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Kundenrezensionen

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am 29. Dezember 2015
Ich habe die gebundene Ausgabe gekauft und war beim lesen total enttäuscht von der Übersetzung. Selbst das bekannte Zitat: "Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das wesentliche ist für die Augen unsichtbar." wurde komplett anders Übersetzt: "Nur mit dem Herzen sieht man gut. Das, worauf es ankommt, ist für die Augen unsichtbar." Grauenhaft, warum macht man sowas????
Die Gebundene Ausgabe ist vom Garant Verlag.
Habe mir jetzt eine Ausgabe vom Karl Rauch Verlag mit Originalübersetzung besorgt und das liest sich gleich viel angenehmer.
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am 17. September 2003
Die ältere Fassung mit dem großen Will Quadflieg (Deutsche Grammophon) ist unvergleichlich viel besser als der doch sehr "gewollt" klingende, leicht genuschelte, wenig charakteristische Vortrag von Ulrich Mühe. Man merkt zwar, dass er "sich Mühe gibt", er kommt aber in keiner Phase an den hier überragenden Will Quadflieg heran.
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am 17. Dezember 2002
Zum Kleinen Prinzen an sich kann man nur sagen, dass es eine wunderbare Geschichte ist. Dieses Set aber bietet die Möglichkeit, auch Kleineren den Inhalt aus dem Kleinen Prinzen näherzubringen. Aus meiner eigenen Kindheitserfahrung heraus weiß ich, wie schwierig der Kleine Prinz - gerade für die Jüngeren - zu lesen ist. Sie sind schnell damit überfordert und verlieren dann die Lust zum Lesen. Die tolle CD (ab 6 Jahren) können nun auch die Kleinen anhören und ergänzend dazu das Buch mit seinen Illustrationen anschauen - so lange, bis sie selbst in der Lage sind das Buch zu lesen und den Inhalt selbständig zu erfassen.
Wichtig ist noch zu ergänzen, dass es sich bei der im Set enthaltene Ausgabe um eine gebundene Buchausgabe handelt. Deshalb handelt es sich bei diesem Seit meiner Meinung nach, um ein wirkliches wertvolles Geschenk, dass durchaus für Jüngere geeignet ist.
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am 8. Februar 2002
Die gelungene Umsetzung der Geschichte des kleinen Prinzen auf einen Tonträger steht außer Frage.
Aber die Verpackung ist ein Witz. Von der CD-Ausgabe in einer Metallbox habe ich mir deutlich mehr versprochen. Die CDs liegen aufeinander ungeschützt in der Box. Ich habe die CDs direkt in eine übliche (Plastik-) Schutzbox umgepackt. Was habe ich von einer Metallbox, wenn die CDs nach kurzer Zeit Kratzer haben? Ein Booklet, welches diesen Namen verdient, fehlt völlig.
Aufgrund der mangelhaften Verpackung kann man beim besten Willen keine 5 Sterne vergeben. Mein Tip: Kauft die "normale" CD-Version aus dem gleichen Hause.
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am 10. März 2007
"Der kleine Prinz" gehört zu den zeitlosen Meisterwerken der Literatur. Dieses Buch ist so unglaublich schön, so unglaublich traurig und dabei so voller Weisheit. Noch dazu ist es für Kinder wie für Erwachsene geeignet.

Von diesem Buch kenne ich zwei Hörbuchversionen.

Eine davon wird von Will Quadflieg gelesen, hat eine Laufzeit von 57 Minuten und ist sehr gut.

Die hier vorliegende Version hat eine Laufzeit von 103 Minuten, wird auf zwei CDs ausgeliefert und wird gelesen von Ulrich Mühe und ist noch um einiges besser, da die Art wie Ulrich Mühe das Buch vorliest irgendwie besser ist und sich natürlich auch die längere Laufzeit positiv auswirkt. Die dezente Musik zwischen den Kapiteln lädt zum Träumen ein und paßt hervorragend.

