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Der Kuss des Einhorns: Roman Taschenbuch – 11. Mai 2005

4.4 von 5 Sternen 21 Kundenrezensionen

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Historische Romane sind ein einträgliches Geschäft und überfluten den Buchmarkt in großer Vielfalt. Da wird es natürlich immer schwerer, ein originelles Thema zu finden, einen geschichtlichen Rahmen, der noch nicht bereits mehrfach abgegrast wurde. Tracy Chevalier scheint dieses Problem nicht zu kennen: Nach ihrem mit großer Eleganz erzählten Überraschungserfolg Das Mädchen mit dem Perlenohrring legt sie nun einen weiteren Roman vor, der gleichermaßen eigenwillig, eigenständig und ein großer Lesegenuss ist.

Im Mussée National du Moyen Âge in Paris hängen sechs Bildteppiche, auf denen eine Dame mit einem Einhorn dargestellt ist. Über diese Teppiche ist nur bekannt, dass sie aus dem späten 15. Jahrhundert stammen und mit großer Wahrscheinlichkeit von dem Hofbeamten Jean Le Viste in Auftrag gegeben wurden. In Tracy Chevaliers fiktiver Rekonstruktion der Vergangenheit forderte Le Viste ursprünglich Schlachtenszenen, auf denen sein Banner im Vordergrund stehen sollte. Seine Gattin und der Künstler Nicolas des Innocents konnten ihn jedoch überzeugen, dass er bei Hofe für weit größeres Aufsehen sorgen würde, wenn er ein Minnethema gestalten ließe.

Das Werben der Dame um das Einhorn entspricht der Leidenschaft, die Jean Le Viste für schöne Frauen empfindet. Er ist ein Meister darin, den Anschein der Ehrbarkeit zu wahren und dabei auf seine Kosten zu kommen. Und er ist nicht der einzige erfolgreiche Schürzenjäger in dieser Geschichte: Auch Nicolas weiß das Herz eines Mädchens zu gefährden, so dass die Flucht ins Kloster als letzter Ausweg erscheint, ihre Jungfräulichkeit zu retten.

Mit großem psychologischen Einfühlungsvermögen und spürbarer Begeisterung für die gewählte Epoche gelingt es Tracy Chevalier, eine uns ferne Zeit heraufzubeschwören. In passenden Momenten spart sie nicht mit Detailwissen, doch in erster Linie sind es die liebenden und leidenden Figuren, die auf jeder Seite zum Lachen und Weinen anregen und die man am Schluss der Buches nur ungern zurücklässt. -- Ein großes Lob auch an den Verlag, der die Bildteppiche auf ausklappbaren Vorsatzblättern mit großem Aufwand reproduziert hat: ein tolles Buch in angemessenem Gewand. --Hannes Riffel -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Tracy Chevalier, geboren 1962, wuchs in Washington D. C. auf. 1984 zog sie nach England, wo sie mit ihrem Mann und ihrem Sohn auch heute noch lebt. Ihr Roman Das Mädchen mit dem Perlenohrring wurde ein internationaler Bestseller und ein großer Kinoerfolg.

Weitere Informationen finden Sie unter:

www.tchevalier.com

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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Ich geb's zu. Das "Mädchen mit dem Perlenohrring" war schon sehr gut. "Der Kuss des Einhorns" ist Tracy Chevalier aber wirklich ausgezeichnet gelungen. Nicht nur wie die sechs Teile Teile der berühmten Teppichserie entstanden sind und wer auf ihnen dargestellt ist, ist Thema des Buches. Auch die Künstler, die diese Teppiche geschaffen haben, ihre Leidenschaft und ihr Können werden meisterhaft von Tracy Chevalier dargestellt. Am Ende des Buches wünscht man sich, die Teppichserie hätte mehr als 6 Teile. Ein großes Plus des Buches: Am Anfang und am Ende befinden sich Abbildungen der Teppiche. So kann man mit den Bildern auch deren Beschreibung nachvollziehen. Wer in eine Welt der Künstler im Paris und in Brüssel um 1490 eintauchen will, sollte dieses Buch unbedingt lesen!
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Format: Taschenbuch
Tracy Chevalier hat es mit „Der Kuss des Einhorns" tatsächlich geschafft, ihren Erfolgsroman „Das Mädchen mit dem Perlenohrring" zu übertreffen.
In diesem Fall geht es um sechs Wandteppiche, die der Maler Nicolas des Innocents für den Hofbeamten Jean Le Viste entwirft. Dabei verliebt er sich in dessen Tochter Claude; sie und einige andere weibliche Figuren des Romans werden auf den Teppichen, die die Verführung/Zähmung eines Einhorns darstellen, für die Ewigkeit festgehalten (Die Teppiche hängen heute im Pariser Musée National du Moyen Áge; als ausklappbare Bilder sind sie im Buch enthalten).
Das Roman handelt also von der Entstehung einer Wandteppichserie, von einer unglücklichen Liebe, von der Arbeit eines Malers und einer Wirkerfamilie, von den unterschiedlichen Lebensumständen unterschiedlicher Frauen, ihren Wünschen und Sehnsüchten und dem Leben an sich, dass in einer Ständegesellschaft manche Dinge unmöglich macht, aber manchmal auch unverhofft Glück bringt.
Neben den Informationen und Eindrücken, die man über die Pariser und Brüsseler Lebensumstände im ausgehenden 15. Jahrhundert erlangt, ist vor allem der Schreibstil der Autorin hervorzuheben.
Der Roman gliedert sich in fünf Teile; jedes Kapitel wird aus Sicht je einer Romanfigur erzählt. Es ist also eine Ich-
Erzählung, wobei der Verlauf der Geschichte immer wieder aus einer anderen Perspektive dargestellt wird. Gleichzeitig ist alles in sich schlüssig und rund, liest sich leicht und verständlich. Hervorragend!
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Von Andrea Koßmann TOP 500 REZENSENT am 29. Juni 2009
Format: Taschenbuch
Die fiktive Geschichte rund um die sechs Wandteppiche eines französischen Künstlers (die in einem Pariser Museum ausgestellt werden) führt uns in diesem Roman von Tracy Chevalier nach Paris und somit zu Nicolas des Innocents, dem eigentlichen Protagonisten in dieser Geschichte.

