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Der Kontrabass Taschenbuch – Dezember 1997


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 112 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag; Auflage: 13., Aufl. (Dezember 1997)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3257230001
  • ISBN-13: 978-3257230000
  • Größe und/oder Gewicht: 11,1 x 1,2 x 18 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 41.619 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Von Patrick Süskind gibt es kaum Bilder - aber fast jeder kennt seinen Welterfolg "Das Parfum" (1985), der millionenfach verkauft und in 20 Sprachen übersetzt wurde. Erst 2006 entstand nach der Romanvorlage der lang erwartete, gleichnamige Kinofilm, realisiert von Tom Tykwer. Und auch Patrick Süskind selbst arbeitet viel für Film und Fernsehen. Von ihm stammen die Drehbücher zu "Monaco Franze", "Kir Royal" und dem Kinofilm "Rossini". Als Literat ist er u. a. mit "Die Taube" (1987), "Die Geschichte von Herrn Sommer" (1991) und "Über Liebe und Tod" (2006) zu Weltruhm gelangt. Der Autor wurde 1949 am Starnberger See geboren, er lebt in München und Paris.

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Patrick Süskind wurde 1949 in Ambach am Starnberger See geboren.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Gonsch am 10. Juni 2005
Format: Gebundene Ausgabe
Er lebt in einer schallisolierten Wohnung, er, der mittelmäßige Musiker, er, der den Kontrabass spielt. Für ihn existieren nur noch die Musik, seine philosophischen Gedanken und seine große unerfüllte Liebe zur Sopranistin Sarah. Er, der Kontrabassist, spricht zu einem Bekannten, doch stimmt das wirklich?
Es ist eigentlich ein Monolog, ein Selbstgespräch über seine große Hassliebe - seinem Kontrabass. Dieses Musikinstrument bestimmt, ja es ist sein Leben, mit ihm teilt er seine Wohnung, er ist sein Freund, sein Feind, sein Lebensinhalt und zugleich Verhinderer eines normalen Lebensweges. Sogar sein Liebes- und Sexualleben bestimmt er, es ist so als wären sie ein altes Ehepaar das nur noch aus Gewohnheit zusammen lebt und vom Partner nichts mehr zu erwarten hat.
Anfangs zeichnet er ein sehr positives Bild von seinem Instrument: ohne Kontrabass kommt kein Orchester aus, man hört ihn zwar nicht heraus, er geht sogar darin unter - aber wehe er fehlt! Doch mit zunehmender Dauer des Gesprächs - und mit zunehmendem Alkoholgenuss - zeichnet er ein Bild des Hasses über seinen „Dreckskasten", der ihn eigentlich nur an allem hindert und behindert; nie steht er im Mittelpunkt, immer ist er nur Mitläufer - er leidet unter seiner Unauffälligkeit, erleidet eine Art Festanstellungspsychose, nie darf er wirklich frei sein!
Schließlich beschließt er auszubrechen, will „ihn" loswerden und seiner geliebten Sarah mit einem lauten Schrei mitten im Konzert seine Liebe gestehen - er wartet auf die große Wende in seinem Leben ...
Patrick Süskind ist mit diesem Buch eine kleine Meister-Novelle geglückt - kurzweilig, humorvoll, einfühlsam, voller Esprit.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von chacha am 22. Januar 2007
Format: Taschenbuch
Das Buch handelt vor allem um die Beziehung eines Kleinstädters zur Musik. Dieser Mann ist auch gleichzeitig die einzige Person in dem Theaterstück Süskinds - ein Normalbürger der Moderne, Kontrabassist in einem städtischen Orchester, Niemand und Jemand, verliebt in die junge Sopranistin Sarah, verhasst in sich selbst.

In einem Monolog erzählt er von seiner abgöttischen Liebe zu seinem Instrument, das gleichzeitig sein schlimmster Widersacher und Spiegel des Abgrunds seiner Seele ist, schürt seinen Selbsthass mit Grübeleien über seine unspektakuläre Vergangenheit und berichtet von seiner Hoffnung auf den Aufstieg zum Generalbassisten.

