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Der Komet: Roman Gebundene Ausgabe – 14. Februar 2013

3.2 von 5 Sternen 38 Kundenrezensionen

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Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hannes Stein, geboren 1965 in München, aufgewachsen in Salzburg. Er ist Publizist. In Berlin schrieb er für die Frankfurter Allgemeine Zeitung , den Spiegel und Die Literarische Welt . Im Sommer 2007 ist er nach New York ausgewandert, wo er als Journalist und Autor lebt. Bei Galiani Berlin erschien von ihm Tschüss Deutschland. Aufzeichnungen eines Ausgewanderten.


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Format: Gebundene Ausgabe
„Viel Aufhebens wurde bei jenem Empfang darum gemacht, dass bald der erste Kandidat aus den Kolonialgebieten – eins schwarzer Mann von der Insel Martinique – den Eid auf das wichtigste Amt der französischen Republik ablegen würde“.

Ja, das sind schon Probleme im Europa des 21. Jahrhunderts. Ist die Welt nicht in rasendem Wandel begriffen? Hat da nicht sogar da hinten im „Hinterwald“ des Herzogtums Finnland ein Eingeborener eine Art tragbares Telefon erfunden? Und jetzt ein „Schwarzer“ aus den Kolonien (die natürlich in jedem Großreich alle noch existieren!).

Was aber letztendlich doch nicht wirklich interessiert in dieser gemächlichen Kaffeehauswelt Wiens. In einer Romanwelt, in der so vieles nicht stattgefunden hat, was in der Realität die Welt aus den Fugen warf. Der erste Weltkrieg? Aber nein, Franz Ferdinand ist rechtzeitig aus Sarajewo abgereist. Der zweite Weltkrieg? Gar kein Bedarf, war doch alles in bester Ordnung. Der Holocaust? Niemals. Eine Welt, in der der „Almdudler“ den Siegeszug als Getränk angetreten hat, nicht irgendeine Cola aus dem ungeschliffenen Amerika.

Deutschland der Erzfeind? Auch nicht. Nach 1871 gab es keine großen Kriege mehr, jedes der Reiche lebt so vor sich hin. Allerdings, eines muss man den überheblichen und leicht ungehobelten Preußen lassen. Da das Rüsten zu nichts führte, hat man doch tatsächlich 1945 den Mond in Beschlag genommen und eine Kolonie gegründet.

Eine Welt somit, die dem langsamen Fortschritt frönt, den Tag zu genießen gedenkt. So wie Alexej von Repin, russischer Student in Wien, immer knapp am Limit mit seinem Geld, der eingeführt wird in die „Welt des literarischen Salon“ bei Barbara Gottlieb.
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Von Belles Leseinsel TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 16. Februar 2013
Format: Gebundene Ausgabe
... es den 1. Weltkrieg nie gegeben hätte und somit auch nicht den 2. Weltkrieg wie auch den Kalten Krieg?

Deutschland lebt in einer kaiserlichen Monarchie, ist in Sachen moderner Technologie und Kultur führend, die Weltsprache ist Deutsch. Wien und das k. u. k.-Reich sind der Nabel der Welt. Juden, Muslime und Christen leben friedlich miteinander und der Mond wurde von den Deutschen kolonisiert. Amerika ist mehr noch ein Hinterwäldlerstaat, der langsam erst den Anschluss an das alte Europa findet. Ein friedliches, harmonisches Leben, dem dennoch die Katastrophe droht. Ein Komet ist auf Kollisionskurs zur Erde, seine Flugbahn kann nicht verändert werden, der Einschlag soll in wenigen Monaten erfolgen.

Was für eine interessante wie auch wunderbare Vorstellung: Ein einziges Entscheidung wird anders getroffen und schon hat dies immense Auswirkungen auf das weitere Weltgeschehen. „I bin doch ned deppat, i fohr wieder z’haus.“ Dies ist der Schlüsselsatz, gesprochen vom österreichischen Thronfolger am 28. Juni 1914 in Sarajewo.

