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Der Klang der Zeit: Roman [Taschenbuch]

Richard Powers , Manfred Allié , Gabriele Kempf-Allié
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

14. September 2005
Der große amerikanische Romanautor Richard Powers erzählt in »Klang der Zeit« eine Geschichte voll Anmut und Schönheit über eine Familie mit zwei Hautfarben und einer Leidenschaft: der Musik. Entstanden ist ein cinematogaphischer Roman über Amerikas jüngste Vergangenheit, über die Lüge, auf der seine Gegenwart baut, und eine einzigartige Liebeserklärung an die Musik.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 768 Seiten
  • Verlag: FISCHER Taschenbuch; Auflage: 15 (14. September 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3596159717
  • ISBN-13: 978-3596159710
  • Originaltitel: The Time of Our Singing
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (64 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 117.680 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard Powers ist einer der aufregendsten Romanciers der Gegenwart. In großangelegten Gesellschafts- und Familienpanoramen verknüpft er unsere Gefühle und Erfahrungen mit unserer Zeit und ihrem Wissen. Er arbeitete als Programmierer, als er seinen ersten Roman nach einer Fotografie von August Sander schrieb: "Drei Bauern auf dem Weg zum Tanz". Seither entstand ein großes Werk, darunter auch die Reportage "Das Buch Ich # 9", die schildert, was es bedeutet, der neunte Mensch auf der Erde zu sein, dessen Genom vollständig entschlüsselt ist. 2007 ausgezeichnet mit dem National Book Critics Circle Award.

Produktbeschreibungen

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Marian Anderson war eine der eindruckvollsten Sängerinnen ihrer Zeit. In den 30er-Jahren wurde die amerikanische Künstlerin in vielen europäischen Konzertsälen gefeiert, Dirigenten und Komponisten wie Sibelius oder Toscanini priesen ihre Stimme als Jahrhundertbegabung. In ihrer Heimat jedoch war die Bewunderung nicht so einhellig, denn Marian Anderson war schwarz. Als man ihr 1939 den Auftritt in einer der besten Konzerthallen Washingtons, der Constitution Hall, versagte, intervenierte Amerikas First Lady Eleanor Roosevelt. Mit ihrer Unterstützung arrangierte man ein Freiluftkonzert der Sängerin vor dem Lincoln Memorial, das von 75.000 Zuschauern besucht wurde -- ein Ereignis von hohem symbolischem Wert, das allerdings wenig am bestehenden Rassismus des weißen gegenüber dem schwarzen Amerika änderte.

In Richard Powers grandiosem Roman Der Klang der Zeit ist das legendäre Konzert eine wichtige Schlüsselszene. Nicht nur treffen sich hier die Eltern der Hauptfiguren zum ersten Mal und finden über ihre Liebe zur Musik zueinander, der Gegensatz zwischen trennendem Rassismus und versöhnender Kunst, unter der Marian Anderson zu leiden hatte, wirft von Beginn an auch einen bedrohlichen Schatten auf die Beziehung zwischen dem deutsch-jüdischen Emigranten David Strom und der Afroamerikanerin Delia Daley. Auch wenn David und Delia alles tun, um ihre drei Kinder vor dieser Bedrohung zu schützen, erweist sich die destruktive Kraft rassistischer Vorurteile letztlich stärker als die Kraft der Musik, aus unterschiedlichen Stimmen harmonische Kompositionen zu formen. Am Ende zerbricht die Familie und die Musik, die durch die Geschichte weht, wird zum Abgesang auf eine Utopie: die Überwindung des Rassismus durch den Einklang von Schwarz und Weiß.

