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Der Kultfaktor: Vom Marketing zum Mythos: 42 Erfolgsstorys von Rolex bis Jägermeister [Gebundene Ausgabe]

Klaus Schmeh
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 268 Seiten
  • Verlag: REDLINE; Auflage: 1 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3636010824
  • ISBN-13: 978-3636010827
  • Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 15 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 306.664 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

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Wenn ein Produkt zum Mythos wird, hat der Produzent ausgesorgt. In seinem unterhaltsamen Buch macht sich Klaus Schmeh auf eine Spurensuche, um herauszufinden: wie wird eigentlich etwas zum „Kult“? Auf seinem Streifzug durchs 20. Jahrhundert hat er eine ganze Menge Phänomene entdeckt und untersucht, die dieses Attribut verdienen: Herr der Ringe, Casablanca, Asterix, Elvis Presley, James Bond, Harley Davidson, Star Trek, Apple-Computer, die Rolex oder Aldi zum Beispiel. Gemeinsam haben sie eine Beliebtheit, die weit über die Vernunft hinausgeht. Etwas, was Kult ist, genießt eine fast schon religiöse Verehrung. Aber warum eigentlich? Manches, was Kult wird, ist mit einem bestimmten Lebensstil verbunden. Einiges ist herausragend, besonders dauerhaft oder hochwertig, anderes schrill, unkonventionell oder „so schlecht, dass es schon wieder gut ist“. Letzteres ist, so Schmeh, typisch: Auffällig viele Kultphänomene starteten als Flops und werden oft (wie der Trabi) gerade wegen ihrer Fehler geliebt.

Zu jedem Phänomen -- natürlich sind es insgesamt 42, die Schmeh beschreibt, jeder Fan von „Per Anhalter durch die Galaxis“ weiß, warum -- erzählt Der Kultfaktor ausführlich Hintergrund und Vorgeschichte, Entstehung und Entwicklung. Natürlich wird ein wahrer Fan kaum etwas Neues über „seinen“ Kult erfahren, aber wer einfach einen vergnüglichen Streifzug ins Reich der Obsessionen unternehmen will, der ist mit seinem Buch gut bedient. Schmeh liefert gute Zusammenfassungen sowie eine Fülle von interessanten Details. Oder wussten Sie, dass der 2CV, die berühmte „Ente“, ursprünglich als Auto speziell für Bauern gedacht war, der Silvester-Sketch „Dinner for One“ in seinem Heimatland nahezu unbekannt ist oder Star Trek-Fans die NASA mit 400 000 Zuschriften förmlich gezwungen haben, das erste Space Shuttle „Enterprise“ zu nennen?

Die Lektüre des Buchs ist auch deshalb angenehm, weil das ganze Buch die Botschaft atmet: Es gibt ihn noch, den Erfolg, er ist machbar! „Herr der Ringe“ hat Neuseeland sage und schreibe 20 % mehr Touristen beschert. Nach nur 40 Millionen Dollar Produktionskosten für den ersten Film spielte Star Trek ingesamt 2 Milliarden ein – und ein Ende ist nicht in Sicht. Und die Zuschauer der ersten „Star Wars“-Filme zeigten sich so begeistert, dass viele nach der Vorführung sofort die nächste Karte kauften oder gleich an ihrem Platz sitzen blieben. Bei solchen Erfolgen horchen Marketingleute auf. Allerdings: Wer das Phänomen Kult aber gezielt nutzen oder absichtlich in Gang setzen möchte, der hat schlechte Karten. Einen Kult zu schaffen ist wie ein Lottogewinn. Deshalb ist Klaus Schmehs Buch auch keine Anleitung, sondern eher eine Art Lexikon.-- Sylvia Englert

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Klaus Schmeh arbeitet hauptberuflich als Produktmanager. Nebenberuflich ist er als Journalist, Buchautor (u. a. "Die 55 größten Flops der Wirtschaftsgeschichte") und Comedy-Autor tätig.