Die Ironie der Geschichte steckt hinter jedem Wort, so wie bestürzende Einsicht sein Leben in Wirklichkeit als Beobachter zu leben, als hilfloser Zuschauer.

Zur Zielgruppe dürfte sich wohl jeder dazuzählen, es ist nicht nur ein Stück für fanatische Streicher oder die Biographie eines unbekannten Bassisten. Es ist mehr als das.

Eine Musikstunde der etwas anderen Art, kurzweilig, melancholisch, genial.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R.S. am 30. Oktober 2004
Format: Taschenbuch
Mit "Der Kontrabaß" hat Patrick Süskind eines der besten Theaterstücke des deutschen Sprachraumes geschaffen. Ein Kontrabaßspieler erzählt über sein Leben und den Kontrabaß an sich. Der einzige Schauspieler auf der Bühne ist nicht sehr glücklich mit seinem Leben, hat aber kaum den Mut und Willen sich zu ändern, wenngleich er am Ende hinaustönt er würde diesen Abend eine Handlung setzen die seinem Leben eine Wendung geben würde, so weiß doch der Leser, dass er es nicht machen wird. Süskind ist wieder einmal ein wunderbares Portrait eines Menschen gelungen. Wie bereits in "Die Taube" setzt er sich mit den unerfüllten Wünschen und Neurosen des Protagonisten auseinander.
Die Form des Dramas macht es wesentlich schwieriger das Thema zu präsentieren, da sämtliche Zusatzbeschreibungen unterbleiben müssen. Die Sprache kann natürlich nicht an die gewohnte Sprache Süskinds heranreichen, denn dann wäre der gezeichnete Charakter unglaubwürdig. Und dennoch gelingt Süskind ein vollends überzeugendes Werk, das erst in einer guten Inszenierung seine wirklich Wirkung entfalten kann. Nichtsdestotrotz ist es unbedingt lesenswert.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Duracell Hase am 8. Juni 2004
Format: Taschenbuch
Mit unbeschreiblichem Charme, Witz, aber auch mit großer Wärme und Zärtlichkeit beschreibt ein Musiker seine Beziehung zu seinem Instrument, dem Kontrabass. Als wären sie schon ein altes Ehepaar, das schon viel zu lange zusammenlebt, tadelt der Mann sein Instrument und macht es für sein prosaisches Leben verantwortlich. Sein Kontrabass ist gleichzeitig ein dummes klobiges Ungetüm, aber auch ein einzigartiges und missverstandenes „Objekt" - gewöhnlich aussehend, aber voller Überraschungen.
Über wen spricht der Musiker eigentlich? Über sich oder über seinen Instrument?
Man sollte „Kontrabass" nicht mit „Parfüm" vergleichen; es sind ohnehin zwei unterschiedliche Welten. Doch den Sprachwitz und die Intelligenz, die findet man hier genauso. Ein Beweis? Hier:

„Wenn die Pauke einmal hinlangt, das hört sich bis in die letzte Reihe, und jeder sagt, aha, die Pauke. Bei mir sagt kein Mensch, aha, der Kontrabass, weil ich geh ja unter der Masse."
„Ich bin nach einem Konzert vollständig durchgeschwitzt, ich kann kein Hemd zweimal anziehen. Ich verliere bei einer Oper durchschnittlich zwei Liter Flüssigkeit; bei einem Sinfoniekonzert immerhin noch einen Liter. Ich kenne Kollegen, die machen Waldlauf und Hanteltraining. Ich selber nicht. Aber mich wird es eines Tages mitten in Orchester so zusammenhaun, dass ich mich nicht mehr davon erhole. Weil Kontrabass spielen ist eine reine Kraftsache, mit Musik hat das erst einmal nichts zu tun."
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