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Der Kommandant: Monolog [Gebundene Ausgabe]

Jürg Amann
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. Januar 2011
Nichts ist erfunden, kein Wort hinzugefügt
Jürg Amann hat die Aufzeichnungen, die Auschwitz-Kommandant Rudolf Höß vor seiner Hinrichtung niederschrieb, zu einem ungeheuerlichen Monolog verdichtet: Dieses Buch sperrt seinen Leser in den Kopf eines Massenmörders.
"Angesichts der Wirklichkeit ist alles Erfinden obszön. Vor allem da, wo man die Wirklichkeit haben kann. Auch wenn sie immer wieder geleugnet wird. Dann erst recht. Das habe ich nie so stark empfunden, wie als Die Wohlgesinnten von Jonathan Littell vor ein paar Jahren auf Deutsch erschienen sind: die affirmative Einfühlung in einen NS-Täter in Form eines Romans. Mir waren bei einer thematisch verwandten Theaterarbeit in Wien kurz zuvor die Aufzeichnungen von Rudolf Höß, des Kommandanten von Auschwitz, in die Hände gefallen. Da hatte ich die Antwort. Aus diesen Selbstzeugnissen, aus dieser auf erschütternde Weise naiven Selbstdenunziation ließ sich aus der Wirklichkeit eine Antwort auf die Fiktion gewinnen. Höß selbst hatte die Aufzeichnungen in der Zeit zwischen seiner Verhaftung nach Kriegsende durch die britische Militärpolizei und seiner Verurteilung zum Tod durch das polnische Oberste Volksgericht in der Krakauer Untersuchungshaft ohne Anflug von Reue oder auch nur Einsicht kalt zu Papier gebracht. An die dreihundert eng bedruckte Seiten waren im Dokument daraus geworden. In einem dramaturgischen Prozess der Strukturierung und der Verknappung, zuerst großteilig, dann immer kleinteiliger, habe ich sie auf ihre Essenz hin zugespitzt. Ein Monodrama in sechzehn Stationen ist daraus entstanden. Nichts ist erfunden, kaum ein Wort ist hinzugefügt, kaum ein Satz ist verändert, alles ist durch das gelebte und verwirkte Leben des Rudolf Höß gedeckt."
Jürg Amann

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Der Kommandant: Monolog + Kommandant in Auschwitz: Autobiographische Aufzeichnungen des Rudolf Höß
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 108 Seiten
  • Verlag: Arche Verlag (1. Januar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3716026395
  • ISBN-13: 978-3716026397
  • Größe und/oder Gewicht: 19,4 x 11,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 167.739 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor

Jürg Amann, 1947 in Winterthur geboren, Studium der Germanistik in Zürich und Berlin, Promotion über Franz Kafka. Zuerst Literaturkritiker und Dramaturg, seit 1976 freier Schriftsteller (Prosa, Theaterstücke, Hörspiele, Lyrik, Essays). Lebt heute in Zürich. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a. Ingeborg-Bachmann-Preis, Conrad-Ferdinand-Meyer-Preis, Schiller-Preis. Im Arche Verlag erschienen zuletzt Der Kommandant, »ein beeindruckendes Buch« (NDR), und Letzte Lieben.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Erschütterndes Selbstzeugnis 7. Februar 2011
Format:Gebundene Ausgabe
Auschwitz war das größte, im perversen Sinne bestens organisierte Vernichtungslager, dass die Welt je gesehen hat. Und Rudolf Höß war sein Kommandant. Nationalsozialist mit bis zum Ende ungebrochener Überzeugung, vor allem aber einer der ganz wenigen Nationalsozialisten überhaupt (und zudem ein ausführendes Organ an extrovertierter Stelle), der ein umfassendes Selbstzeugnis verfasst und hinterlassen hat.

Während der Zeit seiner Gefangenschaft vor seiner Hinrichtung setzt Höß an, über sein 'inneres Leben' Rechenschaft abzugeben, das Ergebnis sind damals gut 300 eng beschrieben Seiten. Grundlage des Buches von Jürg Amman, für die es an sich bereits starker Nerven bedarf, sie sich zu Gemüte zu führen.

