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Der Kreis [Gebundene Ausgabe]

Sabina Naber
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 328 Seiten
  • Verlag: BEBUG; Auflage: 1., Aufl. (1. September 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3434531246
  • ISBN-13: 978-3434531241
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 12,4 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 724.052 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Sabina Naber studierte Theaterwissenschaften mit einer Fächerkombination aus Germanistik, Geschichte und Philosophie in Wien. Sie arbeitete als Regisseurin, Journalistin und Drehbuchautorin.
Ihr erster Kriminalroman mit der Wiener Kommissarin Maria Kouba erschien 2002 bei Rotbuch, im März 2011 der sechste Band "Die Spielmacher".
2013 startete sie eine zweite Serie rund um das Team Mayer & Katz mit dem Roman "Marathonduell" (Gmeiner, nominiert für den Leo-Perutz-Preis 2013). 2014 folgte "Caddielove".
Sie schreibt auch Kurzgeschichten und ist Herausgeberin von Anthologien.
Für ihre Story "Peter in St. Paul" wurde Sabina Naber 2007 mit dem Friedrich Glauser-Preis ausgezeichnet.
Sie ist Mitbegründerin und Leiterin (2005 bis 2008) der österreichischen Plattform www.krimiautoren.at; von 2010 bis 2013 eine von drei Sprechern des Syndikats (www.das-syndikat.com).
Sabina Naber ist auch Trainerin in den Bereichen Sprechen und Schreiben (www.giblautwerdedu.at).

Details zu Sabina Nabers Biografie finden sich auf ihrer Homepage www.sabinanaber.at

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Der Ort der Ermittlungen heißt diesmal nicht Ystad in Schweden, auch nicht Venedig oder Triest, sondern Wien und Umgebung. Ein Teil des Wienerwaldes brennt noch, als die Leiche des Bauunternehmers Gottlieb Hartleben gefunden wird. Auf Kommissarin Maria Kouba und ihren Kollegen Phillip Roth, dessen raue Kumpelhaftigkeit sie schätzt, ihr aber keinesfalls genügt -- wie gerne würde sie mit ihm eine Liebesbeziehung eingehen --, wartet jede Menge Arbeit.

Sabina Naber hat mit ihrem zweiten Roman Der Kreis vordergründig eine spannende Kriminalgeschichte geschrieben. Doch auch die Skizzierungen von Freundschaften in kirchlichen Männerbünden, die von Hass triefende Vater-Sohn-Beziehung und der Einblick in die SM-Szene vermögen den Leser zu fesseln. Dazu kommt der Schauplatz Wien mit den für so manche vertrauten Gassen und Straßen, der Wiener Dialekt und Schmäh, der das Buch liebenswert macht.

Und insbesondere die Figur der Mitdreißigerin Maria Kouba gefällt: Die Kommissarin ist eine emanzipierte Frau, die weiß was sie will, die hart ist, kämpferisch und charmant zugleich. Ihre Schwäche gegenüber dem Kollegen Phillip möchte sie zunächst nicht zulassen, lernt das jedoch im Laufe der Ermittlungen mithilfe von Oliver, Phillips bestem Freund. Oliver zeigt ihr auch Bruchstücke aus der SM-Welt, in der die Kommissarin die tiefe Verlogenheit der Menschen begreift, ihre Scheinwelt, ihre vordergründige Moral, den hohen Stellenwertes des Geldes und die Geringschätzung des Nächsten. Mag auch die Schilderung eines Lokals in der SM-Szene der Autorin etwas zu bunt und fantasievoll geraten sein, so handelt es sich um ein sehr gelungenes Werk. Das Buch verdient das Prädikat "intelligente Unterhaltung" ebenso wie "charmante Kriminalfalllösung". --Elfriede Quell

Der Verlag über das Buch

Ganz Wien ist auf den Beinen, denn das Nationalheiligtum, der Wienerwald, steht in Flammen. Und schuld daran ist eine dilettantisch verbrannte Leiche. Die öffentliche Meinung setzt Kommissarin Maria Kouba schwer unter Druck, denn offenbar hat niemand aus dem Umkreis des unbescholtenen Bauunternehmers Gottlieb Hartleben ein Motiv, ihn zu erstechen und dann thermisch zu entsorgen. Nicht einmal die Freundin konnte man dem strenggläubigen Christen verübeln, denn seine Frau war seit Jahren geistig völlig verwirrt, worunter er selbst am meisten gelitten hat, wie Sohn, Schwiegertochter und Bekannte versichern. Doch als sich die vermeintlichen Einkehrtage in einem abgelegenen Stift als Kurzurlaube in tschechischen Bordellen herausstellen, gräbt die Kommissarin tiefer. Eine überraschende Wende erfahren die Ermittlungen, als Maria Kouba von ihrem neuen Liebhaber, dem besten Freund ihres Kollegen Phillip in die SM-Szene eingeführt wird...

