Kundenrezensionen

35
4,4 von 5 Sternen
Der Kuss des Killers: Roman (Eve Dallas 5)
Format: Kindle EditionÄndern
Preis:7,99 €
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70 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Dezember 2002
Ein guter und angesehener Polizist ist gestorben. Die offizielle Todesursache lautet Herzversagen. Als jedoch Commander Whitney von Eve Dallas eine Untersuchung der Angelegenheiten von dem dahingeschiedenen Frank Wojinski anordnet ist klar, daß hier etwas nicht stimmt. Kurz darauf erfährt Eve, daß die Enkeltochter des Verstorbenen, Alice Lingstrom, mit Satanskulten zu tun hat. Alice hat ein Treffen mit Eve verlangt und als diese dort zusammen mit Roarke und Peabody, ihrer Assistentin, auftaucht, erfährt sie, daß Frank Wojinski höchstwahrscheinlich nicht eines natürlichen Todes gestorben ist sondern umgebracht wurde. Und Alice meint auch den Täter zu kennen, das Böse. Sie war eine zeitlang Mitglied einer Satanssekte, deren Gründerin Selina Cross ist. Als sie sah wie diese ein Menschenopfer brachte, indem sie ein Kind tötete, versuchte sie sich von der Sekte zu lösen.
Bereits in derselben Nacht stirbt Alice Lingstrom. Peabody sah sie vor ein Auto laufen und es kam jede Hilfe zu spät. Eve beginnt gegen Selina Cross und ihren Gefährten Alban zu ermitteln, die beide sehr unheimliche Gestalten sind. Aber Eve glaubt nicht an das Übernatürliche. Als sie mit einem weiteren Verdächtigen redet, einem gewissen Lobar, wird dieser am nächsten Tag tot aufgefunden vor Eve und Roarkes Besitz. Man hat ihm die Kehle durchgeschnitten und dann sein Herz entfernt. Ein Ritualmord.
Die Ermittlungen werden immer gefährlicher. Roarke nimmt sich vor während dem Fall nicht von der Seite seiner Frau zu weichen. Im Gegensatz zu ihr weiß er, dass Übernatürliches exisitert und glaubt daran. Aber wird er sie im entscheidenen Moment auch beschützen können?
Fesselnd, aufregend und schlafraubend, diese Wörter beschreiben "Der Kuss des Killers" ziemlich treffend. Leider wird die Geschichte zum Ende hin ein wenig vorhersehbar, aber das beeinträchtigt das Lesevergnügen keinesfalls. Für den 5. Roman in der Serie hat sich Nora Roberts (a.k.a. J.D. Robb) das gleiche unheimliches Thema gewählt, wie in "Dunkle Herzen". Wem dieser Roman gefallen hat, der wird auch "Der Kuss des Killers" mögen. Und Eve und Roarke Fans sollten ihn sowieso nicht verpassen. ;-)
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. Mai 2004
Der Roman "Der Kuss des Killers" (Originaltitel: "Ceremony in Death"'- den ich im Übrigen als viel treffender bezeichnen würde) spielt im Jahr 2058 und handelt von der Polizistin Eve Dallas, die in einem Fall von mehreren Morden ermitteln muß. Alles beginnt damit, dass ihr guter Freund und Kollege einem Herzleiden erliegt und der Verdacht aufkommt, dass er ermordet wurde. Eine Spur führt zu der obskuren Sektenführerin Selina und läßt Eve Dallas immer mehr in die Welt der schwarzen und weißen Magie, des Okkultismus und einer Reihe von unheimlichen Ritualen eintauchen. Der Fall spitzt sich zu, als weitere Menschen ermordet werden und Dallas eine auf's brutalste verstümmelte und enstellte Leiche vor ihrer eigenen Haustür auffindet.
Das Buch vermittelt eine sehr dunkle und düstere Atmosphäre, die insbesondere durch die grausam zugerichteten Leichen und der sadistischen sexuellen Ritualen der Sekte unterstrichen wird.
Der Autorin gelingt es allerdings durch die leidenschaftliche Liebesbeziehung zwischen Eve und ihrem Mann, den Leser immer wieder aus der düsteren Stimmung herauszureißen.
Nora Roberts legt von Anfang an ein sehr dynamisches Tempo vor, verliert sich jedoch gegen Ende in zahlreichen Überraschungsmomenten und Überschlagungen von Ereignissen. Meiner Meinung wäre am Ende ein bißchen weniger mehr gewesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Ich war erst skeptisch, als ich hörte es ginge um Magie und Hexerei und hatte Angst J.D.Robb würde ein wenig übertreiben, womöglich Hexerei als realistisch darstellen und nachher einen Phantasieroman daraus machen, doch das hat sie glücklicherweise nicht getan. Somit war es eine nette, abwechslungsreiche Idee.

