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Der Liebessalat
 
 
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Der Liebessalat [Englisch] [Gebundene Ausgabe]

Joseph von Westphalen
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 480 Seiten
  • Verlag: btb Verlag; Auflage: 1. Auflage (5. März 2002)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3442750679
  • ISBN-13: 978-3442750672
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 15 x 4,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 428.163 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Joseph von Westphalen
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der charmante Stänkerer Joseph von Westphalen ... läuft bekanntlich gerade in der kleinen Betrachtung zur großen Form auf. Sein Terrain ist die satirisch verminte Miniatur, das sarkastische Essay, die respektlose Glosse und das federleichte Feuilleton'." Becker, Nürnberger Nachrichten

Kurzbeschreibung

Viktor ist Schriftsteller. Als solcher liebt er die Frauen, denn ohne sie fällt ihm nichts ein. Seine Seitensprünge, behauptet er gerne, sind dringend benötigte Inspirationsquellen, nichts anderes. Als seine Ehefrau Ellen ihm geschickt eine Affäre nach der anderen verdirbt, gerät Viktor in eine ernsthafte Schreibkrise, die beider Ehe in größere Turbulenzen stürzt, als es die Liebschaften je gekonnt hätten...

»Der Liebessalat« ist eine wunderbar aberwitzige und turbulente Komödie über die amourösen Abenteuer und Verwicklungen im Leben des Schriftstellers Viktor Goldmann. Dieser, ein Seelenverwandter Woody Allens, versucht mit aller Kraft, das Leben nicht zu ernst und tragisch zu nehmen und die Liebe in all ihren Facetten zu erforschen und auszukosten. Bei den Frauen rennt er damit offene Türen ein. Es sind eher seine (wenigen) männlichen Freunde, die Bedenken gegen seinen Lebenswandel anmelden. Doch am Ende ist es Viktor, der mitsamt seinen Ansichten gestärkt aus allen Anfechtungen hervorgeht...


