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Der Liebhaber [Taschenbuch]

Marguerite Duras , Ilma Rakusa
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

3. April 1989
Bei der Betrachtung ihres gealterten und durch den Alkohol zerstörten Gesichtskehrt eine französische Schriftstellerin in Gedanken an den Ort ihrer Kindheit und Jugend zurück: Mit 151/2 Jahren lernt sie in Indochina während einer Flussüberfahrt - Symbol des Übergangs in die Erwachsenenwelt - einen reichen, zwölf Jahre älteren Chinesen kennen, den sie sofort in ihren Bann zieht. Von nun an holt er sie täglich mit seiner Limousine vom Mädchengymnasium in Saigon ab. Auf ihr Verlangen hin weiht er sie in die sexuelle Lust ein, die sie mit ihm bis zur Ekstase heimlich auskostet. Obwohl er ihr seine Liebe gesteht, möchte sie, dass er sie wie eine Prostituierte behandelt und aushält. Sie erzählt ihm von ihrer verarmten Familie, dem problematischen Verhältnis zu ihrer verwitweten Mutter und ihrem älteren, gewalttätigen Bruder, den ihre Mutter dem schwächeren jüngeren Sohn und der Tochter vorzieht. Ihre Familie lässt sich vom Chinesen bereitwillig in teure Restaurants einladen, demütigt ihn aber, indem sie ihn ignoriert und nicht mit ihm spricht, ist doch der Umgang mit einem Chinesen in der weissen Kolonie gleichbedeutend mit einem sozialen Abstieg. Die Mutter akzeptiert das Verhältnis nur, solange sie davon finanziell profitieren kann und ihre Tochter sich nicht in den Chinesen verliebt. Dieser zahlt die Spielschulden des älteren Bruders und schliesslich auch die Schiffsreise, damit die Familie nach Frankreich zurückkehren kann. Trotz seiner leidenschaftlichen Liebe zu der jungen Französin beugt auch er sich den familiären und gesellschaftlichen Verpflichtungen und heiratet eine Frau aus der chinesischen Oberschicht, die sein Vater für ihn erwählt hat. Auf der Rückreise nach Frankreich wird der inzwischen 18-Jährigen schmerzvoll bewusst, dass sie den Chinesen geliebt hat. Gleichzeitig erkennt sie, dass sie sich nach der Trennung dem Schreiben widmen kann und versucht ihn zu vergessen. Nach Jahrzehnten ruft er sie in Paris an, um ihr seine noch immer währende Liebe zu gestehen, die sie sprachlos lässt.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 194 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp; Auflage: 1. (3. April 1989)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518381296
  • ISBN-13: 978-3518381298
  • Größe und/oder Gewicht: 19,2 x 11,9 x 1,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (50 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 12.447 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"...eine unendlich schöne und gleichvoll unendlich traurige Geschichte". "Diese bezaubernde Liebesgeschichte. Eine souverän geschriebene Love-Story. So können das nur Schriftsteller von Rang". "Von dem Band geht ein unbeschreiblicher Zauberaus... Ein Leben in ein Jahr der Leidenschaft, der Liebe und des Leids gepreßt...wir sollten es annehmen, das Geschenk dieses Buches..." -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Der Liebhaber
OT L‘amant OA 1984 DE 1985 Form Roman Epoche Moderne
Marguerite Duras gelingt es in dem eng mit ihrer Lebensgeschichte verknüpften Roman Der Liebhaber die bedingungslose sexuelle Begierde und Lusterfüllung einer jungen Französin mit einem Chinesen zu schildern, die aber nicht in Liebe aufgehen darf, da sie den gesellschaftlichen Normen widerspricht.
Inhalt: Bei der Betrachtung ihres gealterten und durch den Alkohol zerstörten Gesichts kehrt eine französische Schriftstellerin in Gedanken an den Ort ihrer Kindheit und Jugend zurück: Mit 151/2 Jahren lernt sie in Indochina während einer Flussüberfahrt – Symbol des Übergangs in die Erwachsenenwelt – einen reichen, zwölf Jahre älteren Chinesen kennen, den sie sofort in ihren Bann zieht. Von nun an holt er sie täglich mit seiner Limousine vom Mädchengymnasium in Saigon ab. Auf ihr Verlangen hin weiht er sie in die sexuelle Lust ein, die sie mit ihm bis zur Ekstase heimlich auskostet. Obwohl er ihr seine Liebe gesteht, möchte sie, dass er sie wie eine Prostituierte behandelt und aushält. Sie erzählt ihm von ihrer verarmten Familie, dem problematischen Verhältnis zu ihrer verwitweten Mutter und ihrem älteren, gewalttätigen Bruder, den ihre Mutter dem schwächeren jüngeren Sohn und der Tochter vorzieht. Ihre Familie lässt sich vom Chinesen bereitwillig in teure Restaurants einladen, demütigt ihn aber, indem sie ihn ignoriert und nicht mit ihm spricht, ist doch der Umgang mit einem Chinesen in der weißen Kolonie gleichbedeutend mit einem sozialen Abstieg. Die Mutter akzeptiert das Verhältnis nur, solange sie davon finanziell profitieren kann und ihre Tochter sich nicht in den Chinesen verliebt. Dieser zahlt die Spielschulden des älteren Bruders und schließlich auch die Schiffsreise, damit die Familie nach Frankreich zurückkehren kann. Trotz seiner leidenschaftlichen Liebe zu der jungen Französin beugt auch er sich den familiären und gesellschaftlichen Verpflichtungen und heiratet eine Frau aus der chinesischen Oberschicht, die sein Vater für ihn erwählt hat.
Auf der Rückreise nach Frankreich wird der inzwischen 18-Jährigen schmerzvoll bewusst, dass sie den Chinesen geliebt hat. Gleichzeitig erkennt sie, dass sie sich nach der Trennung dem Schreiben widmen kann und versucht ihn zu vergessen. Nach Jahrzehnten ruft er sie in Paris an, um ihr seine noch immer währende Liebe zu gestehen, die sie sprachlos lässt.
Aufbau: In bildhaften und knappen, fast bruchstückhaften Textsequenzen fängt Duras die Unbedingtheit der Liebesbeziehung zwischen der jungen Französin und dem reichen Chinesen ein. Verschiedene Erzählperspektiven und Zeitebenen sind geschickt ineinander verwoben. Die Erzählerin bleibt namenlos; in ihrer Selbstdarstellung wechselt sie zwischen der ersten und dritten Person, vor allem in den erotischen Szenen, und versucht damit ihrer Betroffenheit durch Distanz Einhalt zu gebieten.
Wirkung: Für ihren autobiografischen Roman erhielt Duras 1984 den Prix Goncourt. Der internationale Bestseller, 1992 von Jean-Jacques Annaud (* 1943) verfilmt, erreichte eine Auflage von fast drei Millionen Exemplaren und wurde in 42 Sprachen übersetzt. C. H. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Marguerite Duras schreibt hier nicht einfach einen Roman ... und sie schreibt auch nicht einfach ein Stück Autobiografie ... nein, mit "Der Liebhaber" hat sie ein literarisches Manifest der tragischen (weil "gestohlenen") und zugleich tief erfüllten (weil gegen jede Konvention einfach ausgelebten) leidenschaftlichen Liebe geschaffen, das durch die autobiografisch suggerierte Echtheit der beschriebenen Empfindungen und die zahlreichen Perspektivwechsel sowohl emotional als auch literarisch überzeugen und bewegen kann.