Der Klang der Zeit ist selbst durch den Versuch bestimmt, aus Gegensätzen Harmonie zu erzeugen, wenn auch eine fragile. Der Roman verwebt die Geschichte der Musikerfamilie Strom mit der Entwicklung der amerikanischen Gesellschaft zwischen den 20er-Jahren und den Rassenunruhen im Los Angeles der 90er, zugleich aber verbindet der Roman auch die Denkwelten der Physik mit den Kunstwelten der Musik. Wie auch in seinen anderen Romanen, z.B. Schattenflucht und Galathea 2.2 betrachtet Powers Kunst und Wissenschaft nicht als Widersprüche, sondern als gegenseitig erhellende Versuche des Menschen, sich selbst und seine Welt zu verstehen und zu verändern. Die Melancholie des Abgesangs, die deutlich im Roman zu spüren ist, mag gerade darin liegen, dass weder Wissenschaft noch Kunst den Rassismus aus der Welt schaffen konnten. Das kann natürlich auch Powers nicht, und doch ist Der Klang der Zeit gerade deshalb ein sehr mutiges Buch, das ein Ideal zu verteidigen versucht, ohne die Realität leugnen zu wollen. --Peter Schneck -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Rezension

Der Roman Der Klang der Zeit stand monatelang auf den Bestsellerlisten. Richard Powers, der preisgekrönte, 1957 geborene amerikanische Schriftsteller, der sich lange nicht zwischen Physik, Literaturwissenschaft und Informatik entscheiden mochte, hat seinen achten Roman groß, episch angelegt. Die Familiensaga präsentiert drei Motive: die Liebe zur Musik, die Relativitätstheorie und die jüngere amerikanische Geschichte, vor allem vor dem Hintergrund der Rassenunruhen. Als wesentliches Kompositionsprinzip fungiert der Wechsel zwischen der Ich-Erzählung des jüngeren Bruders mit seinen umfangreichen Exkursionen über Musik, die -- so die Utopie -- alles, auch die Rasse, relativ machen sollen, und allgemeinen zeitgeschichtlichen Beschreibungen der Gesellschaft Amerikas. In Ulrich Matthes’ brillanter Interpretation wird die Vielschichtigkeit dieser ‚poetischen’ Geschichte über die ungewöhnliche Familie Strom mit den zwei Haufarben in allen Nuancen lebendig. Und noch etwas macht dieses Hörbuch zu etwas Besonderem: Es sind die eingespielten Aufnahmen von Johann Sebastian Bach, John Dowland und Marian Anderson. Erst wenn man die Musik, die Hauptdarstellerin in diesem Roman, hört, werden der Zauber, die Kraft und Lebensenergie sinnlich wahrnehmbar.

Alles beginnt, als Delia Daley, eine afroamerikanische Musikstudentin, und David Strom, ein aus Deutschland stammender, emigrierter jüdischer Physiker, sich 1939 in Washington bei einem denkwürdigen Open-Air-Auftritt von Marian Anderson -- einer zwar berühmten, aber unter der amerikanischen Rassendiskriminierung leidenden Altistin -- kennen lernen. Sie heiraten, trotz des Verbots, das in vielen Staaten Amerikas noch existiert, und ziehen in New York drei Kinder auf. Die Liebe zur klassischen Musik gibt ihnen für dieses äußerst schwierige Unterfangen die Kraft. Musik wird für die Familie zum Lebenselixier, Musik lernen die Kinder wie das Atmen. Sie leben in einer Idylle, in einer Art ‚innerer Emigration’ … bis die Mutter durch eine Gasexplosion in der Wohnung zu Tode kommt.