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Einleitungssatz
Der Zug fuhr in vierzig Minuten, und Viktor stand noch unter der Dusche. Lesen Sie die erste Seite
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Die Buchbeschreibung im Internet und auf dem Buchumschlag sind sehr treffend: eine übermütige und aberwitzige Komödie. Sehr temporeich geschrieben. Der "Held"Viktor ist sympathisch und gleichermaßen anstrengend und angestrengt in seinem Streben nach Liebes-Fülle. Der Autor verquickt Wirklichkeit und Visionen so gründlich, dass im Grunde schon wieder die Vermutung naheliegt, dass es genauso passiert sein könnte.Dies zu beurteilen fällt einer Rezensentin sicher schwerer, was sagt ein Mann zu diesem ausgefallenen Liebes-Lebens-Modell?
Meine Bewertung : lesenswert= 3 Sterne und einen Zusatzstern für
die blühende Phantasie, die sehr abwechslungsreichen erotischen Stimmungen, den dabei immer gewahrten liebevollen Respekt vor den geliebten Frauen und die selbstzweiflerische Ironie des Helden. Kleine Kritik am Endprodukt Buch: zuviele Druck-/Schreibfehler, mehr als 5 sind bei einem gebundenen Buch sehr bedauerlich.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Salat nach bekanntem Rezept 12. November 2002
Format:Gebundene Ausgabe
Westphalen hat drei herrliche Sampler mit historischen Jazz-Titeln herausgebracht. Er versteht was von guter Musik. Er hat drei höchst amüsante Romane über seinen (Frauen-)Helden Duckwitz geschrieben ("Im diplomatischen Dienst"). Er kann eigentlich pointiert, bissig und amüsant schreiben. Aber was ist das hier? Ein geschwätziger Roman rund um die polygamen Eskapaden des 42jährigen Schriftstellers Viktor, der sich bemüht, Ordnung in das Chaos seiner Frauengeschichten zu bringen. Letztlich ist es ein Aufguß der alten Duckwitz-Geschichten, nur daß es hier noch stressiger und verworrener zugeht. Aber vielleicht bin ich mit meinen 30 Jahren auch nur zu jung für einen Roman, in dem sexuelle Phantasien und männliche Eitelkeiten der Midlife-Crisis ausgelebt werden. Mein Tip: Legen Sie sich lieber die Jazz-Sampler von Westphalen zu. Die kann man ewig oft genießen. Dieser Roman ... na ja. So leid es mir tut: Maximal zwei Sterne.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ludwigwitzani TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
„Ein poetischer Fachidiot auf der Suche nach Inspiration", eine Art literarischer Miniatur-Rodin; der immer so aussieht, als leide er unter Verstopfung - so und ähnlich sehen die Frauen den Schriftsteller Viktor Goldmann, die Hauptfigur von Wesphalens neuem Buch „Der Liebessalat.." Viktor Goldmann würde sich dagegen ganz anders sehen: er ist ein Dichter, der nur über etwas schreiben kann, dass ihn interessiert und dass er erlebt hat, weswegen er, da er sich in erster Linie für die Frauen interessiert, den lieben langen Tag ( und die Nacht ) damit zubringt, den Frauen nachzustellen, um sich selbst in ihren Reaktionen zu spiegeln. Drei Ehefrauen, zahlreiche Geliebte, Dutzende Gelegenheitskomparsinnen bleiben dabei ebenso auf der Strecke wie der Leser. Denn nach über 465 Seiten „Liebssalat" hat auch der fanatischste Westphalenfan die Geduld ( und vor allem den Überblick über die Frauen ) verloren. Dass eine virtuelle Romanze die nächste jagt und sie sich gleichen sich wie ein Ei dem anderen - das könnte man noch verschmerzen, wenn die Romanzen selbst wenigstens mit ein wenig seelischem Tiefgang ausgelotet würden. Aber die Figuren, die Westphalen vorstellt sind psychologische Abziehbilder, so flach wie der Autor eitel ist. Und der zugegeben geschliffene und intelligente Stil, in dem Westphalen noch immer schreibt, langt bei weitem nicht hin, um den Leser bei der Stange zu halten. Spätestens nach zweihundert Seiten hat man vom Dressing des Liebessalates die Nase voll. „Entspannung ist der Tod der Literatur" lässt Westphalen es an einer Stelle sein alter Ego Viktor Goldmann sagen, um sinngemäß fortzufahren: Um zu schreiben, muss man verkrampft sein. Schade nur, dass dabei mitunter auch ein verkrampftes Buch herauskommt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Laaaaangweilig
Eigentlich schade, die Geschichte hätte so spritzig und vergnügsam sein können, wie die Buchbeschreibung klang. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. September 2009 von J. Richter
Laaaaangeweile ...
oder viel Gefasel um Nichts, könnte man es auch nennen. Was soll das? Wo ist die Handlung? Warum ähnelt der Prot so sehr dem Duckwitz von früher? Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. April 2006 von Pantalaimon
Lamoryant, aber erhellend
Sicher, er redet viel, der Schriftsteller Viktor, der hier von seinen manchmal verwirrenden Noch-, Ex- und Nebenfrauen berichtet. Lesen Sie weiter...
Am 14. April 2006 veröffentlicht
Köstlich
Die teilweise platten Absagen bewegen mich, eine Lanze für Westphalen zu brechen:
Das Buch ist sicher nichts für verklemmte Gestalten. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. September 2004 von Thomix
Eine Wonne
Eindeutig fünf Sterne. Natürlich ist es richtig, daß viele "Liebessalat"-Passagen sich in vorherigen Westphalen-Texten wiederfinden. Lesen Sie weiter...
Am 21. Januar 2003 veröffentlicht
Westphalens Entwicklungsroman
Man wird dem Buch in keiner Weise gerecht, wenn man es als "Altmännerfantasie" abqualifiziert, und zeigt mit dieser Aussage, dass man den Roman nur oberflächlich gelesen... Lesen Sie weiter...
Am 17. Juli 2002 veröffentlicht
Altmännerphantasie
Herr von Westphalen quält seine Leser mit einer nicht enden wollenden Altmännerphantasie. Der nicht mehr ganz knackige Schriftsteller Viktor vögelt sich durch die... Lesen Sie weiter...
Am 16. Juli 2002 veröffentlicht
Eine Qual
Fürchterlich: 500 Seiten ohne Handlung, voller langweiliger Phantastereien eines auf sein Geschlechtsteil reduzierten Mannes. Der mit Abstand schlechteste Westfalen. Lesen Sie weiter...
Am 27. Mai 2002 veröffentlicht
Völlig überflüssig!
Da haben wir den Salat. Den sogenannten "Liebessalat". Ein überflüssiges Buch, randvoll mit männlichen Eitelkeiten und Macho-Egomanie. Auf mehr als 400 (!!! Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 3. Mai 2002 von "wesergold"
Weiberheld
Der Schriftsteller Victor Goldmann bezieht die Inspirationen für seine literarischen Ergüsse aus der nie versiegenden Quelle weiblicher Liebe. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. April 2002 von www.lit4u.de
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