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Der Kreml: Eine neue Geschichte Russlands Gebundene Ausgabe – 22. Mai 2014


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 624 Seiten
  • Verlag: S. FISCHER; Auflage: 1 (22. Mai 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100484517
  • ISBN-13: 978-3100484512
  • Originaltitel: Red Fortress: The Kremlin in Russian History
  • Größe und/oder Gewicht: 14,4 x 5 x 22,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (8 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 29.743 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine aufregende, psycho-geographische Studie des Moskauer Kreml." (Catriona Kelly in The Guardian)

" Eine brillante Meditation über russische Geschichte und die Mythen, mit denen die Russen sich Trost spendeten." (Rodric Braithwaite in The Observer)

"Catherine Merridale ist eine hervorragende Historikerin, sie zählt zu den besten ihrer Generation." (Tony Judt)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Catherine Merridale arbeitete bereits für ihre Dissertation über die Kommunistische Partei unter Stalin an der Universität Moskau. Sie wurde 1987 in Cambridge promoviert und war anschließend Dozentin am King’s College/Cambridge. Ab 1993 war sie Professorin für Geschichte an der Universität Bristol, seit 2004 lehrt sie an der Queen Mary University/London. 2006 erschien ihr Buch ›Iwans Krieg‹ über sowjetische Soldaten im Zweiten Weltkrieg im S. Fischer Verlag.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Irulan Corrino TOP 500 REZENSENT am 20. Mai 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Catherine Merridales neues Buch lässt sich mit einer Matrjoschka vergleichen. Es enthält nicht eine Geschichte, sondern drei Geschichten, die ineinander verschränkt sind - die Geschichte des Kremls, der Stadt Moskau und des russischen Staates von seinen Anfängen im Mittelalter bis in die Gegenwart. Kaum ein zweites Bauwerk wird so sehr mit Russland assoziiert wie der Moskauer Kreml. Er befindet sich nicht unbedingt im geographischen Zentrum des Landes, kann aber als symbolisches Zentrum Russlands gelten. Der Eindruck, er sei eine Trutzburg, die die Jahrhunderte unverändert und unbeschadet überstanden habe, täuscht. Der Kreml hat Dynastien, Eroberer und verschiedene Regime kommen und gehen sehen; er war zahllosen Feuersbrünsten ebenso ausgesetzt wie Napoleons Sprengmeistern und dem vandalenhaften Wüten der Bolschewiki, die in den 1920er und 1930er Jahren etliche Kirchen und Klöster auf dem Kremlgelände niederreißen und abtragen ließen. Der Kreml wurde so oft umgebaut oder um neue Bauten erweitert, dass sich seine ursprüngliche Gestalt kaum noch erahnen lässt. Fest steht, dass die Anfänge der Bebauung auf dem Kremlhügel mindestens bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen.

Merridales Buch bietet mehr als nur die Geschichte eines architektonischen Ensembles. Aber selbst diese Geschichte wäre für sich allein genommen spannend und faszinierend genug, um erzählt zu werden. Da der Kreml jahrhundertelang als Herrschaftssitz der Moskauer Großfürsten und russischen Zaren diente, bietet es sich an, ihn als Prisma zu benutzen, um die wesentlichen Linien und Leitmotive von acht Jahrhunderten russischer Geschichte herauszuarbeiten.
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 11. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Vordergründig vollzieht Catherine Merridale in ihrem sehr flüssig und eingängig geschriebenen Buch die bauliche Geschichte und die baulichen Eigenheiten des Kreml als „roter Faden“ durch das Buch minutiös nach.

Das Gebäude kennt der Leser am Ende der Lektüre bis in den letzten Winkel hinein, was sowohl der bildkräftigen Beschreibung Merridales als auch den übersichtlichen Karten und Plänen im Buch geschuldet ist.

