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Der Knochenmann
 
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Der Knochenmann

Josef Hader , Birgit Minichmayr , Wolfgang Murnberger    Freigegeben ab 16 Jahren   DVD
4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Darsteller: Josef Hader, Birgit Minichmayr, Josef Bierbichler
  • Regisseur(e): Wolfgang Murnberger
  • Komponist: Sofa Surfers
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Englisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 2010
  • Produktionsjahr: 2009
  • Spieldauer: 121 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B003V3FNZK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 993 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Produktbeschreibungen

Jetzt ist schon wieder was passiert.

Ein mickriger Inkasso-Auftrag führt den Ex-Polizisten Brenner in die österreichische Provinz - zum Löschenkohl, einer Backhendlstation von legendärem Ruf. Eigentlich will der Brenner ja nur eins: heim nach Wien, und zwar so schnell es geht. Aber kaum angekommen, stolpert er mitten hinein in einen Sumpf aus Sex, Intrigen und kriminellen Machenschaften.

Wie kam der kleine Finger in die Knochenmehlmaschine? Was macht der alte Wirt mit dem vielen Bargeld, das er regelmäßig aus der Kasse nimmt? Was hat die Slowenenmafia beim Maskenball im Löschenkohl zu suchen? Und: wird Brenner am Ende bei der feschen Frau des Juniorchefs landen können?

Der Knochenmann
Der Knochenmann
Der Knochenmann
Der Knochenmann
Der Knochenmann
Der Knochenmann

Movieman.de

DER KNOCHENMANN beginnt mit einem Mysterium: Wer ist Horvath und wo ist er überhaupt? Bis zum Ende bleibt es bestehen, dann löst man auf. Doch was zwischen Entdeckung und Auflösung des Mysteriums passiert, ist nicht von schlechten Eltern. Was hier geboten wird, ist ein Krimi des Ungewöhnlichen, der viele verschiedene Elemente in die Story einbringt und einen Ideenreichtum präsentiert, aus dem andere locker drei Filme gemacht hätten. So ist die Spannung von der ersten Minute an gegeben. Und zusammen mit Brenner kann man sich der Faszination des Ortes und seiner Bewohner nicht enziehen. Einmal mehr beweist sich: die tiefsten Abgründe tun sich in der Provinz auf. Fazit: Knackiger Krimi, der es nie an Spannung mangeln lässt.

Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben sind natürlich ausgefallen und passen sehr gut zum Thema des Films. Gelegentlich fällt bei Kamerabewegungen etwas Ruckeln auf (00:13:58), das hält sich aber in Grenzen. Rauschen stört nicht weiter und die Kompression ist ordentlich ausgefallen. Die Schärfe ist gut. Selten fallen jedoch Doppelkonturen auf (00:28:11). Der Kontrast ist sehr ausgewogen. Auch bei schwierigen Momenten überzeugt er (Licht durch Fenster bei 00:32:40). Der Ton ist gut verständlich. Raumklang und Effekt sind allenfalls durchschnittlich. Der Audiokommentar ist informativ und ergänzt sich gut mit dem Making Of, in dem man auch über die Findung des Titels spricht. Die entfallenen Szenen sind kurz und nicht weiter von Belang. Der Beitrag zur Pressekonferenz und der Livemitschnitt der komponierenden Band ist okay, aber nicht jedermanns Ding. --movieman.de


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28 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
nach "komm süßer tod" und "silentium" nun die dritte verfilmung eines krimis des österreichischen schriftstellers wolf haas.
"der knochenmann" , wieder mit josef hader in der rolle des symphatischen antihelden brenner , ist ein echtes highlight des österreichischen kinos.
skurril - schwarzhumorig - schräg - spannend und gespickt mit herrlichen dialogwechseln , so präsentiert uns regisseur wolfgang murnberger seinen neusten film .
die schauspielerischen leistungen aller beteiligten - allen voran natürlich josef hader und josef bierbichler , bewegen sich durchgängig auf sehr hohem niveau - das ganze verbunden mit wunderschönen bildern der verschneiten provinzeinöde und dem unvergleichlich österreichischen way of life ergeben ein hochspannendes und charmantes filmerlebnis der ganz besonderen art.