Die Verpackung ist sehr originell. Die Metalldose ist mal was anderes als diese langweiligen Doppel-CD-Hüllen aus Plastik. Unten ist die Dose in der Mitte etwas eingedellt, die CDs liegen also nicht komplett auf dem Metallboden, sondern auf dem Ring in der Mitte. Vielleicht hilft es ja gegen Kratzer, der Durchmesser der Dose ist ein bißchen zu groß. Den Aufdruck "Limitierte Sonderausgabe" halte ich dafür eher für einen Witz. Solche Sonderausgaben werden in der Regel in so großen Stückzahlen hergestellt, daß es eher unwahrscheinlich ist, daß sie mal ein Sammlerstück werden.

Wie bereits erwähnt halte ich die Buchvorlage für ein Meisterwerk. Entsprechend kritisch bin ich bei einer Hörbuchumsetzung. So gibt es einiges, was ich - trotz des eigentlich hervorragenden Ergebnisses - zu bemängeln habe.

Gerade weil man die Laufzeit deutlich erhöht hat im Vergleich zu dem anderen Hörbuch, verstehe ich nicht, warum man überhaupt kürzen mußte. "Der kleine Prinz" ist doch nur ein sehr kleines Buch, noch dazu mit einigen Bildern dazwischen. Hätte da eine ungekürzte Lesung nicht nahegelegen? Oder zumindest die Laufzeit von zwei CDs auszunutzen, was ohne Probleme eine 50 Minuten längere Laufzeit erlaubt hätte?

Und weil ich schon bei den Bildern bin, irgendwie fehlen sie. Man möchte das Hörbuch hören und trotzdem die Bilder sehen. Allerdings sollte das kein Problem sein, das Buch gehört einfach zu diesem Hörbuch dazu und kostet ja auch nicht die Welt. Ich würde es grundsätzlich dazukaufen, wenn man es nicht sowieso schon besitzt.

Auch bei der Studiotechnik gibt es Kritik. Wenn man einen Kopfhörer benutzt, hört man einen deutlichen Halleffekt. Das ist nicht gerade professionelle Studiotechnik. Mit normalen Lautsprechern stört das aber nicht mehr so.

Fazit: Trotz der Kritik eine wunderschöne Hörbuchumsetzung eines wunderschönen Buches.
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TOP 500 REZENSENTam 22. November 2009
Der Karl Rauch Verlag hat sich mit dieser Pop-Up Version des KLEINEN PRINZEN in der Tat sehr angestrengt. Keine Seite gleicht der anderen. Rotierende Sterne, sich schlängelnde Schlangen im Sande, auf- und untergehende Sonnen, aufstrebende Berge, sich erhebende Schlangen, Schafe, die sich hinter Klappen verstecken ... ein Feuerwerk von kreativen Ideen überrascht den Leser. Keine einfachen Pop-ups, sondern vielschichtige Bühnenbilder, welche die Dimensionen durch mehrere Schichten umzusetzen suchen. Manche dieser sich öffnenden Bilder erzeugen eine komplette kleine Welt, die vor den Augen des Lesers aufersteht. Und mehr als einmal ist der Leser aufgefordert selber Leben in die Figuren einzuhauchen und diese zu bewegen.

Nicht nur die Bilder sind aufwendig in Szene gesetzt, der Text folgt dieser Gestaltung, in Planetenform oder versteckt, einmal auf weißen, dann wieder farbigen Untergrund. Im wahrsten Sinne des Wortes eine phantastische Darstellung. Wer meint, dies widerspricht der ursprünglichen Schlichtheit, Einfachheit des Buches, irrt meiner Meinung nach. Dieses Buch gleicht der Schönheit der beschriebenen Blume, mit Sorgfalt ausgewählte Farben, ordnet es seine Seiten, eine nach der anderen, um dann im vollen Ornat seiner Schönheit zu erscheinen. Man kann es nur bewundern. Ein Buch, das man anschauen und einatmen darf ... und lesen sowieso.