Auch wegen der geschilderten, unmenschlichen Vorgehensweise, vor allem aber aufgrund der kühlen, distanzierten Haltung und Sprache, die Höß, ganz der befehlsausführende Verwalter der Vernichtungsmaschinerie des dritten Reiches, Seite für Seite vor Augen führt. Selbst jene Momente, in denen er immer wieder betont, wie zuwider ihm in Person das alles gewesen sei, verlieren aufgrund der sachlich nüchternen Darstellung und der Haltung, die zwischen den Zeilen zum Ausdruck kommt, jede Glaubwürdigkeit. Bis zum letzten Atemzug bleibt Höß ungebrochener Nationalsozialist, er bedauert durchaus die Greueltaten der Vernichtung, dies aber nicht aufgrund der unmenschlichen Handlungsweise, sondern weil diese Handlungsweise das Bild der Nationalsozialisten in den Augen des Restes der Welt so negativ geprägt hat.

In der literarischen Form eines monologischen Monodramas setzt Amman in der Bearbeitung der Selbstaufzeichnungen 16 Stationen in den Raum. Eine radikale Quintessenz der Aufzeichnungen des Lagerkommandanten. Wie Amman sagt, hat er selbst sehr wenig nur verändert und hinzugefügt oder geglättet, in weiten Teilen des Monologs nutzt er die Selbstaussagen und die eigenen Formulierungen von Rudolf Höß.

Die eigentliche Kunst somit, für die Jürg Amman Anerkennung gebührt, ist seine unnachahmliche Verdichtung der Aufzeichnungen. In einfachster Sprache, verdichtet auf den Punkt gebracht, ergibt sich auf den gerade einmal knapp 110 Seiten des schmalen Buches eine Selbstdenunziation sondergleichen, ein Abbild des Schreckens, ein Ahnen dessen, wie die überzeugten Fanatiker des dritten Reiches von Innen ausgesehen haben mögen. Weniger als Entschuldigung mögen da die Kindheitsjahre und 'Erlebnisse gelten, die kühle Distanz zu den Eltern, den Geschwistern, die Nähe zu (wehrlosen) Tieren, mehr als Erläuterung der Befindlichkeit einer ganzen Generation des ersten Weltkrieges dienen jene ersten Seiten des Monologs. Eine quasi religiöse, soldatische Befindlichkeit, die den Nährboden für jene hierarchische Eingliederung und Führerverehrung gebildet hat, aufgrund derer jeder Befehlt des Führers und seiner Statthalter als heilig empfunden wurde. Nicht ohne Grund waren die Lebensjahre des heranwachsenden Höß vom Ziel geprägt, Priester zu werden.

Menschlichkeit und Mitleid finden nur in engen Bezügen ihren Platz. Da, wo Höß eindringlich von seiner Familie, seinen Kindern spricht und in Verkehrung aller humanistischen Möglichkeiten mit sicherer Hand von den Freiheiten seiner Kinder im Lager erzählt und tatsächlich niederlegt, wie schwer es für seine Familie gewesen ist, ihn oft aufgrund seiner 'dienstlichen Verantwortung' im Familienkreis missen zu müssen.
Das Bild des schwer arbeitenden Vaters erlebt hier eine Pervertierung sondergleichen.
Da spielen seine Kinder im eigenen, blühenden Garten, von Häftlingen gepflegt, neben den Krematorien. Höß rühmt noch die Freundlichkeit seiner Familie den Häftlingen gegenüber, wohl wissend, dass all die Boten und Gärtner einige Tage später in Asche aufgehen werden.

Der Monolog von Amman ist in keiner Weise monoton, sondern gibt ein erschütterndes Zeugnis darüber ab, wie es im Inneren von Menschen aussieht, die sich jeder allgemeinen Mitmenschlichkeit und jeder Form persönlicher Reflektion und Reue entledigt haben. Ein Buch, das in jeden Geschichtsunterricht gehört um die Augen für das Niederste zu öffnen, zu dem hin sich Menschen entwickeln können. Umgesetzt in sprachlich dichter und eindrucksvoller Form.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Angesichts der Wirklichkeit ist alles Erfinden obszön 27. Februar 2011
Von Günter Nawe "Herodot" TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Gebundene Ausgabe
Die Erinnerungen - oder besser: das Selbstzeugnis des Auschwitz-Kommandanten Rudolf Höß aus dem Jahre 1958 - sind im Gedächtnis geblieben Nicht zuletzt war es die unglaubliche Kälte und die fast perverse Naivität und Selbstgerechtigkeit des Textes und seines Autors, die den Leser auf das Äußerste erschüttert haben.