Hintergründig, vor allem, legt Merridale in ihrer „Gebäudebiographie“ aber ebenso eine übersichtliche, fundierte und hervorragend zu lesende Geschichte Russlands vom 12. Jahrhundert an bis in die Gegenwart hinein.

„Der Kreml ist ein Ort, an dem sich Geschichte konzentriert und an dem jeder Stein mehrere Vergangenheiten zu repräsentieren scheint. Die Wirkung ist hypnotisch“.

Und das ist keinesfalls zufällig im Lauf der Jahre so „bebaut“ worden, weder das „Chaos der Dachverkleidung“ bis hin zu der „überwältigenden Menge von Palästen und uralten Mauern“, es gilt (und das führt Merridale überzeugend dargestellt vor Augen):
„Außerdem ist der Kreml absichtlich so arrangiert worden“.

Eines aber ist der Kreml nicht, und das hat System. Das Gebäude ist nicht “heimelig“ , genauswenig, wie es übersichtlich daherkommt. Es war (und ist) von Beginn an Ausdruck (und dementsprechend in späteren Bauphasen darauf beruhend ausgebaut worden) „Ausdruck des besonderen Charakters der russischen Kultur“ und verweist in seinem Stil „auf die historisch verwurzelte Macht“.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Harald am 27. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Da dieses Buch ein Geschenk war für einen aus Russland stammenden, jungen, Mann, der sehr an der Geschichte seines eigentlichen Heimatlandes hängt, kann ich selbst nur das Feedback weiter geben das ich erhalten habe.
Laut Seiner Meinung ist das Buch eine sehr gut gelungene Aufzeichnung des Kreml. Vom Bau bis heute werden alle Bauten erklärt, beschrieben und es sind zigfach Zeichnungen und Photos vorhanden die die ganzen Epochen und Stile erzählen. Daneben ist das Buch wohl auch über die Geschichte Russlands sehr gut recherchiert und aufgearbeitet.
Seiner Meinung nach eine absolute Kaufempfehlung.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von HEIDIZ TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 24. Juni 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe mit meinem Mann unsere Hochzeitsreise zu DDR-Zeiten nach Moskau und (damals) Leningrad unternommen – nun habe ich durch Zufall ein Buch entdeckt, welches mich an diese Reise erinnert hat und mir Informationen bot, die ich gern aufnehmen wollte …

Der Kreml – eine neue Geschichte Russlands …

Wir hatten damals hinter dem Kreml in einem Theater „Der Barbier von Sevila“ erlebt in Russischer Sprache – man kann sich vorstellen, dass das ein unvergessliches, wenn auch nicht einfach aufzunehmendes Erlebnis war ….
Zum Kreml habe ich daher eine ganz andere Beziehung – ganz andere Erinnerung, wie man meint, dennoch interessierte mich dessen Geschichte. Außerdem hatte ich von einem Bekannten erfahren, der das Buch gelesen hatte, dass es wirklich interessant und lesenswert geschrieben ist, so dass es auch Nichthistoriker verstehen.

Mein Interesse war geweckt und so möchte ich euch heute berichten, wie mir das Buch gefallen hat.

Gliederung:
=========

Anmerkung zum Text
Einleitung

Grundsteine
Renaissance
Der goldene Palast
Kremlenagrad
Ewiges Moskau
Klassische Ordnungen
Feuervogel
Nostalgie
Akropolis
Rote Festung
Kremnologie
Normalität

Anmerkungen


Das Buch beginnt mit einer ganzseitigen Skizze des Kreml unter Wassili III. 150ß5 – 1533. Doppelseitig wird dann Moskau mit seinen Nachbarn unter Iwan dem Schrecklichen ca. 1550 gezeigt. Weiter geht es mit einer Abbildung von Zentral-Moskau, des Kreml und Kitai-Gorod. Die 4. Abbildung zeigt den Plan des Kreml von 1903, einschließlich der Gebäude, die nach 1917 abgerissen wurden.
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