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Der Krieg der Knöpfe
 
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Der Krieg der Knöpfe

Michel Galabru , Jacques Dufilho , Yves Robert    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 8,12 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Michel Galabru, Jacques Dufilho, Jean Richard
  • Regisseur(e): Yves Robert
  • Komponist: Jose Berghmans
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Mono), Französisch (Dolby Digital 2.0 Mono)
  • Untertitel: Französisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 17. Oktober 2005
  • Produktionsjahr: 1961
  • Spieldauer: 83 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000ARNXOS
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.385 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

"Warum die Kinder der Nachbardörfer Longueverne und Velrans seit Menschengedenken erbitterte Feinde sind, weiß niemand mehr genau. Aber wer einmal bei einer Schlacht vom Feind gefangen genommen wird, vergißt es bestimmt nicht. Man schneidet ihm die Knöpfe ab, säbelt Schnürsenkel und Hosenträger durch und entläßt ihn in diesem entehrten Zustand nach Hause... Ein spannender Kinderfilm-Klassiker - nicht nur für Kinder!"

Produktbeschreibungen

Warum die Kinder der Nachbardörfer Longueverne und Velans seit Menschengedenken bittere Feinde sind, weiß niemand mehr so genau. Werden Gefangene gemacht, ist es üblich, ihnen die Knöpfe abzuschneiden und die Hosenträger, was nicht nur schmachvoll ist, sondern auch Strafmaßnahmen zu Hause nach sich zieht. Also beschließen die Jungen, nackt in den Kampf zu ziehen, aber sie haben die Rechnung ohne die Brennnesseln gemacht. Da ist es schon besser, sich eine Knopfreserve anzulegen, um nach einer Niederlage den Verlust ersetzen zu können. Die kriegerischen Auseinandersetzungen nehmen mit der Einweisung der beiden Anführer ins Internat ein jähes Ende - bis zum nächsten Sommer, wenn ein neuer Krieg der

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
68 von 69 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Mit acht Jahren sah ich die Vorschau zu diesem Film im Fernsehen. Er wurde damals Weihnachten ausgestrahlt und ich konnte mich noch an die Szene erinnern, als Lebrac und Marie vor ihrem selbstgebauten Bandenhaus standen und es vor dem, auf einem Traktor heranrollenden Atzeken, zu beschützen versuchten. Ergreifend, spannend, aufregend. Ich konnte kaum die Beginn des Films abwarten.

Ohne zu wissen worum es ging stürzte ich mich in das Abenteuer vieler kleiner Jungs und eines kleinen Mädchens aus den beiden Orten Longverne und Velrans, die seit Jahren erbitterte Feindschaft ständig aufeinanderstossen läßt. Dr Krieg der Knöpfe und die bescheidenen Mitteln lassen die Kreativität beider Fronten zu Höchstleistungen auflaufen, wenn es darum geht die eigene Ehre zu bewahren. Dennoch gelingt es immer Gefangene zu nehmen und ihne die Ehre mittels Entwendung von schuhbändern und Knöpfen zu nehmen. Der Film spielt in einer kargen Zeit, Ende der 50er, die Dorfbewohner haben nicht viel oder gar kein Geld und Kleidungsstücke gelten als Kostbarkeit. Der Verlust oder Zerstörung dessen, bedeutet auf jeden Fall Ärger; und den nicht zu knapp.

Erzählt wird die Geschichte aus Sicht der Longverner. Ihr Anführer heißt lebrac (er ist der Chef weil er der Längste ist), ein rebellischer Junge mit einem schlagwütigen Vater. Seine Kumpels decken unterschiedliche Charaktäre ab - da wären die Brüder Gibus, von denen der Kleine, gerade mal dem kindergarten entwachsen, der Frechste ist. La Crique ist das Gehirn der Truppe, Camus der Älteste und Bacailles, ein Mitläufer, der schließlich der Bande von Longverne noch ordentlich schaden wird. Hinzu kommen noch 20 andere Jungs, die Soldaten quasi.

Der Konflikt lebt von der Spannung, die in ihm steckt und es herrscht Verwirrung, wen diese Spannung mal verloren geht, beispielhaft sei hier der Waffenstillstand beschrieben um ein durch eine Steinschleuder verletztes Kaninchen zu retten. Man merkt das der Krieg durch keine persönlichen Ressentiments genährt wird, sondern einzig aus einer Tradition heraus - in einer Szene werden dies die Väter der Jungs beweisen, die vorher noch ihre Söhne für ihre "Untaten" verprügelt haben.

