• Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Der Luzifer-Effekt: Die M... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
+ EUR 3,00 Versandkosten
Gebraucht: Sehr gut | Details
Zustand: Gebraucht: Sehr gut
Kommentar: Gestempelt.
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Der Luzifer-Effekt: Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen Taschenbuch – 20. Juni 2012

4.2 von 5 Sternen 12 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Taschenbuch, 20. Juni 2012
"Bitte wiederholen"
EUR 16,95
EUR 16,95 EUR 12,00
67 neu ab EUR 16,95 5 gebraucht ab EUR 12,00

Die BILD-Bestseller
Entdecken Sie die 20 meist verkauften Bücher aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken.

Hinweise und Aktionen


Wird oft zusammen gekauft

  • Der Luzifer-Effekt: Die Macht der Umstände und die Psychologie des Bösen
  • +
  • Das Milgram-Experiment: Zur Gehorsamsbereitschaft gegenüber Autorität
  • +
  • Psychologie der Massen
Gesamtpreis: EUR 31,89
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Hüttngaudi in Österreich
Genießen Sie die Vielfalt und Lebenslust Österreichs mit den passenden Buch-Tipps - Augenzwinkern inklusive. Hier klicken

Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Dieses bedeutende und brisante Buch offenbart verstörende Wahrheiten; über physische und psychische Gewalt, über Misshandlungen und Folter, über Kriegsverbrechen und Massenmorde - und über die Menschen, die sie ausführen, anordnen, ermöglichen oder zulassen. Philip Zimbardos These: Nicht die Veranlagung bringt gute Menschen dazu, Böses zu tun, sondern die Situation, in der sie sich befinden oder in die man sie versetzt. (...) Bei aller Beklemmung, die die Lektüre dieser ungemein detailreichen Studie unweigerlich auslöst, öffnet das Buch aber auch ein Fenster der Hoffnung: So wie man Situationen schaffen kann, die Menschen zum Bösen zu verführen, so können auch Zivilcourage und heldenhaftes Verhalten durch geeignete Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Weichenstellung gefördert werden. www.literatur-report.de - Juli 2008

"Jeder Mensch ist potenziell ein Gewalttäter und in jedem von uns steckt ein Teufel; aber nicht die Veranlagung bringt den Menschen dazu, Böses zu tun, sondern die Situation, in der er sich befindet oder in die er versetzt wird, lautet Zimbardos provozierende These. Anhand historischer und aktueller Beispiele sowie eigener Forschungen zeigt der renommierte amerikanische Sozialpsychologe im Detail, wie gruppendynamische Prozesse, situative Kräfte und das soziale Umfeld zusammenwirken können, um aus anständigen Bürgern Folterknechte und Mörder zu machen. (...) Auch die Mittäterschaft politischer und militärischer Entscheidungsträger arbeitet er deutlich heraus. Eine hochbrisante Studie, die bereits viel Beachtung in den Medien gefunden hat." ekz-Informationsdienst - Januar 2009

"Ein fesselnder, gleichwohl erschreckender Blick auf unsere dunkle Seite ... Für alle, die sich fragen, wie Böses entsteht und bekämpft werden kann." emotion

"Er schildert in seinem Buch detailliert, wie in beiden Fällen Machtstrukturen und Befehlsketten zu den Misshandlungen geführt haben - eine Reise in Herz und Gehirn der Finsternis." www.focus.de

"In seinem Buch zeigt er (...) den Zusammenhang von Individuum, Gruppe und Kultur in der Erschaffung des Bösen. (...) Aber Zimbardo warnt auch vor Vorurteilen und Abwehrmechanismen, mit denen er, mit denen wir alle, zu tun haben." (dradio.de)

"Professor Zimbardo verdient einen tief empfundenen Dank für die Freilegung und Beleuchtung der dunklen, verborgenen Ecken der menschlichen Seele. Sein Buch ist nicht immer eine ermutigende Lektüre. Doch er bestätigt, dass es zu den entscheidenden Herausforderungen der menschlichen Existenz gehört, sich selbst kennenzulernen". (Vaclav Havel)

"Eine beeindruckendes Stück Forschung zur Natur des Bösen und den Systemen und Situationen, die es nähren." (Observer)

"Alle Politiker und gesellschaftlichen Berichterstatter sollten dieses Buch lesen ... Keine erfreuliche Lektüre für diejenigen, die überzeugt sind, dass wir als Individuen moralisch autonom sind ... Der Luzifer-Effekt ist ein wichtiges Buch." (Sunday Times)