Nicolas ist Maler und bekommt den Auftrag, für einen Saal der Familie le Viste Bilder zu malen, die später dann in Brüssel den Wirkern von Wandteppichen als Vorlage dienen sollen. Zunächst wünscht le Viste sich ein Kriegsbild, aber am Ende hat doch die Frau von le Viste das Sagen und Nicolas schlägt ihr vor, Bilder von Frauen mit Einhörnern zu gestalten. Eingebunden in diese Kunstwerke sollen die fünf Sinne eines Menschen sein und genau die finden wir später in den Bildern auch wieder: Riechen, Hören, Schmecken, Sehen, Fühlen. So nimmt die Geschichte ihren Lauf und trägt Nicolas von einem Ort zum anderen.

Kein Kostverächter ist er, wenn es darum geht, fremden, hübschen Frauen die Geschichte des Einhorns zu erzählen und so verfallen unzählige Damen seinem Charme. Doch gibt es auch eine Frau, die für ihn all das verkörpert, was er von da an versucht, in seine Bilder einzubauen? Oder verschmelzen letzten Endes mehrere Bilder zu einem ganzen? Und wo wird das Schicksal ihn letzten Endes hinbringen?

Tracy Chevalier hat die wunderbare Gabe, ihre Bücher so zu schreiben, wie ein Maler seine Bilder malen würde. Gekonnt und mit einer solchen Feinheit umgeben, dass man schnell nicht mehr das Gefühl hat, lediglich ein Buch zu lesen, sondern vielmehr selber Hauptdarsteller in der Geschichte zu sein scheint.
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Von Ein Kunde am 28. Dezember 2005
Format: Gebundene Ausgabe
"Der Kuss des Einhorns" ist das erstaunlichste Buch, das ich seit langem in den Händen hielt. Zuvor habe ich bereits "Das Mädchen mit dem Perlohrring" und "Das dunkelste Blau" von Tracy Chevalier gelesen, aber dieses Buch hat mich sofort gefesselt. Ich las es an einem Tag und war sehr enttäuscht, dass es mit 316 Seiten endete.
Die verschiedenen Sichtweisen jeder Personen knüpfen perfekt aneinander an und das Lesen wird dadurch sehr abwechslungsreich und spannend.
Am besten gelungen ist jedoch das unerwartete Ende, in der die Hilflosigkeit der einfachen Bevölkerung dargestellt wird.
Das Buch ist einfach nur sehr emmpfehlenswert!
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Format: Gebundene Ausgabe
In diesem Roman entführt uns die Autorin nach Brüssel und Paris Ende des 15. Jahrhunderts. Es ist nicht nur die Liebesgschichte, die mich in den Bann gezogen hat; diese spielt mehr im Hintergrund. Es war vor allem die Beschreibung des Lebens der belgischen Weber, die mit viel künstlerischem Geschick Wandteppiche, wahrscheinlich die Vorläufer unserer heutigen Tapeten, erstellten. Wie schon in ihren vorherigen Büchern bleibt auch diese feinsinnig erzählte Geschichte bis zum Schluss spannend. Werden Georges de la Chapelle und seine Familie es schaffen, trotz aller Hindernisse, das wahrscheinlich größte Werk ihres Lebens zu vollenden?
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