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Der Legionär

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Produktinformation

  • Darsteller: Jean-Claude Damme, Adewale Akinnuoye-Agbaje, Steven Berkoff, Daniel Caltagirone
  • Regisseur(e): Peter MacDonald
  • Künstler: Sheldon Lettich
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (Stereo)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Splendid Film/WVG
  • Erscheinungstermin: 27. März 2000
  • Produktionsjahr: 1998
  • Spieldauer: 95 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 29 Kundenrezensionen
  • ASIN: B00004T8AQ
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Um der Rache des Mafia-Paten Galgani zu entgehen, flieht Boxchampion Alain Lefevre nach Marokko. Nach dem sichersten Versteck suchend, schließt er sich der Fremdenlegion an und absolviert eine harte, von brutalem Drill geprägte Grundausbildung. Als er sich schließlich seinem ersten Kampfeinsatz stellen muß, führt ihn ein gefährlicher Weg geradewegs zu einem von Berbern belagerten Fort in der Wüste. Doch hier lauern nicht nur die kaltblütigen Berber auf Lefevre - auch die Killer Galganis erwarten ihn bereits...

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Inzwischen gehört auch Jean-Claude Van Damme zur großen Schar der Videohelden, die ihren Weg nicht mehr in die Kinos schaffen. Dabei erleben seine Filme in Deutschland noch immer kleine Kinostarts, so dass ihn zumindest seine eingefleischten Fans auf der Leinwand erleben dürfen, auch wenn sie sich, rein kommerziell betrachtet, inzwischen ausschließlich als Flops herausstellen. In den USA landen seine Filme längst direkt auf Video und im Pay-TV. Auch Der Legionär ist diesen schicksalhaften Weg gegangen. Und das ist sehr schade.

In diesem etwas altmodischen, auf der Gefühlsebene allerdings sehr sensiblen Abenteuerfilm, ist Van Damme in der Rolle eines romantischen Boxers im Jahre 1924 zu sehen. Er mag kein Marlon Brando sein, dennoch spielt er die Rolle des Boxers äußerst stilsicher und sympathisch. Eines Tages steht er in einem Kampf, den er verlieren soll. Sein Gewissen aber verbietet ihm einen Betrug am Publikum. Also knockt er seinen Gegner aus -- und wird zur Zielscheibe der Mafia. Auf seiner Flucht tötet er den Bruder des Paten. Seine einzige Chance unterzutauchen besteht darin, der Fremdenlegion beizutreten. Was für ihn, aber auch jenen Menschen, die ihm nahe stehen, tragische Konsequenzen haben wird.

Ungewöhnlich ist die Besetzung des Filmes, in der fast ausschließlich Charakterdarsteller an der Seite Van Dammes spielen (Steven Berkoff als deutscher Drill-Seargant, Jim Carter als Pate und Nicholas Farrell als Gentleman-Soldat mit Vorliebe fürs Spiel -- und einer sehr dunklen Vergangenheit). In diesem Umfeld wirkt Van Damme denn auch hin und wieder etwas blass. Doch es gibt genügend Actionszenen, in denen er dieses Manko geschickt überspielen kann. Der Film selbst gliedert sich in zwei Teile. Der erste Teil, der in Marseille spielt, besteht aus sehr stimmungsvoll, etwas altmodisch inszenierten Bildern, die an einen klassischen Kriminalfilm der Schwarzen Serie erinnern. Im zweiten Teil entwickelt sich der Film zu einem überaus ambitionierten Soldatendrama in der Wüste des ehemals französischen Marokkos. Es ist keine Frage, dass sich Regisseur MacDonald und Co-Autor Van Damme im Vorfeld der Dreharbeiten sehr sorgsam Filme wie Lawrence von Arabien und Casablanca angeschaut haben. Sie waren jedoch klug genug, diese Filme nicht zu kopieren, sondern etwas Eigenständiges, Modernes zu kreieren. Bei all dem Machogehabe und der Action bleibt denn immer wieder Zeit für Momente der Erkenntnis und der Kritik. So sind die Fremdenlegionäre für den Zuschauer zwar die Helden des Filmes, einer von ihnen aber stellt in der Pause zweier Schlachtszenen treffend fest, dass nicht die Angreifer die Bösen sind, sondern sie, die Legionäre, die das Land besetzt haben.

