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Der Keller: 3 Romane in einem Band Taschenbuch – 4. August 2008

94 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 1231 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (4. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453433513
  • ISBN-13: 978-3453433519
  • Originaltitel: The Cellar/The Beasthouse/The Midnight Tour
  • Größe und/oder Gewicht: 11,8 x 5,2 x 20,7 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (94 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 82.189 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Richard Laymon wurde 1947 in Chicago geboren und ist in Kalifornien aufgewachsen. Er hat Englische Literatur erst in Oregon und später wieder in Kalifornien, an der Loyola University in Los Angeles studiert. Bevor er seinen Lebensunterhalt gänzlich mit dem Schreiben bestreiten konnte, arbeitete er u. a. als Lehrer und Bibliothekar. Neben Dutzenden von Romanen veröffentlichte er zahlreiche Kurzgeschichten und wurde zu einem der erfolgreichsten Horrorautoren überhaupt. Der Roman "Parasit" wurde 1988 vom "Science Fiction Chronicle" zum besten Horrorroman gekürt und für den "Bram Stoker Award" vorgeschlagen. Laymon nutzte auch Pseudonyme, z. B. Lee Davis Willoughby für Westernromane oder Carla Laymon für Romanzen. Er verstarb am Valentinstag des Jahres 2001.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Einmal mit dem Lesen begonnen, können Sie einfach nicht mehr aufhören!" (The Guardian)

Klappentext

"Es wäre ein Fehler, Richard Laymon nicht zu lesen!"
Stephen King

"Unter den Größen des psychologischen Horrors verdient Laymon einen Ehrenplatz."
Kirkus Reviews

"Einmal mit dem Lesen begonnen, können Sie einfach nicht mehr aufhören!"
The Guardian


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74 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Spaddl TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. August 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mit "Der Keller" liegt die gesamte BeastHouse-Reihe, bestehend aus The Cellar, Beast House und The Midnight Tour (Beast House Series),die innerhalb von 18 Jahren geschrieben wurden endlich im Deutschen vor.

Die erste Geschichte "Im Keller", die sich auf knapp 250 Seiten erstreckt, ist auch gleichzeitig das Debüt von Richard Laymon aus dem Jahre 1980.
"Im Keller" verknüpft das Schicksal von Sandy und ihrer Mutter Donna, die vor ihrem gewalttätigen Ehemann Roy, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde, flüchten, mit der Geschichte von Judgement Rucker, Auftragskiller, und Lawrence Maywood Usher und natürlich dem berühmt berüchtigten Horrorhaus.
Der erste Roman ist für "erfahrene" Laymon-Leser etwas ganz Spezielles, da der Autor mit wenig Sex und Vergewaltigung auskommt (abgesehen von der detailliert beschriebenen Pädophilie, die in einer anderen Rezension angemerkt wurde).
Statt dessen nimmt Richard Laymon einen mit auf eine spannende und dunkle Reise in die Katakomben des Horrorhauses.
Die Handlungsstränge verknüpfen sich schnell miteinander und alles läuft auf einen interessanten Showdown hin, der (typisch Laymon) mit einem bitterbösen Ende aufwartet. (5 Sterne)

Die zweite Geschichte "Das Horrorhaus", geschrieben im Jahr 1986, ist mit 326 Seiten schon einen Tick länger, aber auch anrüchiger. Mehr Sex. Mehr Gewalt.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Werner am 4. September 2008
Format: Taschenbuch
Nachdem das Buch erschienen ist, habe ich es mir sofort zugelegt und musste als Laymonfan sofort mit dem Lesen beginnen. Das erste Buch "Im Keller" habe ich ohne Pause durchgelesen und war begeistert. Genau das erwartet man von einem Laymon. Viel nackte Haut, Ekeleffekte und viele Tote. Das Grauen erfasst einen sofort. Fünf Sterne. Der zweite Teil "Das Horrorhaus" konnte zwar mit dem ersten Teil nicht mehr ganz mithalten, war aber genauso spannend, zumal man noch einiges an Hintergrundwissen zu den Bestien mehr erhält. Auch der Spannungsbogen bleibt erhalten und so war das Buch genauso schnell gelesen, wie das Erste. Fünf Sterne. Der dritte und längste Teil hingegen zieht sich ohne Ende mit langweiligen Passagen und Liebesgeschichten, wären nicht hin und wieder Rückblicke in das Leben der Hauptdarstellerin, die auch bereits in den beiden ersten Teilen eine wesentliche Rolle spielt. Auch bleiben einfach am Ende zu viele Fragen offen und so fehlt ein stimmiges Gesamtbild. Drei Sterne. Dennoch hat mir die gesamte Geschichte super genial gefallen und stellt ein Höhepunkt der Laymonreihe dar.
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20 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Von Arx Michael am 22. August 2008
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Toll, die drei Romane über ein Horrorhaus bei San Francisco in einem Band.
Das sind über 1000 Seiten Laymon'sche Spannung.
Teil 1 stammt von 1980 ist ein interessanter Erstling mit Sex-Thrash-Ein-
schlag und den typischen Obsessionen des Autors: wenig bis gar nicht be-
kleidete Menschen, Wunden und Verwundungen und Blut. Teil 2 von 1986 spinnt
die Story weiter und ist schon echter Laymon mit längeren aber interessanten Passagen, bevor er knallhart und unerwartet aufs Grausamste
zuschlägt. Teil 3 von 1998 ist dann ein superdupper Knaller. Ein Muss für
Laymon-Fans, und alle die es nach diesem Buch werden. Achtung! Laymon ist
nichts für zartbesaitete Gemüter oder Anhänger der "political correctness"! Viel Spass und Grusel!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Apendix3000 am 29. Februar 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Wenn man die Bücher von Laymon liest, habe zumindest ich automatisch das Gefühl, den einerseits simplen, andererseits etwas wirren Phantasien eines merkwürdig verdrehten Vierzehnjährigen zuzuhören. Vielleicht mögen einige die - vorsichtig ausgedrückt - schrägen Ideen und Bilder aus Richard Laymons seltsamen Kopf für abstoßend halten, aber einer gewissen Faszination kann man sich meines Erachtens nicht entziehen.
Nun also der Klops "Der Keller". Lächerliche 1230 Seiten. Hui, ganz schön viel Lesestoff auf den nicht eben wenig bedruckten Seiten. Zum Glück sind es drei Romane, die man nicht direkt am Stück lesen muss und die sich alle um das "Horrorhaus" drehen, dem Ort aus jenem Roman, mit dem Laymons Aufstieg in der neuen amerikanischen Horrorszene begann.
Dieser erste Roman ist gerade mal etwas über 200 Seiten lang und macht auch als einziger Spaß. Gnadenlos bricht Laymon in ungefilteten Gewalt- und Sexphantasien ein Tabu nach dem anderen, ohne großen Wert auf literarische Gepflogenheiten zu legen. Auch ist zu verstehen, wenn Leser mit einem solchen Werk Probleme haben, ist es doch von der ersten Seite an explizit, voyeuristisch und schlussendlich von fragwürdiger Moral.
Allerdings muss man diesem kurzen, brutalen, rohen Werk eine gewisse Energie und - ja, Frische - attestieren, wie sie heutzutage auf dem ausfasernden Horrorbuchmarkt kaum noch oder gar nicht mehr zu finden ist.
Leider aber eben auch nicht mehr im Rest von diesem Sammelband. Die anderen beiden Romane sind, um es lapidar und kurz zusammenzufassen, unter aller Kanone.
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