"Das hat mich geradezu über den Haufen geworfen, dass einer sich hinstellt, einer der Haupttäter des Nazi-Regimes, und schreibt freiwillig Faktum für Faktum, wie das zustande gekommen ist, wie er den Auftrag erhalten hat, wie er den umgesetzt hat, wie er den pflichtdienstlich zur höchsten Effektivität gesteigert hat, als ob er Buchhaltung führen würde über sich selber."

So der Schweizer Autor Jürg Amann in einem Interview über die die Höß'schen Aufzeichnungen und sein literarisches Projekt. Und so hat er sich - anders als seiner Zeit Jonathan Littell in "Die Wohlgesinnten" - den Originaltext vorgenommen und ihn verdichtet. Amann wollte nichts erfinden, die Fakten waren schlimm genug. "Angesichts der Wirklichkeit ist alles Erfinden obszön", so Jürg Amann.

Herausgekommen ist bei dem dramaturgischen Prozess der Verdichtung und Neustrukturierung der Erinnerungen von Rudolf Höß ein Text, der noch dramatischer, noch schrecklicher ist als das Original, obwohl kein Wort hinzugefügt und kaum ein Satz verändert worden ist. Jürg Amann ist ein als "Monolog" bezeichnetes Monodram in sechzehn Stationen gelungen, in dem das gelebte Leben des Rudolf Höß noch einmal eine eigentlich kaum mögliche Zuspitzung erhält.

Es fällt schwer zu lesen, wie der spätere Lagerkommandant zuerst Priester werden wollte, dann als Soldat "eine Heimat, ein Geborgensein, in der Kameradschaft der Kameraden" gefunden hat; wie aus dem einfachen, aber fast fanatischen Soldaten der SS-Mann und später der Lagerkommandatn geworden ist. Von den kalten Schilderungen des Lagerlebens und der Grausamkeiten nicht zu reden. Sätze wie: "So gab es viele erschütternde Einzelszenen, die allen Anwesenden nahegingen." Und "Das Leben und das Sterben der Juden gab mir wahrhaft Rätsel genug auf, die ich nicht zu lösen imstande war." machen den Leser wütend, traurig - und ratlos.

Am Ende der Orignalaufzeichnungen schrieb Rudolf Höß und zitiert Jürg Amann: "Mag die Öffentlichkeit ruhig weiter in mir die blutrünstige Bestie, den grausamen Sadisten, den Millionenmörder sehen... denn anders kann sich die breite Masse den Kommandanten nicht vorstellen. Sie würde doch nie verstehen, dass der auch ein Herz hat, das nicht schlecht war."

Jürg Amann hat versucht - und es ist ihm hervorragend gelungen, mit der literarischen Verdichtung des Höß-Textes, mit dem distanzierten Blick des Autors eine Annäherung an das Böse zu finden, das Unfassbare begreiflich zu machen, zu erkennen, was wohl im Kopf eines Massenmörder vor sich geht. Dabei ließ er sich nicht von Emotionen, von eigenen Vorstellungen und Phantasien, von möglichen Einflüssen auf Denken und Fühlen leiten. Er läßt auf seine Weise nur das Original sprechen - und das ist schrecklich genug. Einmal mehr aber erkennt der Leser gerade dadurch, was ist mit der Formulierung von Hannah Arendt von der "Banalität des Bösen" auf sich hat.

Nein, das ist alles andere als eine angenehme Lektüre, aber eine notwendige.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Winfried Stanzick HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ich schreibe diesen Text am 27. Januar 2011, 10 Tage nach dem Erscheinen des zu besprechenden Buches und auf den Tag 66 Jahre nach der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau, von dessen Kommandant Rudolf Höß das Buch handelt.