Zur Übersetzung: wie bereits in der 2004-er Auflage des Karl Rauch Verlages Der Kleine Prinz gibt es auch hier keine Baobabs sondern Affenbrotbäume. Dass hierdurch die lautmalerischen Passagen (Boa - Baobab) verschwinden, wie Stefan Zweifel im Oktober in der NZZ zu einer anderen Übersetzung des Kleinen Prinzen vermerkte, ist in der Tat schade. Immerhin halten Grete und Josef Leitgeb in deren Übersetzung aber an dem deutschen Wort Geheimnis für mystère fest. Kein Rätsel wie bei Elisabeth Edl, keine spielerische Aufgabe, für die es die eine Lösung gibt.

Mein Fazit: Diese Pop-Up-Version des kleinen Prinzen gefällt mir ausserordentlich gut. Eigentlich wollte ich das Buch ja verschenken, aber ich denke, es wird einen Ehrenplatz in meinem Regal erhalten. Sicher auch für andere erwachsene Kinder ein empfehlenswertes Geschenk. Einem Kleinkind würde ich es jedoch nicht unbeaufsichtigt überlassen.
Fünf Sterne ... und schade, dass nicht mehr möglich sind!
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am 31. März 2014
Gut gemeint ist leider nicht immer gut gemacht. Die neue Übersetzung liest sich eher seicht verwässert... aber scheinbar mussten sich die kommerziell denkenden "Erwachsenen" wieder einmal mehr durchsetzen in der Welt des kleinen Prinzen und so durfte manche Formulierung nicht weiter bestehen die lange Jahre doch recht erfolgreich war... Schade... ;((((
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am 4. November 2015
German edition:

Wer mehr Rezensionen lesen möchte, schaut bitte auf meinen Blog: butterflymentions.blogspot.com

Meine Gedanken über "Der kleine Prinz":
Es ist eins meiner ersten Kindheitsgeschichten und Erinnerungen. So wunderschön, für Kinder sowie für Erwachsene geschrieben. Es hat mit häufig in schlechten Zeiten geholfen und die guten Zeiten besser gemacht. Als Kind habe ich es für Wochen gelesen. Nicht weil ich es nicht fertig gelesen ahtte, sondern weil es so besonders für mich war.

Ein Überblick:
Es ist ein bisschen darüber, wie wir als Erwachsene vergessen unsere Fantasie zu benutzen. Es ist ein bisschen darüber, wie real und wunderschön unsere Welt ist, wenn wir Fantasie haben. Und darüber wie wir unsere Fantasie wieder benutzen lernen als Erwachsene, indem wir von jungen Menschen lernen.

Der Anfang:
Es fängt mit dem Erzähler an, der sich daran erinnernt, wie er als Kind eine Boa Constrictor, die vorher einen Elefanten gegessen hatte und jetzt verdaut, gemalt hat. Er erklärt, wie er versucht hat das Bild Erwachsenen zu zeigen und sie nur einen Hut gesehen haben. Das Ende war, dass die Erwachsenen ihm geraten haben etwas Anderes mit seiner Zeit anzufangen, etwas Praktisches, weil er nicht gut malen kann.

Die Hauptgeschichte:
Jetzt ist er älter und mit seinem Flugzeug in die Sahara Wüste gecrasht. Hier trifft er einen Jungen: "Der kleine Prinz". "Der kleine Prinz" ist ein charmanter Junge mit einem wunderbaren Lächeln, blondem Haar und einem Schal. "Der kleine Prinz" fragt den Erzähler, ob er ihm ein Schaf malen könnte und er versteht sofort das Bild der Boa Constrictor.

Gedanken während dieser Passage:
Der Leser findet heraus, dass "Der kleine Prinz" ein tieferes Verständnis von den Dingen hat, er sieht Dinge, die für die meisten Erwachsenen unsichtbar geworden sind. Etwas, was wir verloren haben, als wir älter worden und was wir nur wiedergewinnen können, indem wir jung im Kopf bleiben.

Danach:
Der Erzähler schafft es, das Schaf zu malen, aber in einer anderen Art, als er es selber für möglich gefunfen hat. Er kann das Schaf nicht realistisch genug zeigen, weshalb er eine Box zeichnet und zu "Der kleine Prinz" sagt, dass das Schaf in der Box auf ihn wartet. Er gibt "Der kleine Prinz" das Schaf als Geschenk.