Mit Der Legionär hat Van Damme viel gewagt (auch in finanzieller Hinsicht, er hat den Film nämlich co-produziert) und auf Grund des fehlenden Erfolges viel verloren. Dies ist bedauerlich, denn dieser Film gehört ohne Zweifel zu seinen Besten. --Sean Axmaker -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: DVD Verifizierter Kauf
Gleich vorweg, ausnahmsweise handelt es sich hier nicht um einen typischen van Damme Film mit jeder Menge fernöstlicher Kampfkunst, wer auf der Suche nach solchen Filmen ist, wird hier nicht glücklich.
Wer jedoch auch mal anderen "Stoff" mit Jean-Claude van Damme sehen möchte, ist hier genau richtig. Die Handlung ist eher ernsthaft und dreht sich hauptsächlich um die französische Fremdenlegion, Kameradschaft und letzten Endes darum, daß es nie gutgehen kann, wenn eine fremde Macht in ein Land eindringt, um dieses zu besetzen.
Das klingt vielleicht fürchterlich nüchtern und politisch, ganz so wild ist es im Film jedoch nicht.
Die Umsetzung auf DVD ist ok, wenn auch nicht gerade referenzverdächtig, hier und da ist das Bild etwas verschmutzt und unscharf, ohne dadurch besonders störend aufzufallen. Der Originalton liegt in 5.1 Englisch vor, die deutsche Synchronisation in Dolby Digital 2.0.
Als Bonusmaterial gibt es den deutschen Originaltrailer und einige Produktionsdetails, sowie Biographien der Schauspieler.
Die schlechten Bewertungen beruhen zumeist auf enttäuschten Fans der üblichen Actionfilme mit Jean-Claude van Damme.
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Format: DVD
Der Film überzeugt von der Story und ist auch so gut, hier sieht man das

Van damme auch ganz anders spielen kann und hier tut er das sehr sehr gut!

Story 4

Action 3

Drama 3

Spannender und manchmal auch berührend aber in allem akzeptabler Abenteuer Film!

