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Der Kessel der Götter: Handbuch der keltischen Magick
 
 
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Der Kessel der Götter: Handbuch der keltischen Magick [Broschiert]

Jan Fries , Almut Friederich
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 616 Seiten
  • Verlag: Edition Roter Drache; Auflage: 1., Überarbeitete Erstausgabe (19. Mai 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3939459283
  • ISBN-13: 978-3939459286
  • Originaltitel: Cauldron of the Gods
  • Größe und/oder Gewicht: 24,8 x 17,6 x 5,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 253.703 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Jan Fries
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Produktbeschreibungen

Prolog. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Die Übersetzung dieses Buches wurde von Rasputinka gemacht. Vor einigen Jahren überraschte sie meinen Freund Volkert mit der Nachricht, sie hätte aus purer Begeisterung eine komplette Übersetzung verfasst. Was eine gute Medita-tion ist. Denn dass, was man sorgsam übersetzt, liest man auch wirklich ganz genau. Du liest, was da ist und bemerkst was fehlt. Und beobachtest dich selbst bei der Wahrnehmung. Und verstehst viel intensiver, als wenn du schnell und schlampig drüberfliegt. Denn manche Texte sollten gut bedacht werden. Und als der Verlag Edition Roter Drache die deutschen Rechte erwarb, stand diese Übersetzung erfreulicherweise schon zur Verfügung. Um bei den Gedichten eine größtmögliche Genauigkeit zu erzielen, habe ich die Übersetzung aller Lieder und Gedichte selbst verfasst. Ich habe mich, was die Four Ancient Books of Wales angeht, zunächst an die von William Skene editier-te Version gehalten. Diese vier Manuskripte gehören zum wichtigsten Material über die mittelalterlichen britischen Barden und ihr erstaunliches Weltbild. Eigentlich kommen die Lieder nur teilweise aus Wales, viele von ihnen stammen aus dem heutigen Nordengland und den Gebieten um das südliche Schottland, wo das ursprüngliche Königreich Rheged vermutet wird. Hier sang der erste (bekannte) Taliesin für Urien, hier kämpften die Briten gegen Pikten und Gälen. Und von hier wurden sie ins schöne, aber arme und gebirgige Wales verdrängt, wo ihre Lieder dank viel Glück aufgezeich-net und bewahrt blieben. Die Four Ancient Books und das Mabinogion (mittlerweile auch teilweise in deutscher Spra-che erhältlich) sind unsere wichtigsten Quellen zum britischen Keltentum nach der römischen Besetzung. Da du ja gerne schwierige Sachen liest, möchte ich zunächst erklären, was es mit dieser Übersetzung auf sich hat. Im deutschen Sprachraum sind die Liefer und Texte der inselkeltischen Barden vernachlässigt worden. In England wurde vor mehr als 150 Jahren die Geschichten aus dem Roten Buch von Hergest (verfasst um ca. 1300) veröffentlicht. Lady Charlotte Guest besorgte die Übersetzung und brachte elf Legenden unter dem Titel Mabinogion heraus. Genau ge-nommen werden nur die ersten vier dieser Geschichten als Mabinogi bezeichnet. Wie auch immer, sie landete mit ihrer Publikation einen Bestseller, der auf die Romantiker des ‘Celtic Twilights’ enormen Einfluss hatte. Bei uns sind erst vor wenigen Jahren die ersten vier Geschichten des Mabinogions in deutscher Sprache erscheinen. Zum Glück in einer qualitativ hochwertigen Übersetzung von Bernhard Maier, die ich jedem Leser dringend empfehlen möchte. Die Lieder der britischen Barden sind in den letzten Jahrhunderten etliche Male von der kymrischen in die englische Sprache übertragen worden. Dabei stand bedauerlicherweise meist die persönliche Vorliebe der Übersetzer im Vorder-grund. Die Kooperation von Owen Pughe, Owen Jones und Edward Williams (1801) litt unter stark romantischen und nationalistischen Interessen. Edward Williams, besser bekannt als Iolo Morgannwg, war vor allem an der Etablierung seines neo-druidischen Ordens interessiert. Iolo sammelte zahlreiche alte Manuskripte und übersetzte wie es ihm passte. Was er nicht in den Quellen finden konnte fälschte oder erfand er. Wobei er reichlich Opiumtinktur konsumierte und erstaunliche Kreativität bewies. Das Ergebnis war eine uralte neuerfundene bardisch-druidische Tradition die sich un-gebrochen von der Megalithzeit bis ins 18. Jahrhundert fortsetzte. Und noch heute in Stonehenge zelebriert wird. Edward Davies Mythology of the British Druids, 1809, und