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Der Löwe: Roman (Krimi/Thriller) Gebundene Ausgabe – 9. September 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 576 Seiten
  • Verlag: HOFFMANN UND CAMPE VERLAG GmbH (9. September 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3455403069
  • ISBN-13: 978-3455403060
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 14,8 x 5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (59 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 388.758 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nelson DeMilles zahlreiche Kriminalromane schaffen es regelmäßig in die Bestsellerliste der New York Times, darunter auch Wehrlos - Die Tochter des Generals. Der Roman wurde 1999 mit John Travolta und Madeleine Stowe in den Hauptrollen verfilmt. DeMille lebt auf Long Island im US-Bundesstaat New York.

Produktbeschreibungen

Der Verlag über das Buch

Antiterror-Agent John Corey ist ein abgebrühter Typ. Als er jedoch mit ansehen muss, wie sein Erzfeind das Leben seiner Frau Kate bedroht, verliert selbst er die Beherrschung. Drei Jahre zuvor hatte Corey seinem Widersacher das Handwerk gelegt, doch auf dessen aktuellen Rachefeldzug ist er nicht vorbereitet. Wieder zieht der Löwe eine blutige Spur durch New York, und wieder ist er Corey stets einen Schritt voraus. Es steht ein Anschlag bevor, der selbst den 11. September in den Schatten zu stellen droht. Doch Corey schläft nicht und organisiert seine ganz persönliche «Löwenjagd». Beide Männer suchen den finalen Zweikampf – sie wissen, dass am Ende nur einer überleben wird.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nelson DeMille wurde 1943 in Jamaika geboren. 1966 bis 1969 war er als Oberleutnant der amerikanischen Armee in Vietnam. Danach studierte er Politik und Geschichte. Seit 1974 schreibt er Spannungsromane und gehört seit langem zu den erfolgreichsten Thrillerautoren Amerikas. Seine Werke sind regelmäßig auf den ersten Plätzen der Bestsellerlisten.Zuletzt erschien bei Hoffmann und Campe sein Roman «Das Vermächtnis». DeMille lebt auf Long Island bei New York.

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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tom Ripley am 25. September 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Seit den Anschlägen vom 11. September 2001 ist Amerika erschüttert, verunsichert und verletzt. Verletzt ist auch der FBI-Antiterroragent John Corey, der enge Freunde in den Türmen des World Trade Center verloren hat. Coreys Weltsicht ordnet sich konsequent dem inneren Willen unter, die USA zu schützen, sie aber auch von Beschuldigungen reinzuwaschen, die darauf hinauslaufen, dass 9/11 die Quittung für imperialistisches Gehabe auf politischer, militärischer und wirtschaftlicher Ebene sei. Corey hatte drei Jahre vor der Story einen grossen Coup gelandet, seither aber verläuft sein Agentenleben ereignislos, wodurch der Frust über die allgegenwärtige islamistische Bedrohung, gegen die er nichts Handfestes unternehmen kann, immer grösser wird. Einen iranischen UN-Diplomaten, der, von Corey beschattet, diesem an einer Ampel den Finger zeigt, vermöbelt er in einer Hoteltoilette ohne daraus den geringsten Nutzen für seine Ermittlertätigkeit zu ziehen.

Als der libysche Topterrosrist Asad Khalil, ein eiskalter und skrupelloser Mörder, in die USA einreist und beginnt, eine Blutspur hinter sich her zu ziehen, ist Corey allerdings wieder im Geschäft. Khalil und Corey waren schon Jahre zuvor erbitterte Gegner und hätten nur allzu gerne zum tödlichen Showdown angesetzt ("Das Spiel des Löwen"). Jetzt bahnt sich die Gelegenheit dazu unaufhaltsam an, denn Khalil, der mit einem Al Khaida-Auftrag in die USA eingereist ist, hat sich daneben für seinen Angriff auf Amerika noch ein eigenes Drehbuch geschrieben: er will seine Familie rächen, die bei den amerikanischen Luftangriffen auf Tripolis 1986 ums Leben kam.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sven F. Kremzow HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 23. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Nachdem DeMilles Held John Corey im dritten Teil der Reihe noch gegen einheimische Verrückte antreten mußte, kehrt er mit 'Der Löwe' zu seinen Wurzeln zurück und trifft wieder auf seinen alten Widersacher Asad Kalil.

DeMille macht dabei zu Beginn ordentlich Tempo, verbunden mit der sarkastischen Schreibweise wenn das Geschehen aus der Sicht des Protagonisten Corey erzählt wird liest sich das Buch flott weg. Der ganze mittlere Teil bis kurz vor dem (absehbaren) Ende dümpelt dann eher ein wenig vor sich hin.

