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Der Kolonialismus: Geschichte der europäischen Expansion Gebundene Ausgabe – 20. Oktober 2008

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: marix Verlag ein Imprint von Verlagshaus Römerweg; Auflage: 1., Aufl. (20. Oktober 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386539941X
  • ISBN-13: 978-3865399410
  • Größe und/oder Gewicht: 13,3 x 2,5 x 20,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 127.111 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

PD Dr. Ludolf Pelizaeus ist Hochschuldozent am Historischen Seminar der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Studium der Geschichte, Kunstgeschichte und Deutschen Volkskunde / Kulturanthropologie in Freiburg, Würzburg, Mainz, Dijon und Salamanca, im Wintersemester 2007/2008 Visiting Fellow an der National University of Ireland in Galway. 1998 wurde Pelizaeus promoviert, 2003 habilitierte er sich. Er hat besonders zur Geschichte der Habsburgischen Länder, der Iberischen Halbinsel und Lateinamerikas gearbeitet.

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3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Amazon Customer am 27. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Zunächst zum Positiven: Das Buch hat mir als Laien im Fach Geschichte einen gut verständlichen, interessant geschriebenen Überblick über die Geschichte des Kolonialismus gegeben. Das Werk geht neben den rein geschichtlichen und ökonomischen Fakten auch kurz auf kulturelle Aspekte, namentlich die Rezeption der Eingeborenen und deren Kultur in Europa, ein. Leider muss ich aber zugleich anmerken, dass es sich beim vorliegenden Buch um das mit Abstand am schlampigsten produzierte Sachbuch handelt, das mir bis jetzt untergekommen ist. Dieses Buch ist definitiv nie korrekturgelesen worden. Das Buch strotzt nur so von Druckfehlern. Ich schaetze, dass in dem etwa 250 Seiten umfassenden Text 100 - 150 solcher Druckfehler vorkommen, was das Lesevergnügen doch erheblich einschränkt.
Ausserdem fehlt sowohl einen Personenregister als auch ein Index, so dass das Buch nur beschränkt als Nachschlagewerk verwendet werden kann. Gut gefallen hat mir dagegen die Bibliographie. Insgesamt kann ich aufgrund der schlampigen Produktion leider nur drei Sterne verteilen.
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Quarkkeule am 13. Februar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin wirklich kein notorischer Nörgler, aber dieses Buch ist derart schlampig gemacht, dass ich etwas Dampf ablassen muss. Ich habe erst 60 Seiten gelesen und kann mich der Kritik von wurzlsepp nur anschließen: Wenn einem auf jeder Seite mindestens ein Fehler begegnet, wird das auf Dauer zur Tortur. Gerade musste ich mich durch zwei Seiten quälen, die mit Fehlern geradezu gespickt waren: Im ersten Satz ist das Prädikat unvollständig, während "vizeversa" (S. 57) im nächsten Satz vollkommen überflüssige Wörter auftauchen, die dort sachlich UND sprachlich nichts zu suchen haben. Mal stimmt das Kasussystem nicht, mal der Satzbau. Bei Stilblüten wie "wertende Bewertung" werden sachliche Schnitzer zur Nebensache (beispielsweise wird die Zeit "um 1500" als "Wende vom 14. zum 15. Jahrhundert" verkauft). Das an sich wäre ja nur etwas lästig, würde dadurch nicht der Sinn teilweise entstellt und erst nach mehreren Leseanläufen klar: Der Inkachronist Yupanki wird zur Tippse degradiert, weil man Aufmerksamkeit und Geduld braucht, um auszuklamüsern, dass nicht JEMAND ihm etwas diktiert, sondern dass er JEMANDEM erzählt, wie die Spanier nach Südamerika kamen. Die Niederländer haben ein Interesse daran, die Spanier "bloß zu stellen" (der besorgte Leser hadert mit unseren Nachbarn, die anscheinend nicht nur Wohnwagen und technisch perfekte Dribblings von Rechtsaußen in den Strafraum lieben, sondern auch die Sitte pflegten, charmante Südländer fahrlässig irgendwo hinzustellen, anstatt sie mal anzuschrauben oder einfach hinzulegen).Lesen Sie weiter... ›
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Format: Kindle Edition Verifizierter Kauf
ich habe das Buch mit großem Interesse und Gewinn gelesen - als Kilndle-Buch. Es war recht leicht zu lesen und bot mir eine sehr gute Ubersicht über die geschichtlichen Zusammenhänge und Interessenslagen der Kolonisatoren.

Leider war das Lesevergnügen extrem beeinträchtigt durch die zahllosen Fehler im Text, weniger orthographischer als grammatikalischer Art. Auf jeder Seite fand sich eine verglückte Satzkonstruktion, die zum nochmaligen Lesen und zur eigenen Sinnbildung zwang. Das war lästig und störend - und vor allem wirft ein schlechtes Licht auf den Verlag. Ich werde mir sehr genau überlegen, ob ich aus diesem Verlag ein zweites Buch kaufen soll.

Vielleicht finden Sie ja noch eine Möglichkeit, dies bei der nächsten Auflage zu korrigieren.
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