Algernon Herberts Werke Britannia after the Romans (1836) und The Neo-Druidic Heresy (1838) waren einflussreiche Werke, die mit Hilfe heftigster Übersetzungsfehler eine heidnisch-druidische Tradition in der britischen Bardenpoesie nachwiesen. Auf diese Autoren geht auch die Theo-rie zurück, die Druiden hätten das britischen Christentum geprägt. Was dann zu den bekannten Konflikten zwischen der ‘keltischen’ und der römischen Kirche geführt hätte. Sie waren der Ansicht, die Druiden, welche in den Handschriften flüchtig erwähnt werden, wären direkte Nachfolger jenen Druiden, die zur römischen Besatzungszeit in Gallien die herrschende Klasse ausmachten. Dabei ignorierten sie, dass die gallischen Druiden nicht mit den britischen und irischen Druiden identisch waren, und dass das Wort ‘Druide’ in vielen mittelalterlichen Texten einfach ‘Zauberer’, ‘Hexer’ oder ‘Wahrsager’ bedeutet. Was nicht ganz das selbe ist wie ein Angehöriger einer vorchristlichen Priester-, Gelehrter- und Juristenklasse. Vor allem wollten sie beweisen, dass auch die britischen Barden einen Korpus an uralten heiligen Überlieferungen hinterlassen hätten, der dem schottischen Ossian gleichwertig wäre. Nun, Ossian war damals europa-weit ein Bestseller (sogar Goethe und Napoleon waren davon begeistert). Heute ist das Werk als eine typisch romanti-sche Fälschung in Vergessenheit geraten. Auf die ‘druidische’ Begeisterung folgte dann eine starke Ernüchterung. Verschiedene Forscher gingen daran, die (möglicherweise) heidnisch-keltischen Elemente aus den Texten zu tilgen, und bewiesen schlüssig, dass der Großteil der britischen Gedichte auf die mittelalterlichen Gogynfeirdd Barden zurückging, von denen einige ihre Lieder mit älteren Bruchstücken schmückten. Und wieder wurde hoffnungslos übertrieben. Wo die Vorgängergeneration die Lie-der, wenn möglich, ins vorchristliche Heidentum verlegte, datierte Thomas Stephens The Literature of the Kymry (1849) und D.W. Nash The Bards and Druids of Britain (1858) das Material, wann immer möglich, zwischen dem elf-ten und vierzehnten Jahrhundert. Leider lieferten auch sie Übersetzungen, die bestenfalls als einseitig gelten dürfen. Heidnisches Gedankengut oder Hinweise auf die ältere Geschichte wurden prinzipiell nicht für möglich gehalten oder gleich umgedeutet. Nashs Übersetzung erfreut sich, dank ihrer Verwendung durch Robert Graves in seinem Bestseller Die weiße Göttin (1948), immer noch größter Beliebtheit. Diese Version der bardischen Gesänge dürfte zur Zeit im deutschen Sprachbereich am bekanntesten sein. Sie hatte großen Einfluss auf die Matriarchatsforschung und auf die Glaubenswelt des modernen Wicca. Zahllose begeisterte Heiden hielten Graves’ extrem schlampig recherchiertes Werk für eine glaubwürdige Geschichtsstudie. Wobei man Nash nicht vorwerfen kann, was Graves aus seinen Übersetzungen gemacht hat. Denn wo Nash bemüht war, die bardischen Lieder zu entmystifizieren, hat Graves ganz einfach seine persönlichen und reichlich durchgeknallten Visionen der griechischen und vorderasiatischen Mythologie in sie hineinin-terpretiert. Die Mischung verkauft sich immer noch. Wobei wir zu Skenes The Four Ancient Books of Wales (1868) kommen. Die von ihm editierten Gedichte wurden von namhaften Philologen erstellt. Reverend Silas Evans aus Llanymawddy übersetzte das Schwarze Buch von Carmarthen, das Buch von Aneurin und das rote Buch von Hergest. Reverend Robert Williams aus Rhydycroesau übernahm das wesentlich schwierigere Buch von Taliesin. Ihre Arbeiten wurden mit einer neuen Abschrift der Originaldokumente von Skene bearbeitet und veröffentlicht. Das Ergebnis war die erste wissenschafliche Übersetung des bardischen Liedergu-tes. Für ihre Zeit eine einzigartige Leistung. Ich habe bei der deutschen Übersetzung der Lieder die Skene Version als Grundlage genommen. Aber auch diese weist zahlreiche Schwachpunkte auf. Die Sprachforschung hat mittlerweile viele Fortschritte gemacht. Und auch das Englisch von 1868 ist reichlich altmodisch. Dennoch haben sich bis heute nur wenige Philologen bemüht, eine so umfassende Übersetzung der kymrischen Poesie zu wagen. Es gibt neuere, verlässli-che Übersetzungen von Teilen vom Schwarzen Buch von Carmarthen, vom Roten Buch von Hergest, vom Aneirin und von einer Reihe von Taliesin Liedern. 2007 sind endlich die späteren, mystischen Taliesin Lieder von Marged Haycock auf hohem wissenschaftlichen Niveau neu...