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Kundenrezensionen

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3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen Nett, aber auch nicht mehr 13. Mai 2008
Es kommt sicher darauf an, was man erwartet, wen man das Buch kauft. Ich hatte genau das erwartet, was der Autor nicht liefert, nämlich einen Hinweis, wie Kulte entstehen und wie man sie möglicherweise nachmachen kann. Aber das schließt der Autor schon im Vorwort aus. Erste Enttäuschung. Ganz wenige Kulte, die er beschreibt, haben etwas mit "Worten" zu tun, sondern mit Emotionen. Emotionen werden durch Bilder transportiert - und die fehlen weitgehend im Buch. Möglicherweise ein Sparmaßnahme des Verlages, was das Buch nicht besser macht. Zweite Enttäuschung. Schade um die Kulte, wenn man gegen Ende nur noch froh ist, durch zu sein. Und wenn dann noch kommentarlos Dinge übernommen werden wie "geschüttelt, nicht gerührt", obwohl das Original heisst "gerührt, nicht geschüttelt", dann runzelt sich die Stirn.
Ich habe mir meine eigene Checkliste zur Entstehung von Kulten gemacht, und mein Buch ist jetzt wenigsten voller Farben (Marker); insofern war das Buch eine Anregung. Ansonsten, nett zu lesen, aber nicht wichtig.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Was macht ein Produkt zum Kult? Die Antwort auf diese Frage wäre Gold wert. Klaus Schmeh hat sie nicht. Er nimmt uns mit auf eine vergnügliche Reise durch die Welt der Markenprodukte: Von Aldi über Schalke 04 bis zum Wiener Opernball. So unterschiedlich die 42 Produkte sind, eines ist ihnen gemeinsam - ihre Fans verehren sie beinahe religiös und verzeihen ihnen jede Macke. "Der Kultfaktor" analysiert nicht, warum das eine Produkt Kult ist und das andere nicht. Das ist schade; ab und zu würde ein bisschen Analyse gut tun. Doch das Buch ist lesenswert, verständlich und unterhaltsam geschrieben. Ein Buch für über die Feiertage...
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gute Auwahl, aber keine Kulturgeschichte 13. August 2004
Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Bücher schreibt der Autor nur in der Freizeit. Dass er mit seinem Nebenjob Erfolg hat, hängt wahrscheinlich mit seiner Tätigkeit als Produktmanager zusammen, mit seiner Nase für trendige Themen. Seine Buchprodukte sind allesamt gut aufgemacht, rasant geschrieben und mir doch zu oberflächlich. Wie man wissenschaftliches Wissen anzapfen und lesergerecht aufarbeiten kann, führen uns die Amerikaner seit Jahren vor. Gerade zum Thema „Kult" gibt es ungemein faszinierende Untersuchungen, doch Schmeh scheint das ziemlich egal zu sein. Er legt das Schwergewicht auf Fakten, Anekdoten, eigene Erinnerungen und Erfahrungen. Wenn er dann doch bei anderen Autoren nachschaut, was es an Tiefsinnigerem gäbe, macht er das meist ohne Literaturangaben und in Form von Blitzlichtern. Ich meine, dass es bei einer Sammlung von Kultobjekten auch um Kulturgeschichte geht, um Querverbindungen, menschliche Vorlieben, Wünsche, Hoffnungen und Ängste. Wer je ein Interview mit George Lucas, dem Vater von Star Wars,gesehen hat, weiss, was ich meine. Lucas hat religiöse Mythen, Volksmärchen, Sagen und Legenden studiert, um zu ergründen, worauf ein Kult letztlich gründet. Klaus Schmeh zieht es vor, an der Oberfläche zu surfen, hie und da eine tolle Welle hinunter zu reiten und die Zuschauer mit Fakten einzudecken. So war jedenfalls mein Eindruck. Und dabei hatte ich mich auf die Lektüre gefreut.
Gut möglich, dass mein Anspruch einfach zu gross war und andere Leser Kulturgeschichtliches gar nicht erst erwarten. Aber nochmals, Kulturgeschichte ist so spannend, dass selbst Betrachtungen über den Bleistift oder die Kloschüssel unterhaltsamer als die meisten Talkshows sind. Weil meine Optik vielleicht allzu eng und persönlich ist, kriegt Herr Schmeh dennoch vier Sterne. Denn schreiben kann er, und seine Auswahl von Kultobjekten finde ich gelungen.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Eine Masche, die zieht 8. November 2004
Von Ein Kunde
Der Autor Klaus Schmeh hat wohl eine Masche entdeckt, die zieht. Das ist jetzt schon sein drittes Buch mit jeweils etwa 33 bis 55 kurzen Episoden aus dem Wirtschaftsleben. Im ersten Buch waren es Wirtschaftsflops, im zweiten Buch David-Goliath Geschichten und im dritten Buch jetzt eben Kultobjekte. Das alles ist sicherlich keine große Literatur, aber offensichtlich äußerst erfolgreich. Und das nicht einmal zu Unrecht, denn Klaus Schmeh hat einen flotten Schreibstil und schafft es damit, interessante Informationen unterhaltsam rüberzubringen. Wer also auf unterhaltsame Weise etwas über Wirtschaft lernen will und dabei auf besonders tiefgreifende Analysen verzichten kann, ist bei Klaus Schmeh genau richtig. Übrigens bin ich schon gespannt, was als nächstes kommt. Wie wäre es mit "Die 44 größten Unternehmer aller Zeiten" oder "Die 36 besten Werbekampagnen"?
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