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Der Knochendieb
 
 
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Der Knochendieb [Taschenbuch]

Thomas O'Callaghan , Ariane Böckler
2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Goldmann TB (1. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3442462606
  • ISBN-13: 978-3442462605
  • Originaltitel: Bone Thief
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 679.456 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Thomas O'Callaghan
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Thomas O'Callaghan lässt selbst Autoren wie Stephen King, Clive Barker oder Dean Koontz hinter sich.« (WhoDunnit.com )

»Der Horror trifft einen bis ins Mark!« (Midwestbookreview.com )

»Thomas O'Callaghan schildert die Psychologie und die Methoden von Serienmördern ebenso eindringlich wie die der Polizisten. Mit ‚Der Knochendieb’ hat er sich in die erste Liga der Thrillerautoren katapultiert.« (Peter Straub )

Kurzbeschreibung

Der Beginn einer grandiosen Serie: ein wahrer Knochenjob für Lieutenant John Driscoll

Lieutenant John Driscoll und Sergeant Margaret Aligante sind erfahrene Polizisten, aber so etwas haben sie noch nicht gesehen. Der Körper von Deirdre McCabe wurde komplett entbeint, nur eine schlaffe Hülle hat der Mörder zurückgelassen. Als die ebenfalls knochenlosen Leichen von Monique Beauford und Amelia Stockard gefunden werden, ist klar, dass Driscoll und Margaret es mit einem perversen Serienmörder zu tun haben. Mit einem Killer, der mit kühler Präzision vorgeht und nicht nur über chirurgische Fähigkeiten, sondern eine messerscharfe Intelligenz verfügt.

Der faszinierendste Serienmörder seit Hannibal Lecter.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
ich bin mal einer dieser Empfehlungen gefolgt (..andere Leser haben auch dieses Buch gekauft) und bin doch sehr enttäuscht über die schwache Story. Ist nun wirklich überhaupt nicht schlüssig aufgebaut, mancher Handlungsstrang ist gar hanebüchen, beispielsweise die Darstellung des Computerkids Moira. Dazu kommt die Schwäche der Schiderung der zwischenmenschlichen Beziehung der beiden Detectives; ich weiß, das können andere Autoren nun auch nicht gut, siehe Dan Brown, aber da ist wenigstens die Handlung perfekt recherchiert und geschrieben.
Ich gebe O'Callaghan keine weiter Chance mehr und lass die Finger von ihm.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Der Knochendieb 7. Januar 2008
Von C. Arendt
Format:Taschenbuch
Die Kurzbeschreibung hört sich gut an: Serientäter hinterlässt ausgebeinte Frauenleichen, denen zudem noch Kopf, Hände und Füsse abgetrennt wurden. Die Jagd nach einem fazinierenden Serienmörder. Angeblich der Beginn einer grandiosen Serie um Lieutenant John Driscoll und sein Team.
Leider hält das Buch nicht, was es verspricht. Die Hälfte der Zeit wird über das Trauma des Hauptakteurs nach dem Unfall von Frau&Kind und die zarten Liebesbande zu seiner Assistentin geschrieben. Allerdings nicht wirklich gut in Szene gesetzt. Die Dialoge sind teilweise sehr banal geschrieben.
Absolut unglaubwürdig die Aktion des Teenagers Moira, die schlußendlich den entscheidenden Hinweis zum Täter bringt. Anscheinend hat die komplette New Yorker Polizei keinerlei Computerkenntnisse und braucht die Hilfe einer 14jährigen "Hackerin", die aus dem Nichts die richtige Spur verfolgt.

Hat mich nicht begeistert,da gibt es jede Menge bessere Thriller
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Wombatsbooks TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
In New York treibt ein Serienkiller sein Unwesen, der seinen Opfern nicht nur Köpfe, Hände und Füße abtrennt, sondern sie auch ausbeint. Lieutnant John W. Driscoll und seine Spezialeinheit werden mit den Ermittlungen betraut. Während der Ermittlungen erhält das Team ungewollt Hilfe von einem vierzehnjährigen Computergenie: Moira, Tochter eines Hochschullehrers, die Driscoll an seine eigene Tochter erinnert, die er vor sechs Jahren seine vierzehnjährige Tochter bei einem schweren Unfall verloren hat. Er ist immer noch nicht über den tragischen Verlust hinweg. Moira bringt sich immer mehr in den Fall ein und gerät dadurch in Gefahr...