Was mich hier allerdings verwundert hat, war, dass man schon sehr früh (ich glaube Mitte des Buchs) herausfand, wer der Täter/ die Täterin ist, indem seine/ihre Gedanken während eines Gesprächs mit Eve beschrieben wurden. Das hätte meinetwegen um die Spannung zu erhalten, nicht sein müssen.

Das Ende war endlich wieder schön dramatisch wie ich es liebe und nicht so langweilig wie die beiden letzten.

Das einzige, was ich mal wieder zu bemängeln habe, ist der Titel. Er ist meiner Meinung nach etwas unpassend.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Juli 2005
Ein Polizei-Kollege von Eve stirbt an Herzversagen, doch Whitney, ihr Chef, glaubt das da jemand seine Finger im Spiel hatte. Da Feeney sehr eng mit dem Verstorbenen befreundet war, soll er aus den Ermittlungen wegen fehlender Objektivität rausgehalten werden. Der Auftrag lautet: Eve Dallas soll alleine und Inkoknito ermittlern.
Während ihren Ermittlungen stößt sie auf Selina und Alban, Sektenführer und Fetischisten der schwarzen Magie. Ihnen gegenüber stehen die Vertreter der weißen Magie Isis und Chas.
Die Morde häufen sich , doch wer steckt bloß hinter dieses Morden...
Leider hat mich dieser Roman von J.D. Robb nicht so gefesselt wie sonst. J.D. Robb konzentrierte sich meiner Meinung nach mehr darauf die Storie von schwarzer und weißer Magie realistisch zu erzählen (was ihr gelungen ist). Dabei gehen die sonst so spannenden Ermittlungen etwas unter. Auch der Schluss ist too much.
Wer jedoch genauso wie ich die Krimi Reihe mit Eve liebt, sollte dieses Buch nicht auslassen. Die Beziehung zwischen Eve und Roarke vertieft sich, Peabody und Eve sind weiterhin ein super Team und Mavis bringt einen mit ihren irren Outfits mal wieder zum schmunzeln.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
.....denn für mich passte diese ganze Hexengeschichte einfach nicht zu Eve Dallas.

Inhalt:

Der Tod verfolgt Eve auf großen Schritten und er macht nicht einmal von Mitgliedern ihrer eigenen Truppen halt. Als bei dem älteren und beliebten Polizisten Frank Wojinski einfach das Herz stehen bleibt, versinkt die ganze Abteilung in Trauer, denn jeder hat ihn gemocht. Besonders Ryan Feeney trifft es sehr, denn Frank war sein Ausbilder und sein Freund. Für Eve kommt es aber kurz darauf erst richtig knüppeldick, denn Wojinski steht in Verdacht mit der illegalen Droge Zeus in Verbindung zu stehen, und die selbe war es auch die ihm das Leben gekostet hat. Eve und Peabody werden von Commander Jack Whitney dazu verdonnert das ganze intern und im geheimen zu untersuchen. Sichtlich unwohl begeben sich die zwei auf die Suche nach Antworten. Während den Ermittlungen stellt sich heraus dass Wojinski Enkelin Alice etwas mit Okkultismus zu tun hat, bevor Eve aber richtig mit ihr reden kann, kommt Alice ums Leben. Zumindest erfährt Eve, dass hier anscheinend eine Sekte ihre Hände mit ihm Spiel hat, bei der eine gewisse Selina Cross das Sagen hat. Eve ermittelt in dieser Richtung weiter, und muss schon bald feststellen, dass mit ihr reden, ziemlich tödlich sein kann, als auch ihr nächster Gesprächspartner das Zeitliche segnet. Als die Ermittlungen immer gefährlicher werden, lässt Roarke seine Frau keine Sekunde mehr aus den Augen, denn anders als Eve, glaubt Roarke an Dinge die nicht erklärbar sind......