"Das letzte Kapitel ist ein Juwel. Nahtlos zeigt Zimbardo hier, wie die gleiche Sozialpsychologie, die unsere übelsten Instinkte ausnutzt, sich so umgestalten lässt, dass sie das Beste in uns hervorbringt ... Dieses wichtige Buch sollte Pflichtlektüre nicht nur  für Sozialwissenschaftler sein, sondern auch für Politiker, Entscheidungsträger und Erzieher." (American Scientist)

zahlreiche weitere Rezensionen zum englischen Original: siehe www.lucifereffect.com

ein New York Times-Bestseller

Buchrückseite

„Ein beeindruckendes Stück Forschung zur Natur des Bösen und zu den Systemen und Situationen, die es entfesseln.“ Observer

„Eine Reise in Herz und Gehirn der Finsternis." Focus online

„Ein notwendiges und wichtiges Buch.“ Gehirn und Geist

"Ein fesselnder, gleichwohl erschreckender Blick auf unsere dunkle Seite ... Für alle, die sich fragen, wie Böses entsteht und bekämpft werden kann." Emotion

Was bringt gute Menschen dazu, Böses zu tun? Wie können normale Bürger dazu verleitet werden, unmoralisch zu handeln? Wo liegt die Grenze zwischen Gut und Böse, und wer läuft Gefahr, sie zu überschreiten?

Mit Der Luzifer-Effekt hat der renommierte amerikanische Sozialpsychologe Philip Zimbardo ein bedeutendes und brisantes Buch vorgelegt. Es schlägt den Bogen von den Details des weltberühmten Stanford Prison Experiment bis zu den grausamen Geschehnissen im Gefängnis von Abu Ghraib im Irak, und es offenbart verstörende Wahrheiten: über physische und psychische Gewalt, über Misshandlungen und Folter, über Kriegsverbrechen und Massenmorde – und über die Menschen, die sie ausführen, anordnen, ermöglichen oder zulassen. Zimbardos These: Nicht die Veranlagung bringt gute Menschen dazu, Böses zu tun, sondern die Situation, in der sie sich befinden oder in die man sie versetzt. Die Macht der Umstände schafft Täter und Opfer, und in oft diffusen Verantwortungsgeflechten verlieren moralische Maßstäbe allzu leicht ihr Fundament.

Bei aller Beklemmung, die die Lektüre dieser ungemein detailreichen Studie unweigerlich auslöst, öffnet das Buch aber auch ein Fenster der Hoffnung: So wie man Situationen schaffen kann, die Menschen zum Bösen verführen, so können auch Zivilcourage und heldenhaftes Verhalten durch geeignete Rahmenbedingungen und gesellschaftliche Weichenstellungen gefördert werden. Der „Banalität des Bösen" setzt Zimbardo die „Banalität des Heldentums" entgegen.

„Pflichtlektüre nicht nur für Sozialwissenschaftler, sondern auch für Politiker, Entscheidungsträger und Erzieher.“ American Scientist

Alle Produktbeschreibungen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?

Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Der Fokus dieses Buches liegt auf zwei Elementen: das Stanford Prison Experiment und die Vorfälle in Abu Ghraib. Beide Themen nehmen etwa 80% des Buches ein und sind umfangreich und detailliert beschrieben (und bebildert). Entsprechend kann ich dieses Buch auch allen ans Herz legen, die sich über eines der beiden Themen informieren möchten, aber ansonsten keinen Bezug zum Thema "Psychologie des Bösen" haben.

Zimbardo zeigt die Parallelen zwischen SPE und Abu Ghraib auf. Da er als Sachverständiger auf Seiten eines Abu Ghraib-Angeklagten auftrat nutzt Zimbardo dieses Buch als umfangreiche Anklageschrift gegen die damalige Bush-Administration. Seine überzeugende Schlußfolgerung: Nicht allein die Einzelperson ist schuldig, sondern auch diejenigen, welche den Rahmen zur bösen Handlung (Situation/System) ermöglichen. Erschreckend deshalb auch die Erkenntnis, dass jeder Mensch (!) zu unglaublich brutalen und abgrundtief bösen Tagen fähig ist. Unabhängig vom eigenen Moral- und Wertekodex. Es bedarf nur entsprechender Situationen und Systeme, um Völkermorde, Massenvergewaltigungen, gar den Holocaust zu ermöglichen.

Das Buch ist für den allgemeinen Leser ohne psychologische Vorkenntnis geschrieben. Es ist leicht verständlich, argumentativ sehr umfangreich und stellte für mich eine sehr fesselnde Lektüre dar.

