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Der Lehrling des Magiers. Die Midkemia-Saga 1. Taschenbuch – 1. Januar 1995


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 448 Seiten
  • Verlag: Blanvalet (1. Januar 1995)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442246164
  • ISBN-13: 978-3442246168
  • Größe und/oder Gewicht: 11,6 x 3,4 x 18,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (70 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 165.111 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Raymond Feist wurde 1945 in Los Angeles geboren und lebt in San Diego im Süden Kaliforniens. Viele Jahre lang hat er Rollenspiele und Computerspiele entwickelt. Aus dieser Tätigkeit entstand auch die fantastische Welt Midkemia seiner Romane. Die in den 80er Jahren begonnene Saga ist bereits ein Klassiker des Fantasy-Genres, und Feist gilt als einer der wichtigsten Vertreter der Fantasy in der Tradition Tolkiens.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

33 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christa Fischer am 27. Januar 2002
Format: Taschenbuch
Da lag ich nun, ohne Mandeln, unter Schmerzmitteln und mit einsetzender Langeweile. Und mein Freund brachte mir die ersten drei Teile der Midkemia-Saga vorbei und meinte, es sei genau das Richtige. Wie recht er hatte! Ein Buch pro Tag und der Krankenhausaufenthalt war gegessen.
Für mich war es in dieser Lage genau die richtige Lektüre: spannend, einigermaßen komplex (aber nicht zu kompliziert) aufgebaut und mit reichlich Haupt- und Nebenfiguren, so dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.
Dieses Buch sollte man allerdings auf keinen Fall lesen
- wenn man einen in sich abgeschlossenen Fantasy-Roman lesen möchte (es ist Einstiegsdroge für eine schier endlose Reihe inhaltlich lose miteinander verknüpfter Bände...)
- wenn man auf der Suche nach dem ultimativ Neuen im Fantasy-Genre ist (ein Waisenjunge, der zum Magier ausgebildet wird, naja, irgendwo kommt einem vieles bekannt vor)
- wenn man unbedingt ein starres Gut-Böse-Schema benötigt (sollte sich ein solches im ersten Band andeuten, wird es im zweiten Band gnadenlos umgekehrt).
Alle anderen sind gut mit dem Beginn der Midkemia-Saga bedient.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Michael Schäfer am 19. September 1999
Format: Taschenbuch
Der erste Band der Midkemia-Saga, "Der Lehrling des Magiers" ist der beste Einstieg, vor allem da hier alle Hauptfiguren der nächsten Bände sowie Stammeltern der nächsten Generationen eingeführt werden. Auch recht amüsant zu lesen, wie aus dem Waisenjungen Pug auf der alten Burg Crydee ein Lehrling wird, obwohl ihn zuerts keiner haben wollte, während sein bester Freund Thomas in die Wache aufgenommen wird und träumen kann, mal ein Held zu werden, während Pug beim Hofmagier lernen muß, und er zudem keinerlei Talente zum Magier zeigt. Dazu sind beide Jungs noch in die junge Prinzessin des Herzogs verknallt, die ebenso hübsch wie verzogen ist. Eines Tages kann Pug aber zeigen, was in ihm steckt, und als er mit seinem Freund am Strand ein fremdes Schiffswrack mit einem seltsamen Passagier findet, nimmt die Geschichte seinen Lauf... Bis zum furiosen Schluß (ohne Happy End) gibt es dann viel zu erleben und entdecken, stellenweise kommt auch etwas "Schatzinsel-Feeling" auf, und man merkt schon, das einige Goße Ereignisse ankündigen. Macht dann nur noch Lust auf mehr...Lesen Sie weiter... ›
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Franz Gerrit Lenhard am 28. August 2002
Format: Taschenbuch
Die Midkemia Saga, die mit "Der Lehrling des Magiers" ihren Anfang nimmt, ist die Geschichte der Jungen Pug und Thomas, die zusammen auf der Burg Crydee aufwachsen und beide den Traum haben dereinst große Krieger zu werden.
