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Der Krieger: Blutorks 1 [Broschiert]

Bernd Frenz
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

9. November 2009
Sie glauben an das Blut der Erde – und hüten ein uraltes Geheimnis!

Menschen sind feige, dumm und ehrlos – davon ist der Krieger Urok genau wie alle anderen Blutorks überzeugt. Da lernt er Ragnar kennen und wird eines Besseren belehrt. Menschen besitzen durchaus Ehre, vor allem aber sind sie schlau und gefährlich. Urok erkennt, dass den Blutorks von ihnen große Gefahr droht – doch wer glaubt schon einem einfachen Krieger …


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Produktinformation

  • Broschiert: 416 Seiten
  • Verlag: Blanvalet; Auflage: 1. (9. November 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442266084
  • ISBN-13: 978-3442266081
  • Größe und/oder Gewicht: 18,2 x 12,6 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 31.907 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Bernd Frenz, Jahrgang 1964, schrieb schon früh Kurzgeschichten für Musik- und Rollenspielmagazine und gewann einen von Wolfgang Hohlbein ausgeschriebenen Storywettbewerb. Trotz einer kaufmännischen Lehre und eines Studiums der Betriebswirtschaft entschied er sich für eine Tätigkeit als freier Journalist und Romanautor, um seine Vorliebe für Abenteuer, Historie und Phantastik besser ausleben zu können. So gehörte er zu den Hauptautoren der SF/Fantasy-Serie »Maddrax«, schrieb für den »Perry-Rhodan«-Kosmos und verfasste mehrere Romane zu dem Computerspielhit »Stalker«.

