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Der Keim der Furcht Gebundene Ausgabe – 5. Oktober 2011


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 451 Seiten
  • Verlag: Projekte-Verlag Cornelius; Auflage: 1 (5. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 386237596X
  • ISBN-13: 978-3862375967
  • Größe und/oder Gewicht: 20,2 x 14,2 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 3.312.507 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Steffen Bärtl wurde 1977 in Torgau geboren. Er lebt und arbeitet noch immer in dieser Stadt. Mit dem Realschulabschluss in der Tasche, bewarb er sich bei einer Dachdecker Firma. Die Ausbildung verlief schwierig, da ihn die Höhentauglichkeit negativ beeinflusste. Er brach nach zwei Jahren die Ausbildung ab. Anschließend ging er zur Bundeswehr und folgte seinem Einberufungsbefehl.

Für 1 Jahr wurde er in der Fritz-Erler-Kaserne in Kassel, im Stabsdienst, stationiert. Nach diesem Jahr versuchte er sich mit Gelegenheitsjobs über Wasser zu halten. Er war Imbiss-Verkäufer, Automatenauffüller, LKW-Fahrer für Computertransporte und als Kurier-Fahrer in Bayern tätig.

Steffen Bärtl kehrte 2002 in seine Heimatstadt Torgau zurück. 2004 begann er eine Umschulung über das Arbeitsamt Torgau,zum Altenpfleger. Diese Ausbildung dauerte 3 Jahre. Seit 2007 ist er in der K&S Seniorenresidenz Torgau beschäftigt. Diese pflegerische und anstrengende Tätigkeit übt er noch heute aus.

Zum Bücherschreiben kam Steffen Bärtl, als Ausgleich zu seiner Arbeit - der sogenannten Stressbewältigung. 2009 erschien sein erster Roman "Das Geheimnis der Osiris". Seine Leidenschaft für das Militär und der Filmkunst, spiegelt sich sher oft in seinen Büchern wieder. Sein Lieblingsgenre ist der POLIT-THRILLER, in der er auch seine Buchreihe, um den deutschen Botschafter André Hartmann aus Washington D.C, angesiedelt hat.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von pudelmuetze am 29. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Ich bin ja schon ein kleiner Fan von Steffen Bärtl der sich mit jedem seiner Bücher weiter entwickelt, das erste war schon nicht schlecht, das zweite schon weit aus besser und das dritte? Ja es ist rein von Stil her noch besser geworden. Er schickt seinen Protagonisten mal wieder in ein Abenteuer, diesmal nach Somalia und Äthiopien wo er wieder eine knifflige Aufgabe zu lösen hat. Ich will gar nicht so viel verraten, aber es ist definitiv spannend!

Steffen Bärtl schafft es in jedem seiner Bücher aktuelle Ereignisse zu verarbeiten, Dinge über die die Welt aktuell spricht, frage mich da er ja die Idee vor den Nachrichten hat, ob er seine Finger mit im Spiel hat Zwinkerndes Smiley , nein Spaß bei Seite, der Konflikt in Somalia ist ja leider schon älter auch die Zustände die dort herrschen.

Da ich bereits mit dem Stil von Steffen vertraut bin konnte ich recht gut den Sprüngen folgen die er in dem Buch hat, also zwischen mehreren Handlungsorten, da es in diesem Buch sehr stark ist kann man dieses Buch nicht 'mal eben zwischendurch' lesen sondern muss sich wirklich darauf konzentrieren, es ist eben keine seichte Literatur sondern hat es in sich, Handlungstechnisch wie auch von seiner Art zu schreiben her.