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Broschiert
Der "Kessel der Götter" ist das erste Kelten-Buch im neuheidnisch-okkultem Bereich, das ich tatsächlich vom Herzen empfehlen kann.

Jan Fries macht das, was ich im Eso- und Neuheidenbereich oft vermisse: Er trennt zwischen Wissenschaft/Forschung/Fakten einerseits und seinem Zugang, seinem Glauben andererseits. Das ist äußerst lobenswert, und ich hoffe, dass sich zukünftige Autor/innen in dieser Sparte da was abschneiden.

Weiters hat er für einen Laien (ich meine in Bezug auf Keltologie) äußerst gut recherchiert. Er schreibt, was die Kelten betrifft, keinen Blödsinn, nicht das ewig gleiche Baum-Feen-Druiden-Umarm-Gesülze, sondern hat sich die für ihn wichtigen Fakten und Quellen angeguckt und basierend darauf sehr kreative magisch-religiöse Ideen fürs Hier und Heute entwickelt. So solls sein. Das nenn ich authentisch.

Im Gegensatz zu vielen neodruidischen und eso-keltischen Werken hat er ausnehmend viele Quellen herangezogen, viele, die sonst kaum in besagten anderen Werken auch nur andeutungsweise zu finden sind. So behandelt er ausführlich archäologisches Fundgut und auch ein paar festlandkeltische Inschriften - beides für gewöhnlich ein Stiefkind in der Kelten-Druiden-Eso-Literatur. Er vermeidet jegliche Absolutsetzung seiner Meinung sondern regt die/den Leser/in an, sich über Ungewissheiten selbst Gedanken zu machen - eine Methode, die auch in der Keltologie und Archäologie recht neu ist - nämlich bei erkenntnismäßigen Unklarheiten mehrere Lösungen und Möglichkeiten zuzulassen.

Das 500 Seiten-starke Werk ist bietet magische Praxistipps über Dinge, die bis dato nur in (populär)wissenschaftlichen Werken anzutreffen waren, wie Meditationen über hallstattzeitliche Grabhügel oder La Tène-zeitliche Nemeta.

Weiters gibts in diesem Werk auch eine ganze Menge deutscher Übersetzungen vieler mittelalterlicher kymrischer Gedichte, allen voran die Taliesin-Werke.

Ein ausführliches Register hilft beim Auffinden des Gesuchten.

Jan Fries, der ja so eine Art Freistil-Trancetechniker ist, sieht in den Barden und ihrer Kunst die ekstatische Inspiration. Das Awen (kymr. für Inspiration) ist zwar nix neues und wurde auch vom Geschichtsklitterer Iolo Morganwg ausführlich beschrieben, aber das ganze auf eine Ebene der Ekstase, mystischen Raserei zu bringen, ist mir neu und eröffnet auch mir ein ganz neues, interessantes Bild vom Bardentum. (Troubadix lässt grüßen....)

Ich kann den Kessel der Götter nur allen empfehlen, die sich - in welcher Weise auch immer - für die Kelten und ihre Religion, Spiritualität und Magie interessieren. Für Keltolog/innen mag sicher nix neues drinnenstehen, und über Einzelheiten (z.B. Übersetzungen) könnten sie geteilter Meinung sein, aber die Ideen zur Magie-Ausübung und zu Trancetechniken könnten sicher auch hierin interessierte Keltolog/innen ansprechen.

Für keltische Lai/innen sind sicher auch die vielen angeführten Fakten interessant, die Fries da zusammengetragen hat. Zwar hat er kein wissenschaftliches Werk herausgegeben (Fußnoten fehlen völlig), aber im Literaturverzeichnis findet man viele keltologische Werke, aus denen er offenbar geschöpft hat.

Fries' Herangehensweise an die Quellen ist für mich jedenfalls eine Inspiration, und sein Schreibstil ist wie immer sehr anregend.

