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Der Karnevalsknigge. Feiern wie die echten Kölschen
 
 
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Der Karnevalsknigge. Feiern wie die echten Kölschen [Taschenbuch]


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Taschenbuch --  


Produktinformation

  • Taschenbuch
  • ISBN-10: 3462028626
  • ISBN-13: 978-3462028621
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.091.299 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Helga Resch
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

"Ein Muss für alle Pappnasen (Badisches Tageblatt) - der Longseller in völlig überarbeiteter Neuauflage.

Alles, was man wissen muss, um ein Maximum an Spaß zu haben im Kölner Karneval. Ein Schnellkurs für Kölner und Zugewanderte - der Klassiker der Karnevalsliteratur in aktualisierter Auflage und mit den Texten der populärsten Lieder. Wer sind die Ahl Säu? Was ist Stippeföttche? Wann wird der Nubbel verbrannt, und was ist das überhaupt? Von A wie Ähzebär bis Z wie Zoch gibt der Karnevalsknigge Auskunft über alle relevanten karnevalistischen Themen. Er gibt Insider-Tipps (von Kneipen über Jackentauschbörsen bis zum optimalen Platz beim Rosenmontagszug), präsentiert das wichtigste historische Hintergrundwissen und spart auch nicht mit kritischen Tönen zu unschönen Auswüchsen, denn der echte Karneval hat mit dem Ballermann wenig gemein. Dank dieses praktischen Ratgebers werden Immis (zu deutsch: Zugereiste) nie mehr kostbare Feierminuten durch orientierungsloses Herumirren verlieren oder falschen Versprechungen Glauben schenken. Bestens unterhalten und bestens vorbereitet durch die Lektüre werden sie den kölschen Karneval mehr genießen können als je zuvor. Der Klassiker der Karnevalsliteratur nun in neuem Kostüm! -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Broschiert .


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Mal unter uns: Natürlich gibt es große Bestseller in anderen Verlagen, die man gerne im eigenen Programm hätte. Das ist wohl auch normal. Wenn ein Titel dann aber tatsächlich so etwas wie Neid und Eifersucht und den dringenden Wunsch "Warum-sind-wir-nicht-eher-auf-die-Idee-gekommen" auslöst, dann muß es sich beim Objekt der Begierde um ein ganz besonderes Buch handeln. So wie dieses hier: DER KARNEVALSKNIGGE. Als Exil-Düsseldorfer kann ich ein Buch über Kölner Brauchtum nun ja eigentlich ganz und gar nicht gutheißen - trotzdem hatte ich jede Menge Spaß mit Helga Reschs ebenso informativen wie unterhaltsamen Streifzug durch die Kölner Karnevalsgeschichte und den jecken Mikrokosmos, der der Domstadt jedes Jahr verschlingt. DER KARNEVALSKNIGGE macht Lust auf mehr - auf mehr Party, mehr jecken Spaß und sogar auf mehr Kölsch (und DAS ist nun wirklich das ultimative Kompliment von einem passionierten ALT-Trinker!). Hut ab, rote Pappnase an - dieses Buch sollte man sich NICHT entgehen lassen!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Uwe-Jens Has TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Helga Resch ist Lektorin des Kölner Kiepenheuer & Witsch Verlages.
Wenn man da in den Karnevalstagen anruft, melden die sich mit 'Hier
Kiepenhäuser und Flitsch', 'Kistenhauer und Wisch' oder so. Wenn überhaupt..
Ab Aschermittwoch dann wieder ganz normal 'Wiepenheuer & Kitsch'.

Für den Ortsfremden, der vielleicht den Karneval nur aus dem Fernsehen
kennt, ist es eine Überraschung, dass sie empfiehlt den Fernseher abzuschalten
und sich selber ins Gewühl zu begeben, weil die Fernsehwirklichkeit dem
richtigen Kölner Karneval nur unzureichend nahekommt, schon wegen der
Übersetzung ins Hochdeutsche.
Was man übrigens noch abschalten soll, ist der Kopf.
Es gibt viele praktische Tipps , wann man ankommen soll (Weiberfastnacht am
Vormittag) wo man hingehen soll, welche Kneipen, und dass
man außer Geld und Schlüssel nichts mitnehmen soll.
Zum Beispiel kein Handy, weil es zum Telefonieren viel zu laut ist:

'Sie werden Kneipen betreten, in denen sich so viele Menschen befinden,
dass Sie das Wort Gedränge völlig neu definieren müssen'. Wenn es
einem zu eng wird, soll man nicht hinausgehen, weil man nicht wieder
reinkommt. Wenn sich einer einhakt, macht man mit und wenn man ein Kölsch
über den Arm gekippt bekommt sagt man lächelnd: Das macht nix.
(Dat maht nix ?)
Es geht stichwortartig von A bis Z. Und es kommen so merkwürdige Lemmata
vor wie 'Divertissementche oder 'Stippeföttche'.
Am Schluss gibt es ein paar Lieder, zum Beispiel von den Bläck Fööss.
Die werden auf der ersten Silbe betont und bläck heißt nicht 'schwarz'
sondern 'bar' also barfüßig.
Eins der berühmtesten Lieder von ihnen fordert dazu auf,
den Kölner Dom ebendort zu belassen, weil er dort hingehöre und
spricht einer Änderung seines Standortes jeglichen Sinn ab..

Man kann es sich im übrigen Deutschland vielleicht nicht so vorstellen,
wie durchkarnevalisiert diese Zeit im Rheinland ist.
Ein Berliner Professor hatte einmal in diesen Tagen einen Termin bei
einer Bonner Behörde, fährt da nichtsahnend hin und am Eingang kommt
ihm der Leiter mit einem riesigen Schaumstoff-Hammer
entgegen..

P.S.

Der erste Preisträger des Ordens wider den tierischen Ernst, 1950,
der Staatsanwalt J.A. Dugdale, hat einem Delinquenten während
der Karnevalszeit Urlaub gewährt, weil er es ihm nicht zumuten wollte,
'die höchsten Feiertage' im Rheinland hinter Gittern zu verbringen.
(Wikipedia)
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