Durch einen weiteren Zeitpsrung, ausgelöst durch Raistlin/Fistandantilus,
landen Caramon, Crysania und Raistlin 100 Jahre nach der Umwälzung: Die
Stadt Istar ist untergegangen, das Land Ansalon wird von Seuchen bedroht.
Nicht mehr mit von der Partie ist der Kender Tolpan Barfuß, der Raistlin
insofern zu gefährlich wird, da er die Fähigkeit besitzt, die Zeitlinie zu
ändern, während Menschen und Magiern dies nicht möglich ist. Die Suche
nach dem Portal zur Hölle erweist sich als ergebnislos, weil es nicht mehr
da ist, wo sie in der Zukunft erwartet hatten.
Die Hügelzwerge haben ihr Land verlassen und cersucht, bei den Bergzwergen
in Thorbadin Asyl zu bekommen. Doch die Bergzwerge verwehren dies, und so
kommt es zum großen Zwergenkrieg. Raistlin ist auf der Suche nachd er
Dunklen Königin, um ihr die Macht zu entreißen, daher hält er es für
nötig, in den Krieg einzugreifen, um sie herauszufordern.
Obgleich die Anzahl der Hauptpersonen stark eingeschränkt ist, fiel es
es mir nicht leicht, der Handlung zu folgen. Dies liegt daran, daß der
Leser sich mittlerweile ausgeprägte Geschichts- und Geographiekenntnisse
dieser Fantasywelt aneignen mußte, um mit den zahlreichen Ortsnamen und
Ereignissen nicht durcheinander zu kommen. Hinzu kommen zeitliche Sprünge
vor und zurück, die aber immerhin das Verhältnis zwischen Raistlin und
Fistandantilus etwas näher beleuchten. Darunter leidet die Spannung und
das Lesevergnügen, ich kenn nur empfehlen, diesen Zyklus nicht mal eben
zwischendurch, sondern mit voller Konzentration zu lesen.