Es ist natürlich Unsinn, dass es sich hierbei um die Tagebücher einer Verstorbenen handelt, das Copyright ist recht neu und lautet auf Jane Purcell. Trotzdem ist das, was unter dem Namen Villefranche veröffentlich wird in der Regel gut. Die Story ist fantasievoll und die Charaktere sind erstaunlich rund und menschlich interessant. Mit liebevollem Blick für das Detail wird hier eine vergangene, elegante Zeit zum Leben erweckt. Gott sei Dank findet man hier zur Abwechselung keinen SM und auch der Umgang der Personen miteinander ist menschlich. Die Sprache ist elegant und nicht vulgär.