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Der Kuss des Sandmanns [Taschenbuch]

Mark Billingham , Helmut Splinter
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Kurzbeschreibung

11. Februar 2008
Kein Laut dringt aus Alisons Mund, kein Muskel bewegt sich. Ihr wacher Geist steckt in einem gelähmten Körper. Mit einem gezielten Druck auf die Halsschlagader wurde Alison gelähmt. In den Augen des Kriminalinspektors Tom Thorne ein fehlgeschlagener Mord. Doch als drei Frauenleichen entdeckt werden, erkennt Thorne die wahre Absicht des Täters …


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 416 Seiten
  • Verlag: Portobello (11. Februar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442555248
  • ISBN-13: 978-3442555246
  • Originaltitel: Sleepyhead
  • Größe und/oder Gewicht: 17,8 x 11,6 x 3,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 557.209 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Pressestimmen

„Billingham ist einer der besten und innovativsten englischen Thrillerautoren.“ (Daily Express )

Klappentext

"Billingham ist einer der besten und innovativsten englischen Thrillerautoren."
Daily Express

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut mit enttaeuschendem Schluss 23. September 2004
Format:Taschenbuch
Die Handlung: ein Moerder toetet mehrere Frauen, nur eine ueberlebt, wenn man das so bezeichnen kann; sie leidet naemlich seither an dem sog. Locked-In-Syndrom, einer Krankheit, bei der der Tod als das kleinere Uebel erscheint. Erst nach und nach stellt sich heraus, dass nicht die Morde das Ziel des Taeters waren, sondern das Versetzen der Opfer in das Locked-In-Syndrom. Weil dies aber sehr schwierig ist, sterben die meisten Opfer. Bei der Ermittlung des Taeters bedient sich der ermittelnde Detective, Tom Thorne, durchaus eigenwilliger Methoden, getrieben auch durch seine Erfahrung aus einem frueheren Fall, bei dem er den Taeter erkannte, weitere Morde aber nicht verhindern konnte. Damit sich so etwas nicht wiederholt, ist ihm nahezu jedes Mittel bei der Ermittlung recht. Eigentlich hat dieser Krimi alles, was er aus meiner Sicht braucht: einen zynischen, oft launischen Detective, der weder ungewoehnlichen Ermittlungsmethoden noch dem Alkohol noch den Frauen abgeneigt ist. Dieser Rahmen ist es auch, der das Buch insgesamt lesenswert macht. Etwas enttaeuschend fand ich jedoch den Schluss, insbesondere ist mir das Motiv des Taeters nicht nachvollziehbar; das "Letztlich ist der Vater schuld" kommt mir etwas sehr nach Laienpsychologie vor. Insgesamt aber ein Krimi mit einer sympathischen Hauptfigur, von der ich noch mindestens ein weiteres Buch lesen werde. Wenn es ginge, wuerde ich 3,5 Sterne geben.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Spannung pur 15. Juli 2004
Format:Taschenbuch
Hatte auf Empfehlung eines Freundes zuerst "Die Tränen des Mörders" gelesen und dann erst das Erstlingswerk "Der Kuss des Sandmanns". Die Geschichte ist sehr spannend, gut aufgebaut, und die Gedanken der in ihrem Körper gefangenen Allison sind echt gut. Beklemmend, sich so etwas vorzustellen. Der Mörder wollte perfekt sein, perfekt darin, die Menschen nicht zu töten! Der Ermittler ist sehr sympathisch, man fühlt mit ihm. Sehr empfehlenswert.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fesselnder psychologischer Krimi 1. Januar 2003
Von Sabrina
Format:Taschenbuch
Als Alison Willets schwer verletzt ins Krankenhaus eingeliefert wird, ist Inspektor Tom Thorne hoch erfreut. Endlich hat er eine Zeugin in den Mordfällen, mit deren Aufklärung er so schwer vorankommt. Doch Alison liegt im Locked-In-Syndrom, sie kann weder sprechen, noch sich bewegen und Thorne erhält einen Brief des Mörders, in dem er sich seines Erfolges rühmt. Anscheinend waren die bisherigen Morde "Unfälle", denn das Ziel des Mörders war es, auch diese Frauen in Alisons Zustand zu versetzen.

Während Alisons Ärztin versucht, mit ihr zu kommunizieren, jagt Thorne einen Mörder, der in kein bekanntes Profil passt. Der einzige Verdächtige hat ein solides Alibi und als Thorne dennoch an seinem Verdacht festhält, zieht er sich den Ärger seiner Vorgesetzten zu. Währenddessen schlägt der Mörder ein weiteres Mal zu und narrt Thorne mit kryptischen Botschaften.

