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Der Krähenturm: Roman
 
 
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Der Krähenturm: Roman [Taschenbuch]

Kerstin Pflieger
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 480 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (19. Dezember 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442476798
  • ISBN-13: 978-3442476794
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13,4 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 47.048 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Heidelberg 1771: Ein Hexenjäger, ein Halbvampir und eine mysteriöse Mordserie, die den Menschen das Blut in den Adern gefrieren lässt

„Wenn du dieses Buch findest, bin ich vermutlich tot.“ Als Icherios Ceihn das Tagebuch seines ermordeten Freundes in den Händen hält, ist er entsetzt. Hatte Vallentin gewusst, dass man es auf ihn abgesehen hat? Warum hat er verheimlicht, dass er für den geheimen Orden der Rosenkreuzer arbeitete? Hat dieser etwas mit seinem Tod zu tun? Icherios entschließt sich, im Auftrag des Ordens nach Heidelberg zu gehen und nach Vallentins Mörder zu suchen. Was ihn dort allerdings erwartet, hätte er nie für möglich gehalten.

Über den Autor

Kerstin Pflieger wurde 1980 in eine Surferfamilie hineingeboren. Durch Reisen an die Küsten Europas, Afrikas und Asiens lernte sie unterschiedliche Kulturen und Denkweisen kennen. Nach dem Abitur studierte sie Biologie in Heidelberg und arbeitet unter anderem für ein Institut zur biologischen Stechmückenbekämpfung. Kerstin Pflieger lebt mit ihren Hunden im Landkreis Heilbronn.

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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
ein leises Bedauern 26. Dezember 2011
Format:Taschenbuch
Nachdem ich "Die Alchimie der Unsterblichkeit" gelesen habe und diese zauberhaft fand, habe ich mir den "Krähenturm" vorbestellt.

Icherios Creihn ist seinem Ziel, Medizin zu studieren, näher gekommen. Der "Orden Occulto", dem er angehört, und in dessen Auftrag er im ersten Band einige Mordfälle untersuchte und aufklärte, sendet ihn von Karlsruhe in die Niederlassung nach Heidelberg. Unter dem Vorwand des Studiums soll er dort die Augen offen halten für ungewöhnliche Dinge. Davon geschehen viele. Icherios stolpert von einem Rätsel zum nächsten. Zudem muss er sich damit beschäftigen, was mit ihm selbst passiert, da er in seinem vorherigen Abenteuer von einem Vampir gebissen wurde und sich nun verändert. Auch seine Ratte, Maleficium, hat sich nach einem Schluck vom Trank der Unsterblichkeit verändert.

Menschen sterben, verlieren ihren Schatten, Hexen tauchen auf, ein Hexenjäger, der Glasfürst, Icherios' Vampirgeliebte, Nixen, Puppenmacher ... der Studiosus hat zu tun. Dazu kommt noch, dass er Unterlagen seines besten Freundes fand, der auf mysteriöse Weise starb, und an dessen Tod unser Held sich die Schuld gibt.

Das Buch ist logisch, die Handlungsstränge sind vielfältig, phantasievoll und passen zusammen. Mir allerdings war das alles ein wenig zuviel. Zu überfrachtet. Weniger wäre mehr gewesen. "Der Krähenturm" liest sich gut, aber der Zauber des ersten Bandes fehlte mir. Die verschiedenen Liebesgeschichten und die dementsprechenden Probleme fand ich persönlich als teilweise überflüssig, auch eher flach in der Beschreibung. Ich denke, dass die Autorin mit diesem Band die Protagonisten und ihre Rollen für die Fortsetzungen dieser Reihe festlegen wollte, was dem Charme des Buches abträglich ist. Was mich tatsächlich nervte, war, dass über einen längeren Zeitraum auf jeder Doppelseite die Verwendung "der junge Gelehrte" mindestens drei-, meist viermal vorkam. Bei der Phantasie, die die Autorin ansonsten zeigt, wünsche ich mir für das nächste Buch, dass etwas davon auf die Bezeichnungen des Helden abfällt.

Für mich persönlich habe ich das Fazit gezogen, dass ich mir das nächste Buch nicht vorbestellen werde, sondern vor dem Kauf erst ein wenig einlesen werde.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Durchwachsen... 8. Januar 2012
Von S. Forster TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Nachdem mir "Die Alchemie der Unsterblichkeit" sehr gefallen hat, war ich dementsprechend gespannt auf das neue Abenteuer Icherios Ceihns und seiner Ratte Malficium. "Der Krähenturm" hat es jedoch nicht geschafft, die gleiche Begeisterung bei mir auszulösen wie sein Vorgänger.

