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Der Klang der Familie: Berlin, Techno und die Wende (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 18. August 2014


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 423 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 1 (18. August 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518465481
  • ISBN-13: 978-3518465486
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 2,8 x 18,9 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 4.355 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein pophistorisches Monumentalwerk.«
Jens Balzer, Berliner Zeitung 10.03.2012



»Ja, dieses Buch ist nötig! Mehr noch: Es hat das Zeug zu einem unverzichtbaren Standardwerk.«
Groove März/April 2012



»Der Klang der Familie ist so lustig wie überraschend und erzählt die packende Frühgeschichte einer der prägenden europäischen Jugendbewegungen.«
Tobias Rapp, KulturSPIEGEL



»Wer Techno und das Nachwende-Berlin verstehen will, kommt an diesem Buch nicht vorbei.«
WELT am SONNTAG 25.03.2012



»...ein äußerst lesenswertes Buch.«
Gerrit Bartels, Der Tagesspiegel 30.03.2012



»...amüsant, melancholisch, richtig lustig, informativ und kurzweilig. Der Klang der Familie ist eine Art Afterhour in Buchform. Oder einfach eine spannende Zeitreise in ein unsaniertes, wildes Berlin.
Fritz RBB 10.04.2012



»Denk und von Thülen beschreiben Techno nicht musikgeschichtlich, sondern soziologisch.«
Alexis Waltz, Süddeutsche Zeitung 28.04.2012



»Der Klang der Familie - Berlin, Techno und die Wende sollte in Deutschland flächendeckend verschickt werden, und nicht nur an Haushalte, die Techno hören.«
Frankfurer Allgemeine Sonntagszeitung 29.04.2012



»Der Klang der Familie erzählt eine Vielzahl schriller, lustiger, mitunter tragischer Geschichten des Auf- und Abstiegs, präsentiert hochunterhaltsame Anekdoten, die zusammen kein für sich abgeschlossenes, sondern ein in sich disparates Ganzes ergeben, gerade so wie es sich für eine gelungene Geschichtsschreibung ›von unten‹ gehört.«
Michael Saager, Junge Welt 23.07.2012



»»... ein Band, für den Felix Denk und Sven von Thülen einhundertfünfzig Interviews zu einem Erinnerungsmosaik verfugen, mit dem den Journalisten eine souverän montierte Oral-History-Chronik zur Berliner Sound- und Stadtgeschichte im späten zwanzigsten Jahrhundert gelingt.««
Frankfurter Allgemeine Zeitung 23.08.2013

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Felix Denk lockte das Versprechen versteckter Clubs und geheimer Partys Mitte der 90er Jahre nach Berlin. Nach dem Studium an der Humboldt-Universität (Geschichte) und der Universität der Künste (Kulturjournalismus) arbeitet er heute als Redakteur des Berliner Stadtmagazins zitty und schreibt regelmäßig für die Süddeutsche Zeitung, Tagesspiegel, De:Bug und Groove.

Sven von Thülen lebt seit Mitte der 90er Jahre in Berlin und arbeitet als freier Journalist, Partyveranstalter, Labelbetreiber und DJ. Darüber hinaus veröffentlicht er in unregelmäßigen Abständen unter diversen Pseudonymen House- und Technoplatten.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Janno Toots am 31. August 2014
Format: Taschenbuch
Man spricht viel über die Rolle Berlins in der Wende und beim Mauerfall. Als Hauptstadt Deutschlands touristisch bestimmt ein interessantes Ziel, aber das ist nicht der Hauptgrund, warum die Spreemetropole auch kulturell eine besondere Stellung einnimmt. Für die progressive Jugend der Welt bedeutet Berlin in erster Linie Tresor oder Berghain – die Stadt, die nimmer schläft, ist ein Inbegriff der hedonistischer Lebensweise rund um Party und Beat.

