen die Ansichten des jeweils anderen als Humbug ein. Dennoch tun sich die beiden zusammen, um das noch schlimmere Übel, die Nazis, zu bekämpfen...

Ein äußerst interessantes geschichtliches Thema, das vielen bisher völlig unbekannt gewesen sein dürfte, greift "Ramses"-Autor Christian Jacq in seinem Roman "Der Mönch und der Meister" auf.
Leider hapert es allerdings an der Umsetzung, denn aus dem spannenden Stoff wurde keineswegs ein packender Roman gemacht. Das Buch plätschert über weite Strecken etwas lahm dahin und das Ende wirkt doch etwas sehr reißerisch und gekünstelt. Offenbar sind dem Autor gegen Ende der Geschichte etwas die Ideen ausgegangen.
Immerhin erfährt man einiges Neues über das Thema Nationalsozialismus und erhält auch einen kleinen Einblick in die Struktur der Freimaurerlogen. Angesichts dem Erfolg der Dan Brown-Romane "Illuminati" und "Sakrileg" ist das ja auch nicht das Schlechteste.
Bedingt lesenswert.

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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Vertane Chance 25. November 1999
Von Ein Kunde
Jacq, bekannt mit "Ramses", legt hier einen Roman mit einer durchaus interessanten und vielversprechenden Story vor: in einem französischen Konzentrationslager begenen sich ein Freimaurer mit seinen Getreuen sowie ein Benediktinermönch, beide müssen zusammenarbeiten, um zu Leben, und beide ziehn 0aus ihrer Weltanschauung bzw. aus ihrer Religion die notwenide Kraft, um in der Hölle des Lagers zu überleben und keine Fehöler zu machen, die ihr eigenes Leben oder das ihrer Mitgefangenen gefährden könnten. Daraus hätte man viel machen können - einen tiefgehenden Vergleich der Anschauungen, Darlegung und Grundlagen von Gemeinsamkeiten und Gegensätzen der beiden Systeme, starke Charaktere, die sich mit sich selbst und mit dem vermeintlichen Gegner auseinandersetzen. In Jacqs Roman ist davon nicht viel zu spüren. Die Geschichte ist keinesfalls unspannend, liest sich flott und kurzweilig, aber das ist es dann auch. Alles bleibt an der Oberfläche, interessante Ansätze werden kaum weiterverfolgt. Einzig die Philosophie der Freimaurer wird ein wenig näher dargestellt, der Mönch verkommt jedoch vollends zum Klischeebild, das Vorbild aus Robin Hood, nämlcih "Bruder Tuck", ist unverkennbar. Man hätte so viel mehr draus machen können. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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