Eine Glanzleistung vollbringt Ulrich Matthes, ohne Zweifel einer der besten Hörbuchsprecher, der für seine Arbeit als Schauspieler (zuletzt in den Filmen Der Untergang und Der neunte Tag) und Sprecher mehrfach ausgezeichnet wurde. Wie kaum ein anderer beherrscht er die Kunst, Texte voller Tiefe und Schönheit mit seiner Stimme intensiv und unvergesslich nachklingen zu lassen! Die Liebe zur Musik, das Eintauchen in sie, die Sicherheit, die sie vermittelt -- füllt er hier mit Leben. Er zeichnet die Entwicklung des hochbegabten Jonah in seiner Karriere als weltberühmter Tenor nach und lässt gleichzeitig die Bürde des Ich-Erzählers, des jüngern, als unbegabt gebrandmarkten Bruders Joseph, deutlich fühlen. Aber auch für die essayistischen Schilderungen der Massenunruhen, für die Beschreibung der gesellschaftlichen Realität, mit der die beiden Musikerbrüder, in den 60er Jahren konfrontiert werden, und die die jüngere Schwester zu den „Black Panthers“ treibt, findet er die passende Tonlage. Man spürt in seiner Interpretation die Vision von der Musik, die alle Gegensätze aufheben, die Rassenwahn und Intoleranz in einer freien, liberalen Gesellschaft aufheben soll. Gleichzeitig arbeitet der Sprecher aber eindringlich das erbarmungslose Bestimmtsein durch die Hautfarbe, den Alltag des Rassismus, unter dem alle drei Kinder der Familie Strom leiden, heraus.

Fazit: Wieder einmal lässt Matthes hören, was er kann. Mit seiner empathischen, zurückhaltenden Stimme hält er dieses ‚Gesamtkunstwerk’ regelrecht zusammen. Das Ergebnis: eine Sensation für die Sinne. Absolut empfehlenswert!

Gekürzte Lesung mit Musik, Spieldauer: ca. 460 Minuten, 6 CDs. -- culture.text -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
26 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nachklang 5. August 2004
Von Leserin
Format:Gebundene Ausgabe
Man muss sich Zeit nehmen, um das Buch "Der Klang der Zeit" zu lesen. Die Geschichte von einem weißen Mann, der Anfang der 40er Jahre eine schwarze Frau heiratet und mit ihr drei Kinder bekommt, entwickelt sich zwar stetig, aber langsam. Richard Powers' Schreibstil zwingt den Leser zum Kauen....Verschlingen kann man diese Geschichte auf über 750 Seiten definitiv nicht.
Ich habe das Lesen des Buches genossen, wenngleich mir gegen Ende ein wenig die Luft ausgegangen ist, weil ich letztlich doch ein anderes Tempo beim Lesen einer Geschichte habe als Powers beim Erzählen derselben. Dass ich die letzten hundert Seiten nicht mehr mit der anfänglichen Lust gelesen habe, lag auch daran, dass Powers den Rassismus in Amerika überwiegend intellektuell seziert und seine Figuren (die schwarzen sowie die weißen) deswegen ein bisschen "blutleer" daherkommen. Der Vater, Wissenschaftler, hat das Denken zu seinem Beruf gemacht, seine Söhne, Musiker, sind zwar hoch talentiert, aber emotional zurückgeblieben. Die Mutter, Delia, bleibt immer ein wenig hinter den Männern in dieser Geschichte verborgen; ihre Tochter hingegen scheint aus nichts anderem als Gefühlen, vorzugsweise Wut, zu bestehen. Aus meiner Sicht blieb die Geschichte solange interessant, wie alle fünf zusammen waren und versuchen mussten, mit dem Farbkontrast in der Familie sowie dem sie umgebenden Rassismus klar zu kommen. Bereits mit dem Tod von Delia bricht ein Großteil der Geschichte weg.
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84 von 94 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Vom Nestbau zu Wasser und Fischen in der Luft 27. Mai 2004
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Richard Powers hat mit "Der Klang der Zeit" einen Roman geschrieben, von dessen Qualität ein Jahrzehnt nur wenige hervorbringt. Das ist keine unvorsichtige These. Powers' neues, 765-seitiges Opus Magnum ist ein bravourös konzipierter, satter Dreiklang aus den Themen Musik, Physik und Rasse. Ein Dreiklang, der trotz enormer Komplexität, vollends harmonisiert und nicht überfordert.

