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Der Kinderdieb: Roman Taschenbuch – 4. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 664 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (4. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3426506882
  • ISBN-13: 978-3426506882
  • Originaltitel: Der Kinderdieb
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 4,3 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (163 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 18.467 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Brom, Jahrgang 1965, wurde in Albany im amerikanischen Bundesstaat Georgia geboren. Da sein Vater Pilot bei der U.S. Army war, verbrachte Brom einen Teil seiner Jugend im Ausland, unter anderem in Japan und Deutschland, wo er zur Schule ging; aus dieser Zeit rührt auch seine Angewohnheit her, seinen Vornamen nicht zu benutzen. Bereits mit 21 arbeitete Brom als Illustrator für Firmen wie Coca-Cola und IBM. Später begann er, sich auf die visuelle Umsetzung von Rollenspielen wie „Dungeons & Dragons“ und anderer Fantasywelten zu konzentrieren; er schuf außerdem Sammelkarten für Spielsysteme wie „Magic: The Gathering“ und arbeitet für zahlreiche Verlage und Computerspielhersteller. Brom hat bereits mehrere Bücher veröffentlicht und lebt heute mit seiner Familie in Seattle.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

65 von 68 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von H. Kamp am 10. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
...und wieder beginnt meine Begeisterung bei den Äußerlichkeiten des Romans: Brom, Autor und Illustrator, ist hier ein absolut geniales Cover gelungen. Peter, in düsterer Pose eingefangen, umflogen von den Geistern toter Pixies, Menschen - und was da noch so kreucht und fleucht.

Auch inhaltlich bleibt es bei diesem Stil. Wer Angst davor hat, sich seine schönen Kindheitserinnerungen des Märchens von Peter Pan und dem Nimmerland zu verderben, Vorsicht! ;)

Dieser Peter Pan ist nämlich ein ganz anderer, und auch das Reich, in dem er lebt, ist nicht wirklich friedlich....

Broms Märchen" spielt in der Gegenwart. Peter, der Kinderdieb, hält in New York Ausschau nach hoffnungslosen, einsamen Straßenkindern ohne Zukunft, die er durch den Nebel nach Avalon lockt - die Welt der Magie, in der man niemals erwachsen wird; bevölkter von Elfen, Trollen, Zentauren, Naturgeistern, Feen, Pixies und etlichen anderen wunderlichen Geschöpfen.
Beherrscht wird diese Welt von der Dame, der Göttin, die den Nebel erschuf um Avalon zu verbergen - allerdings ist sie geschwächt und ihre Kraft zerrinnt zusehends.

Diese Welt ist von der Zerstörung bedroht, denn die Fleischfresser" - erwachsene Menschen, die zur Zeit des Bürgerkrieges auf Avalon landeten und die die dortige Magie verwandelt, verkrüppelt, entstellt und in den Wahnsinn getrieben hat, drohen alles zu vernichten.
Peter bildet seine gestohlenen Kinder zu einer Armee aus, den Teufeln, wilde, skrupellose Krieger, mit dem Ziel, die Fleischfresser zurückzuschlagen und Avalon zu retten.
Nick, ein 16-jähriger Junge, wird einer von ihnen.
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100 von 108 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Isabell Heidrich am 3. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Die letzte Seite - und in meinem Gesicht steht das völlige Entsetzen. Ich bin immer noch wie betäubt. Aus? Vorbei? Da kommt jetzt nichts mehr? Letzte Seite? Das darf ja wohl nicht wahr sein!

Binnen drei Tagen hat sich dieses Buch zu meinem neuen Liebling gemausert. Ich würde es am liebsten in eine Vitrine stellen, damit es im Regal zwischen den anderen Büchern nicht untergeht. Damit ich es immer vor Augen habe - und mich gleich wieder zwischen seinen Seiten befinde. Ich muss verhext sein! (Und das würde glatt noch zum Buch passen.)

[Eine Warnung voraus: Diese Rezension ist rein SUBJEKTIV. (So, wie es Rezensionen meiner Meinung nach auch sein sollten.)]

1) Spannung.

Das Buch beginnt mit Action und hört mit Action auf. Schon auf der ersten Seite des Prologs ist man mitten im Geschehen, steckt man mitten in den Köpfen der handelnden Figuren. Die Handlung ist dicht und hektisch, und vor allem ist sie zu jeder Zeit nachvollziehbar. Eine verwickelte Handlung, ein filigranes Uhrwerk - "Spannung pur" ist diesmal nicht nur ein leeres Versprechen.

Kontra: Irgendwo im ersten Drittel fand sich einmal ein kleines Handlungsloch ein, wo mich das Gefühl beschlich, die Geschichte beginne zu schleifen, die Verwicklungen lösen sich in Luft auf. Aber das stellte sich im Nachhinein als Irrtum heraus. Wem es genau so ergehen sollte: Weiterlesen lohnt sich.

2) Schreibstil.

Brom ist weder blumig noch romantisch. Er hält sich nicht lange mit unwichtigen Details auf und beschreibt die Dinge wie sie sind. Sein Schreibstil ist leicht zu lesen aber nicht anspruchslos, er entführt und reißt mit.

3) Humor.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Hedwig am 10. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
In der Nachbemerkung zum Buch Der Kinderdieb" von Brom, der dies Buch nicht nur geschrieben sondern auch selbst illustriert hat, schreibt der amerikanische Autor, dass er sein Buch als Lobgesang auf die ursprüngliche, nicht geschönte, nicht entschärfte und nicht bereinigte Fassung des Romans Peter Pan" von James Barrie verstanden haben will, in der noch -- wie er schreibt -- die dunklen Untertöne vorhanden sind.

Ich kenne gar keine Fassung des Romans Peter Pan" -- unglaublich, aber wahr -- und konnte mich vielleicht gerade deswegen auf den Roman Der Kinderdieb" völlig unbelastet einlassen. Würde man eine Einordnung vornehmen wollen, was ich eigentlich prinzipiell nicht gerne tue, gehört das Buch vermutlich am ehesten zu der sogenannten Dark-Fantasy"-Sparte und ich würde es wohl eher keinem Jugendlichen unter 16 Jahren empfehlen zu lesen, denn manche Szenerien, Illustrationen und Dialoge sind doch recht heftig ausgefallen und könnten zartbesaiteten Gemütern eventuell nicht zusagen.

Wobei ich als erwachsener Leser schon fast bei der Frage angelangt bin, für wen das Buch denn wohl geschrieben sein soll und -- abgesehen von dem erwähnten Lobgesang/der Hommage -- was es beim Leser erzeugen soll? Denn der Roman provoziert meiner Ansicht nach den Leser auf jeden Fall zum Nachdenken.
Daher erst kurz zum Inhalt und danach zu dem Eindruck, den das Buch und die Illustrationen bei mir hinterlassen haben:
Ein menschenähnliches Wesen, genannt Peter, sucht in unserer Welt nach Kindern, die -- wie Peter selbst es an einigen Stellen im Roman ausdrückt - ihren ZAUBER noch nicht verloren haben.
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