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Der Kleine und das Biest Gebundene Ausgabe – 22. Februar 2012


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 32 Seiten
  • Verlag: Klett Kinderbuch; Auflage: 1., Auflage (22. Februar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3941411497
  • ISBN-13: 978-3941411494
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 4 - 6 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 22,4 x 1,1 x 26,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 80.789 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marcus Sauermann, Jahrgang 1967, wollte ursprünglich zur Müllabfuhr, nachdem er als kleiner Junge jede Woche bewundernd den Artisten zuschaute, die die damals runden Blechtonnen beidhändig zum Wagen kreiselten. Als er dann endlich bei seinem ersten Ferienjob an die Tonnen durfte, waren diese inzwischen eckig, aus Plastik und hatten Räder. Tief enttäuscht wandte er sich der Literatur zu, arbeitete in der Forschung, fürs Fernsehen und an der siebenköpfigen Familie, mit der er heute in der Nähe von Stuttgart lebt. Uwe Heidschötter studierte an der Schule für Gestaltung in Köln und am Lycée technique des Arts et Métiers in Luxemburg Design und Animation. Er arbeitete mehrere Jahre bei Ambient Entertainment in Hannover, bevor er nach Berlin zog und sich dort im Bereich Illustration und Animation selbständig machte. Beim Kurzfilm „Der Kleine und das Biest“, auf dem das Bilderbuch basiert, führte er erstmals Regie.

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von papillionisliest.wordpress.com TOP 1000 REZENSENT am 25. Mai 2012
Monster sind gemeine Ungeheuer, die nicht nur von ihrem Erscheinungsbild auf Kinder erschreckend wirken, sondern auch von ihrer Art her sehr angsteinflößend sind. Dumm nur, wenn man genau so ein Biest zu Hause hat und es ausgerechnet die eigene Mutter ist. In manchen Lebensumständen verwandeln sich Mütter in Biester und wirken abwesend, launisch, gleichgültig, depressiv und emotional. Der Kleine weiß, dass sie dann viel Liebe, Zuneigung und Verständnis benötigen. Ein Treffen mit einer alten guten Freundin hilft genauso wie weinen, sich ablenken, spielen, einkaufen ' und wenn man Glück hat, verwandelt sich das Biest irgendwann wieder in deine Mutter '

Dieses Bilderbuch zeigt ein herzzerreißendes Abbild der Gefühlswelt von Scheidungskindern. Die Illustrationen erinnern an ein Cartoon, was natürlich daran liegen mag, dass Uwe Heidschötter über diese Thematik zunächst für das ZDF einen Zeichentrickfilm entwickelt hat. Erst nach dem großen Erfolg entstand dieses Bilderbuch. Die meisten Illustrationen wirken überbelichtet und scheinen wie durch einen warmen Schleier hindurch zu schimmern. Die Traurigkeit bekommt dadurch ein noch größeres Gewicht und die Schatten, die die Hauptcharaktere besonders am Anfang immer begleiten, eine besondere Schärfe und Aufmerksamkeit.

In diesem Buch ist das Kind der Protagonist und zeigt aus in einer äußerst einfachen, kindgerechten und doch sehr mitfühlenden Perspektive, dass Trennungen und Scheidungen viele Veränderungen mit sich bringen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frances Reinhardt am 7. April 2013
Im letzten Schuljahr stieß ich bei einem der regelmäßigen Besuche eines Buchladens auf dieses tolle Werk von Marcus Sauermann und Uwe Heidschötter: "Der Kleine und das Biest" und war sofort begeistert!

Zur Vorgeschichte: im letzten Jahr habe ich noch Ethikunterricht in den Jahrgangsstufen 1 und 2 gegeben und dort vor allem Themen bearbeitet (abgesehen vom Lehrplan), die die Kinder selbst betreffen (Freizeit, Umgang mit anderen, Familien etc.). Ich war damals vor allem bei dem Familienthema sehr erschrocken, als ich feststellte das von 20/18 Kindern nur 16 bzw. 15 Kindern in einer intakten Familie lebten, einige von ihnen sogar den Trennungsprozess der Eltern (mit Streitereien um das Sorgerecht, Miterleben der Konflikte, das "Fallen" eines Elternteils, die Vorwürfe...) gerade miterlebten und meist gar nichts damit anfangen konnten, geschweige denn damit umgehen konnten.

Zu diesem Zeitpunkt hätte ich mir das Buch gerne gewünscht und bei mir gehabt. Es beschreibt die Zeit nach der Trennung der Eltern aus der Sicht des Kindes. So werden die Eltern als "verbiestert" beschrieben, die untereinander kaum miteinander umgehen können und sich "anbiestern". Auch sind die Biester dann von allen anderen Mitmenschen gemieden, jeder geht auf Abstand und die Kinder (in dem Fall der Sohn) müssen den Biestern viel Aufmerksamkeit und Liebe schenken, häufig Aufgaben für sie übernehmen. Der Sohn erlebt, dass die verbiesterte Mutter tagsüber entweder vollkommen ruhig und in sich gekehrt ist oder aber laut, aufbrausend und stark verärgert.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jacqueline Rütten am 27. Juni 2014
Verifizierter Kauf
Ich habe mir das Buch sofort durchgelesen und war begeistert.
Die Ilustrationen sind sehr schön und einfühlsam gestalltet. Die Texte sind meist knapp, aber sehr aussagekräftig.

Ich denke jedes Trennungskind kann Bild und Wort hier sehr gut zusammenbringen.

Ich hatte gedacht es würde sich hier um ein Buch gehen, in dem aufgezeigt wird das Mama manchmal Biest sein kann (nicht unbedingt wegen einer Trennung). Hätte gerne ein Buch gehabt, dass zeigt das Mama auch ein Biest ist aus ganz normalen Alltagssituationen heraus.

Nichts desto trotz finde ich das Buch wirklich toll und für meinen Kleinen habe ich dann einfach ein paar Sachen in die Bilder und Texte nach meinem Empfinden reingeschummelt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von J.Wollenweber am 21. Juni 2014
Verifizierter Kauf
Super süßes Buch. Kann ich nur empfehlen. Mich rührt es immer wieder zu Tränen. Mein Tochter findet glaub ich das am lustigsten, wenn die Mutter wieder total sentimental wird. Aber die Geschichte ist halt auch einfach lebensnah und aus einem Super Blickwinkel geschrieben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabine Caslavka am 16. Oktober 2013
Verifizierter Kauf
Beschreibt auf lustige Art eine oft traurige Realität. Super um mit Kindern das Thema Scheidung/Veränderung im Verhalten der Eltern zu besprechen.
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Zitat:
Schade, ist das Thema so spezifisch verarbeitet worden. Auch dass die Mutter einen anderen Mann kennen lernt, als es ihr wieder besser geht, gefällt mir nicht. Da werden Werte vermittelt, die wenig stärkend sind.

Genau das ist der springende Punkt, und was ist,, wenn die Mutter genau durch die Trennung entbiestert wird?
Außerdem vermittelt in dem anderen Fall das Buch den Eindruck, dass "Eltern" ohne Partner Biester sind. Es gibt deutlich bessere Bücher zu dem Thema.
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