von Joshua und Anabell.
Der dritte Band ist eindeutig der letzte, wie Maxim Chattam im Nachwort schreibt, aber die Story ist wie immer spannend.
Joshua hat sich endlich durchgerungen Anabell in New York zu besuchen, die er bei den Ermittlungen im letzten Band kennen gelernt hat. Beide haben eine verlustreiche Beziehung hinter sich, Anabells Mann ist verschwunden (auch dieses Mal erfährt man nicht, wieso weshalb warum) und Joshuas Frau wurde ermordet.
Aber Joshua wird verhindert, denn auf einmal tauchen seltsame Verletzungen von Menschen in und um Portland auf. Allesamt wurden von giftigen Spinnen gebissen. Annabel entschliesst sich daraufhin, zu Joshua nach Portland zu kommen, um diesem bei den Ermittlungen zu helfen. Der Täterkreis ist relativ schnell eingeschränkt und dann taucht die erste weiblich Leiche in einem überdimensionalen Spinnenkokon auf.
Superpannend und ich empfehle jedem die beiden Vorgängerbände, da die Bücher aufeinander aufbauen.