Der Film geht weit tiefer als viele, viele nachfolgende Kinder- und Jugendverfilmungen, lebt nicht nur von der Action allein, sondern beschreibt ganz nebenbei und dennoch eindringlich die tristen Umstände in denen die Jungs aufwachsen. Allerdings ohne moralisch oder depressiv zu wirken. Die Jungs haben gelernt mit Vorhandenem auszukommen und finden sich mit einer derartigen Selbstverständlichkeit in der Wildnis zurecht, die jedes Stadtkind fassungslos staunen läßt. Zudem wird spielerisch, aber äußerst direkt das politische Verständnis der Bande geschildert. Die Jungs wissen was sie wollen (die Demokratie!) und was nicht (die Monarchie). Sie setzen sich mit dem Problem arm und ganz arm auseinander und wissen auch wie sie mit Verrätern umgehen (gnadenlos).

Fazit: Einer der besten Kinder- Jugendfilme, die je entstanden sind - voller Witz, Charme und berührender Momente, mit völlig frei und natürlich agierenden Darstellern. Für Erwachsene, wie ebenso für Kinder ein Fest und eine Freude.

Die DVD ist ok - als Extra gibts eine restaurierte längere Fassung (etwa 6 Min.) im franz. Original mit optionalen Untertitel, eine Bildergalerie und das Originalplakat - Die Originalsynchro bei der bekannten kürzeren Fassung wurde glücklicherweise behalten.

Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Plattform der Userkritik besser genutzt werden sollte, als für die Zusammenfassung von Klappentexten.

War diese Rezension für Sie hilfreich?
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kinder an die Macht 16. April 2009
Von Exciter30
Format:DVD
Zuerst möchte ich hier noch dem Verfasser der Rezension mit dem Titel "Die Geschichte von Knöpfen und anderen Reichtümern" ein großes Kompliment machen. Besser, kann meiner Meinung nach eine Rezension zu diesem wunderbaren Film nicht aussehen.
Auch ich habe den Film das erste mal als kleiner Junge im Weihnachtsprogramm gesehen. Es war die Zeit als auf drei Sendern noch ein anspruchsvolleres Programm zu sehen war als heute auf fünfzig Sendern zusammen. Ein paar Jahre später erkor meine damalige Deutschlehrerin (vielen Dank Frau Ibel) diesen Kinderbuchklassiker von Louis Pergaud als Lektüre für den Deutschunterricht aus. Meist denkt man ja bei Lektüre und Deutsch an deutlich anstrengenderen Lesestoff als den Krieg der Knöpfe.

Es war jedenfalls ein Riesenspass und jeder freute sich auf den Unterricht wenn es endlich mit der Geschichte weiterging. Einer Geschichte die auch heute noch nichts von Ihrem Charme eingebüßt hat. Das Buch nimmt einen sofort in der Welt der Kinder gefangen und Yves Robert gelang eine perfekte filmische Umsetzung dieses Stoffes.

Ich werde auf die Handlung nur ganz kurz eingehen da dies schon in perfekter Weise in besagter Rezension geschehen ist.
Die Geschichte führt uns ins idyllische Frankreich in das Dorf von Longueverne. Die dortigen Kinder führen neben Ihren schulischen Pflichten einen Kleinkrieg gegen die Kinder des benachbarten Velrans. Anführer der Longueverner ist Ihr "Längster", ein Junge namens Lebrac, der zuhause regelmäßig die Hand des Vaters zu spüren bekommt. Täglich trifft man sich mit den Kindern des Nachbardorfes zwischen den beiden Dörfern und geht mit Holzschwertern und Fäusten aufeinander los. Als die Longueverner eines Tages einen Gefangenen machen , kommt Lebrac auf die Idee diesem sämtliche Knöpfe und Schnürsenkel abzuschneiden um Ihm seine Ehre zu nehmen. Leider ist es beim nächsten mal Lebrac selbst der dem Gegner in die Falle geht und als er mit zerrissenen Klamotten nach Hause kommt setzt es wieder mal eine gewaltige Tracht Prügel. Sein Vater droht dem Jungen, Ihn beim nächsten mal nackt in die Schule zu schicken. Genau das bringt Lebrac auf eine außergewöhnliche Idee.