Wer - wie ich - durch Jean-Jacques Annauds gleichnamigen - und auf seine Weise durchaus gelungenen - Film auf Duras' literarische Vorlage aufmerksam geworden ist, findet hier eine neue Dimension dieser Amour Fou zwischen einer 15-jährigen Weißen aus verarmten Familienverhältnissen und einem 27-jährigen chinesischen Millionärserben. Wichtig zum Verständnis des Buches ist aus meiner Sicht hierbei zu sehen, dass "Der Liebhaber" ein Spätwerk der 1914 im heutigen Vietnam (damals "französisch Indochina") geborenen Marguerite Duras war, das 1984 veröffentlicht wurde, zu einem Zeitpunkt also, als die Autorin 70 Jahre alt und die beschriebenen Abläufe mehr als ein halbes Jahrhundert nicht nur in der Vergangenheit sondern - von ihrem Pariser Schreibtisch aus - auch auf einem fernen Kontinent lagen.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Literatur und Stimmung 17. Juli 2006
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Das schöne an Literatur ist, dass sie oft nicht eindeutig ist, dass sie mehr als eine Perspektive auf ein Ereignis wirft, und dass sie manchmal in einer einzigen Geschichte viele andere Geschichten versteckt.

Hier wird u.a. folgendes erzählt: Eine junge Frau beginnt ein Verhältnis mit einem älteren Mann. Für die junge Frau ist dies eine Art Ausbruch aus den schwierigen Famillienverhältnissen, denn das ganze spielt in Indochina, und man sieht den Verfall des französischen Kolonialreiches. Die junge Frau wird dabei langsam erwachsen, auch eine schwierige Geschichte. Der jungen Frau werden die Schranken zwischen den Rassen bewußt, denn sie ist weiss und der Liebhaber Chinese. Man lernt auch etwas über die Rolle, die Geld spielt, in Sachen der Liebe und der gesellschaftlichen Akzeptanz. Und man lernt auch die Grenzen der Wirkung von Geld kennen.

Aber vielleicht die schönste Geschichte, die erzählt wird, ist die über das Erinnern. Denn es ist eine alte Frau, die am Ende als Erzählerin zurückblickt, und die sich an die verlorene Welt ihrer Jugend erinnert. Und diese ist - auch wenn es dazu eine Art Versuch gibt - leider nicht mehr zurückzugewinnen.

