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Der Kater läßt das Mausen nicht
 
 
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Der Kater läßt das Mausen nicht [Broschiert]

Charlotte MacLeod
3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Broschiert, Oktober 1999 --  

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Produktinformation

  • Broschiert: 241 Seiten
  • Verlag: DuMont Reiseverlag, Ostfildern (Oktober 1999)
  • ISBN-10: 3770119584
  • ISBN-13: 978-3770119585
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 11,6 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 185.222 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Autorenporträt

Charlotte MacLeod wurde 1922 in Kanada geboren und wuchs in Massachusetts, USA, auf. Sie studierte am Boston Art Institute und arbeitete danach kurze Zeit als Bibliothekarin und Werbetexterin. 1964 begann sie, Detektivromane für Jugendliche zu veröffentlichen.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Kein Mitrate-Krimi 12. Januar 2003
Von BGN
Format:Broschiert
Das Buch ist spannend und temporeich geschrieben. Aber im Vergleich zu zahlreichen anderen Krimis bietet die Autorin dem Leser wenig Chance, dem Täter selbst auf die Schliche zu kommen. 24 Kapitel lang wird gemordet, untersucht, befragt und analysiert, ohne daß der ermittelnde Peter Shandy tatsächlich weiterkommt und im Kapitel 25 sitzen schon alle beisammen und befeiern den gelösten Fall. Auf den letzten paar Seiten wird zwecks Vollständigkeit noch die Lösung erläutert.
Ich glaub: man mag diesen Krimistil oder man mag ihn nicht. Wer gerne miträtselt und tüftelt, fühlt sich bei dem plötzlichen Ende etwas übergangen. Abgesehen davon ist das Buch spannend und gut zu lesen (Abgesehen vom Druck in Schriftgröße 9, Times New Roman).
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Von Ein Kunde
Format:Broschiert
Professor Shandy, Fachmann für Pflanzenzucht am Balaclava-College, muß diesmal den Tod eines Kollegen untersuchen. Doch dabei bleibt es nicht. Im Wahlkampfteam des gehaßten Republikaners Claude kommt es zu einem weiteren Todesfall. Charlotte McLeod läßt wieder eine beachtliche zahl kauziger Figuren auftreten. darunter, unvergleichlich faul und schrullig, Ottermole, der Polizeichef im Bezirk. Er hat weniger für die Mordfälle übrig als für seine neue Lederjacke, deren zahlreiche Reißverschlüsse er unablässig öffnet und schließt. Eine der gelungensten Szenen ist der "Kampf der Titanen",wenn College-Präsident Swenson sich einen Zweikampf mit einem Verdächtigen liefert. McLeod beschreibt dies mit wunderbaren szenischen Einfällen und satirischen Einschüben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Achim
Format:Broschiert
Diesmal erwischt es Peter Shandys Haushaltshilfe Betsy Lomax. Zwar ist nicht sie das Opfer aber dafür Ihr Untermieter Professor Herbert Ungley, den Sie tot hinterm Clubhaus der noblen Balaclava Society auffindet (ohne Toupet, denn das wurde ihm von Betsys Kater Edmund geraubt). Da der örtliche Polizeichef den Tod Ungleys nicht als Mord anerkennen will, macht sich Peter Shandy in seiner unnachahmlichen Art an die Arbeit. Bald schon gerät er bei seinen Ermittlungen tief in den Sumpf der Highsociety in Balaclava Junction. Charlotte MacLeod gibt auch diesem Roman durch seine wunderbar skurrilen und teilweise verschrobenen Charaktere und die wundersam verzwickten Verwicklungen ein ganz besonders Flair. Man wir regelrecht gezwungen, den Roman in einem durchzulesen, um endlich die Auflösung zu erlangen. Anschließend ist man zwar einerseits froh, nun die Lösung zu kennen, andererseits aber auch traurig, dass die Geschichte zuende ist.
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