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Der Krieg in unseren Städten [Gebundene Ausgabe]

Udo Ulfkotte
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

Erhältlich bei diesen Anbietern.



Kurzbeschreibung

März 2003


Tatort Deutschland - Terror im Namen Gottes?


Deutschland wird unterwandert. Gewaltbereite Islamisten tarnen sich als friedliche Muslime, errichten ein geheimes Netzwerk und pflegen beste Beziehungen zur Al Qaida, Hamas, Hisbollah und anderen Terrorgruppen.
Bestsellerautor Udo Ulfkotte hat erstmals dieses Netzwerk der Islamisten mithilfe exklusiver und brisanter Informationen von deutschen Sicherheitsbehörden enttarnt. Er nennt Namen von Personen, Familien und Organisationen, die zum Angriff auf unseren Rechtsstaat rüsten. Ihr Ziel: ein islamischer Gottesstaat.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 272 Seiten
  • Verlag: Eichborn; Auflage: Erstausgabe! (März 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3821839783
  • ISBN-13: 978-3821839783
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 15,8 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.095 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Udo Ulfkotte, Jahrgang 1960, hat Rechtswissenschaften, Politik und Islamkunde studiert. Er hat lange Jahre als Redakteur bei der FAZ gearbeitet; seine Spezialgebiete sind Afrika und Naher Osten sowie die Politik der Geheimdienste. Der Autor war Fellow des Marshall Memorial Fund der Vereinigten Staaten, lehrt an der Universität Lüneburg Spionageabwehr und bereiste mehr als sechzig vorwiegend nahöstliche und afrikanische Staaten, in denen er auch auf die Hintermänner der islamistischen Terrorgruppen traf. Mit engagierten Büchern wie »Krisenherd Nahost«, »Verschlusssache BND«, »Marktplatz der Diebe«, »So lügen Journalisten«, »Propheten des Terrors« sowie zuletzt »Krieg in unseren Städten« hat er sich als Bestsellerautor einen Namen gemacht. 2003 erhielt er den Annette-Barthelt-Preis für seine jahrelangen Recherchen über Terror und Islamisten.

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Religiöse Toleranz ist ein Grundwert. Es gilt ihn auch in Zeiten zu verteidigen, in denen er von religiösen Fundamentalisten herausgefordert wird. Doch darf man dabei nicht den Fehler begehen, die Augen vor der Gefahr zu verschließen, die von gewaltbereiten, kriminellen und selbst in hohem Maße intoleranten ideologischen Extremisten ausgeht. Wie weit verzweigt die kaum mehr durchschaubaren Netzwerke verschiedener militanter islamistischer Gruppen in der Bundesrepublik Deutschland bereits heute sind -- dies zeigt Udo Ulfkotte in seinem akribisch recherchierten Dossier Der Krieg in unseren Städten.

Für das Umfeld der türkisch-islamistischen Organisation "Milli Görüs" zum Beispiel hat der Autor auf der Innenseite des auffaltbaren Schutzumschlages ein solches Netzwerk in einer beunruhigenden Grafik dargestellt. Dabei werden die mannigfachen Beziehungen und personellen Verknüpfungen zwischen den verschiedenen "religiösen" Organisationen und anderen Institutionen sowie kriminellen Vereinigungen deutlich gemacht.

Deutlich wird anhand der detailreichen Recherche neben der Bedrohung der inneren Sicherheit in Deutschland aber nicht zuletzt auch der Zwiespalt, in dem sich die demokratischen Staaten angesichts terroristischer Bedrohung grundsätzlich befinden: Einerseits dürfen sie im Kampf gegen den Terrorismus nicht selbst die Grundpfeiler einreißen, auf denen die Demokratie und der Rechtsstaat ruhen. Andererseits muss die Demokratie im Kampf gegen den Terror wehrhaft sein.

