Nachdem ich den "Schmetterlingseffekt" und den "Goldenen Schnitt" gelesen hatte, war ich ja Pernille Rygg Fan ... und vom "Liebesenzug" extrem enttäuscht.
Seite um Seite Selbstreflexionen einer "Heldin", die sich und ihrem Glück selbst im Wege steht, von Handlung oder auch nur einem Roten Faden keine Spur. Erst auf den letzten zehn Seiten fängt das Ganze an, so etwas wie einen Sinn zu ergeben. Bis dahin durchzuhalten war nicht eben leicht.
Lest lieber den "Goldenen Schnitt" oder den "Schmetterlingseffekt", die sind richtig klasse!