Dies lag unter anderen am schleppenden Einstieg in die Geschichte, der wohl nötig war, um auch Lesern, die noch nicht den ersten Band gelesen haben, ausreichend Informationen mit auf den Weg zu geben. Ich empfand die ersten Seiten so als ein wenig mühsam, doch sobald sich Icherios auf den Weg nach Heidelberg machte, stellte sich auch ein angenehmer Lesefluß ein.
Im Laufe der Story, die wieder viele spannende, oft überraschende Szenen und die unterschiedlichsten Wesen und Personen bereit hält, kam mir die Entwicklung Icherios zunehmend seltsam und unglaubwürdig vor. Auch wenn die Ereignisse in Dornfelde erst ein paar Wochen zurück liegen, und er sein Weltbild ganz neu ordnen musste, hätte ich mir bei ihm ein wenig mehr Realitätssinn gewünscht, dass er einfach die Tatsachen akzeptiert, die so offensichtlich sind. So war ich manches Mal genervt von seinem Festhalten an alten Ansichten, trotz aller Fakten, die ihm ja durchaus bewusst sind. Nichtsdestotrotz ist er eine vielseitige Hauptfigur, mit der man mitfiebert, auch wenn man ihn manchmal schütteln möchte. So ein kantiger Charakter ist mir allemal lieber als ein aalglatter Typ.
An Icherios Seite kämpfen auch dieses Mal einige Nebenfiguren, neue Charaktere wie einige bereits bekannte. Den Hexenjäger Silas und die Hexe Gismara begleitet man in einem eigenen Handlungsstrang, der zwischendurch aufregender ist, als die Haupthandlung rund um Icherios. Durch die beiden gewinnt die Geschichte an Tempo und Spannung. Auch die Werratte Franz und Auberlin, der Leiter des Magistratums, bieten Grundlagen für einen interessanten Hintergrund, insgesamt kommen sie aber recht kurz, ebenso wie die restlichen Nebenfiguren.
Von Professor Crabbé und seiner Truppe hätte ich gern noch mehr erfahren, aber sie tauchten am Ende gar nicht mehr auf, genauso wenig wie das Schankmädchen Julie. Das fand ich schade, denn wenn man es genau nimmt, waren sie im Endeffekt nicht wirklich wichtig für die Geschichte. Ich würde mir wünschen, dass man solche Personen einfach weg lässt, als sie einfach nicht mehr zu erwähnen. Zwar haben sie auf den ersten Blick die Geschichte bereichert, ich denke da z.B. an die Szenen im Keller bei der Untersuchung der Leichen, aber im Nachhinein wirkt für mich vor allem die Liebelei mit Julie überflüssig.
Mit Avrax betritt recht spät eine wirklich spannende Figur die Bühne, über die ich gern mehr erfahren hätte. Doch gleichzeitig habe ich mich gefragt, ob dieser zusätzliche Handlungsstrang wirklich nötig ist, so faszinierend der Mann auch sein mag. Insgesamt hatte ich das Gefühl, es war zu viel auf einmal. In "Die Alchemie der Unsterblichkeit" stimmte die Mischung, während ich die Ereignisse hier als etwas chaotisch empfunden habe, obwohl die Geschichte in sich schlüssig ist. Sie wirkte bisweilen überladen und auch das recht spannende und dramatische Ende konnte mich nicht überzeugen. Nach langem Hin und Her ging plötzlich alles ganz schnell, alle Bösewichte fliegen kurz hintereinander auf, ein kurzer, heftiger Kampf mit den nötigen Verlusten und aus.
Auch da hätte ich mir mehr Substanz erhofft.

Insgesamt fehlte mir einfach das gewisse Etwas, das mich in "Die Alchemie der Unsterblichkeit" so gefesselt hat. "Der Krähenturm" ist ebenfalls ein kurzweiliges, meistens flüssig zu lesendes Buch, doch eben nur Durchschnitt im Vergleich zum Debüt der Autorin. Ausreichend Spannung war vorhanden, nur die Zusammensetzung stimmte für mich dieses Mal nicht.
Eine Fortsetzung würde ich aber trotzdem lesen, denn ich mag Kerstin Pfliegers Art zu schreiben, die abgefahrenen Ideen, die sie einbaut und trotz meiner Klagen ist es eben auch Icherios, dessen weiteres Schicksal mich interessiert, Malficium nicht zu vergessen. :)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von MacBaylie VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
1771
Icherios Ceihn, der junge Gelehrte kann sein Glück kaum fassen, als er nach Heidelberg gehen und dort endlich sein Medizinstudium beginnen soll.
Im Gegenzug soll er sich für Anselm von Freyberg, den Chronisten der Karlsruher Kanzelei des Ordo Occulto , ein bisschen im Magistratum umsehen und Bericht erstatten. Worum es geht und wonach Icherios wirklich Ausschau halten soll, weiß er allerdings nicht.
Wichtig für ihn ist, dass er dort auch nach dem Mörder seines Freundes Vallentin suchen kann, an dessen Tod er sich immer noch für schuldig hält, denn kurz vor seiner Abreise nach Heidelberg findet er wichtige Dokumente, die sein Freund ihm hinterlassen hat.
Auch will er dort nach einer Möglichkeit suchen, wie er seine Verwandlung in einen Strigoi, die durch einen Vampirbiss hervorgerufen wurde, wieder rückgängig machen kann.
Was ihn jedoch alles in Heidelberg erwartet hätte er niemals für möglich gehalten.