Ein wirklich schlüssiges Sicherheitskonzept muss diesen unterschiedlichen Zielen und Aufgaben gleichermaßen Rechnung tragen. Das freilich ist leichter gefordert als getan. Eine besondere Verantwortung wächst dabei den Medien zu, die vor einem ganz ähnlichen Dilemma stehen, weil die Medien-Aufmerksamkeit integraler Bestandteil des zynischen Kalküls der Terroristen ist. Fazit: Auch wenn Ulfkotte selbst keines dieser Dilemmata auflösen kann: Die Lektüre seines Buchs sollte niemand versäumen, dem die Demokratie und die Freiheit am Herzen liegen und der wissen will, welchen Gefährdungen diese heute ausgesetzt sind. --Andreas Vierecke

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Deutschland wird unterwandert. Islamisten tarnen sich als friedliche Muslime und verbergen sich in islamistischen Vereinigungen, die über die gesamte Republik verteilt sind. Sie spinnen ein Netzwerk des potenziellen Terrors, das jederzeit aktiviert werden kann. Eine islamistische Minderheit rüstet zum Angriff gegen den deutschen Rechtsstaat, indem sie heimlich, still und leise eine Infrastruktur zweifelhafter Organisationen schafft, deren Einfluss bis in die entlegensten Winkel unserer Gesellschaft reicht.
Viele der in diesem Buch erwähnten Personen sprechen im Namen aller hier lebenden Muslime und sind inzwischen zu herausragenden Repräsentanten "des" Islam geworden. Der Autor ist davon überzeugt, dass die meisten deutschen Muslime keine Ahnung davon haben, was in ihrem Namen und hinter ihrem Rücken geschieht. Um es ganz deutlich zu sagen: Dieses Buch ist NICHT repräsentativ für die Mehrheit der Muslime in der Bundesrepublik. Aber in gewissen Kreisen wird es für Aufregung und Entrüstung sorgen. Denn das Buch widmet sich den Aktivitäten der Islamisten unter den Muslimen, ihren Organisationen, ihrer Tarnung, der Geldbeschaffung und vor allem ihren Zielen, die seit dem 11. September 2001 jeden Menschen angehen - auch in Deutschland.

Während der Islam eine Religion ist, ist der Islamismus eine Ideologie. Und nicht der Islam, sondern der Islamismus ist die Ursache der heutigen Gefahr. Die Religion ist nur das Medium eines politischen Konflikts und, wenn man so will, die Tarnkappe der Terroristen im Namen Allahs. Den Islamismus haben wir in der industrialisierten Welt bisher nur dann wahrnehmen wollen, wenn er uns selbst oder unsere Verbündeten (zum Beispiel in Israel) bedroht. Gleichwohl polemisiert er scharf gegen Europa und die USA. Er bombt sich immer lautstarker mit terroristischen Anschlägen in das Gedächtnis unserer Kultur, die in der Vergangenheit lieber über die Aussöhnung zwischen christlicher und muslimischer Welt als über den "Kampf der Kulturen" im Sinne von Samuel P. Huntington nachdachte. Die Auffassung jedoch, wonach der Islam (und nicht nur der Islamismus) für den Westen eine fundamentalistische Bedrohung darstellt, ist gefährlich, da sie dem Absolutheitsanspruch der islamistischen Chefideologen entgegenkommt. Dabei sind die Islamisten nur eine kleine - wenn auch wachsende - Gruppe innerhalb des Islams.
Religion und Politik bilden für die Islamisten eine untrennbare Einheit. Die Botschaft des Korans ist für sie eindeutig und unveränderlich, die Scharia betrachten sie als universal gültige Rechts- und Werteordnung. Auch in den kleinsten Dingen des täglichen Lebens dulden sie keine Abweichung von dem, was ihnen als unmittelbares Gotteswort gilt. Der Fluchtpunkt ihrer politischen Ziele ist die Errichtung einer weltweiten Gemeinschaft aller Muslime, eines islamischen Staats, eines "Kalifats" - notfalls mit Gewalt. Gerechtfertigt wird dies durch die angebliche Entrechtung der muslimischen Bevölkerungsschichten, die sich nach Selbstachtung und Anerkennung sehnen, von der intellektuellen und kulturellen Aggression des Westens aber permanent mit Füßen getreten werden. Das islamistische Motto "Der Islam ist die Lösung" klingt vor diesem Hintergrund einfach und verlockend.

Aus der Sicht des Westens ist es kaum verständlich, welche Folgen der israelisch-arabische Konflikt für die Erfolgswelle des Islamismus nach sich zog. 1967 wurde mit dem Sieg Israels im Sechs-Tage-Krieg das Selbstbewusstsein der muslimischen Welt zerstört - und der Nährboden für die islamistische Ideologie vom Sieg der missachteten islamischen Minderheit über die westliche Welt bereitet. Von diesem Zeitpunkt an erlebte das, was zunächst unter dem Namen "islamischer Fundamentalismus" beschrieben wurde, eine beispiellose Renaissance. Mit dem Sturz des Schahs 1978/79 gelangten die Islamisten im Iran erstmals in die Lage, ein Staatswesen nach ihren Auffassungen zu verwirklichen. In Pakistan kam der islamistische General Zia ul-Haq an die Macht, in der Türkei bildete die Bewegung um Necmettin Erbakan (der nicht nur verwandtschaftliche Beziehungen nach Deutschland unterhält) ein Auffangbecken für Fundamentalisten, im Sudan einte Hassan al Turabi die muslimischen Massen des Nordens, und auch in Algerien zeichnete sich früh eine Entwicklung ab, die bisher mehr als 100.000 Menschen das Leben kostete.