Seit 2006 werden von ihm getextete Comics regelmäßig in dem renommierten US-Fantasy-Magazin »Heavy Metal« veröffentlicht. Die Blutorks sind sein bisher größtes Epos.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Von einem dichten Wall grünen Blattwerks umgeben, drang die dunkle Schar durchs Unterholz. Trotz ihrer wuchtigen Erscheinung bewegten sich die in Leder und Eisen gewandeten Hünen nahezu lautlos vorwärts. Ab und an zerknackte ein trockener Zweig unter ihrem Gewicht, oder die mächtigen Stiefel strichen raschelnd durch kleine Laubanhäufungen, doch in einem wildreichen Gebiet wie diesem waren solche Geräusche allgegenwärtig. Selbst ein gut positionierter Späher hätte Mühe gehabt, das kampflustige Dutzend in dem dichten Meer aus Blättern, Stauden und Zweigen zu entdecken.
Blutorks auf Beutezug verstanden es, mit den Wäldern zu verschmelzen. Und auch Tabors Raubschar blieb im Schatten der Bäume, obwohl sich nur zehn Schritte entfernt eine Lichtung öffnete. Der heimische Grund lag weit entfernt, und ihre Anwesenheit sollte geheim bleiben. Alle Krieger verhielten sich ruhig und diszipliniert. Erst der über die freie Fläche heranstreichende Wind, der einen feinen Schweißgeruch ins Dickicht trug, sorgte für Irritationen. Ein Ork nach dem anderen verlangsamte seinen Schritt, bis die gesamte Raubschar wie auf ein lautloses Kommando hin innehielt.
Plötzlich lastete eine unsichtbare Spannung über der Gruppe.
Selbstverständlich stand es dem Ersten Streiter zu, für Klarheit zu sorgen. In gebeugter Haltung schob sich Tabor auf die Lichtung und hob das fleischige Gesicht. Der Geruch, der seine bebenden Nasenflügel füllte, zauberte ein Lächeln auf seine Lippen. Nach hinten gewandt, rief er halblaut: "Ich rieche Menschenfleisch!"
Seine Ankündigung lockte umgehend die anderen hervor.
Urok, ein noch junger, aber voll ausgewachsener Krieger, verließ zuerst das Dickicht. Hinter ihm folgten weitere Schatten, deren Umrisse sich ebenso rasch vom grünen Hintergrund lösten. Orkhaut war kaum heller als die Oberfläche eines frisch sprießenden Blattes, und die aus Leder gefertigten Harnische passten ebenfalls perfekt in die Farbpalette des Waldes. Selbst die matt schimmernden Helme und Brustplatten boten keinen großen Blickfang.
Doch außerhalb des Halbdunkels, im prallen Licht der Sonne, war die geballte Ansammlung grober Muskelkraft nicht mehr zu übersehen. Schnaufend und grunzend scharte sich die Gruppe um ihren Anführer.
"Ein Mensch? Hier?", stieß Urok hervor, bevor sich auch seine Nasenflügel witternd blähten. "Was verleitet diesen Narren, sich so weit von den abgesprochenen Handelsplätzen zu entfernen?"
Händler... Allein das Wort besaß für die Ohren eines Orks einen fremdartigen, beinahe widernatürlichen Klang. Dinge, die sich nicht jagen oder mit eigenen Händen herstellen ließen, stahl ihr Volk für gewöhnlich. Trotzdem waren Händler die einzigen Menschen, die sie innerhalb von Arakia duldeten. Denn Händler führten schöne Dinge mit sich, die Orks nicht rauben oder anfertigen, sondern nur eintauschen konnten. Dafür durfte man schon mal über das hässliche Äußere der Hellhäuter hinwegsehen.
"Dir tropft zu viel Schleim aus der Nase", fuhr Tabor den Jungkrieger an. "Rotz dich aus und zieh den Gestank tief in deine Lungen. Dann bemerkst sogar du, dass das viel zu viele Ausdünstungen für einen einzelnen Menschen sind."
Uroks Miene verfinsterte sich, denn es war nicht der erste grobe Rüffel, den ihm Tabor erteilte. Seit er der Raubschar angehörte, hatte es deren Anführer auf ihn abgesehen. Vielleicht, weil Tabor erst seit kurzem über eine eigene Schar gebot. Doch falls er dachte, er könnte sein Ansehen auf diese Weise stärken, täuschte er sich. Keiner der Veteranen feixte. Nicht mal Grimpe, der doch Tabors Vaterbruder war und ihm daher von allen am nächsten stand.
Ohne auf die Reaktion der Schar zu achten, fuhr der Erste Streiter fort: "Hinter diesem Gestank verbirgt sich garantiert mehr als nur ein verirrter Händler. Das riecht eher nach fremden Scharen, die die Clans der Blutorks berauben wollen. Aber das lassen wir uns nicht bieten, oder?"
Diesmal kamen Tabors Worte besser bei seinen Mannen an; sein Beifall heischender Blick in die Runde erntete Zustimmung. Selbst Urok vergaß den wallenden Zorn in seiner breiten Brust.
Menschen jagen machte großen Spaß und war obendrein äußerst einträglich. Die anderen Scharen würden vor Neid erblassen, wenn sie bereits mit vollen Beuteln zum Treffpunkt kamen.
Zwischen ihrer Raubschar und dem heimischen Grund der Madak-Sippe klafften noch zwei breite Täler. Sie konnten also ungestört agieren. Hier gab es keine fremden Späher, sonst hätte längst Verwesungsgestank statt Menschenschweiß in der Luft gehangen. Die Hellhäuter, die sich so tief ins Reich der Orks vorgewagt hatten, waren bislang unentdeckt geblieben, doch nun stand ihnen eine Begegnung mit scharfem Blutstahl bevor.
Urok zupfte an dem langen Wangenhaar, das sein wuchtiges Gesicht zu beiden Seiten bis an die Kinnlinie herab einrahmte.
"Ziehen wir endlich los?", fragte er ungeduldig.
Statt zu antworteten, zog Tabor einen Streithammer aus der Halteschlaufe des Wehrgehänges und schritt wortlos voran. Daraufhin griffen auch die anderen zu ihren Waffen. Mit nagelgespickten Keulen, doppelschneidigen Äxten und schweren Schwertern in den Pranken, folgten sie der sanft abfallenden Wiese - ein muskelbepackter, vor Stahl starrender Haufen, der Tod und Verderben bringen würde.
Alle Tiere auf der Lichtung spürten die anrückende Gefahr. Die gesamte Natur hielt den Atem an, selbst das Zirpen der Grillen verstummte. Kniehohes Gras schluckte die schweren Schritte, nur das Knirschen von Stiefelleder störte die bedrückende Stille.
Ein starker Regenguss hatte das Gelände erst kürzlich ins Rutschen gebracht. Der Hang endete abrupt an einer frischen Bruchkante, dahinter ging es zwei Körperlängen tief hinab. Aus dem dunklen, wie durch einen Pflug aufgebrochenen Mutterboden sprossen bereits neue Kräuter und Gräser hervor.
Das Land der Blutorks war so fruchtbar wie kaum ein anderes. Schon am Ende des Sommers würde ein dichter Pflanzenteppich alle Spuren der Erdbewegung überdecken. Noch bohrten sich aber dort, wo die Schar in die Senke sprang, tiefe Abdrücke in das aufgelockerte Erdreich.
Die umliegenden Hügel erzitterten so sehr, dass ein dichter Schwarm blutroter Falter aus dem Gras emporschreckte. Einige Herzschläge lang schien die Luft von flirrenden Totenschädeln erfüllt. Zumindest wirkte es so, da ihre schwarze Flügelzeichnung den Konturen eines skelettierten Hauptes ähnelte. Zwei schwarze Augenhöhlen und ein weit aufgerissener, nur vom schlanken Hinterleib durchschnittener Mund; diese Silhouette hatte den Totenköpflingen ihren Namen eingebracht.
In verschiedene Richtungen davonstiebend, gab der Schwarm den Blick auf die schroffen Bergkuppen frei, die weithin sichtbar die heimischen Gründe der Madak markierten. Scharf umrissen hob sich der ferne Gebirgszug vor dem blauen Himmel ab.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
46 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Angenehm überrascht 16. November 2009
Von Stoffel
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Durch Zufall stieß ich beim Stöbern auf die Neuerscheinung "Der Krieger" von Bernd Frenz, einen Ork-Fantasy-Roman. Erst dachte ich "wieder so ein "Herr der Ringe"-Trittbrettfahrer", aber der Umschlagtext "Menschen sind feige, dumm und ehrlos ..." versprach immerhin eine originelle Sichtweise. Und die Orks gleich zu "Blutorks" zu machen, sprach von Einfallsreichtum. Für mich schon mal zwei Kaufkriterien ...