Hannes Steins utopischer Roman, der wie ein Märchen anmutet, spielt Ende der 1990er Jahre in Wien. Friedlich leben hier Christen und Juden miteinander, Rabbiner und Kardinäle führen philosophische Gespräche, der Wiener Schmäh ist an jeder Ecke zu spüren, Kultur ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens, literarische Salons sind bei den Wienern sehr beliebt, selbst der ärmste Bauer hat noch ein gutes Auskommen und mit seinem Kaiser ist man ebenfalls glücklich. In dieser Welt lebt der etwas naive junge Alexej von Repin, der eine Liaison mit der Gesellschaftsdame Barbara Gottlieb beginnt, deren Mann als Hofastronom gerade auf dem Mond weilt.
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Format: Gebundene Ausgabe
Eine Geschichte, in der das alte Europa gemächlich weiterexistiert anstatt in den Schrecken zweier Weltkriege ausradiert zu werden. Betrachtet man die Geschichte des realen 20. Jahrhunderts aus dem Blickwinkel jener Utopie, in der Europa immer noch ein heterogener, von vielen Völkern durchmischter Kontinent ist wie schon viele Jahrhunderte davor, offenbart sich einem erst die wahre Absurdität des realen Geschichtsverlaufes. Mit all ihren grausamen Facetten (die industrielle Ermordung von Millionen, die Massenvernichtungswaffen, die organisierte Auslöschung ganzer Landstriche) könnte man die Geschichte des 20. Jahrhunderts schon fast als lächerliche Fiktion abtun, kein bisschen realer als diese fiktive Geschichte - wäre sie nicht wirklich passiert.
Dieser Roman hält der Welt einen Spiegel vor, er zeigt was hätte sein können hätten sich die Völker nicht einem absurden Blutrausch hingegeben der letztlich Deutschland, Österreich und ganz Europa einen derart unermesslichen Schaden zugefügt hat dass er niemals wieder gut gemacht werden kann. Unglaublich lesenswert, wenngleich ich mir eine etwas ausführlichere Ausarbeitung der Charaktere und deren Geschichten gewünscht hätte. Gerade die "letzten Tage der Menschheit" hätten es verdient gehabt erzählt zu werden. Trotzdem - alleine schon für Sarah Silbermann und viele weitere augenzwinkernde Verweise auf die reale Welt gibt's *****
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Den Respekt und den Dank nötigt mir als historisch interessierten Österreicher die intensive Recherche ab, die hinter diesem Roman steckt. Das zeigt sich für mich am deutlichsten an der genauen Wiedergabe des Inhalts des (zu Recht) kaum bekannten Märchenspiels "Habsburg" von Alfred Freiherr von Berger, verfasst anlässlich des fünfzigsten Thronjubiläums von Franz Joseph I, an das sich Franz Joseph II (!) erinnert.
Da es kein fehlerfreies Buch gibt, haben sich auch hier ein paar Ungenauigkeiten und Rechtschreibfehler eingeschlichen, z.B. hässlich heißt nicht etwa "schiech" sondern "schiach", Kaiser Karl (der Chlorreiche) war nicht der Sohn von Franz Joseph I (Glossar), Stephen Spielbergs Vorfahren sind nach der steirischen Stadt Spielberg benannt worden (der Regisseur ist Ehrenbürger der Stadtgemeinde) und hätten daher auch ohne WKII keine polnische oder ungarische Schreibweise ihres Namens, 1996 hat Österreich das Millenium, das tausendjährige Bestehen (seit 996) gefeiert, et alii, aber im Großen und Ganzen des Buches sind diese Krümelkackereien eh wurscht.
Für mich war es ein großes Vergnügen das Buch zu lesen, und als Österreicher ist mir an einigen Stellen das Lachen im Hals stecken geblieben. Es ist schon grauslich nach und nach zu begreifen, wessen uns die Geschichte und eigenes Verschulden beraubt haben, welcher Möglichkeiten und welcher Entwicklung.
Natürlich erzählt dieser Roman eine Geschichte aus der Perspektive eines historischen Verstehens und einer Tradition, die sich naturgemäß mit den sozialdemokratischen und pangermanischen Erzähltraditionen reiben muss, um im Duktus des Romans zu bleiben.
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