Driscolls Frau Colette wurde bei dem o.a. Unfall so schwer verletzt, dass sie im Koma liegt und zu Haus von einer Krankenschwester und Driscoll gepflegt wird. Driscoll hat aber Interesse an einer Kollegin (und sie auch an ihm) und kämpft nicht nur deswegen mit Schuldgefühlen, sondern auch weil Moira ihn an seine Tochter erinnert und er beiden nicht helfen kann/konnte....

Der Leser ist der Spezialeinheit immer einen Schritt voraus. Er erfährt gleich zu Beginn, wer der Killer ist (nicht aber sein Motiv und wie er seine Opfer auswählt). Bis zum letzten Drittel ist der Spannungsbogen auf gleichmässig *niedrigem* Niveau: Der Killer sucht sich ein neues Opfer - die Polizei ermittelt. Driscolls Kollegin macht einen Schritt auf ihn zu - er geht einen Schritt zurück. Erst mit dem Auftauchen Moiras kommt Spannung auf und die Geschichte etwas in Fahrt. O'Callaghan hat nach eigenen Angaben 12 Jahre an "Der Knochendieb" gearbeitet, bevor 2005 das amerikanische Original veröffentlicht wurde. Diese Zeitspanne erklärt sicherlich auch so manchen Anachronismus im Hinblick auf Computer(-kenntnisse), die bei Lesern im Jahre 2008 nur ein müdes Lächeln hervorrufen mögen. Schliesslich werden die Ermittlungen aber m.E. zu sehr von Driscolls persönlichen Problemen überschattet und O'Callaghans Erstling kommt über typische Serientäter-Massenware nicht hinaus.

Gute Ansätze sind vorhanden. Werde dem zweiten Band, der im Original bereits unter dem Titel "The Screaming Room" erschienen ist, auf jeden Fall eine Chance geben.
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Die neuesten Kundenrezensionen
bei Fam. Serienkiller fast nichts neues
Der übliche Serienkiller wird vom üblichen Polizisten gejagt und der wiederum von einer üblichen Kollegin begleitet, die ihn überdurchschnittlich gnadenlos... Lesen Sie weiter...
Vor 24 Tagen von KrimiKritik veröffentlicht
Ziemlich gutes Debüt
===Meine Meinung:===
Mit seinem Erstlings-Thriller hat sich der Autor eine ganz besonders ekelhafte Art und Weise ausgedacht, mit der er seinen Mörder agieren lässt. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Rennie veröffentlicht
Inhaltlich knöchern, stilistisch hölzern...
Tja, ich bin heute mal nett und vergebe noch zwei Sternchen für den "Knochendieb", Thomas O'Callaghans Debütroman, der seinem Autor wohl mittels Informationen aus erster... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Silvan Prefetzky veröffentlicht
Der Knochendieb
Leider habe ich zuerst den Vorgänger von Thomas o`Callaghan gelesen. Blutrituale heißt dieser. Und mittlerweile lese ich den Knochendieb. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von hoddel3 veröffentlicht
Etwas vorhersehbar...
Ein Buch das man lesen kann,aber nicht muss.Ich habe schon besseres gelesen,aber auch schon schlechteres... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 15. Dezember 2009 von Milena
Serienmördermassenware
Dieses Buch ist leider kein Highlight des Thrillergenres, ich habe nach knapp der Häfte entnervt & erschöpft aufgegeben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2009 von donna_limona
So ein Schmarrn
Ein Buch bei dem kein Klischee ausgelassen wird: Ein Polizist, der eine komatöse Frau zu Hause hat, seine Tochter bei einem Verkehrsunfall verloren hat, seine Kollegin, die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 28. Mai 2008 von Monika Schwirtz
Ziemlich flach...
Ich habe das Buch erwartungsvoll gelesen nachdem ich den Klappentext durch hatte. Ich dachte ich bekomme so etwas in der Art von "Die Chemie des Todes" zu lesen, aber... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. Januar 2008 von J. R.
Gelungenes Debüt
Für einen Debütroman ganz gut gelungen. Der Roman hat zwar auch seine Schwächen - insbesondere die schmalztriefende Liebesgeschichte der beiden Detectives und die... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Januar 2008 von Volker Weidner
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