Einige kleine Dinge gibt's aber zu bemängeln:

Da wären einmal die für ein Buch viel zu vielen Schlamigkeitsfehler, v.a. in Bezug auf Jahreszahlen aber auch einiges andere. Ob die auch im englischen Original drinstehen, weiß ich nicht. Ein gründlicheres Lektorat wäre hilfreich gewesen. Aus diesem Grund kann ich Fries' Buch also nur dann 100%ig empfehlen, wenn man schon ein bisserl historisches Vorwissen über die Kelten hat, damit man nicht verwirrt wird.

Der Begriff "kelto-germanisch" wird m.E. auch zu oft verwendet, auch dort, wo er nicht angebracht ist. Kelten haben mit Germanen so viel oder wenig zu tun wie mit Römern oder Griechen.

Und leider ist Fries auch auf das Coelbren hereingefallen, das er als spätmittelalterliches Bardenalphabet beschreibt, das aber mit an ziemlicher Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit von Iolo Morganwg im Zuge seiner walisischen Barden-Revitalisierung erfunden wurde.

Wegen dieser Mängel bekommt das Buch also nur 4 Punkte.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von U. Renz
Format:Broschiert
Dieses Buch hat mich wirklich mehr als positiv überrascht. Es ist definitiv eines der fundiertesten Werke aus dem Bereich der keltischen Magie, vielleicht sogar das einzige, dass seinen Titel "keltisch" und "Magick" wirklich zu Recht tragen darf. Bei dieser extremen Flut von Büchern, die momentan den Markt zu diesem Thema überschwemmen und deren Inhalt meistens schlechter recherchiert ist, als jeder Artikel der Bildzeitung, glänzt dieses Buch in erster Linie durch die wirklich hervorragenden Recherchen des Autors. Sorgfältig hat er die vorhandenen Quellen, ärchäologische genauso wie die schriftlichen Quellen z.b. der antiken Autoren, aber auch die irische und walisische Mythologie herangezogen, und sie zu einem gelungen schlüssigen Gesamtbild zusammengesetzt. Dabei merkt er allerdings deutlich an, dass auch seine eigene Interpretation, aufgrund der spärlichen und lückenhaften Quellenlage keine absolute Wahrheit darstellt, sondern regt zu eigenen, durchaus anderen Betrachtungsweisen an, ein erfrischendes Novum gerade in diesem Bereich, in dem sowohl viele der wissenschaftlich Arbeitenden genauso wie die Esoterik-Jünger gerne von ihrer Sichtweise als der ultimativ-wahren sprechen.
Der Autor dieses Buches hingegen stellt sein Werk doch eher als einen Vorschlag zur Interpretation dar und aufgrund der gut übersichtlichen Gegenüberstellung der Quellen fällt es dem Leser somit auch nicht schwer, sich sein eigenes Bild zum Thema zu machen.
Das alles wird auch noch in einer originellen, flüssig zu lesenden Sprache dargeboten, empfehlenswert also auch für diejenigen, die eine Scheu vor allzu wissenschaftlicher Ausdrucksweise haben.
Der Inhalt des Buches besteht hauptsächlich aus einer sehr gründlichen Übersicht aller zum jeweiligen Thema (z.B. Kessel, Zauberei, Wandlung, Awen etc.) relevanten Quellen, nebst deutlich abgetrennten eigenen Interpretationen des Autors. Dann folgen kurze Ritualvorschläge zu den jeweiligen Themen, abgerundet durch Übungen, es ist also durchaus auch ein brauchbares Arbeitsbuch, für die diesbezüglich Interessierten.
Sehr gut gefallen haben mir auch die deutschen Übersetzungen der Gedichte aus dem Buch Taliesin, die hier wirklich in einer recht gefälligen bildhaften Sprache gehalten sind, die den ursprünglichen Charakter sehr gut bewahren. Meines Wissens nach dürften diese Übersetzungen, lt. Autor basierend auf dem Werk von Marged Haycock, aufgrund ihrer Gründlichkeit recht einmalig im deutschen Sprachraum sein und sind auch für den Kenner der altwalisischen Dichtung durchaus befriedigend.
Fazit: Dieses Buch schlägt wirklich die Brücke zwischen wissenschaftlicher Betrachtungsweise und spiritueller Deutung, aus diesem Grund ist es wirklich nicht nur für die Esoterik-Freaks geeignet, die eine Orientierung suchen, sondern durchaus ebenso für Leute, die eine eher nüchterne Betrachtungsweise des Themas bevorzugen. Darüberhinaus bietet es nicht nur dem Laien, sondern auch denjenigen mit fundierten Kenntnissen eine wahre Fülle an Informationen, die an keiner Stelle langweilig zu lesen ist!
Mein Urteil lautet schlichtweg: Dürfte momentan eines der besten, wenn nicht sogar das beste Buch zum Thema auf dem Markt sein!
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