Das schöne ist, man kann in seine Bücher einsteigen wann man will, also es ist egal ob man sein erstes, zweites oder das dritte zuerst liest' wobei' leider ist hier nicht klar geworden warum seine Frau nicht mehr laufen kann, diese Erklärung fehlt leider und so mancher Leser der dieses Buch zuerst liest wird sich sicherlich fragen warum.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kleeblatt Monika TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 17. Dezember 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Gewalt in Somalia. Vor laufender Kamera werden zur Veröffentlichung an die Welt Kapitäne von gekaperten Schiffen erschossen.
Ein deutsches Ärzteteam, das in Somalia UN-Hilfe leistet, wird überfallen und getötet.
Weitere Gewalttaten ohne Ende.
Ein tiefer Sumpf von Gewalt, Machtgier, Intrigen und Rebellion in Somalia.

Dr. Wernecke, Mitglied des UN-Sicherheitsrates macht in einer eiligst eingerufenen Sondersitzung den Vorschlag, vor übereilten Entscheidungen Erkundungen zur Sachlage einzuholen. Dieses wird ihm genehmigt mit einer Frist von 14 Tagen. Um diese Aufgabe zu bewältigen, schickt er seinen vorgesehenen Nachfolger, André Hartmann, Botschafter und zukünftiger UN-Beobachter, nach Somalia.
Eine Aufgabe, die so gefährlich ist, dass sie André das Leben kosten könnte ...

Leider habe ich die beiden Vorgänger aus der Reihe um den Protagonisten André Hartmann nicht gelesen. Ganz offenkundig fehlten mir Informationen, die die Person André Hartmann ausmachen. Eine wirkliche Beziehung zu ihm konnte ich so leider nicht aufbauen, da über ihn direkt nicht viel ausgesagt wurde. So blieb für mich auch die Frage offen, warum seine Frau Renate im Rollstuhl saß.
Der Roman spielt an vielen Schauplätzen, wie Somalia, Äthiopien, Kuba, New York und andere, zwischen denen oft hin- und hergesprungen wird. Es ist mir sehr schwer gefallen, immer gleich zu wissen, an welchem Handlungsort ich mich gerade befinde und das mit dem vorhergelesenen zu verbinden.
Das ist keine leichte Lektüre, die man mal eben so nebenbei lesen kann. Hier ist wirkliche Konzentration nötig, um den Überblick zu behalten.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von kerstin schulz am 6. Juli 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Der Keim der Furcht

Zum Inhalt:
Der schwarze Kontinent ist der Schauplatz des Romans von Steffen Bärtl. Sinnlosen kriegerischen Auseinandersetzungen fallen auch ein deutsches Ärzteteam zum Opfer. Im Auftrag der UN kommt der neue deutsche UN-Botschafter André Hartmann nach Afrika um hier für Aufklärung zu sorgen. Doch was er vorfindet, übersteigt seine Erwartungen und Vorstellungen. Ein Sumpf aus Korruption, Intrigen und einem perfiden Lügengespinst muss er sich behaupten und gerät bei seinen Nachforschungen in zunehmende Gefahr.

Sprachliche Umsetzung und Gestaltung:
Der Autor zeigt Mut zur Wahl eines sehr brisanten Themas. Durch seine persönlichen Erfahrungen und Kenntnisse kann er dies auch entsprechend bearbeiten, so dass eine Authentizität gewährleistet ist. Dies hat zur Folge, dass der Leser an das Buch gefesselt wird. Dennoch ist die detaillierte Beschreibung einzelner Sequenzen fast zu ausführlich. Als Leser hat man dann das Problem, dass man geneigt ist, den Roman zur Seite zu legen. Die Fülle der Schauplätze erschwert es ebenso zu folgen. Doch damit wird zugleich deutlich, dass sich Bärtl mit dem Inhalt seines Werkes und den damit verbundenen Hintergründen intensiv beschäftigt hat, bevor er es zu Papier gebracht hat. Auch die Komplexität des Themas wird deutlich.
Die abwechslungsreiche Handlung, die von Action und detaillierter Beschreibung getragen wird, lässt beim Rezipienten teilweise den Eindruck entstehen, dass, um die Spannung aufrechtzuerhalten, die dargebotenen Handlungen auch teilweise konstruiert sein könnten.
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