Die DVD ist ganz gut, die Extras sind ok!
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Format: DVD
Im Prinzip hat "Der Legionär" den umgekehrten Anfang von van Dammes "Leon". Wo er dort aus der französischen Fremdenlegion flüchtete, um seinen Verwandten zu helfen, dient sie ihm hier als Zuflucht, weil Gangster hinter ihm her sind. "Leon" spielte jedoch in der Gegenwart, "Der Legionär" Anfang des 20. Jahrhunderts.
Van Damme spielt hier zu Beginn einen ganz normalen Boxer und auch in der Folge setzt er seine Martial Arts-Künste hier NICHT ein. Der Film wird seinem Titel absolut gerecht, geht es doch um das harte Leben in der Legion. Und das heißt Drill und karge Lebensbedingungen. Insofern ein toller Film, mit dem van Damme mal aus seinem typischen Filmschema ausbrach. Er ragt hier auch nicht aus den anderen Darstellern heraus, sondern spielt im Team auf Augenhöhe mit den anderen Darstellern.
"Der Legionär" ist der passende Film für jeden, der gern Wüstenabenteuer sieht, evtl. den Film "Marschier oder stirb" mit Gene Hackman und Terence Hill oder die Legionärsszenen aus dem TV-Mehrteiler "Das Geheimnis der Sahara" mochte.
Das Actionelement des Films kommt hier erst in der zweiten Hälfte zum Tragen. Doch Regisseur Peter MacDonald durch "Rambo III" an Wüstenaction gewohnt, zaubert hier ansehnliches, was die Dramatik und Hoffnungslosigkeit der Soldaten betrifft. Diese erinnert etwas an "Palast der Winde", wenn dort die Engländer wie hier die Legionäre von den Einheimischen am Ende in ihrer Bastion angegriffen werden und auf verlorenem Posten stehen.
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Von Ein Kunde am 12. Oktober 2003
Format: Videokassette
dieser film ist ein meisterwerk! weil van damme super spielt, grossartig aussieht und zu allem der film super spannend ist. eindeutig ein absolut sehenswerter film!!!
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Von Gregson TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 22. Oktober 2010
Format: Blu-ray
Die späteren Van Damme-Filme sind nicht immer das Gelbe vom Ei (auch Gülle-Action zum Abgewöhnen wie "Derailed" ist darunter), aber dieser angenehm altmodisch anmutende Legionärsfilm aus dem Jahr 1998, bei dem der Belgier auch als Co-Autor und Co-Produzent fungierte, ist definitiv sehenswert.
"Der Legionär" ist eine solide inszenierte, in den Dreißiger Jahren des 20. Jahrhunderts angesiedelte, Geschichte um einen Boxer und Lebemann in Marseille, der sich mit einem schmierigen Mafiaboss anlegt und auf der Flucht vor dessen Häschern in ein Rekrutierungsbüro der Legion flüchtet, dort unterschreibt - und sich bald darauf in Marokko, getrennt von seiner Geliebten, in der harten Realität der französischen Fremdenreligion zu behaupten hat: Gewaltmärsche durch schönste Wüstensonne, Steine und kollabierte Kameraden schleppen, Feuergefechte, Kloppereien mit fiesen Mit-Legionären und als Gipfel des Ganzen nur fünf Minuten Zeit für Rasieren und großes Morgengeschäft...
Wie jeder erraten kann, spielt Van Damme nicht den öligen Mafiabox (den gibt Jim Carter!), sondern den wackeren (nicht ganz unsensiblen) Boxer und Legionär. Ihm zur Seite steht eine kleine Riege von Charakterdarstellern; zu nennen besonders Steven Berkoff (Clockwork Orange, Barry Lyndon, Rambo II), als gestrenger aber selbstaufopfernder Drill-Seargant, und Nicholas Farrell als einer von Van Dammes Kameraden/ leicht snobistischer britischer Intellektueller.
Der Belgier hat in "JCVD" bewiesen, dass er auch für das Charakterfach taugt, hier sind seine schauspielerischen Leistungen nicht umwerfend, aber er wirkt in seiner Rolle sympathisch und glaubwürdig.
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Format: DVD
Alain Lefevre soll "gekauft" werden.Er ist Profiboxer und die Mafia hat gegen ihn gewettet.Das läßt er nicht mit sich machen und gewinnt den Boxkampf. Dafür hat er jetzt ein Riesenproblem und die Wetthaie gegen sich. Nachdem die Mafiakiller seinen Freund und Coach erschossen haben, flüchtet er in die Legion, in der er Schutz und eine neue Identität erhofft.
Er freundet sich mit einem Briten, einem Afroamerikaner und einem Italiener an; gemeinsam ertragen sie die harte Grundausbildung und kommen gerade rechtzeitig nach Nordafrika, um einen erneuten Berberaufstand zu bekämpfen.Alain muß aber nicht alleine gegen die Wüstennomaden kämpfen, sondern gegen die Schergen der Mafia, die noch mit ihm abrechnen wollen. Außerdem haben die Mafiosi noch einen Trumpf in der Hand.....
Im Kampf gegen die Wüstenkrieger fallen nach und nach die Freunde und Alain überlebt durch Können, Geschick und Glück.
Letztendlich kehrt er sogar in sein altes Leben zurück und findet seine Angebetete wieder.....

Eigentlich ein typischer Genre Abenteuerfilm mit einem nicht so typischen vanDamme. Er zeigt umfangreichere schauspielerische Leistungen als in seinen Kick-Box Filmen. Wer diese Kampfart erwartet, wird enttäuscht werden.
Der Film zeigt die faszienierende Wüstenlandschaft Nordafrikas und den Überlebenskampf harter Männer gegen einen Feind, der um seine Heimat kämpft. Die Story ist einfach gestrickt, aber dafür gradlinig erzählt.
Die Ausstattung und Erzählweise gefällt.
Wer einen Abenteuerfilm ohne großartigen Tiefgang sucht, wird von diesem Film nicht enttäuscht werden.
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