Helden und Bösewichter-Rollen sind klar verteilt, auch wenn Corey alles andere als politisch korrekt ist und permanent den rassistischen, chauvinistischen Cowboy raushängen läßt. Was ihn trotzdem ein bißchen sympathischer macht ist sein Humor, denn den hat Bösewicht Khalil nicht.

Die Figuren sind somit ziemlich eindimensional, mich erinnerte die Schreibe an die 'Stirb Langsam' und 'Lethal Weapon'-Filme der 80er, und John Corey an Bruce Willis/Mel Gibson. Die Protagonisten tragen dabei einen spätpubertären Wettbewerb aus, wer der coolere ist. Dies wird unterstützt von einem seltsamen wiederkehrenden Drang beider das Gemächt des jeweils anderen zu verstümmeln oder gewaltsam zu entfernen.

Wer nicht zu viel Tiefgang erwartet bekommt ein humorvoll geschrieben Thriller ohne große Überraschungen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Karlheinz TOP 100 REZENSENT am 26. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
Es handelt sich bei dem Buch um einen Teil der John Corey Reihe, die von Nelson deMille bereits 1997 begonnen hat. Weiterhin um eine Fortsetzung 'Das Spiel des Löwen'. Bewusst möchte ich zu den Vorgängerromanen keinen Vergleich anstellen und werde mich nur auf diesen Roman beziehen, allerdings würde bei einem Vergleich zu 'Das Spiel des Löwen' den Roman ein wenig schwächer bewerten.

Der Roman beginnt mit unglaublich viel Tempo und Spannung. Auch die Protagonisten werden sehr gut eingeführt, so wird man schnell mit John Corey vertraut und lernt seine eigene aber dennoch sehr sympathische Art kennen. Das dieses in der Ich-Erzählung passiert wird man automatisch in Richtung Corey geschickt.

Der terroristische Gegenspieler Asad Kalil ' Der Löwe wird auch beleuchtet, allerdings etwas einfacher und mit klarer negativer Blickrichtung. Dennoch werden Gründe für sein Handeln ihn Betracht gezogen.

Die ersten Seiten sind wirklich unglaublich intensiv und man kann das Buch keine Minute mehr weglegen. Die Mischung aus dem Vorgehen von Asad und der Reaktion des teilweise zynischen Corey sind einfach klasse und machen Spaß zu lesen.

Allerdings wird dieses Zusammenspiel dann unterbrochen indem mit einem langen Mittelteil fiel Wert auf die Ermittlungsarbeit und John Coreys Leben gelegt. Auch hier weiß der Schreibstil von Nelson DeMille sehr zu gefallen, aber nachdem rasanten Start wird es nun doch deutlich langatmiger, auch wenn durchaus noch die Spannung gehalten wird, wenn auch nicht mehr auf einem ganz so hohen Niveau.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Century TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. April 2012
Format: Gebundene Ausgabe Vine Kundenrezension eines kostenfreien Produkts ( Was ist das? )
"Der Löwe" führt die Geschichte von Antiterror-Agent John Corey fort, welcher sich erneut eine Hetzjagd mit dem Terror liefert.

Die Geschichte wird aus der Ich-Perspektive recht spannend, stellenweise aber auch recht langatmig, erzählt. Insgesamt haute mich persönlich das Ganze also nie wirklich von den Socken. Hier bedient sich der Autor bei den üblichen Verdächtigen dieses Szenarios wie zb.: Die Stadt die niemals schläft, Terroristen, Cops, FBI, blöde Konversationen wie: "Verdammt - Bitte nicht Fluchen - Mist - Schon besser", Donuts, SUV`s, Knarren und so weiter und so fort. Alles also schon einmal irgendwie und irgendwo in dieser Thriller-Form dagewesen, von daher absoluter Durchschnitt. Der Schreibstil ist dabei einfach gehalten und dient der Unterhaltung.

Mit dem Hauptcharakter tat ich mich ein wenig schwer. Irgendwie ein Mix aus Proll und knallharter Bulle, welcher Sprüche wie am Fließband klopft, und das stets auf obercoolste Art und Weise. Oftmals nervte es einfach nur noch, hin und wieder regte es allerdings auch zum schmunzeln an. Der Eine wird wohl mehr warm mit ihm und der Andere eben weniger, wie das nun einmal so ist.

FAZIT:
Ich kenne die Vorbücher nicht, muss aber auch gestehen das sie mich selbst nach diesem Werk hier nicht die Bohne interessieren denn "Der Löwe" bot in meinen Augen nur absolute Standartkost mit einigen Höhepunkten, und davon gibt es bei weitem schon genug.
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