ein kultiges - ( auch wenn man mit diesem wort vorsichtig umgehen sollte , aber hier trifft es wirklich zu ) - vergnügen das ich jedem filmfreund ganz besonders an `s herz legen möchte.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
Brenner (Hader), Ex-Bulle und Privatdetektiv, übernimmt für seinen Freund hässliche Jobs: er treibt fällige Raten, bzw. die Autos säumiger Kunden für eine Leasing-Firma ein. Der neue Auftrag führt ihn in das Wirtshaus Löschenkohl (bekannt für ihre Backhendl). Doch Horvath, der Mann den er dort finden soll, ist verschwunden. Wirt, wie Belegschaft scheinen etwas zu verheimlichen. Der Jung-Wirt will, dass Brenner herausfindet, wohin das Geld des Vaters verschwindet. Brenner bleibt - doch letztlich wegen Birgit (Birgit Minichmayr), der Schwiegertochter Löschenkohls, zu der er sich hingezogen fühlt. Beim Näherkommen, entdeckt er in der Kochenmehlmaschine einen menschlichen Finger.

Der Knochenmann hat im Gegensatz zu seinen beiden Vorgängern eine starke persönlichen Ebene. Brenners unnahbare und spröde Fassade blättert hier. Auch der alte Löschenkohl (Josef Bierbichler) scheint ihm, wie dem Zuschauer, im Grunde ganz sympathisch. Vielleicht weil beide doch recht ähnliche Charaktere sind: starr und eigensinnig - und beide sind verliebt. "Es wäre überhaupt nichts passiert, ohne die Liebe".

Ein paar Details sind leider sehr effektheischend. So ist die Figur des Igors und des Bertis völlig überzeichnet, ebenso wie die absurde Annäherung Bertis und Horvaths. Trotz dessen ist der Film eine grandiose Mischung aus Komödie, Thriller und Krimi. Der gewohnte schwarze Humor, trägt neben der hervorragenden Besetzung zum Gelingen des Filmes bei. Es kommt immer wieder zum Vergleich mit den Cohen-Brüdern, speziell mit ihrem Film Fargo - Blutiger Schnee. Dem kann man nicht ganz widersprechen.

Die DVD enthält einige aufschlussreiche und ergänzende Extras. Neben dem Making of und der entfallenen Szenen, eine Aufzeichnung der Pressekonferenz auf der Berlinale und Konzertausschnitte der Sofa Surfers, die den Soundtrack für den Film lieferten. Nicht zu vergessen ist das Rezept für Backhendl im Booklet.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Knochentrockener Humor 12. Juli 2009
Format:DVD
Jetzt ist schon wieder was passiert. Aber der Brenner (Josef Hader) nichts mitgekommen, weil ihn hat nur das Auto von dem säumigen Besitzer interessiert, das er für die Leasingfirma hat einkassieren sollen. So ist er im Löschenkohl gelandet. Dem Ausflugslokal, das in ganz Österreich für seine knusprigen Backhendln berühmt ist. Da hat ihn der grobschlächtige Platzhirsch (Traumbesetzung: Josef Bierbichler) gleich herzlich begrüßt: Hier sei eine Wirt-Schaft und er kein Gast-Wirt. Jetzt hätte den Brenner beinahe der unterbutterte Löschenkohl junior (gruslig neben der Spur: Christoph Luser) engagiert, aber dann hat der den Papa lieber selber erpresst, weil der alte Löschenkohl einiges mit Nutten in der slowakischen Nachbarschaft am laufen. Doch der Brenner total blind wegen der feschen, vernachlässigten Sohngattin (herzerfrischend unsexy: Birgit Minichmayr), während immer mehr Menschen in der Knochenmühle für die Hendlknochen entsorgt worden sind.