Jürg Amann, der Schweizer Schriftsteller, dem Marcel Reich- Ranicki einmal "virtuose Beschränkung auf die genaue Beschreibung" attestiert hat, überzeugte vor wenigen Monaten erst mit seinem kleinen Buch "Die Riese zum Horizont". In knappen Kapiteln mit einer sehr nüchternen und unprätentiösen Sprache ging Jürg Amann dort einem tatsächlichen Geschehen nach, dem Absturz stürzte des Flugzeugs "Fuerza Aerea five seven one" der Luftwaffe der Uruguay am 13. Oktober 1972 in den Anden in großer eisiger Höhe und dem Überlebenskampf der Menschen, die erst Monate später gefunden wurden.

In dem Buch "Der Kommandant" hingegen hat er kein einziges Wort selbst verfasst. In einer editorischen Notiz am Ende des Buches schreibt er jedoch: "Angesichts der Wirklichkeit ist alles Erfinden obszön. Vor allem da, wo man die Wirklichkeit haben kann. Auch wenn sie immer wieder geleugnet wird."

Kurz bevor ihm die schon 1958 einmal veröffentlichten Aufzeichnungen des Auschwitz -Kommandanten Rudolf Höß in die Hände gefallen seien, habe er, Amann, bei der Lektüre von Jonathan Littells Roman "Die Wohlgesinnten" das schon so empfunden, einer affirmativen Einfühlung in einen NS-Täter in Form eines Romans.

Auf zunächst über dreihundert Seiten hatte Rudolf Höß seine Aufzeichnungen zwischen seiner Verhaftung durch die Briten und seiner Verurteilung zum Tod durch ein Krakauer Gericht in der Untersuchungshaft ohne ein einziges Zeichen von Reue zu Papier gebracht.

In einem langen Prozess, den Amann einen "dramaturgischen Prozess" nennt, hat er den ursprünglichen Text von Rudolf Höß strukturiert, verknappt und ihn "auf seine Essenz hin zugespitzt".
Am Ende stand ein "Monodrama in sechzehn Stationen", das Amann ursprünglich als Hörspiel oder für die Theaterbühne konzipiert hatte. Nun hat er es in einem Buch veröffentlicht, ein Buch, das man schnell gelesen hat und von dem man lange erschüttert bleibt. Die naive und uneinsichtige Selbstdenunziation eines glühenden Nationalsozialisten, der über lange Jahre das größte Vernichtungslager geleitet hat, das die Menschheit kennt und in dem eine unvorstellbare Zahl von Juden, Zigeunern, politischen Häftlingen und "Asozialen" erschossen, später dann systematisch vergast und verbrannt wurden, gibt einen unter die Haut gehenden Einruck, von dem, was damals passiert ist.

Der Leser wird gezwungen, geradezu in den Kopf eines Massenmörders für die Dauer seiner Lektüre eingesperrt, sich mit dem Monolog von Rudolf Höß auseinanderzusetzen. Da ist kein Abstand mehr möglich. Das Grauen und die Unmenschlichkeit solchen Denkens und Handelns werden unmittelbar.

Im Gedenken an die unzähligen, oft namenlos gebliebenen Opfer dieses Mannes.
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Vor 12 Monaten von Gavin Armour veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Bekenntnisse eines Massenmörders
"Die beiden großen Krematorien I und II wurden im Winter 1942/43 gebaut und im Frühjahr 1943 in Betrieb genommen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von SabrinaK1985 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Essenz..
..auch so hätte man diesen schmalen Band benennen können!
Auf knapp 110 Seiten bringt Jürg Amann in komprimierter Form
die Charakteristik des "Menschen"... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von Wurm Friedrich veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kann man auf 100 Seiten die wahren Beweggründe eines...
Jürg Amann hat laut eigenen Angaben die Aufzeichnungen von Rudolf Höss, dem Kommandanten des Konzentrationslagers Auschwitz, kaum verändert, nur "verdichtet". Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. März 2011 von variety
5.0 von 5 Sternen Im Hirn eines Massenmörders
Nichts ist erfunden, kein Wort hinzugefügt.
Genau das macht die Lektüre dieses Monologs so beklemmend. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. März 2011 von Gospelsinger
1.0 von 5 Sternen Was für eine simple Zusammenfassung !!
Es war ein 100 Seiten Bändchen.
Da hat der Autor die Aufzeichnungen des Kommandanten des KZ Auschwitz , die dieser vor seiner Hinrichtung aufschrieb, als Monolog... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. März 2011 von Mitius-Becker, Gabriele
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