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Der Kuß der weißen Schlange: Roman in heiter-ernsten Gesprächen über spirituelle Philosophie Taschenbuch – 6. Juli 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 324 Seiten
  • Verlag: Books on Demand; Auflage: 1., Aufl. (6. Juli 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3833496045
  • ISBN-13: 978-3833496042
  • Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 1,7 x 21 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (18 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.699.386 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bayazzo am 8. März 2008
Format: Taschenbuch
Die durchweg positiven 5 Sterne-Rezensionen bei Amazon, weckten meine Neugierde für diesen "Roman in heiter ernsten Gesprächen über spirituelle Philosophie, auf hohem Niveau angesiedelter Sprache"
WoW!! Was für ein Versprechen!!!

Die Autorin ALEXA ROSTOSKA trifft in auf einer Karibischen Insel die Schlange "Ishtuahavi", (jawohl, jenes Reptil das einst Adam und Eva im Garten Eden dazu verführt hat, von Baum der Erkenntnis zu naschen) und so beginnt die mystische Reise....

Egal ob Christen, Juden, Moslems oder der Buddhismus. Jede der großen Weltreligionen bekommt sein Fett weg. Vor allem auf ihre scheinheiligen Propheten und Religionsstifter zielt die beißende Kritik. Auch Philosophen wie Rene Descartes (Ich denke, also bin ich) werden bis auf die Grundpfeiler zerlegt.
Niemand kennt das Drehbuch des Lebens. Deshalb hüte dich vor denen, die sich als "Erleuchtete" sehen und dich zum wahren Glauben bekehren wollen.
Hier prangert die Autorin die unverständliche, bedeutungsschwangere, verschrobene Sprache der selbsternannten Gurus an. Leider bedient sich Alexa Rostoska einige male selbst am Spirituell-Kauderwelsch: Ich bin kein Akademiker, ich bin Prolet.

Die Ausführungen über den Sinn Jesu Leben und dessen geheimnisvolle Erfüllung zeigen einen Weg auf, der die tiefe Verehrung zu Jesus Christus vom heutigen katholischen Christentum zu trennen vermag. Das Christentum der Jetztzeit fußt nicht auf Jesus, sondern auf die zwangsneurotischen Deutungen und Fehlinterpretierung von Paulus. Die Urheberin dieses Buches kritisiert das Schaffen des Paulus äußerst scharf, das Schaffenswerk des Friedrich Nietzsche wird dagegen einseitig über den grünen Klee gelobt.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Marie am 12. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
>Den Liebenden und Gehenden schiebt sich der Weg unter die Füße<

Ich musste wohl bis an das andere Ufer der Welt reisen,
um diesem Buch zu begegnen...

Seine Worte befreiten mich aus dem Gefängnis "Kirche",
ich fühle mich nicht mehr alleine, was Missbrauch, Macht & Erpressung betrifft.
Ich bin mutiger geworden, mich zu meinem SELBST und dem schöpferischen Funken
in MIR zu bekennen

und ich bin unendlich stolz u. dankbar auf diese belesene, kluge
und liebenswerte Frau, von der weisen Schlange...ganz zu schweigen:-)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von FrankS am 11. August 2008
Format: Taschenbuch
Werte Interessenten, werte Frau Dr. Rostoska,
ich bin der Anregung der Autorin (Kommentar zur Rezension von Bayazzo) gefolgt und habe gelesen - eigentlich schade für sie, denn nun kann ich mir eine Rezension nicht verkneifen. Das Buch plätschert dahin wie seichte Karibikwellen - schön anzuschauen, aber bald langweilig, weil banal. Ja die Autorin ist ungemein belesen und lässt uns das (unter häufiger Nennung Ihres Vornamens) immer wieder wissen, aber verglichen mit Elisabeth Haichs "Einweihung" bietet sie nicht mal Vorschul-Erkenntnis.
Ein Beispiel, dass Jeder nachlesen kann, ohne das Buch erwerben zu müssen (siehe oben Amazon-Search-Inside S.10): Dass es keine "wahren", sondern nur "relativ wahre" Antworten geben kann, ist sicherlich Nebensache; auch wenn es mir merkwürdig erscheint, dass eine Autorin ein solches Urteil nicht Ihren Lesern überlässt, sondern es nach wenigen Seiten einfach mal "fest"stellt - damit wir ja nicht auf falsche Gedanken kommen?!
Dann aber wird's ominös: "Das Göttliche aber ist das ewige Gesetz des Universums. Es kann sich nicht selbst widersprechen." Welch linearer (Un-)Verstand! Das Gegenteil ist (relativ) wahr: das Göttliche am Universum ist genau jene Fähigkeit, sich selbst zu widersprechen! Das ALL entspringt dem EIN, dem ALL-EIN, in welchem es immerwährend angelegt, aber noch nicht (als EIN-ALL) offenbart war. ALLES und NICHTS bedingen einander ebenso zwingend, wie sie einander ausschlössen, wollte man sie an einer Stelle vereinen - wo sie lediglich ineinander übergehen könnten! Denn jede Art von Schöpfung kann sich nur entfalten zwischen den Extremen: Heiß - Kalt, Groß - Klein, Hell - Dunkel, Körper - Geist u.a.m.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lilly K. am 4. Februar 2013
Format: Taschenbuch
... von dieser wunderbaren Sprache. Selten etwas so intensiv Geschriebenes gelesen. Man möchte ins Flugzeug steigen und sich an den Strand setzen. Aber das werden die wenigsten können.
Also sollten Sie das Buch kaufen und hineintauchen in diese Welt.
Empfehle ich gerne!
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29 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hilbert Bornemann am 16. November 2007
Format: Taschenbuch
ein spirituell-philosophischer Roman in lebendiger Gesprächsform,
der mit der christlichen Kirche samt Altem wie Neuem Testament einige
überfällige Abrechnungen vornimmt, sich mit logisch nachvollziehbaren
Argumenten vom personalen Gott als einem naiven Auslaufmodell
verabschiedet, dennoch sich von Atheismus und Pseudoesoterik emotional
wie auch intellektuell distanziert und sie sarkastisch wie auch humorvoll
unter die Lupe nimmt.
Eine überaus vergnügliche Lektüre, die anbietet: "Kostet doch mal" -
und nicht in besserwisserischer Weise versucht, den LeserInnen ihre
(getarnten) Missionsgedanken unterzujubeln - wie wir es bei den
neueren Büchern pro und contra Atheismus und Katholizismus (siehe
Lütz "GOTT" und Dawkins "GOTTESWAHN" ) erleben müssen.
Denn derartigen Machenschaften erteilt die freiheitsliebende Autorin
eine strikte Absage und brandmarkt sie als unzulässige Einmischung
in das Seelenleben anderer Menschen.
Das allgegenwärtige karibische Ambiente, wo die Autorin lebt und
dieses Buch geschrieben hat, ist ein zusätzlicher Genuß, der den Esprit
dieses Werkes auf heitere und anmutige Weise unterstreicht.
Unbedingt eine Lese-Empfehlung - auch und gerade für LeserInnen, die sich bisher weniger diesem Themenkreis zugewendet haben.
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