Was soll ich sagen? Ich wurde nicht enttäuscht, sondern vielmehr sehr angenehm überrascht und habe nicht mehr aufgehört zu lesen: Frenz schreibt spannend, ideen- und wendungsreich und man kann mit dem gar nicht so tumben Blutork Urok prima mitfühlen. Jede Menge Zweikämpfe und kleine Schlachten geben dem Titel "Der Krieger" seine Berechtigung, wobei manche Beschreibung dabei nichts für zarte Gemüter ist. Und selbst in den Kampfhandlungen bleibt Frenz originell und lässt nicht stupide Schwerter aufeinander krachen.

Das liest sich gut und macht Lust auf mehr: Zum Glück folgen ja noch zwei Bände ...

Eigentlich gibt's dafür vier Sterne (fünf verteile ich nicht so schnell), aber wegen der Überraschung und als Ansporn für die Folgebände gibt's dann doch alle: Hoffentlich geht's weiter so, Herr Frenz!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine schöne Würdigung 10. Juli 2012
Format:Broschiert
Inhalt:
Urok ist ein junger Krieger der Blutorks. Mit seiner Schar ist er unterwegs um zu jagen. Dabei stoßen sie zufällig auf eine Gruppe Menschen, die heimlich die Grenze zum Orkland überschritten haben um dort eine seltsame Konstruktion zu bauen. Während alle anderen Orks nur darauf aus sind, die Menschen zu töten und das Gebilde zu zerstören ist Urok fasziniert von diesem fremdartigen Bauwerk. Es handelt sich um ein Schaufelrad, dass aus der Erde gewonnenes Erz mit Hilfe von Wasserkraft zerkleinert.
Zwei der Menschen werden gefangen genommen um sie dem Gott der Blutorks, Vuldor, zu opfern. Urok wird als Bewachung der Gefangenen eingeteilt. Als er einen der Gefangenen, den jungen Ragmar durchsucht, findet er bei ihm ein in Leder gebundenes Buch und diverse Schriftrollen. Urok ist von den Zeichnungen in dem Buch ebenso fasziniert wie von der Konstruktion und er lässt sich von Ragmar die Bilder und Einzelheiten genau erklären.
Obwohl Blutorks und Menschen nichts gemeinsam haben und die Menschen in den Augen der Orks nicht mehr sind als Feiglinge, entsteht eine Art Freundschaft zwischen den beiden sehr unterschiedlichen Wesen. Dies stößt allerdings bei den anderen Blutorks auf völliges Unverständnis. Sie begreifen nicht, dass der Erfindungsreichtum und die Technologie der Menschen bald ihr ganzes Land bedrohen könnte. Und sie erkennen nicht, dass die schwachen Menschen mit Hilfe von Maschinen mehr bewältigen können als die Orks mit schierer Muskelkraft .Sie verachten Urok für sein Interesse an den Gefangenen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Auch nicht schlecht 30. März 2012
Von petra
Format:Broschiert|Von Amazon bestätigter Kauf
Hab mir aus reiner Neugierde denn ersten Teil gekauft und muß sagen ich war angenehm überrascht.Aus dem Blickwinkel der Orks,nette Idee.Die sind gar nicht so grobschlächtig und schwer von Begriff,wie man denkt,nein die können einen richtig ans Herz wachsen.Hab mir dann natürlich noch den 2.und 3. Teil gekauft,eine gut zulesende Fantasy-Saga,kann ich Fans dieser Bücher nur empfehlen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Einfach gut 23. Oktober 2011
Format:Broschiert
Das Buch ist einfach gut geschreiben, und wird Seite für Seite immer spannender. Ich habe nun schon viele Bücher in diesem Genre gelesen. Aber das Buch ist einfach gigantisch gut. Einfach mal ein bissel anders, manchmal witzig und manchmal einfach nur blutig. Aber immer wieder gut. Die beiden Fortsetzungen habe ich danach in kürzester ZEit verschlungen udn wurde Seite für Seite nicht entteuscht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen weiterempfohlen und glücklich darüber 4. Juli 2011
Von Luzifer
Format:Broschiert
ein freund von mir hatte es mir empfohlen und bin im positiven überrascht worden!
das buch blieb spannend, da offene fragen auf seiten des lesers blieben. Die Mischung aus Fantasy, Kampfszenen machten das Buch zu etwas ganz besonderem.
Man merkte, das bewusst Wert darauf gelegt wurde die Menschen aus Sicht der anderen spezies dar zu stellen und so auch über das eigene tun und handeln nachdenkt. Man liest über die verschiedenen Vasetten... manche gut und manche schlecht. Aja und über das Thema Ehre ^^ Die Orks legen großen Wert auf die Ehre und man bemerkt es in den Kampfszenen das es eines der wichtigsten Dinge bei ihnen ist.

