Steffi Jones beschreibt in ihrer authentischen, ehrlichen Art wie sie es geschafft hat an die Weltspitze des Frauenfußballs zu kommen.
Man erfährt nicht nur von ihrem Werdegang zur international begehrten Fußballerin, sondern auch von den gescheiterten Beziehungen ihrer Mutter, der Drogensucht und Kriminalität ihres älteren Bruders und dem Schicksal ihres im Irak-Krieg versehrten jüngeren Bruders.
Die Art wie sie es geschrieben hat, hat mich gleich vom ersten Moment gepackt, weil die Beschreibungen sehr authentisch und "ungeschminkt" sind. Das Leben, so wie es nun mal ist. Ohne rührenden Schnickschnack oder Pathos, sondern einfach nur ehrlich und geradeheraus.
Dazu gehört viel Mut! Hut ab, Frau Jones!
P.S. Von dieser Ehrlichkeit könnten sich einige Autobiographen mal eine Scheibe abschneiden!