Und ja, der Film ist auch sehr schön.
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18 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Liebe, die nicht sein darf 17. Januar 2006
Von Christian von Montfort HALL OF FAME REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Durch die Verfilmung wurde das Buch weltberühmt. Während der - sehr gut gemachte - Film sich auf die Erotik fokussiert, ist das Buch tiefgründiger.
Saigon 1947-49. Duras, die selbst in Indochina aufgewachsen ist, erzählt von der Sex-Beziehung zwischen der 15-jährigen Tochter eines französischen Kolonialbeamten und einem jungen Chinesen aus reichem Hause. Es ist ein Skandal. Über zwei Jahre lang wird sie täglich von einer Limosine abgeholt und in ein Apartment gefahren - gesprochen wird kaum. Die verschuldete Familie des Mädchens sieht die Affaire als kindliche Prostitution, braucht aber das Geld. Doch aus der Beziehung wird mehr. Duras geht intensiv auf das Gefühlsleben des Mädchens ein und vermittelt, wie der Tabubruch auch eine Flucht aus schwierigen Familienverhältnissen ist. Dem jungen Chinesen ergeht es ähnlich. Die Stunden im Apartment werden zu einer Oase des Glücks.
Die Stimmung ist durchweg melancholisch. Ein Happy End bleibt dem Leser verwehrt, doch gerade dadurch bleibt das Buch seinem realistischen Stil bis zuletzt treu.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen "Fünfzehneinhalb" 16. Juli 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Im Stil des Nouveau Roman geschrieben ist das Buch durchaus nicht leicht zu lesen. Erzählerperspektive wechselt ebenso oft wie Ort und Zeit der Handlung. Doch die teils Autobiographische Geschichte ist ungemein faszinierend.
Fünfzehneinhalb ist sie, als sie in der Aufmachung einer Kind-Prostituierten den Mekong überquert. Ein weißes Mädchen. Er, 28 Jahre alt, Chinese. Vom ersten Augenblick an ist er in einer erbärmlichen Liebe. Ihre Affäre ist ein Skandal. In dieser Zeit trennt sie alles: Alter, Besitz, Hautfarbe.
Die Beschreibung des Liebhabers teilt sich den Raum mit der Darstellung der beklemmenden Familienverhältnisse.
Mit symbolträchtiger Sprache wird eine wundervolle Geschichte erzählt.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderbar kluge und erotische Literatur 28. August 2006
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Das schöne an Literatur ist, dass sie oft nicht eindeutig ist, dass sie mehr als eine Perspektive auf ein Ereignis wirft, und dass sie manchmal in einer einzigen Geschichte viele andere Geschichten versteckt.

Hier wird u.a. folgendes erzählt: Eine junge Frau beginnt ein Verhältnis mit einem älteren Mann. Für die junge Frau ist dies eine Art Ausbruch aus den schwierigen Famillienverhältnissen, denn das ganze spielt in Indochina, und man sieht den Verfall des französischen Kolonialreiches. Die junge Frau wird dabei langsam erwachsen, auch eine schwierige Geschichte. Der jungen Frau werden die Schranken zwischen den Rassen bewußt, denn sie ist weiss und der Liebhaber Chinese. Man lernt auch etwas über die Rolle, die Geld spielt, in Sachen der Liebe und der gesellschaftlichen Akzeptanz. Und man lernt auch die Grenzen der Wirkung von Geld kennen.

Aber vielleicht die schönste Geschichte, die erzählt wird, ist die über das Erinnern. Denn es ist eine alte Frau, die am Ende als Erzählerin zurückblickt, und die sich an die verlorene Welt ihrer Jugend erinnert. Und diese ist - auch wenn es dazu eine Art Versuch gibt - leider nicht mehr zurückzugewinnen.

Und ja, der Film ist auch sehr schön.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch!
Ich bin über den Film aus den 90er Jahren darauf aufmerksam geworden. Der Film war schon klasse und das Buch unterscheidet sich kaum davon. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Tagen von Ute Becker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mit dem Herz lesen!
Prosa oder Lyrik - dies Frage stellt man sich beim Lesen diese Buchs immer wieder.
Formal Prosa doch vom Inhalt her Lyrik - Ein Sprechgesang den man "hören" muss... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Harald Gerl veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen etwas anders als erwartet
inhaltlich genau so, wie beschrieben. schreibstil etwas gewöhnungsbedürftig, da doch enorme gedankensprünge stattfinden. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von trashie veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Inhalt erstklassig, Layout nicht
Der Inhalt des Buches hat sehr hohe Qualitäten, jedoch war ich beim ersten Aufschlagen des Buches stark an ein Kinderbuch erinnert. Große Schrift und Zeilenabstand. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Dr. Andreas Mauracher veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Enttäuschung auf allen Linien
Autobiographischer Roman Duras', Rahmenhandlung bildet die Sexbeziehung der damals fünfzehnjährigen Autorin mit einem mehr als doppelt so alten chinesischen... Lesen Sie weiter...
Vor 15 Monaten von schmechi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Wie schön Literatur zum Thema Liebe doch sein kann...
Indochina Ende der 20er Jahre: Die junge Französin Marguerite Duras beginnt mit einem 12 Jahre älteren Chinesen, den sie auf dem Mekong kennenlernt, eine Affäre. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von Josephine Sterner veröffentlicht
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