Mit seinem ersten Krimi legt Komiker (!) Mark Billingham einen furiosen Start hin. Sein Inspektor Thorne passt mit dessen Eigenbrötlerei und Respektlosigkeit gut in die Reihen der Ermittler von Ian Rankin, Colin Dexter oder Henning Mankell, überzeugt aber durch seinen eigenen Stil. Auch hat er in der Ärztin Anne Coburn eine resolute Frau zur Seite zu stehen, die ihn zugleich fasziniert und verblüfft. Am besten gefallen haben mir aber die Abschnitte aus Alisons Perspektive, die am Beginn jeden Kapitels stehen. Wie sie mit ihrer Situation umgeht und ihre Umwelt wahrnimmt, ist einfach faszinierend, egal, wie fiktiv diese Eindrücke auch sein mögen.

Einziger Minuspunkt war meiner Meinung nach die Auflösung des Falles, die mir in einigen Aspekten nicht ganz nachvollziehbar erschien.... Lesen Sie weiter... ›

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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannender Psycho-Medizin-Thriller 24. Oktober 2002
Format:Taschenbuch
Eines der spannendsten Bücher, die ich seit langem gelesen habe: Dem Täter gelingt es, während einiger Fehlversuche, Allsion durch sein medizinisches Wissen so herzurichten, dass sie nicht stirbt, sondern vollkommen bewegungslos im Locked-In-Syndrom verharren muss.
Allein die Gedanken der "Gefangenen" sind interessant und spannend, aber es sind natürlich die Ermittlungen des Kommissars, der sich auf einer vermeintlich (?) falschen Spur befindet, die mich als Leser dazu bewegt haben, das Buch erst nach dem wirklich gut gelungenen Ende wieder zur Seite zu lesen.
Empfehlenswert!
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5.0 von 5 Sternen Ein spannender, unkonventioneller Krimi 28. November 2009
Format:Taschenbuch
Wer englischen Humor und etwas ungewöhnliche Ermittlungsmethoden mag, wird auch diesen englischen Hauptstadtkrimi gut finden. Er ist mitunter zwar etwas sehr auf den Hauptprotagonisten Inspektor Tim Thorne zugeschnitten, beleuchtet dessen Arbeit allerdings aus einer interessanten Sichtweise.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Vom Mörder, der nicht töten will 7. September 2004
Von marielan VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Ein eigenartiger Serienmörder, gegen den Inspector Tom Thorne ermittelt: Im Grunde will er nicht töten, sondern einem Opfer nur durch gezielte Handgriffe einen Hirnschlag verpassen. Drei Tötungen, die ihm hierbei passieren, sind quasi als Fehler zu werten, nur bei Alison hat die Behandlung "funktioniert"; sie liegt regungslos am Beatmungsgerät der Intensivstation. Thorne, ein unbequemer Einzelkämpfer, der Bier und Country-Musik mag, befreundet sich mit Alisons Ärztin Anne und hat bald einen Mann in Verdacht, den er gnadenlos jagt. Aber auch er wird vom unbekannten Täter ins Visier genommen.
Der Einstieg in das Buch fällt nicht leicht, weil sehr viel schon vorher passiert ist und der Leser mit einer Fülle Informationen in die Geschichte geschickt wird: Das es schwierig war und wie die Polizei dahinter kam, den Tod der drei Frauen als Mord und nicht als natürlichen Tod zu erkennen; dass bereits eine Sonderkommission "Backhand" zur Ermittlung gegründet wurde; wer die einzelnen Ermittler sind und wie ihr Zusammenspiel funktioniert. Aber wenn man beim Lesen durch die Anfangsphase gekommen ist, geht es rasant weiter.
Eine ganz neue Idee: Ein Serienmörder, bei dem die Morde eigentlich Unfälle sind, der etwas ganz anderes im Sinn hat als das Töten.
Auch Tom Thorne entspricht nicht einem Polizistenbild, das in englischen Krimis gern vermittelt wird; er ist nicht groß (Crombies Kincaid, Rankins Rebus oder Grangers Markby sind alle zwischen 1,80 und 1,90 groß und gut aussehend), ist stämmig gebaut und sieht nicht besonders gut aus; zudem trinkt er zuviel. Und dennoch steckt in ihm das Potenzial, das Serienhelden ausmacht.
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