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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
79 von 83 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Solide Recherche 17. Oktober 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch über islamischen Fundamentalismus ist soweit ich das beurteilen kann gut recherchiert und sollte Pflichtlektüre aller für Innen- und Sicherheitspolitik Verantwortlichen sein. Der Autor gibt soweit wie möglich Quellenangaben (Webadressen etc.) an, mit denen sich jeder der möchte, ein Bild vom Umfeld jener Leute machen kann, die sich so gerne im Scheinwerferlicht der Talkshows tummeln, um das Bild der unverstandenen Minderheit oder der Dialogbereitschaft bestimmter islamischer Organisationen und Verbände zu verbreiten. Der Autor polemisiert hier also nicht, er läßt vielmehr diese Leute für sich selbst reden. Wer sich dann mal die Mühe macht, die Web-Archive, egal welcher unserer TV-Polit-Magazine zu durchforsten, wird dann auf viele Dinge und Namen stossen, von denen auch in diesem Buch berichtet wird.
Fazit: Man hätte vieles, was Udo Ulfkotte in seinem Buch recherchiert hat schon lange wissen können. Man muß nur bereit sein genau hinzusehen, anstatt in einer kuscheligen Multi-kulti-Wunschwelt zu verharren, die es nicht gibt. Gut gefällt mir auch, daß in diesem Buch scharf zwischen islamischem Fundamentalismus und dem Islam als Religion unterschieden wird.
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79 von 84 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Beängstigend!!! 9. November 2003
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Buch für den, der sich wagt, die Welt zu sehen, wie sie ist und der nicht den Pfaden der "Political Correctness" folgt. Udo Ulfkotte ist auch in diesem Buch seinem Motto treu geblieben, mit sehr gut recherchierten Informationen auch zu politisch unbequemen Themen aufzuklären. Hier befaßt er sich mit Deutschlands Unterwanderung durch radikale Islamisten, die sehr häufig als Gesprächspartner in der Politik und im kulturellen Leben auftreten und geschätzt werden. Ulfkotte legt den Masterplan der radikalen Islamisten offen und das durch harte, nachprüfbare Fakten. Das Unwohlsein, das manchen Leser schon vorher plagte, wenn er das Ausbreiten des radikalen Islamismus in Deutschland beobachtete, nimmt bei Ulfkotte Gestalt an. Präzise geht er dem weit gespannten Netz der Islamisten in seinem Buch nach. Und wer es gern graphisch dargestellt haben möchte, der sollte den Umschlag einmal entfalten. Hier hat Ulfkotte das Netzwerk der radikalen Islamisten ausführlich graphisch dargestellt. Das Werk ist ein "Muß" für jeden politsch Verantwortlichen und darüber hinaus für jeden Bürger, der der Gefahr durch radikale Islamisten informiert ins Auge sehen möchte.
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86 von 92 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Krieg in unseren Städten 17. März 2004
Von "antje49"
Format:Gebundene Ausgabe
Die Augen gehen einem über beim Lesen dieses Buches.
Direkt vor unserer Tür betreiben die Islamisten auch in
Deutschland über verschachtelte Organisationen (Täuschung/Tarnung) den Dschihad und den Kalifenstaat,nein sie sind schon viel weiter. Während wir "Gutmenschen" noch immer den Dialog suchen, lachen die Muslime "in charge" über unsere Schwäche, (im Islam ist jeder Kompromiss Schwäche).
Udo Ulfkotte hat ein sehr fundiertes Buch geschrieben und
dem Eichborn Verlag sei Dank, dass es veröffentlicht wurde.
Das Frustierende ist, dass unser liberales Rechtssystem einerseits gezielt ausgenutzt und andererseits von Islamisten verachtet wird, dass infolge unseres föderalen Systems die
zuständigen Behörden wie Polizei, BKA, Verfassungsschutz, Nachrichtendienste etc. eifersüchtig auf ihre Kompetenzen bedacht
nicht und ggf. sogar gegeneinander arbeiten, daher ist ein Umdenken höchst notwendig. Ist unsere Regierung dazu in der Lage?
Zweifel sind angebracht.
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22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Bodi
Format:Gebundene Ausgabe