Für Thomas geht dieser Traum auch bald zumindest zum Teil in Erfüllung, als er einen der begehrten Plätze in der Soldatenschule bekommt - Pug dagegen bleibt ohne Ausbildungsstelle, wäre da nicht der alte Hofmagier, der sich ein Herz nimmt und ihn aufnimmt.
Nun, aber auch die Ausbildung beim Hofmagier trägt nicht die erhofften Früchte, denn Pug scheint trotz einer gewissen Begabung nicht in der Lage zu sein Magie zu wirken. Stattdessen schaft er es einen besonders schweren Zauberspruch, in einer Notsituation zu wirken, den man normalerweise nur mit Hilfe einer Schriftrolle hätte ausführen können und plötzlich ist er Mitglied des Hofes von Crydee.
Die heile Welt zerbricht aber eines Tages, als ein seltsames Schiff vor der Küste Crydees strandet. Ein grausamer Krieg beginnt sich anzukündigen, der Herzog von Crydee beschließt den König zu warnen und bricht mit einer kleinen Gruppe Leuten auf (darunter auch Pug und Thomas) ...
Die Midkemia Saga hat die Fantasy nicht neu erfunden, allerdings ist sie ein solides und gutgeschriebenes Standardwerk. Die Spannung ist fast immer sehr hoch und der erzählerische Stil von Raymond Feist ist ähnlich gut wie der von Mr. Tolkien himself - ohne allerdings von Zeit zu Zeit in schreckliche Längen zu verfallen. Die bei Tolkien immer besonders gelungenen Schlachtszenen sind auch bei Feist wirklich sehr gut.
Die ersten 4 Bände der Midkemia Saga beschäftigen sich mit dem sog. Rift-War und Pug und Thomas, der 5. und der 6.
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26 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von klikker am 7. März 2004
Format: Taschenbuch
Langsam rege ich mich immer mehr darüber auf, dass Tolkien so gehyped wird, dass man jegliche Fantasy-Geschichte mit dem Herrn der Ringe vergleicht.
Selbst auf dem Buch-Cover wird Raymond C. Feist leider direkt schon mit Tolkien verglichen und auch hier in den Rezensionen zu jeglichen Fantasybüchern sehe ich immer wieder diesen Namen.
Kann man ein Fantasy-Buch nicht mal zur Hand nehmen, ohne von vornherein es vorher gleich mit dem Meister der Fantasy zu verglichen zu bekommen?
Ich will keinen zweiten Tolkien lesen und Tolkien hat Fantasy nicht erfunden und er gibt auch nicht vor, wie Fantasy zu schreiben wäre.
Und ohne diese Vorendscheidung - besser oder schlechter als Tolkien - liest sich vieles gleich viel besser:
Wenn man den ersten Teil einer solchen Reihe, wie dieser hier, an einem Nachmittag durchliest und sogleich am nächsten Morgen in den nächsten Buchladen rennt, um sich die zwei nächsten oder noch mehr Teile nachzukaufen, wieder nach Hause rennt, sich auf's Bett knallt, um weiterzulesen und von Anfang an wieder verschlungen wird von der Geschichte und dabei vergisst für Klausuren zu lernen --- DANN HAT DAS BUCH SEIN ZIEL ERFÜLLT!
UND DAS HAT DIESES BUCH BEI MIR BEWIRKT!
Die Midkemia-Saga ist eine der spannendsten Fantasy-Sagen, die ich bisher gelesen habe. Ich verschlinge sie genauso, wie ich die Bücher von Georg R.R. Martin verschlungen habe. Sie gehen zwar nicht so in die Tiefe der Charaktere, wie bei ihm, aber dafür wird die Geschichte zügig erzählt, ohne in langweiligen Charakterbeschreibungen zu verfallen.
Es wird gerade soviel beschrieben, dass man mitfühlt, und dadurch mehr Platz gelassen für herausragend spannend erzählte Abenteuer. So springt man von einer zur nächsten Seite, so dass man die Zeit vergisst.
Genügt das nicht, um diese Saga sehr gut zu finden?
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