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Der Liebhaber - Grosse Kinomomente

Jane March , Tony Leung Ka Fai    Freigegeben ab 12 Jahren   DVD
4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 11,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Darsteller: Jane March, Tony Leung Ka Fai, Frédérique Meininger, Arnaud Giovaninetti, Melvil Poupaud
  • Komponist: Gabriel Yared
  • Künstler: Robert Fraisse, Gérard Brach, Claude Berri, Jean-Jacques Annaud
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 2010
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 111 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003XI3LHU
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.600 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

VideoMarkt

Am Ende der Schulferien kehrt das junge Mädchen, sie ist noch nicht sechzehn, aus ihrem Dorf in Indochina nach Saigon zurück, wo sie ein Gymnasium besucht und in einem Pensionat wohnt. Auf der Fähre über den Mekong lernt sie einen 27jährigen Chinesen kennen, den zukünftigen Erben einer reichen Familie, der gerade aus Paris zurückgekehrt ist. In seiner Limousine nimmt er sie mit in die Stadt. Bald treffen sie sich wieder, und in der Abgeschiedenheit seines "Junggesellenzimmers" beginnt eine leidenschaftliche Affäre. Das Mädchen sieht sich konfrontiert mit dem eigenen Begehren, aber auch mit sozialen Schranken und der wachsenden Scham ihres Liebhabers.

Video.de

Frankreichs Kultfilmer Jean-Jacques Annaud ("Der Bär", "Der Name der Rose") vertraut in dieser hervorragenden Verfilmung des (authentischen) Romans von Marguerite Duras vor allem der Suggestivkraft der Bilder, der äußerst sorgfältigen Ausstattung und dem exotischen Schauplatz. Die zerbrechliche Schönheit des Äußeren verbindet sich aufs beste mit der intensiven Darstellungskraft der hinreißenden Debütantin Jane March und, als Liebhaber, Tsui-Hark-Darsteller Tony Leung ("Uncle Choy"). Ein Meisterwerk, das im Kino 350000 Zuschauer sahen, und ein Meilenstein des erotischen Films - für Literatur- und andere Liebhaber.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen riesiges Gefühlskino 19. August 2011
Von Alwin.K
Verifizierter Kauf
Zum ersten Mal habe ich den Film im Fernsehen abends im Bayern III durch Zufall nach der Spätschicht gesehen. Mittlerweile habe ich den Film x-fach angeschaut sowie meine DVD mehrfach verborgt und mit guten Kommentaren zurückbekommen. Und ich habe das Buch gelesen.
Die alternde Schriftstellerin Marguerite Duras schreibt rückblickend über Ihr Leben mit 15 in den späten 1920er Jahren. Sie hat unverhofft Kontakt zu ihrem damaligen Liebhaber, einem damals mehr als doppelt so alten und reichen Chinesen. "Nach den Kriegen, nach den Heiraten, den Kindern, den Scheidungen - ruft er bei ihr an und sagt, daß er sie immer noch liebt und immer lieben wird."

Rückblick: Die Familie der damals 15-jährigen lebt im heutigen Vietnam, in Indochina am Mekong. Die Mutter ist Lehrerin im Dorf Sadek in der damaligen französischen Kolonie. Der Vater nahm sich das Leben nach verlustreichen Immobiliengeschäften. Die alleinstehende Mutter mit drei Kindern verlor danach sämtliche ihr gebliebenen Ersparnisse an windige Grundstücksmakler. Von Maklern betrogen und von Regierungsbeamten verlacht bleibt eine Frau zurück, die jegliches Lachen aus ihrem Leben verbannt hat. Die 15-jährige Tochter besucht eine höhere Schule in der Stadt Saigon, der große Sohn ist dem Opium verfallen. Der jüngste Sohn ist das fünfte Rad am Wagen der Familie und richtig geliebt nur von seiner Schwester.
Die Tochter lernt auf der Mekong-Fähre einen reichen Chinesen kennen. Aus der Lieblosigkeit und dem nur aufgesetzten gutbürgerlichen Schein der Familie flieht die sensible Tochter in die Arme dieses Chinesen, er wird ihr Liebhaber. Es beginnt eine wilde Liaison voller Begierde und Zärtlichkeit.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ein besonderer Film 18. März 2012
Von Nicole
ich kannte den Film schon, hab ihn irgendwann nachts durch Zufall im Programm entdeckt, und mir war klar: das ist so ein Film, den muss ich einfach haben:-)
zum Glück gibts Amazon!!! Der Liebhaber gehört- zumindest für mich- in die Reihe der Kultfilme, man muss ihn mal gesehen haben.
lg Nicole
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wunderbarer Film. 3. Juni 2012
Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
"Der Liebhaber" ist eine Literaturverfilmung der gleichnamige Romans von Marguerite Duras. Regie führt Frankreichs Kultfilmer Jean- Jaques Annaud.

Die Handlung spielt in Vietnam in den 20er Jahren, wie man der Kleidung der Französinnen und den wenigen Autos, die man auf der Leinwand sieht, entnehmen kann. Vietnam war zu diesem Zeitpunkt französische Kolonie.

In der Eingangssequenz der Films sieht man ein junges, weißes Mädchen (Jane Marche), das auf einem Schiff auf dem Mekong reist. Es ist sehr zart, auffallend hübsch, hat hellwache Augen und zählt noch keine 16 Jahre. Das Mädchen steht an der Reling. Es trägt über seinen zu Zöpfen geflochtenen Haaren einen Männerhut. Aufgrund seines Schmollmundes wirkt es trotz seiner Kindhaftigkeit sehr sínnlich. Mit seinem wollweißen Leinenkleid und den strassbesetzte Schuhen mit relativ hohen Absätzen verkörpert es optisch eine Lolita- ähnliche Kindfrau.

Das Mädchen ist auf dem Weg zum Gymnasium nach Saigon. In dieser Stadt wohnt es in einem streng bewachten Mädchenpensionat.
Seine französische Mutter und seine beiden Brüder leben auf dem Land, wo seine Mutter als Lehrerin tätig ist. Die Familie ist beinahe mittellos, weil man seine Mutter um ihr Geld betrogen hat und die Einkünfte, die sie als Lehrerin verdient bei dem ältesten Sohn verschwinden, der opiumsüchtig ist. Das Mädchen leidet unter dieser Familie. Es verachtet seine Mutter wegen ihrer Nachgiebigkeit dem ältesten Sohn gegenüber, den das Mädchen hasst.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sinnlich und verrucht, traurig und romatisch! 20. Februar 2012
Von P. Dick
Verifizierter Kauf
Zufällig habe ich den Film mal abends nach 12 Uhr gesehen.

Die Schauspieler benötigen nicht viel Text, Blicke und Gesten sagen sehr viel aus in diesem Film. Tolle Aufnahmen in Vietnam und die Story ist grandios verfilmt. Das Buch ist für meine Begriffe bei Weitem nicht so gut. Der Film ist vielschichtig und zeigt wie schwer es in dieser Zeit war, eine Liebe zwischen den Völkern aufzubauen. Die Liebesszenen sind sehr sinnlich. Unterschwellig dann der Rassismus dieser Zeit. Das Festhalten an Traditionen. Ein trauriges Ende - wie vorab schon vermutet, aber immer ein Hoffnungsschimmer und zum Schluß auch noch innerer Frieden. Gut gemacht.

Beide Schauspieler sind perfekt gewählt - ich würde den Film immer wieder sehen.

Beide Daumen hoch.
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