Wirklich lesenswert ist nur der noch UNGESCHWÄRZTE kleine Teil(also noch alle Daten lesbar!) der gebundenen Ausgaben in der 1. Auflage von 2003 !!! - Bei ALLEN anderen HIER angebotenen sind die genauen Daten durch Gerichtsbeschlüsse geschwärzt oder NICHT mitgedruckt !!! Speziell handelt sich um die Auflagen 2 - 8 bei welchen die GESCHWÄRZTEN Textstellen völlig FEHLEN !!! welche bei der 9. Auflage dann eben wieder in geschwärzter Form vorhanden sind !!! - (Kein Nachdrucke oder Taschenbücher wie sonst oft billiger angeboten !!!) - Brisanz pur: Wer sind die Drahtzieher und Hintermänner der Islamisten-Szene, die in Deutschland ein geheimes und gefährliches Netzwerk geknüpft haben? Während Behörden und Politiker allmählich aufwachen, haben jene längst Tatsachen geschaffen: Deutschland wird unterwandert!!!
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92 von 99 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von "exelbio"
Format:Gebundene Ausgabe
Die Gesellschaft scheint sich daran zu gewöhnen, daß Kritik am Islam nur noch unter Vorsichtsmaßnahmen vorgetragen werden kann. Solche eine Gewöhnung ist verhängnisvoll. Wir erreichen sonst einen Zustand wie in Italien, als es darum ging, über die Mafia zu berichten. Und wo Journalisten sich irgendwann nicht mehr getraut haben, offen zu berichten, weil sie wußten, daß sie ihr eigenes Leben gefährden. Dies darf in einer Demokratie nicht zum Normalzustand werden.
Der radikale Islam und das Wegsehen (oder stillschweigende Gutheißen)der "normalen" Moslems, das Verhalten also das wir an den Deutschen im Nazi Regime so Verurteilt haben, ist eine Gefahr für die Demokratie, für das aufgeklärte Europa unsere Zukunft und unser aller Leben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Buch ist sehr Informativ
Man erkennt die Verbindungen zwischen rakilanen Islamischen- und "Hilfsoranisations-" Verbände.
Es sollte Pflichtlektüre für Alle Politiker sein! Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Richard ullrich veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Krieg in unseren Städten
Der Titel sagte es: Es herrscht Krieg. Ein Krieg, den manche nicht sehen können ,andere wollen ihn nicht sehen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Kai Asbrand veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Anschaulich und wie immer gravierend
Hier wird beschrieben, mit welchen Tricks und Täuschungen islamische Verbände in Deutschland unsere Politiker hinters Licht führen und heimlich ihre radikalen Ziele... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Sigurd Hilmer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Krieg in unseren Städten. Wie radikale Islamisten...
Man darf dieses Thema nicht immer unter den Teppich kehren.

Aber genau das wird wird gemacht. Lesen Sie weiter...
Vor 16 Monaten von matthias burmeister veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen einverständnis
habe das buch in 2 tagen ausgelesen.es sollte pflichtlektüre am gymnasium werden.herr ulfkotte hat mir aus dem herzen gesproche und mein vollstes einverständnis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. März 2012 von hanns-peter hartmann
5.0 von 5 Sternen Eine wichtige Bestandsaufnahme
Das Buch durfte nicht mehr ausgeliefert werden, weil zahlreiche Klagen von islamischen Vereinen und Organisationen dagegen vorgingen. Das ist eigentlich ein Skandal. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. August 2008 von Roman Nies
4.0 von 5 Sternen Stück für Stück erobern Muslime Deutschland
Stück für Stück erobern Muslime Deutschland. Die schleichende Islamisierung wird besonders deutlich an Gerichtsurteilen, die in den letzten Jahren Muslimen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Juli 2005 von Ishar21
5.0 von 5 Sternen hervorragende und notwendige Aufklärung
Vielleicht ist es schlimm, wenn man nach dieser Lektüre so viel weiß über die Islamisten in Deutschland, man kann sich jedenfalls grün und blau ärgern. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Januar 2004 von NewWonder
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