Mein Eindruck:

Das war mir irgendwie zu viel Hokuspokus für einen normalen Thriller, denn hier geht der Crime Anteil ziemlich unter. Die spannenden Ermittlungen die man sonst so zum lesen bekommt, wirken hier fast wie Randerscheinungen, weil sich die Autorin so ziemlich alleinig auf den Okkultismus eingeschossen hat. Zum ersten Mal wusste ich hier vor dem Ende, wer der Übeltäter ist. Mich hat die Geschichte nicht so besonders überzeugt, obwohl das Ende an Dramatik fast nicht mehr zum überbieten war. Ich finde die Reihe aber nach wie vor gut, denn hier bleiben die meisten Protagonisten erhalten und entwickeln sich auch weiter. Es macht einfach Spaß die Geschehnisse zu verfolgen, und auch das Privatleben von Eve ist alles andere als langweilig. Besonders die Zusammentreffen zwischen Eve und Roarke oder Eve und Summerset, sind immer kleine Lesehighlights für mich. Auch die Polizistin Delia Peabody wächst mir von Buch zu Buch immer mehr ans Herz, was vor allem an ihrem trockenen Humor liegt. Von mir bekommt dieser Teil 3,3/5 Sterne, denn ich konnte mit dem Hauptgerüst der Geschichte mal gar nichts anfangen. Das ganze macht aber nichts, ich bleibe auf jeden Fall an der Reihe dran, denn bis jetzt fand ich jedes Buch, bis auf dieses hier, außerordentlich spannend.

Hier noch die chronologische Reihenfolge der Eve Dallas Reihe:

01. Rendezvous mit einem Mörder
02. Tödliche Küsse
03. Eine mörderische Hochzeit
04. Bis in den Tod
05. Der Kuss des Killers
06. Mord ist ihre Leidenschaft
07. Liebesnacht mit einem Mörder
08. Der Mitternachtsmord (Aus dem Sammelband Mörderspiele)
09. Der Tod ist mein
10. Ein feuriger Verehrer
11. Spiel mit dem Mörder
12. Sündige Rache
13. Symphonie des Todes
14. Mörderspiele (Aus dem Sammelband Mörderspiele)
15. Das Lächeln des Killers
16. Einladung zum Mord
17. Tödliche Unschuld
18. Der Hauch des Bösen
19. Das Herz des Mörders
20. Ein gefährliches Geschenk
21. Im Tod vereint
22. Tanz mit dem Tod
23. In den Armen der Nacht
24. Stich ins Herz
25. Stirb Schätzchen Stirb
26. Geisterstunde (Aus dem Sammelband Mörderspiele)
27. In Liebe und Tod
28. Sanft kommt der Tod
29. Mörderische Sehnsucht
30. Ein sündiges Alibi
31. Im Namen des Todes
32. Tödliche Verehrung
33. Süßer Ruf des Todes
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juli 2011
Detective-Sergeant Frank Wojinski starb an einem Herzanfall. Ansich nichts besonderes, doch wurden in seinem Blut verbotene Substanzen festgestellt. Da in seiner Krankenakte keinerlei Vermerke bezüglich einer Herzerkrankungen standen, steht ebenfalls der Verdacht im Raum, dass jemand die Akte "bereinigt" hat. In Verdacht gerät der Computer-Fachmann des Dezernates Captain Feeney, Mentor von Eve Dallas. Eve wird mit den streng vertraulichen Ermittlungen gegen ihren Kollegen betraut. Sie versucht alles, um die Unschuld ihrer Kollegen, sowohl von Wojinski bezüglich der Drogen, wie auch Feeney wegen der Bereinigung der Akte, zu belegen. Und tatsächlich findet sie eine Spur in eine ganz andere Richtung.

