Im vorliegenden Roman tritt das Pferd eines Waldarbeiters in ein Erdloch, das zunächst für eine Fuchsfalle gehalten wird, bis sich bei näherem Hinsehen in diesem Loch der Kopf eines Menschen findet, aus dessen Wange ein Stück heraus gebissen wurde. Inspecteur van Arkel und seine Assistentin Mirjam van Roon haben schnell heraus, wer der Tote ist. Bald finden sich einige Spuren von klarer Intoleranz gegenüber den Antillianern, zu denen der Verstorbene gehörte, der unter dem Namen Ronnie van Splunter registriert und unter dem Namen Ronnie Calypso bekannt war.
Zum Ende hin lässt die Geschichte ein wenig an Glaubwürdigkeit missen, so dass man das Gefühl hat, der Autor habe sich ein wenig zu sehr bemüht zu überraschen. Aber von diesem kleinen Problem abgesehen, ist der Roman ganz gelungen und wird die Leserinnen und Leser sicherlich in eine angenehme erste Bekanntschaft mit Inspecteur van Arkel und seinen Leuten.