Pressestimmen
"Es ist der Kinderärztin Renate Klöppel gelungen, einen packenden Krimi aus dem Forschermilieu zu schreiben. Dabei geht sie auf unterhaltsame Weise einige zentrale Themen an: die Hierarchie in Universitätsinstituten, die Entstehung von Forschungsfälschungen, aber auch private Eifersüchteleien und Intrigen." Deutsches Ärzteblatt, Köln
Kurzbeschreibung
Prof. Alexander Kilian, Direktor eines Institutes für Molekulargenetik der Universität Freiburg im Breisgau wird mit einer Folge von beunruhigenden Zwischenfällen in seinem Institut konfrontiert. Im selben Zeitraum sterben in Freiburg mehrere Menschen durch eine mysteriöse Lebensmittelvergiftung, deren tatsächlicher Hintergrund sich erst herausstellt, als Kilian selbst in tödliche Gefahr gerät. Sein Freund Jörg Gessler, Hauptkommissar bei der Freiburger Kriminalpolizei, übernimmt die Ermittlungen und bringt schließlich den Täter in eine auswegslose Situation.
Über den Autor
Renate Klöppel, Dr. med., geboren 1948 in Hannover, lebt seit 1982 in Baden-Württemberg. Die Ärztin für Kinderheilkunde und Diplommusiklehrerin arbeitet u.a. an der Musikhochschule Trossingen als Dozentin. Nach vier Fachbüchern wechselte sie 1999 zur Belletristik. Der erste Roman, "Der Mäusemörder", ein im Freiburger Universitätsmilieu (in einem genetischen Institut) spielender Kriminalroman, erschien Januar 2001 im Freiburger Schillinger Verlag, die 2. Auflage folgte 2002, die 3. 2004. Der erste literarische Roman, "Der Pass", ist im Frühjahr 2002 im Rotbuch Verlag Hamburg als Hardcover erschienen. (Ab Mai 2002 Komplettabdruck in der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung.) Im Oktober 2002 erschien im Freiburger Schillinger Verlag ein zweiter Krimi mit denselben Hauptpersonen wie der erste unter dem Titel "Die Tote vom Turm", 2004 dann im Rowohlt Verlag die viel beachtete Lebensgeschichte einer schizophrenen Malerin unter dem Titel "Die Schattenseite des Mondes". Das Buch wurde bereits wenige Monate später neu aufgelegt.