Die Enkeltochter von Frank Wojinski, Alice Lingstrom, bat ihren Großvater um Hilfe. Sie hat Erfahrungen im Okkultismusbereich gemacht und fühlte sich von einer Hexe der schwarzen Magie bedroht, da sie, nachdem sie bei einer schwarzen Messe die Tötung eines Jungen mit ansehen musste, diesen Hexenzirkel verlassen hat. Sie hatte zu große Angst, um sich an die Polizei zu wenden und suchte daher die Hilfe bei ihrem Großvater. Doch kurze Zeit darauf verstarb dieser an einem Herzanfall - Zufall? Alice glaubt nicht daran und ist nach wie vor der Überzeugung, dass auch sie weiterhin in Gefahr schwebt. Kurz nach der Beisetzung ihres Großvates vertraut sie sich Eve Dallas an. Doch noch am gleichen Abend verstirbt sie bei einem Autounfall.

Eve Dallas Instinkte sind geweckt. Schon lange glaubt sie nicht mehr, dass ein Polizist etwas mit dem Tod von Wojinski zu tun hat, vielmehr verdächtigt sie die Hexe und Satanistin Selina Cross, von der sich Alice bedroht gefühlt hat. Ihre Ermittlungen führen sie immer tiefer in die Welt der Hexen und Zauberer, doch erfährt sie auch unerwartete Hilfe von Isis, einer weißen Hexe. Diese kannte Alice und hat versucht ihr aus den Fängen der schwarzen Magie zu helfen. Eve, die dem ganzen mehr als skeptisch gegenüber steht, hält das Ganze für Vorspiegelungen falscher Tatsachen.

Als jedoch die Leiche eines Satanisten vor ihrem Haus ablegt wird, gibt es für Eve kein Halten mehr. Jemand hat es gewagt, ein grausames Verbrechen in ihr geschütztes Heim zu bringen und dafür wird jemand bezahlen ...

In diesem Buch muss sich Eve Dallas mit schwarzer und weißer Magie, Aberglauben und Sinnestäuschungen auseinander setzen. Hilfreich zur Seite steht ihr wieder ihr Ehemann Roarke, doch Eve muss erstmal den Schock verwinden, als sie erfährt, dass Roarke, in dessen Adern keltisches Blut fließt, durchaus an diese Dinge glaubt. Gemeinsam schaffen sie es jedoch, nach und nach Licht in das Dunkel zu bringen, wobei die ein oder andere höchst interessante Überraschung auf sie wartet. Wie immer ein wunderbar geschriebenes Buch, ich war richtig im Zwang, es unbedingt zu beenden, weil ich wissen wollte, wie es ausgeht und was bis dahin alles passiert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Oktober 2006
Der 5. Fall von Eve Dallas lässt einen kaum Zeit zum Luft holen. Er ist wirklich extrem spannend auch wenn man eigendlich weis wer der oder die Bösewicht sind, wird man so in die Geschicht rein gezogen, dass man total am mitfiebern ist.

Was mir besonders gut an den Büchern von J.D.Robb (Nora Roberts) gefällt ist das man die Weiterentwicklung der Personen mitbekommt mit den Eve befreundet ist und das sie nicht nach einen Fall einfach verschwinden.