Die nach "Komm, süßer Tod" und "Silentium!" dritte Verfilmung eines Wolf Haas-Krimis lebt ganz bestimmt nicht von der Dramaturgie. Schnell ist klar, wer hier "Der Knochenmann" ist und beim Versuch, angefallene Menschenreste zu entsorgen, in den Strudel weiterer Metzeleien gerät. Brenner läuft ziemlich lange nebenher und verspeist schon mal leckeres Menschengulasch, während er den Täter unwissentlich ertappt. Dafür liefert er sich grandioskomische Dialoge mit den ausgefeilten Provinzfiguren einer Schlacht- und Fressfabrik, die eine ganz eigene Lebensklugheit pflegen, was bei der bizarren Faschingssause am Ende seinen Höhepunkt erreicht. Das Drehbuch von Wolf Haas, Josef Hader und Regisseur Wolfgang Murnberger liefert eine dermaßen dichte Abfolge böser, hinterfotziger bis grusliger Szenen, dass "Der Knochenmann" fast Kultpotential hat. Manche mögen in der stark vereinfachten Filmversion die große erzählerische Linie vermissen, dafür ist der Humor so abgebrüht und trocken, dass man permanent das Gefühl hat, sich an angeschwitztem Knochenmehl zu verschlucken. Ein krasser Film, von dem einige gefrorene Lacher noch lange nachhallen.
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Super witzig und skurril!
Wieder einmal ein Wolf Haas, der keine Wünsche offen lässt. Simon Brenner in Höchstform, diesmal auf einer Backhendelstation in der Oststeiermark, bei der es sich... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Susanne Hauser veröffentlicht
Ein genialer Film
Wolf Haas ist einer der ganz großen österreichischen Krimi-Autoren, nicht nur weil seine Brenner-Reihe so genial ist, sondern weil er mit seinem orginellen Schreibstil... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Guggaschurl veröffentlicht
Murnberger-Haas-Hader birgt für Qualität
Das Trio Murnberger-Haas-Hader birgt für höchste Qualität!!!
Nach "Komm süßer Tod!", "Silentium" nun die 3. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von DorisD veröffentlicht
Gulasch vom Löschenkohl (besonders zart)
Simon Brenner (Josef Hader) ist ein ehemaliger Polizist und treibt heute Schulden für eine Auto Leasing Gesellschaft ein. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Heinz Ketchup veröffentlicht
Ein Krimi, der anders ist. Aber verdammt gut.
Wer Wolf Haas' Brenner Romane gelesen hat und die verfilmeten Versionen von Silentium und Komm süßer Tod gesehen hat, wird nicht enttäuscht. Immer wieder gut.
Vor 7 Monaten von D. Virtual veröffentlicht
Brenner wird mit jedem weiteren Fall besser!
Dies ist ja, wenn man den "Brenner"-Filmen chronologisch folgt, der dritte Teil der Reihe. Schon "Komm, süßer Tod" und "Silentium" waren gigantisch gut und teilweise zum... Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von MG veröffentlicht
Sehr lustig
die Handlung des Buchs hat mit der im Film wenig gemeinsam, also keine Sorge, es ist spannend. Allein die Heizdecken-Busreise mit den Pensionisten mit Krückstock....
Veröffentlicht am 28. März 2010 von Horst Pivonka
Der Looser mit dem treuen Blick
So möchte man mitleidvoll die Rolle des Hauptdarstellers beschreiben. Sehr gut gespielt alles, aber weit weg von wirklich packendem Kino. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 21. Januar 2010 von Klaus Janku
Hervorragender Krimi
"Der Knochenmann" funktioniert nicht nur wegen seiner hervorragenden Schauspieler so gut, sondern auch wegen seiner wirklich intelligent konstruierten und erzählten Story. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. Januar 2010 von DonGerardo
Der Knochenmann
Ein Wolf Haas Film man merkt es. Wie er die Leichen verschwinden lässt makaber. Es ist mir ein Schauer über den Rücken gelaufen...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2009 von Wolfgang Kadrnoschka
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