Das buch hat mich fastziniert da es etwas ganz neues war, man las die heimtückischen seiten jedes einzelnen und wurde so in den Bann gezogen. Ich würde es jedem weiterempfehlen der diese mischung mag.

aja ;) wie ich dieses buch gelesen habe musste ich an diesen freund denken, der mir das buch weiterempfohlen hat :D das thema ehre und die schöne der natur zeigen sich auch in ihm :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen spitze 25. Mai 2011
Von AXe
Format:Broschiert
Ich muss echt sagen das Buch ist der Hammer. Jeder der auf Fantasy abfährt und gerade das Volks der Orks vergöttert ist bei diesem Buch genau richtig gelandet. Dieser Schreibstiel fesselt einen fast ans dauerhafte lesen. Man merkt das der Autor eine Freude daran hatte um alles detailliert und spannend rüberzubringen.
Ganz klar 5 sterne und daumen hoch.
ein ganz klares muss für jeden Ork Fan.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Überraschend Spannend und sehr lesenswert
Bin durch Zufall über dieses Buch gestolpert ... Da ich Fan von Fantasie Romanen bin habe ich angefangen es zulassen .
Spannend geschrieben , echt fesselnd . Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von T. Bastian veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Buch
habe diese Buch verschlungen und werde mir noch weitere Bücher von diesem Autor holen. Lese gerne Fantasieromane und habe mir schon etliche von Freunden ausgeliehen.
Vor 9 Monaten von Astrid Czerwonka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Einfach super
Genial geschrieben man lebt und fühlt mit den Charakteren mit, sehr spannend, und mit vielen Überraschungen. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von security88 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Schau dich nicht um, denn die Blutorks gehen um!
Seit einigen Jahren muss man als Fan von guten Fantasy-Stoffen nicht mehr gezwungener maßen auf Übersetzungen zurückgreifen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. November 2011 von Testwildsau
4.0 von 5 Sternen Kühl am Anfang, Brennend im Abgang
Ich hatte die komplette Reihe von meiner Schwester zu Weihnachten geschenkt bekommen und eben mit einem traurigem Auge die letzte Seite des 3. Buchs erreicht. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Februar 2011 von Rendara
5.0 von 5 Sternen die Orks als robuste Krieger mit magischen Hintergrund
Dieses Buch ist für jene Orkfans für die Orks niemals die kleinen Obeinigen,schwarzen,koboldhaften Gestalten mit Elfenblut waren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. Dezember 2010 von Goblinring
5.0 von 5 Sternen Eine tolle Reihe
Ich habe alle drei Teile innerhalb kurzer Zeit verschlungen!

Die Bücher sind Klasse geschrieben, und Uruk ist unbestritten mein größter Held unter... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. November 2010 von Amazon Customer
2.0 von 5 Sternen "Der Krieger" schwächelt...
Blutorks - Der Krieger...

Ein nettes, kleines (400 Seiten) Buch ist es, das sich dadurch sehr von den anderen Fantasyromanen mit ca. 700 Seiten abhebt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. August 2010 von Siebenstreich
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