David und Delia, Angehörige unterdrückter Minderheiten, treffen beide aus einem Fluchtreflex aufeinander. David, jüdischer Physiker aus Deutschland, flieht vor den Nazis. Delia, dunkelhäutig, entflieht ihrem vom Rassismus geprägten amerikanischen Alltag. An diesem Tag (Ostersonntag 1939) flüchten sich beide nach Washington, zum legendären Freiluftkonzert am Lincoln-Denkmal der schwarzen Altistin Marian Anderson, der aufgrund ihrer Hautfarbe ein Auftritt in der Constitution Hall verwehrt blieb. Als David nach einem Wiedersehen mit Delia fragt und sie wieder und wieder mit "unmöglich" antwortet, wäre das beinahe schon das Ende vor dem Anfang gewesen. Aber beide halten irgendeinen Schlüssel für die Zukunft in ihren Händen, der beide schließlich doch noch das tollkühne Wagnis einer schwarz-weißen Zweisamkeit eingehen lässt. David gibt ihrer gemeinsamen Zukunft, trotz der von der Zeit diktierten Rassenproblematik, mit einem jüdischen Sprichwort Zuversicht, das zum Leitmotiv des gesamten Romans wird: "Der Fisch und der Vogel können sich verlieben."

David kann die Fratze des Rassismus nicht erschrecken. Er, Inhaber des Lehrstuhls für theoretische Physik an der renomierten Columbia University, versucht Einsteins großes Erbe, die Relativitätstheorie, voranzubringen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen höchster Lesegenuss 21. November 2012
Von Ehartmann
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
Ich habe selten ein Buch so geliebt wie dieses: Nachdem ich anfangs mit dem Zeitenwechsel Probleme hatte (es wird von 3 Generationen einer Familie im Wechsel erzählt) hat mich das Buch in vielfacher Hinsicht fasziniert. Ich spare wieder eine Beschreibung der Inhalte, die gibt es bereits von anderen Rezensenten, ich konzentriere mich lieber auf die Besonderheiten dieses Buches. Der Erzählstil ist so dicht, die Sprache und die Ideen so umwerfend, dass ich oft pausieren musste, um manche Sätze auf mich wirken zu lassen. Hier sei auch ein Lob der Übersetzung gespendet, ich habe selten Bücher mit derart erstklassiger Sprache (und ohne Fehler) gelesen. Dazu kommt dass der "weiße" Richard Powers sich in die Empfindungen und Gedanken von Farbigen so intensiv hingearbeitet hat und deren Erleben derart nachvollziehbar ausgedrückt hat, dass ich als Leser mich in diese Welt mit ganzem Wesen einfühlen konnte. Welche Diskriminierungen und Härten die Existenz für die Farbigen in Amerika bedeut hat (und wohl noch immer bedeutet), darüber habe ich nie so intensiv nachgedacht und nachgefühlt. Dazu kommen seine Beschreibungen von Musik (da habe ich oft nur Prozente verstanden, welch eine unglaubliche Kenntnis der Musik aller Richtungen) und die Überlegungen zum Wesen der Zeit - ein derartiges Wissen so selbstverständlich verpackt, so etwas habe ich noch nirgends gelesen. Der Schreibstil ist jederzeit spannend und interessant, es gibt so gut wie keine Lücken, die nicht fesseln und beeindrucken. Die beschriebenen Personen sind absolut stimmig und in ihren Dialogen nachvollziehbar. Richard Powers weiß nicht nur viel, er hat auch viel zu sagen und ist ein absolut begnadeter Erzähler. Dieses Buch gehört für mich zum Besten, was ich in meinem ganzen Leben gelesen habe. Ich mag derzeit auch kein anderes Buch von ihm lesen, damit ich diesen Eindruck möglichst lange behalten kann.
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Veröffentlicht am 23. Januar 2011 von Alexandra Graßler
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