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Der Kastrat Broschiert – 17. Februar 2011


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Produktinformation

Leseprobe Jetzt reinlesen [247kb PDF]
  • Broschiert: 480 Seiten
  • Verlag: DuMont Buchverlag; Auflage: 3 (17. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3832161554
  • ISBN-13: 978-3832161552
  • Originaltitel: The Bells
  • Größe und/oder Gewicht: 13,6 x 3,5 x 20,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (45 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 282.957 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Richard Harvell, geboren in New Hampshire, studierte Englische Literatur am Dartmouth College. Heute lebt er mit seiner Frau und seinem Sohn in Basel. ›Der Kastrat‹ ist sein erster Roman. www.richardharvell.com Christiane Trabant studierte Germanistik und Anglistik und lebt in Berlin. Sie hat u.a. Umberto Eco und P.G. Wodehouse ins Deutsche übertragen.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von maimonides am 8. März 2011
Format: Broschiert
Der Klappentext ist meiner Meinung nach etwas unglücklich. Wie kam der weltbekannte Kastrat zu einem Sohn? Dieser Frage wird nachgegangen, aber der Roman endet mit dem Beginn von Moses "Karriere". Und Moses feiert Erfolge auf Europas Bühnen - dieser Teil wird nicht weiter ausgeführt.

Es wird kurz geschildert, wo und unter welchen Umständen Moses geboren wurden. Durch seine ersten Lebensjahre mehr oder weniger gezwungen hat er sein Gehör sensibilisiert. Sein Vater merkt irgendwann, daß Moses nicht so dumm ist wie es scheint und will ihn umbringen. Zum Glück ohne Erfolg - Moses wird gerettet und kommt durch seinen Retter in ein Kloster. Dort entdeckt der Chorleiter sein wunderbares Gehör und bildet seine Stimme aus. Damit seine Stimme erhalten bleibt wird er zum "Engel" gemacht. Aber bis zum Erfolg auf Europas Bühnen ist es ein weiter und auch beschwerlicher Weg.

Herr Harvell schafft es einen durchgehenden Spannungsbogen aufzubauen. Moses wird als ein sehr sensibler kleiner Junge dargestellt, der unbedingt Freunde haben möchte und mit der Bösartigkeit der "Welt" erstmal überfordert ist. Dem Autor gelingt es sehr gut das Klosterleben des kleinen Moses darzustellen. Er übertreibt meiner Meinung nach nicht, sondern stellt glaubhaft die Schwierigkeiten eines "Andersartigen" dar.
Und Moses ist ganz anders als alle anderen: er ist arm, schüchtern und er hat eine begnadete Stimme. Das perfekte Opfer für Raufbolde.

Für Moses besteht die Welt aus lauter unterschiedlichen Klängen. Er braucht keine Wegbeschreibungen, sondern orientiert sich an Geräuschen. Der Autor beschreibt die Klänge teilweise so gut, daß man die Glocken und andere Geräusche richtig hören kann.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kurt Wolf am 28. März 2011
Format: Broschiert
Das Erstlingswerk des Amerikaners Richard Harvell ist die Geschichte eines Kindes, das wegen seiner unglaublich schönen Sopranstimme im Kloster St. Gallen gegen seinen Willen kastriert wird und damit den Rest seines Lebens wie ein Aussätziger verbringt. Von Geburt an behindert, scheinbar stumm, hat er ein überentwickeltes Gehör und kompensiert damit seine Mängel. Was im "Das Parfüm" der Geruchssinn, ist im "Der Kastrat" der Gehörsinn. Was im "Schlafes Bruder" die Musikalität und das geniale Orgelspiel, ist im Kastrat der unglaublich schöne Kastraten-Sopran. Das Buch liegt auf der gleichen Ebene von Patrick Süskinds "Das Parfüm" und Robert Schneiders "Schlafes Bruder",spielt ebenfalls zu Anfang des 19. Jahrhunderts und ist so spannend zu lesen wie ein Dan Brown.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ned Thomson am 26. März 2012
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Nachdem mich die Geschichte der Kastraten interessiert, durfte dieses Buch in meiner Sammlung nicht fehlen.

Anfänglich war ich etwas skeptisch, erzählte doch der Sohn des Protagonisten. Doch dann wechselte die Erzählung zur Ich-Form aus der Sicht des Titelhelden. Das Buch beginnt mit dessen Kindheit und "den Glocken seiner Mutter". Erst im Laufe der Geschichte wird die Wichtigkeit dieser Glocken durchsichtiger.

Bei dem Roman handelt es sich um die schmerzhafte Lebensgeschichte eines kastrierten Jungen, der eine engelsgleiche Stimme besitzt. Leider hört die Geschichte gerade da auf, wo es wirklich interessant werden könnte. Sie erzählt von seiner Kindheit, seiner Kastration, seiner Liebe zu einem Mädchen, schweigt sich aber über dessen späterer Sängerkarriere aus. Immerhin wird er einmal der berühmteste Kastratensänger Europas werden. Diese Karriere wird nur am Rande angerissen.

Wer eine herzzerreißende Liebesgeschichte sucht, ist bei diesem Buch genau richtig. Wer über den Kastratengesang lesen will, findet hier nur einige nebensächliche Ansätze.

Auch störte mich der Erzählwechsel in der Zeit, wurden doch alle eindringlichen Szenen in der Gegenwart und der Rest in der Vergangenheit geschrieben. Ein sicher brilliantes, jedoch auch verwirrendes künstlerisches Mittel.

Alles in allem hat mich das Buch tief berührt, aber meine Ansprüche, weshalb ich es gekauft hatte, nicht befriedigt.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Muschelkalk am 3. Mai 2011
Format: Broschiert
Ein kleines Bergdorf in den Schweizer Alpen zur Mitte des 18. Jahrhunderts: Kein guter Ort, um mit einer taubstummen Mutter und einem absoluten Gehör aufzuwachsen. Moses gilt als Sonderling, und das ändert sich auch nicht, als er in der Obhut zweier Mönche in die Abtei St. Gallen kommt. Dort entdeckt der Chormeister sein Gesangstalent - und Moses entdeckt die Liebe. Für beides muss er einen unendlich hohen Preis bezahlen.

Der Klappentext, wonach es sich bei dem Roman um eine "hinreißende Lebensbeichte" handelt, ist knapp am Thema vorbei. Letztendlich behandelt das Buch nur die ersten zwanzig Lebensjahre von Moses. Die haben es allerdings in sich und schicken den Leser immer wieder auf eine emotionale Achterbahn, bis die Handlung im letzen Viertel ihrem irgendwann absehbaren Ende entgegen plätschert.

Moses, ein manchmal naiver, oft schweigsamer, immer sympathischer Held, erzählt seine Geschichte selbst: Mit schönen Sprachbildern, stellenweise sehr leisem Humor und dem Mut, nicht alles auszusprechen, um auch dem Leser ein paar Schlussfolgerungen zu überlassen. In seiner Erzählung werden nächtliche Städte lebendig, während Alltagsgeräusche eine ganz neue Bedeutung gewinnen und Kirchenglocken immer wieder so schrill läuten, dass man sich irgendwann nach einer Packung Ohropax sehnt.

Kleines Manko: Stellenweise wirkt die Ausdrucksweise zu modern ("Das ist nicht fair!"), man hat nicht immer den Eindruck, sich im 18. Jahrhundert zu befinden. Dazu mag allerdings auch die Übersetzung beigetragen haben. Trotzdem ein anrührender, nachdenklich stimmender Roman, der Unterhaltung und ernste Thematik perfekt miteinander verbindet.
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