Fazit:

Der Gegenstand dieses Buches ist so wichtig, dass die hier enthaltenen Erkenntnisse eigentlich zum Allgemeinwissen werden sollten. Das Buch ist also auch für Nicht-Psychologen hochgradig interessant.
Kommentar 34 von 35 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Oliver Völckers TOP 500 REZENSENT am 15. März 2014
Der renommierte Psychologe Philip Zimbardo erklärt hier ausführlich sein klassisches Stanford Prison Experiment, analysiert die Verbrechen in den Gefängnissen der US-Militärpolizei im besetzten Irak und zieht daraus seine Schlussfolgerungen.

Sein Argument: Die Rolle des Individuums wird überschätzt. Abhängig von den Situationen, in die wir geraten, kann jeder zum Helden oder Verbrecher werden. Wir bilden uns ein, frei entscheiden zu können, um unserer Eitelkeit zu schmeicheln, aber in Wirklichkeit sind wir Herdentiere mit einem Bewusstsein, dass sich nur mühsam daraus erhebt. Diese Sicht hat erhebliche Konsequenzen zum Verständnis auch des Holocaust und von Kriegsverbrechen: Statt einzelne Übeltäter zu jagen und zu bestrafen (was nicht verkehrt sein muss), ist es entscheidend, menschenunwürdige Verhältnisse zu bekämpfen, aus denen die Ungeheuer wachsen.

Ein KZ-Arzt Dr. Mengele wäre unter anderen Voraussetzungen vielleicht ein guter Arzt geworden. Diese Erkenntnis ist schmerzhaft, leitet sie die Verantwortung doch weg von Einzeltätern und hin zu denen, die verbrecherische Strukturen aufbauen. Im Fall der Folterungen in den US-Gefängnissen sind nicht einzelne "schlechte Äpfel in einem guten Fass" verantwortlich, sondern die Entscheidungsträger wie Donald Rumsfeld und George W. Bush. Dies erklärt Philip Zimbardo ausführlich und begründet seine Anklage überzeugend.

Das Buch ist Pflichtlektüre für alle, die Foltergefängnisse bauen – aber ebenso für alle, die solche Gewalt verstehen wollen und verhindern wollen, dass so etwas weiter passiert. Ein großartiges Buch, sehr umfangreich und wissenschaftlich anspruchsvoll, aber lohnend für jeden, der sich die Mühe macht. Es verschafft neue Erkenntnisse über die Menschheit und ihre Gewaltbereitschaft.
Kommentar 7 von 8 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Verifizierter Kauf
Viel spannender als die Beschreibung des Stanford-Prison-Experiments ist die Selbstreflexion Zimbardos, quasi des Experiments über dem Experiment. In Wikipedia steht: "Neueste Erkenntnisse zeigen, dass die Ergebnisse dieses Experiments eher kritisch betrachtet werden sollten." Dem ist jedenfalls zeitlich zu widersprechen, Zimbardo selbst hat erkannt, dass nicht die Probanden sondern sein Experiment, sein persönliches Verhalten "böse" Umstände schufen. Inhumaner Forscherdrang wurde selten besser reflektiert. Das Buch, die Arbeit von Zimbardo ist insoweit viel mehr als der wissenschaftliche Unterbau für Filme wie "Das Experiment".
Kommentar 1 von 1 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Verifizierter Kauf
Im vergleich zu anderer Literatur auf diesem Gebiet stellt Zimbardo die behandelnde Materie eher auf eine unkonventionelle Art und Weise vor, was allerdings keines ges negativ zu beurteilen ist. Sowohl Schreibstil als auch die Schriftgröße haben mir sehr gefallen, da damit alle behandelten Gebiete die er dargestellt hat weit aus anschaulicher dargestellt wurden. Jeder der sich alleine von dem Titel begeistern lässt muss ich leider ein wenig den Wind aus den Segeln nehmen. Es handelt sich hier nicht um ein Buch das wie eine CSI Folge geschrieben ist! allerdings besticht dieses Buch durch fachliche Genauigkeit und Sachlichkeit, also trotzdem für jeden Hobbykriminologen geeignet.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
"dass das soziale Umfeld und das System das Individuum pervertieren, und nicht etwa umgekehrt."

Huhn u. Ei: es leuchtet zwar ein, dass Umfeld u. System (u. Gruppendynamik) den Einzelnen hochgradig beeinflussen koennen, aber dann bleibt immernoch die Frage: woher stammt denn das Uebel im s.U. und im System/in der Gruppe? Denn, die Gruppe und das System sind immerhin ebenfalls menschliche Gestaltungen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen