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Der Leuchtturm [Gebundene Ausgabe]

Jean P Abraham , Ingeborg Waldinger
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

28. Juli 2010
Wann war je ein Buch, das vom Alleinsein und der Einsamkeit erzählt, derart anziehend? Dieses hier berichtet vom Leben auf einem Leuchtturm in den sechziger Jahren, also in einer Zeit, als die Feuer der Leuchttürme noch von Männern bedient werden mussten, die sich ein Leben zutrauten, in dem es außer den regelmäßigen Verrichtungen im Turm keine andere Abwechslung gab als das Wetter, die Vögel und die eigenen Gedanken, drei ›Dinge‹ also, die dazu neigen, unter den gegebenen Umständen trotz aller Varianten wie das Immergleiche zu wirken. Armen ist bretonisch und heißt ›der Stein‹; es ist der Name des am weitesten in den Atlantik hinaus gesetzten Leuchtturms der ganzen Bretagne. Dort hat Jean-Pierre Abraham drei Jahre lang als Wärter gearbeitet, zwar alle paar Wochen von einem Landgang unterbrochen – wenn das Wetter das Festmachen eines Küstenbootes zuließ –, ansonsten aber dem Toben des Meeres überlassen, bisweilen dem knappen Dialog mit einem Kollegen und zumeist dem eigenen Brüten und Sinnen, unterbrochen von den praktischen Arbeiten, dem Feuern, Reparieren, Putzen, Kochen und, in seinem Fall, Aufschreiben von Tagesnotizen – auch das eine Art Arbeit.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Jung u. Jung (28. Juli 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3902497742
  • ISBN-13: 978-3902497741
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,2 x 2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 437.725 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Jean-Pierre Abraham, geboren 1936 in Nantes, gestorben 2003 (Bretagne). Literaturstudium an der Sorbonne. Anfang der 1960er Jahre Leuchtturmwärter auf Armen (westlich der Insel Sein, Finistère, Bretagne). Lebte als Schriftsteller und Journalist zumeist im Finistère.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen
3.7 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ruhe! 25. November 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Das Jean Pierre Abraham beschreibt den Rückzug und setzt sich als Leuchtturmwärter der Natur, seinen Gedanken aus und letztlich seinem bisherigen Leben. In seiner Suche geht er schonungslos mit sich um. In Notizen von November bis Mai sieht er auf sich, auf das Meer, auf den Leuchtturm. Das Tosen des Windes und des Meeres, das Heranrauschen der Wellen "ich mag, wenn der Wind unter den Türen hereinpfeift", das Licht, immer wieder beschreibt er die verschiedenen Zustände des Lichts, bleiben einem in Erinnerung, ja brennen sich ein. Schreibend hält der Autor die Naturgewalten, die unterschiedlichsten Beschäftigungen in seinem im Original 1967 erschienen Buch fest. ' 'Ich habe nichts mehr zu erzählen. Die Wörter blockieren den Durchlass. Vielleicht geht es weiter weg andere, straffere Wörter '. Jedenfalls sollte Ruhe einkehren, damit sie ihre Chance haben. ' Manche Wörter lodern schier im Dunkel der Nacht. Morgens finde ich sie dann oftmals als Asche vor. Welche Worte gilt es zu erinnern, dass sie aufflackern, sooft man sie in Augen-schein nimmt.' Ein ruhiger Text und doch, er lässt einen nicht unberührt, man wird gepackt und kann sich dem Sog nicht entziehen. So sinniert er auf 159 Seiten und ich habe ihn gerne begleitet, den Leuchtturmwärter.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen ein Glücksfall 10. November 2010
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist ein Sturm und zugleich ein beeindruckendes Dokument der Stille. Ein Psychogramm des Rückzugs, der Verweigerung und eine Hymne an die Gezeiten. Wie einst Thoreau mit Walden beherrscht der Autor, der selbst lange in dem Leuchtturm lebte, die Betrachtungen und Reflexion über das Leben mit den Naturgewalten. Für mich hat dieser Text etwas zutiefst Meditatives, denn hier wird die Auflösung der Grenzen von Zeit und Raum, die Bewußtmachung des Augenblicks und die Aufweichung der Linien zwischen
"Innen" und "Außen" spürbar. Ein Buch der Selbstfindung und der Stille!!! Der Leuchtturm ist hier als Metapher und Allegorie zu verstehen! Der Leuchtturm durchleuchtet den "Schein des Lebens", das Blendwerk der zivilen Gesellschaft!
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7 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Ein hartes Stück Arbeit 17. August 2010
Von SA.M.T TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Also dieses Buch war jetzt eine Herausforderung, ja fast schon Arbeit. Ich musste mir nämlich ständig die Frage stellen: Um was geht es?
Ein Mann beschreibt eine gewisse Zeitspanne, in der er als Leuchtturmwärter arbeitet. Das Buch ist in Tagebuchform geschrieben. Tag für Tag geht es darum, welches Wetter herrscht, ob das Leuchtfeuer brennt, was das Meer macht, ob Nebel aufkommt... und dazwischen lesen wir die Gedanken eines offensichtlich depressiv veranlagten Menschen, der in der Enge des Turms, umgeben vom Getöse des Atlantiks vor irgendwelchen Geistern flieht.

Man erfährt weder den Namen des Mannes, noch was er bislang in seinem Leben wirklich gemacht hat, noch was ihm widerfahren sein könnte. Alles ist nur dumpfe Ahnung - und wirres Zeug ohne sichtlichen Zusammenhang. Zwar mag die Wortwahl durchaus literarisches Niveau haben, aber sie bietet keinen Unterhaltungswert.

So gesehen, kann ich mich jetzt nur ganz schwer für das Buch begeistern, geschweige denn es herzlich empfehlen. Es mag jenen gefallen, die mit Wortklaubereien und "Kunst am Wort" etwas anfangen können. Und damit meine ich, dass man schon Kunstkenner sein muss, um Kunstkritiker sein zu können. Nun: ich reihe mich nicht ein unter jenen, die sich Literaturkritiker nennen - sie sind es aber, denen das Buch mitunter freudvolle Stunden bereitet.

Zur Sternenvergabe: Auch wenn ich dem Buch kein echtes Aha-Erlebnis abringen konnte, so ist es doch nicht das Schlechteste, was ich je gelesen habe. Die Beschreibung der tosenden See und das Ausharren hinter dicken Mauern an denen sich die Wellen brechen verdienen in jedem Fall zwei Sterne.

Zwei schöne Sätze aus dem Buch:
"Wenn etwas zum Vorschein kommen soll, kann es nur aus dem Innern kommen."
"Zuweilen ist die Lektion der Dunkelheit eine überaus sanfte."
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