Icherios zieht auch in diesem Buch wieder alles Magische, an das er trotz seines Aufenthalt in Dornfelde, immer noch nicht so richtig glauben kann, an.
Er wird konfrontiert mit Hexen, Nixen, Schattenwesen, Vampiren und Dozenten, die langweiligen, überholten Lernstoff vermitteln wollen.
Er verbringt eine schreckliche Andreasnacht, gewinnt neue Freunde und verliert auch einige. Er weiß nicht, wem er noch trauen kann und was hinter all diesen verwirrenden Machenschaften steckt, denen er immer wieder ausgesetzt wird. Mit jedem Schritt, den er vorwärts kommt, wird er postwendend einen zurückgeworfen.
Als Leser leidet man mit ihm, will ihn anschubsen oder auch stoppen, wenn er sich wiedermal zu tief in Dinge wagt, die nicht gut für ihn ausgehen können.
Kerstin Pflieger schreibt wirklich spannend, beschreibt schön aber nicht zu ausschweifend, sodass dem Leser auch genügend Raum für eigene Fantasien bleibt. Das gefällt mir sehr gut.
Neue Charaktere werden sachte aber ausreichend eingeführt. So ist es dann auch kein Problem sie zu verstehen, und man kann deren Belange gut folgen.
Über den ein oder anderen würde ich in einem eventuellen Nachfolger gerne noch mehr erfahren, aber für diese Geschichte haben sie alle ihr Bestes gegeben :-)
Eine spannende, temporeiche Geschichte, der man sicher auch gut folgen kann, ohne den Vorgänger zu kennen. Was allerdings nicht bedeuten soll, dass man 'Die Alchemie der Unsterblichkeit' nicht lesen sollte. Man sollte :-)
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Besser als der erste Teil!
Nachdem Icherios Ceihn eine Mordserie aufgedeckt hat und nebenbei in einen Untoten verwandelt wurde, ist er wieder nach Karlsruhe zurückgekehrt, um zur Ruhe zu kommen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von GODFATHER veröffentlicht
Eine wahrlich düstere Geschichte
Kundenvideo-Rezension
Länge: 3:13 Minuten
Vor 2 Monaten von Glimmerfee veröffentlicht
ärgerlich
nachdem ich von Band 1 noch relativ überzeugt war hat mich dieser zweite Band Icherios Ceihn sehr enttäuscht. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von blaustrom45 veröffentlicht
Spannend und schön zu lesen!
Nachdem ich "Die Alchemie der Unsterblichkeit" bereits gelesen hatte, und dieses Buch bereits sehr gelungen finde, habe ich mir "Der Krähenturm" sofort vorbestellt. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Magda Spy veröffentlicht
Tolle Fortsetzung...
Waren es in 'Die Alchemie der Unsterblichkeit' noch Vampire und Werwölfe, in deren Mitte Kerstin Pflieger ihren herrlich unbeholfenen Icherios Ceihn ermitteln ließ, so... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Sandra Schwoll veröffentlicht
Eine würdige Fortsetzung in düsterer Atmosphäre!
Nachdem ich den 1. Teil der Triologie mit Vergnügen gelesen habe, konnte ich es kaum erwarten bis der 2. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von MagicCat veröffentlicht
Sehr gut, aber auch noch ausbaufähig
Mir hat bereits der Vorgänger des "Krähenturms", "Die Alchemie der Unsterblichkeit", sehr gut gefallen, auch, wenn ich die Handlung und die Auflösung der Mordserie... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von MapleLoop veröffentlicht
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Nachdem Icherios sein Abenteuer in Dornfelde gerade überstanden hat, wird er nun nach Heidelberg geschickt, um dort Medizin zu studieren und die Vorgänge im dortigen Ordo... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Monsei veröffentlicht
Peinliche Fehler
Die Geschichte ist recht gut erzählt, spannend gemacht und es gibt viele gute Einfälle.
Ein Punkt ist aber ärgerlich, weil er mir persönlich die ganze... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Alice Grotius veröffentlicht
Verpatztes zweites Abenteuer
Nachdem Icherios Ceihn sein erstes Abenteuer, eine gefährliche Ermittlung für die "Kanzelley zur Inspektion unnatürlicher Gegebenheiten" im Schwarzwald des Jahres... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Gunther Barnewald veröffentlicht
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