Der Film ist heute noch so lustig wie damals als ich Ihn als kleiner Junge zur Weihnachtszeit gesehen habe. Das Remake aus dem Jahre 1994 gehört dafür in die Kategorie überflüssig.
Klein Gibus ist heute noch zum schießen wenn er während der Schlacht ruft Wenn ich das gewusst hätte, wäre ich nicht mitgekommen". Im Internet habe ich mal dazu gelesen: Der Film mehr ist als ein Film über Kinder. Es ist ein Kinderfilm für Erwachsene." Dem kann man nur zustimmen. Die Ideen des Films und vor allem die Darsteller sind grandios und man kann sich dem Charme einfach nicht entziehen. Jede Hauptrolle ist perfekt besetzt und dabei sind hier nur Laiendarsteller am Werk. Einzig die Sprache des Buches wurde zum Glück ein klein wenig entschärft. Ich kann mich zumindest beim Buch noch an eine Stelle erinnern wo sich zwei Jungs unterhalten und einer den anderen frag ob er seiner Freundin schon mal den Finger.... Naja, wie gesagt wurden diese und ein paar andere Stelle nicht wortwörtlich aus dem Buch übernommen. Trotzdem bleibt für Kinder noch genug Lernpotential in Sachen Schimpfwörter übrig. Schon zu Beginn muss zumindest ich richtig lachen, als die Jungs aus Longueverne nicht wissen was Schlappschwanz" für ein Schimpfwort ist und den kleinen Zwerg damit zu seinem Vater schicken.

Die DVD ist in Sachen Bild- und Tonqualität für das Alter des Films sehr ordentlich. Neben der bekannten deutschen Fassung gibt es eine vier Minuten längere französische Fassung in Orginalsprache mit Untertiteln. Dazu kommt eine kurze Bildergalerie mit ein paar Bildern vom Dreh, vom Kinostart und von den Filmplakaten.

Für mich vielleicht der schönste Kinderfilmklassiker auf einer ganz ordentlichen DVD. Wer das Buch noch nicht kennt, dem empfehle ich dringend dieses Vergnügen nachzuholen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Qualität lohnt sich! 11. Januar 2010
Format:DVD
"Krieg der Knöpfe" ist ein exzellent gemachter Filmklassiker. Besonders für Jungens jeden Alters (ab 8 Jahren) gibt es Identifikationsmöglichkeiten. Zwar gibt es heute wenig Möglichkeiten, solche Dorfjugend-Bandenkriege im eigenen Umfeld zu wiederholen, aber der Film setzt Sympathie, Phantasie und Mitdenken frei.
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Die neuesten Kundenrezensionen
ein absolutes muss!!
Den Film Krieg der Knöpfe habe ich wohl mal in meiner frühesten Schulzeit gesehen, das ist respetive schon mehr als 30 Jahre her, daher wieder mal Respekt amazon.de!! Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Bücherwurm veröffentlicht
Das Original macht's
Man muss sich unbedingt das französiche Original ansehen, denn da sind mehrere witzige (aber meist zu Lasten der Tiere) Szenen enthalten, die man aber aber anscheinend dem... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Reinhard G. veröffentlicht
Seelenfutter, immer wieder
Vive la France!
Gleich die ersten Takte der wunderbaren Filmmusik von José Berghmans ziehen in diesen hinreissenden Schwarzweiß-Klassiker hinein. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Seiltechnik veröffentlicht
Seelenfutter, immer wieder
Vive la France! Gleich die ersten Takte der wunderbaren Filmmusik von José Berghmans ziehen in diesen hinreissenden Schwarzweiß-Klassiker hinein. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Nadine Claudius veröffentlicht
Bewertung ???
Man (oder Frau) kann diesen Film nicht einfach so bewerten. Man muss diesen Film gesehen haben. Es ist eine Bildungslücke ihn nicht zu kennen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Der Kwasti veröffentlicht
Ich mag diesen Film
Seit ich mich zurückerinnern kann habe ich mich immer gefreut diesen wunderbaren Film im TV erleben zu dürfen. Lesen Sie weiter...
Vor 22 Monaten von I. Wrobel veröffentlicht
Der Krieg der Knoepfe
Dieser Film habe ich ca. vor 5o Jahren in Japan(natuerlich in Japanisch) gesehen.
Das war fantastisch !!
Den schenke ich meinem Mann zum Weihnachten.

Mioko
Veröffentlicht am 22. Dezember 2009 von Mioko Feldmeier
Unsinnig gekürzt
Die ungekürzte Fassung auf dieser DVD ist nur in französischer Sprache zu haben, die deutsche Fassung von Ober-Moralaposteln gekürzt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. Oktober 2009 von Dan Sauerland
sehr tiefgehende schöne Geschichte
Gute und brauchbare Geschichten für unsere Kinder sind wirklich sehr selten zu finden, hier gibt es noch so ein Juwel, berührend der Einblick in die Welt der Sechziger,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2009 von S. Graf
Kinderfilmklassiker
Ohne Frage einer der besten Kinderfilme aller Zeiten...natürlich mit seinem "Kampf" zwischen zwei Kinderbanden nicht mehr ganz zeitgemäß, aber das französische... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 18. September 2007 von I. Klos
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