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Der Kilo-Killer: Ein Jahr im Schlankheitswahn
 
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Der Kilo-Killer: Ein Jahr im Schlankheitswahn [Broschiert]

Stephan Bartels
3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Broschiert: 254 Seiten
  • Verlag: Scherz Verlag, Frankfurt; Auflage: 2 (16. Januar 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502151164
  • ISBN-13: 978-3502151166
  • Größe und/oder Gewicht: 20,6 x 13 x 2,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (24 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 394.390 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Stephan Bartels
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Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Dicke Menschen in der Öffentlichkeit werden unentwegt gesellschaftlich genötigt, ihr Dicksein und die daraus resultierenden Angriffe mit Humor zu ertragen. Besser noch: Sie gehen gleich zum Selbstangriff über, indem sie Witze über ihre Leibesfülle reißen und so den Kritikern den Wind aus den Segeln nehmen. Nun stehen aber nicht alle Übergewichtigen vor einer Kamera. Auch Stephan Bartels nicht. Zwar hat sich der Hamburger als Journalist unter anderem bei der Brigitte einen gewissen Ruhm erschrieben, eine zwingende Notwendigkeit, den Eigenspeck in humoriger Weise einem großen Publikum zu präsentieren, gab es für ihn aber nicht. Doch vielleicht macht gerade diese eigentliche Unnötigkeit des öffentlichen Abnehmens des Stephan Bartels den "Kilo Killer" zu einem der besseren Beiträge auf dem Diätbuchsektor. Da es Bartels nicht um den Durchbruch als Schreiber geht, den er ja längst hinter sich hat, hält er sich mit überdrehter Haha-Lustigkeit angenehm zurück - ohne bierernste Abnehmparolen zu kloppen. Klar kommt unterm Strich auch nichts anderes raus als dass Disziplin das A und O ist, Hauruckdiäten nichts bringen außer Jojopfunden, die Weight Watchers nicht gerade ein Herrenclub sind und Sport zur Fettverbrennung keine Pokale aufs Regalbrett stellt. Alles bekannt. Aber Stephan Bartels erzählt die eigene Geschichte kurzweilig, aufrichtig und reflektiert. Und wenn er sein Dicken-Selbstwertgefühl mit Sätzen beschreibt wie "Ich vermeide es, auf der Straße zu essen, weil ich sonst angeschaut werde wie ein Junkie, der sich in einem schmutzigen Hauseingang einen Schuss setzt", ist klar: Es ist nicht nur ein Buch über Stephan Bartels oder das Abnehmen. Und es ist nicht nur ein Buch für Dicke. (kab)

Kurzbeschreibung

Ein Mann will nach unten und zwar mit seinem Gewicht! Er gibt sich dafür genau ein Jahr. Und probiert in dieser Zeit (fast) alles aus: Ernährung nach dem Weight-Watchers-Prinzip, FDH, Extremsport, Fastenyoga, Thalassowellness, Motivationscoaching. Tatsächlich nimmt er dadurch ordentlich ab. Und einiges wieder zu, weil er immer wieder in alte, schlechte Muster verfällt, zu viel Süßigkeiten nascht, manchmal zu faul zum Sport ist und ab und zu schlicht sein Körper streikt.
Trotzdem wird er am Ende des Jahres 20 Kilo leichter und um zahlreiche Erfahrungen reicher sein. Und diese gibt er in seinem Diät- und Motivationstagebuch weiter streng subjektiv, höchst informativ und herrlich selbstironisch. Ein Buch also, in dem sich Millionen von Deutschen auf Anhieb wiederfinden.

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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein Jahr im Schlankheitswahn 17. Februar 2009
Von Thorsten Wiedau HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Audio CD
Der Autor wird wohl vielen Männern aus der Seele sprechen, wenn er sich selbst als Wal tituliert, denn in seinem Hörbuch EIN JAHR IM SCHLANKHEITSWAHN geht es um nichts anderes als ums abspecken - endlich das Fett los werden, den Bauch und den inneren Schweinhund besiegen und seiner Frau damit auch noch einen Gefallen tun. Das Stephan Bartels dabei einen Seelenstriptease begeht und buchstäblich die Hose runter lässt gereicht ihm zur Ehre, selten hat sich ein übergewichtiger Mann in der Öffentlichkeit so demaskiert.

111 Kilo, in der Spitze sogar fast 120 Kilo - das war zuviel, zumindest nachdem Stephan Bartels seine Griechenland Urlaubsphotos ansah. Also weg mit dem Speck und wie sollte es anders sein, es ging rauf und runter, rauf und runter. Da war man also schon auf unter 90 Kilo und dann fraß man sich wieder stattliche 110 Kilo an - dieses hin und her war entnervend und auch die Gelenke gaben irgendwann einmal den Geist auf.

Natürlich hatte man Verständnis denn Ehe, Kinder und Heim wie auch Beruf sind Schlankheitskiller, zumindest für Stephan Bartels. Also rein in die Weight Watcher Gruppe, rauf auf den Stairmaster, den Stepper und Training für die Muskeln, damit die Gelenke entlastet werden und so ging es wieder bergab. Kilo für Kilo und wie sollte es anders sein, ein Einbruch, ein Fressanfall und wieder rauf mit den Kilos.

Doch Stephan Bartels hat sich wieder gefangen und die Kilos purzelten, bei unter 90 Kilo war er dann endlich wieder glücklich und auch ich war froh seiner Diäthölle und der Selbstkasteiung entkommen zu sein.