Aber jetzt zum Inhalt des 5.Falles von Eve Dallas:

Frank Wojinski ist tot, er war ein guter Cop. Nichts an seinen Tod scheint merkwürdig zu sein, außer die Überreste einer Droge! Während der Trauerfreier steckt die Enkelin des Toden ihr eine Nachricht zu das sie sich mit ihr treffen soll. Und ihr Chef setzt sie auf eine interne Untersuchung von Frank an, da er dabei beobachtet wurde Drogen von einer gewissen Selina gekauft hat. Von der Enkelin (Alice) erfährt sie das Selina eine Satanistin ist und das sie von dieser unter Drogen gesetzt und vergewaltigt wurde und das sie beobachtet hat wie Selina ein Kind getötet hat. Am gleichen Abend läuft Alice in panik vor ein Taxi und ist sofort tot. Kurze Zeit später wird vor Eve`s und Roarkes zu Hause die verstümmelte Leiche des Satanistin Lobar abgelegt. Steckt hinter allen Selina oder doch jemand ganz anderes, denn von einen Beweis oder einen Hinweis fehlt jede Spur.
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am 8. Februar 2006
Diese Geschichte um Eve Dallas und ihren Mann Roarke beginnt nur wenige Wochen nach dem Ende des vorherigen Romans "Bis in den Tod".
Ein Kollege von Eve ist Tod und Eve erhält Hinweise darauf, dass sein Tod alles andere als natürlichen Ursprungs ist. Von ihrem Commander dazu verdonnert, innerhalb der eigenen Reihen nach schwarzen Schafen zu suchen und damit auch ihren eigenen Freunden hinterherzuschnüffeln und gleichzeitig immer tiefer hineingezogen in die Geheimnisse um den Tod ihres Kollegen, ist dies ein äußerst schwieriger und emotional aufwühlender Fall für Eve Dallas von der New Yorker Mordkommission.
Es geht um Magie, Hexen und Glaube. Eve und ihr Mann geraten in Gefahr und letztenendes steht alles auf Messers Schneide.
Dieses ist der fünfte Fall von Eve Dallas und er ist einer der besten bisher, wie ich finde. Vielleicht liegt es auch daran, dass ich Geschichten um Magie und mysteriöse Vorkomnisse schon immer äußerst faszinierend fand, aber auch wenn man diesen Teil der Geschichte ausser acht läßt, bleibt immer noch ein äußert spannender Thriller.
Und überhaupt. Jede Seite die "Frau" über Eves Mann Roarke lesen kann, ist eine gute Seite.
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am 14. März 2009
Dies ist der fünfte Band aus der Reihe um Eve Dallas. Man muss die vorhergegangen Teile nicht gelesen haben, um sich in diesem zurecht zu finden.
J.D. Robb zu lesen ist wie ein Illustrierte zu lesen. Abwechslungsreich, entspannend, anspruchslos. Leichte Kost, die jedes Mal vorhersehbar ist. Ich hab mich bei anderen Titel auch schon gelangweilt, mir an die Stirn gefasst und mich gefragt, warum ich nur immer wieder einen Teil lese. Der Kuss des Killers ist genau wie die anderen Teile absolut vorhersehbar, ich hab mich aber nicht gelangweilt. Das mag zum einen daran liegen, dass Eve Dallas, die Hauptperson, nicht ganz so überheblich wie in den anderen Teilen dargestellt wird, zum anderen, dass ich mit wenig Anspruch an die Lektüre herangegangen bin. J.D. Robbs Bücher sind zusammengezimmerte Krimi-Märchen, die keinen Anspruch auf guten Schreibstil oder logische Handlungen erheben. Und das ist doch für eine Zwischendurch-Lektüre auch mal ganz nett.
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am 19. Mai 2005
Diesmal hat es Lieutenant Eve Dallas wirklich nicht leicht: Ein Kollege ist ermordet worden. Er war ihr Freund und immer ein aufrechter Polizist. Am schlimmsten ist für Eve, dass sie gegen die eigenen Kollegen ermitteln muss und bald ziemlich alleine dasteht. Aber damit nicht genug: Ihre Ermittlungen führen den Lieutenant immer tiefer in die Reihen einer perfiden Sekte. Roarke, ihr Ehemann, steht ihr jedoch zur Seite und hilft bei ihren Ermittlungen.
Obwohl auch dieser Krimi spannend aufgebaut ist und die gewohnt guten charaktere vertiefend dargestellt werden, kann ich hier nur vier punkte vergeben, da mich der hintergrund der sekte nur wenig überzeugen konnten und daher das buch leichter wegzulegen war als die vorherigen.
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