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4.0 von 5 Sternen Eine gelungene Fortsetzung 25. April 2005
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Nach dem ich das Erstlingswerk von Sabina Naber ("Die Namensvetterin") gelesen und genossen hatte, war ich sehr gespannt, wie es mit ihr weitergehen wird. Bleibt sie beim Krimi? Bleibt sie bei den gleichen HauptdarstellerInnen? Bleibt sie bei ihrem einzigartigen erotischen Stil?
Gott sei dank; dreimal ja.
Das Einzige was sich gegeüber ihrem ersten Buch vielleicht geändert hat, ist die erfreuliche Tatsache, dass es im Kreis, neben kriminalistischen und erotischen Themen, auch um gesellschaftspolitische Inhalte geht. Ich kann zwar nicht wirklich beurteilen, ob die Hintergründe der österreichischen Kirche wirklich so geheimnisvoll sind und ob der Einfluss der Geheimlogen auf die Politik so ist, wie hier dargestellt, es klingt aber überzeugend und liest sich absolut spannend.
Auf jeden Fall war auch dieses zweite Buch von Sabina Naber eines, dass mich viele Stunden Schlaf gekostet hat, da ich nicht aufhören konnte zu lesen.
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4.0 von 5 Sternen Bei Maria geht es turbulent weiter ... 12. März 2014
Von J. Weis
Format:Kindle Edition
Der Wienerwald steht in Flammen, schon aus der Ferne kann man das rote Spektakel erkennen und kein Regen in Sicht. Zu dieser Stunde wird Kommissarin Maria Kouba an einen Tatort gerufen, am Wienerwald. Eine Leiche ist gefunden wurden und der dilettantische Brand hat das Feuer entfacht. Was zuerst ins Auge fällt, ist die Tatsache, dass das Opfer nackt und nur mit einem Leinentuch bedeckt war. Kouba und Roth nehmen erst mal alles auf, aber ohne Namen können sie nicht viel machen. Das ändert sich aber schnell, denn Gottlieb Hartleben wird schnell als Vermisster identifiziert, allein schon durch die Feuerwehrleute vor Ort, die ihn kennen. Der erste Eindruck des Opfers ist, er war ein vorbildlicher, erfolgreicher, Gottes Gläubiger und unbescholtener Bauunternehmer. Unsere Kommissare tappen erst im Dunklen rum, aber als sie tiefer graben kommen so einige unschöne Dinge ans Tageslicht. Unser Opfer war alles andere als ein liebevoller Mensch und so kommen doch einige Motive in Betracht, aber es will einfach nicht so richtig passen. Werden unsere Ermittler das Rätsel knacken? Was hat die Kirche damit zutun? Warum verhält sich die Familie des Opfers so komisch? Wird Maria ihren Kollegen Roth weiter wieder stehen können? Und wer ist eigentlich Oliver?

Das ist jetzt schon der zweite Teil von unseren Wiener Ermittler Team. Da wir sie ja aus dem ersten Fall schon kennengelernt haben, nimmt hier der Fall ein bisschen mehr Platz ein, als der Vorherige. Trotzdem gibt es aber noch genügend Privates und das wird wieder sehr heiß.
Diese Ermittlungen widmen sich ein bisschen der Glaubensfragen. Ist man ein guter Christ, wenn man viel Geld in die Kirche steckt und trotzdem in den Puff geht? Heißt es, das man automatisch ein guter Vater ist?
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2.0 von 5 Sternen zuviel Erotik 12. März 2014
Format:Kindle Edition|Verifizierter Kauf
Ich wollte einen Krimi lesen, aber keinen Erotik-Krimi. Da dies absolut nicht mein Ding ist, werde ich die beiden anderen Romane der Autorin löschen (ungelesen).
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen spannend - erotisch - schmunzelig 5. Juni 2007
Von LISA
Format:Broschiert
vor einigen tagen ist mir das erste mal ein buch von sabina naber in die finger geraten. hmmm... krimi im sm-milieu? spannend! mal reinlesen... habe mich dann entschieden, das gute stück mitzunehmen und es nicht bereut. ein wenig nervig ist die besessenheit der hauptdarstellerin maria von ihrem kollegen philip roth. verständlich, dennoch. dürfte der gute roth ja offenbar der traum jeder powerfrau sein...

wie auch immer: der wiener schmäh läuft, die wuchteln fahren ein, die spannung steigt. und man wird von seite zu seite neugieriger: wer zum geier hat den alten unternehmer ermordet und angezündet? kandidaten gibt es genug, denn der alte war eine kretzn. ich kenne den schluss noch nicht, daher kann ich ihn auch nicht verraten. wer es aber genau wissen möchte, der soll zuschlagen. das buch ist die paar euro allemal wert!

ganz besonders gelungen finde ich die erotischen szenen: erzählt mit einfühlungsvermögen, einem gewissen knistern und höchst nachvollziehbar, wie maria ihre ersten schritte in die welt des s/m macht.

fazit: lesenswert!!
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