Die Geschichte, welche der Autor hier selbst zum Besten gibt, könnte wahrer nicht sein. Sein stilles Leiden kennen wohl viele, doch wie dem entfliehen, wie es in den Griff bekommen, wenn Gewohnheit, Stress und träges Leben sich am Bauch zu erst bemerkbar machen. Wohl dem der eine Ehefrau hat, die eine Kehrtwende unterstützt und einen Job - der das zulässt.

In EIN JAHR IM SCHLANKHEITSWAHN zeigt uns Stephan Bartels wie es geht, man muss nur den Schalter umlegen, den inneren Schweinehund bekämpfen, den Faulpelz austreiben und wieder Sport treiben - und weil das Hörbuch so motivierend war - gehe ich jetzt auch wieder Sport treiben - Danke Stephan!

Empfehlenswert!
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Ich verfolge Stephan Bartels Blog seit einiger Zeit und schreibe dort auch regelmäßige, eigentlich eher überwiegend kritische Leserkommentare. Sein Buch habe ich nun gelesen, es baut im wesentlichen auf den Blogeinträgen auf.

Man muss sich im klaren darüber sein, was man von diesen Buch erwartet. Es ist ein witzig zu lesendes Buch eines Mannes, der es nicht so richtig schafft, abzunehmen.

Besonders dabei ist die Eigenschaft von Bartels, alles aus einer selbstironischen, distanzierten Perspektive zu betrachten, bei dem man das Gefühl bekommt, dass "der Mann sich mit seinen Abnehmbemühungen eigentlich gar nicht identifiziert", obwohl er auch nicht gelangweilt von seinen Bemühungen erscheint. Er bleibt immer in der Haltung der Selbstironie hängen, was vermutlich auch der Grund ist, warum er es nicht wirklich schafft dauerhaft abzunehmen.

Wenn man also "Los jetzt, Du schaffst es" denken möchte ist die Lektüre weniger ratsam, Bartels betrügt nicht nur seine Frau (durch sein Gewicht"; Szene des Buches)sondern letztlich auch die Leser um den Erfolg seiner Bemühungen, aber:

das Buch ist teilweise wirklich lustig und reiht sich ein in die Bücherkategorie um Tommy Jaud ein. Auch beim "Vollidioten" bleibt die Geschichte weitgehend eine offene. Dafür ist das Buch wirklich lesenswert, außerdem ein quick read" fürs verregnete Wochenende.

"Nur" 4 Sterne, weil die Jaud Bücher noch einen Tick "bunter und flotter" geschrieben sind. Trotzdem: empfehlenswert, zu viele gute Bücher dieser Art gibt es nicht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Vorweg: Das Buch ist weder ein Diätratgeber noch ein Leitfaden zum Abnehmen!
Wer selbst schon einmal probiert hat abzunehmen und desöfteren gescheitert ist oder keine Lust mehr hatte weiterzumachen, der wird sich hier wiederfinden. Stephan Bartels zeigt mit seinem Tagebuch vor allem eins: Abnehmende haben (fast) immer die gleichen Probleme - Stillstand, Zunahme und Versuchungen von außerhalb.
Ich fand das Buch sehr amüsant und unterhaltsam, zudem hat es mich motviert, mich auch mal wieder an meine Pfunde zu wagen.
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Lange Zeit waren die Themen Diäten, Gewichtsabnahme und alles was damit zusammenhängt, fest in der Hand von Frauen. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Xirxe veröffentlicht
enttäuschend
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Veröffentlicht am 28. April 2010 von Susanne Reimann
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Veröffentlicht am 20. Februar 2010 von Arno Nym
gute Unterhaltung
Stephan Bartels schildert ein eigentich langweiliges, zuweilen ernstes Thema auf humorvolle Art. Dabei ist er kurzweilig, stets selbstkritisch aber auch informativ. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 2. Januar 2010 von christian4711
Imust have
Also ich habe das Buch sehr gemocht. Ich bin eine "big loser" habe in einem jahr ueber 40 kgs abgenommen. Also ich hatte meine dicke zeit hinter mir. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Januar 2010 von Bernard Boltz
Brigitte-Niveau ohne Informationsgehalt
Tja, ich mag einen eigenen Geschmack haben aber über dieses Buch konnte ich weder lachen noch Informationen für mich herausziehen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2009 von Katzenfan HH
Unterhaltsam und ehrlich
Der Kilo-Killer ist eine unterhaltsame und ehrliche Auseinandersetzung mit dem Fettverbrennen. Es zeigt den stetigen Kampf den man als Übergewichtigen gehen muss um seine... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Juni 2009 von flinkthink
Ich hab mich selten so verstanden gefühlt...
...wie mit diesem Buch!
Allerdings sind viele Episoden nur dann lustig und verständlich, wenn man bereits selber leidliche Erfahrungen gemacht hat. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2008 von C. Behnke
Nur bedingt lustig, informativ noch weniger...
Ich möchte hier nicht andere Rezensionen wiederholen. Deshalb nur soviel: Die wichtigsten Sätze des Buches stehen ganz am Schluss (...)! «Es wird nie vorbei sein (... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. September 2008 von variety
Durchschnittskost
Vom schriftstellerischen Niveau her ist das Buch irgendwo zwischen Tommy Jaud und Dieter Nuhr. Also eher nicht so anspruchsvoll. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. September 2008 von lonesomeStardust
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