Und die Überraschung ist:
"Der kleine Prinz" wollte das Bild genauso und in keiner anderen Art. Er akzeptiert es und mag das Schaf, genauso wie es ist.

Gedanken:
"Der kleine Prinz" akzeptiert Dinge, wie sie sind und nicht nur das, er liebt sie wie sie sind. Er kann sich etwas vorstellen und Imagination in jeglicher Form ist wunderbar. Es gibt keine Grenzen in Dingen, nur Leute, die sich nichts vorstellen können, sehen Grenzen und können die Bedingungen darum nicht akzeptieren.

"Der kleine Prinz":
Über den Seiten hinweg beschreibt er sein Leben und was er erlebt hat, während seines Aufenthalts auf anderen Planeten und wie er verschiedene Leute darauf kennengelernt hat.

Er erzählt dem Sprecher, wie er auf einem Asteroiden mit zwei Vulkanen gelebt hat und eine Blume angefangen hat dort zu wachsen. Er berichtet, wie die Rose Schutz vor dem Wind braucht und wie sehr er sie liebte, aber gefühlt hat, sie benutze ihn nur. Nach alldem hat er beschlossen den Planeten zu verlassen, um andere Planeten und Leute zu treffen.

Die Schlussfolgerung:
Ich denke das Buch kritisiert, wie wir oft blind werden, wenn wir an unseren eigenen Erfolg und an Geld denken und wie wir die Fähigkeit verlieren, das wirklich Wichtige im Leben zu sehen, die Dinge, die uns im Leben halten und die eine Bedeutung haben. Es ist ein absolut, großartiges Buch für Kinder und dessen Eltern, die mal etwas anderes lesen wollen mit mehr Tiefe. Und es ist ein wunderschönes Buch für Erwachsene, die wieder wie ein Kind denken wollen, sich Dinge vorstellen möchten und auch für Leute, die Philosophie lieben.

Liebe Grüße,
Butterfly
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am 4. August 2014
Diese Ausgabe habe ich mir zwischendurch einfach mal selber geschenkt.
Es handelt sich um eine sehr schönen Ausgabe, wie es der Beschreibung zu entnehmen ist.
Der zusätzliche Text, additiv zu dem original Buchtext, ist zwar ganz nett, aber auch keine Offenbarung. Ich würde es wieder kaufen.
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am 3. Mai 2015
Es war einmal ein kleiner Prinz - er wohnte auf dem Asteroiden B 612 ! - der hatte Schwierigkeiten mit einer Blume. Da er sehr unglücklich war, beschloss er, auf Reisen zu gehen (nicht jedoch, ohne vorher seinen kleinen Planeten in Ordnung zu bringen). Er besuchte die Asteroiden 325, 326, 327, 328, 329 und 330 und lernte dabei lauter sonderbare großen Leute kennen: einen König, einen Eitlen, einen Säufer, einen Geschäftsmann, einen Laternenanzünder und einen Geografen. Zuletzt besuchte er den Planeten Erde. Dort traf er eine Schlange, freundete sich mit einem philosophierenden Fuchs an und machte schließlich die Bekanntschaft eines Piloten, der in der Wüste abgestürzt war. Diesem erzählte er seine Geschichte: von seinem Planeten und seiner Rose, von seiner Reise, von seiner Freundschaft mit dem Fuchs... Auch auf der Erde gab es Rosen. Auch die Menschen auf der Erde waren ziemlich sonderbar. Der Pilot konnte sein Flugzeug schließlich reparieren und wieder nach Hause zurückkehren. Zuvor hatte er für seinen kleinen Freund noch ein Schaf für seinen Planeten gezeichnet. Auch der Kleine Prinz kehrte wieder auf seinen Planeten und zu seiner Rose zurück. Die Schlange half ihm dabei. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann lieben sich Prinz und Rose noch heute (es sei denn, das Schaf hat die Rose gefressen: man kann nie wissen! :-))
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