Wie es dazu gekommen ist beschreiben Felix Denk und Sven von Thülen mit Hilfe der Szene-Insider im Buch “Der Klang der Familie”. Viele Bestandteile der neuesten deutschen Geschichte sind da: die DDR, die Mauer, die Wende, aber es geht in erster Linie um eine Szene, die sich im Gange der politischen Umwälzungen entfaltet hatte.
Das aus Interviews zusammengebaute Buch ist wie eine riesige Gesprächsrunde, wobei eine bunte Mischung von Ex-Punks, Poppers, Schwulen, EBM-Leute und Techno-Helden zu Wort kommt. Eigentlich alle die Rang und Namen hatten: von dem härteren Flügel Tanith und Alec Empire, dann Party-Motoren Wolle XDP und Dr. Motte, aber auch VIVA-Lieblinge Westbam und Marusha. Man bekommt ein Gefühl wirklich mittendrin zu sein und es macht das Buch gut lesbar.

Als Vinyl-Liebhaber habe ich sehr das Kapitel über die Anfänge von Hard Wax genossen. Wie Mark Ernestus Ende 1990 in den USA war:
Mark kam mit einem Dutzend riesiger Kisten voller Platten zurück, die er in irgendwelchen Kellern gefunden hatte. Da musste man natürlich dabei sein, als die aufgemacht wurden. Das war wie Weihnachten. (Vainqueur, S. 121).
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Like Clockwork am 11. Februar 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Hut ab vor dem was Felix Denk und Sven von Thülen hier auf die Beine gestellt haben - mittels Interviewauschnitten einen derart lebendigen Dialog zu kreieren, welcher so natürlich nie stattgefunden hat und dabei dem Leser aber das Gefühl vermittelt, mit den ganzen zu Wort kommenden Protagonisten in einem großen Wohnzimmer zu sitzen und ihren Erlebnissen zu lauschen, ist schon eine hohe Kunst.

Obwohl ich mich (speziell in der deutschen) Electronic Szene so halbwegs auskenne, waren mir so einige der Personen, welche im Buch vorkommen, noch nicht bekannt und noch weniger die ganzen Details, die man aus ihren Erzählungen über die Szene und auch allgemein über die damaligen Be- und Gegebenheiten erfährt, (z.B. dass Breakdance damals in der DDR als antiimperialistische Bewegung verkauft wurde, etc...) - solche Infos habe ich persönlich noch nirgends zuvor gelesen oder gehört und genau das macht dieses Buch auch für Leute die nicht an der Musik selbst, sondern eher geschichtlich interessiert sind, so empfehlenswert.
Oder man könnte es auch Eltern, die einen damals noch wegen der vermeintlichen "BummBummMusik" gescholten haben, schenken, um ihnen zwar reichlich spät aber doch noch, eine gewisse Anerkennung der damalig entstandenen Kultur zu entringen. ;)

Fazit: Ich konnte "den Klang der Familie" damals aufgrund meines Alters erst relativ spät und nur von Weitem vernehmen, umso mehr bin ich für die Arbeit der beiden Autoren dankbar, dass sie es schaffen, einem das damalige Gefühl der Zeit so toll nachvollziehbar zu vermitteln. Meine bisher schon sehr große Liebe zur elektronischen Musik (und auch zu meinen beiden 1210ern) hat das ganze auf jeden Fall noch weiter vertieft.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Judith Engelhardt am 10. Oktober 2014
Format: Taschenbuch
Ob man nun dabei war - oder nicht. Berlin war in den 90er Jahren etwas ganz Besonderes. Ich freue mich sehr in diesem Buch noch mal eine Zeitreise zurück gefunden zu haben und von einigen Hauptprotagonisten der Technoszene die Entwicklung (und vor allem das Chaos!!!) hinter den Kulissen zu erfahren.

Es war eine verrückte Zeit und ich bin froh ein Teil von dieser Kultur gewesen zu sein.

Leseempfehlung! Ganz klar.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Felix FX am 9. Oktober 2014
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Eine Pflichtlektüre für alle Freunde der elektronischen Musik und eine schöne Erinnerungsreise in die Zeit als sich diese neue Musikkultur entwickelte.
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