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Der Kardinal im Kreml
 
 
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Der Kardinal im Kreml [Gebundene Ausgabe]

Tom Clancy
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 415 Seiten
  • Verlag: Scherz, Mchn. (Februar 1991)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3502101248
  • ISBN-13: 978-3502101246
  • Größe und/oder Gewicht: 21,2 x 14,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 834.051 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Erschreckt stellen die Amerikaner bei der Auswertung ihrer Satellitenbilder fest, daß die Sowjets eine hochmoderne Laserwaffe errichtet haben, die Objekte im All beschießen kann. Clancys Dauerheld Jack Ryan von der CIA wird mit Nachforschungen betraut und erkennt, daß die Russen schon sehr weit fortgeschritten sind mit ihrem Programm -- viel weiter als die Amerikaner selbst. Zudem ist die sowjetische Waffe nicht nur gegen Satelliten gerichtet, was schon schlimm genug wäre, sie kann auch anfliegende Atomraketen zerstören. Und damit wird der Laser zu einer echten Bedrohung für die USA, denn er könnte das empfindliche Gleichgewicht des Schreckens außer Kraft setzen und den Sowjets den entscheidenden Vorteil liefern. Schnelles Handeln ist also gefordert.

Glücklicherweise hat die CIA den hochrangigen Top-Spion "Kardinal" in Moskau sitzen. Dieser wird darauf angesetzt, näheres über die Laseranlage zu erfahren. Vom ganzen KGB verfolgt bedeutet dies für den Kardinal allerdings höchste Gefahr.

Ein Geflecht aus mehreren zunächst unabhängig erscheinenden Ereignissen in Washington, Moskau und sogar Afghanistan führt Clancy schlußendlich zu einer Geschichte zusammen, die etwas langatmig wirkt und nicht die beste aller Ryan-Stories ist, aber dennoch gute Unterhaltung bietet. Mehr als die anderen Clancys ist dieser Roman eher eine Spionagegeschichte denn ein Militärthriller -- womit sich CIA-Mann Ryan hier eigentlich im angestammten Milieu bewegt. --Joachim Hohwieler -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von ccheesy VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"Der Kardinal im Kreml" ist ein Buch, das schwach beginnt, sich in der zweiten Hälfte aber steigern kann. Wieder mal ist Jack Ryan die Hauptperson, auch wenn er in dieser Geschichte nicht ganz so deutlich hervortritt. Vielmehr werden mehrere Personen hervorgehoben, die in verschiedenen Erzählsträngen zusammen geführt werden. Das hat den Vorteil für den Leser, daß der Spannungsbogen aufrecht gehalten wird, aber auch den Nachteil, daß der Überblick verloren gehen kann.
Der Roman dreht sich um die Abrüstungsverhandlungen zwischen den USA und der Sowjetunion, während gleichzeitig von beiden Seiten die Forschung an computergesteuerten Laserverteidigungsanlagen (SDI) vorangetrieben wird. Für die Spione beider Seiten natürlich äußerst interessant.
Der Kardinal ist ein hochrangiger Mitarbeiter im Verteidigungsministerium, der mehr durch Zufall enttarnt wird. Aufgrund seiner Verdienste entschließen sich die Amerikaner, ihren Agenten herauszuholen. Hier kommt Jack Ryan wieder ins Spiel.
Die Geschichte ist leidlich spannend, aber gerade zu Anfang schreibt Clancy viel zu technisch orientiert, was das Buch stellenweise richtig langweilig macht.
Die Übersetzung ist zum Teil schluderig. So hat der Übersetzer immer wieder mal Probleme, den richtigen Artikel zu verwenden (es heißt z.B. "Der KGB", nicht "Das KGB") und richtig grauenvoll wird es, wenn er "überm" und unterm" statt "über dem" und "unter dem" schreibt. Das ist Deutsch der untersten Schublade.
Fazit: muß man nicht gelesen haben!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Tom Clancy liefert mal wieder einen erstklassigen High-Tech-Thriller ab, der durch einen sehr guten Handlungspfaden besticht. Immer wieder führt er den Leser in die Welt des High- Tech-Militärs ohne dabei zu überfordern oder zu langweilen. Bereits nach wenigen Seiten steckt man tief in der Geschichte und die Suchtgefahr "Lesen" schlägt wieder zu. Alte Bekannte tauchen wieder auf und vermitteln dem Leser fast schon familiären Charakter. Dafür gibt es volle "Sternzahl" ! :-) Doch auch hier ist nicht alles Gold was glänzt. Geschrieben noch vor dem Fall der Sowjetunion beschleicht selbst "Amerikaüberzeugten" ein Gefühl von "Verdummung". Immer wieder haben die Russen das Nachsehen. Begehen diletantische Fehler im Gegensatz zu den amerikanischen "Profis". Clancy überspannt dabei so sehr das gewohnte Machtverhältnis zwischen den damaligen Großmächten, daß der so dargestellte Patriotismus seinerseits immer wieder zum Kopfschütteln verleitet. Manchmal gewinnt man den Eindruck, daß die Russen nicht mal in der Lage wären ein Butterbrot zu schmieren. Von einem spannendem Gleichgewicht kann hier keine Rede sein. Clancy kann das besser, was er in vielen nachfolgenden Büchern bewiesen hat. So reicht es nur zu mittelmäßiger Bewertung. Für Clancy-Liebhaber und leichtgläubige Amerika-Patrioten sehr schön. Für den Gelegenheitsleser empfehle ich lieber eines seiner jüngeren Werke.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ralf KvF
Format:Taschenbuch
Ausgangspunkt der Romanhandlung ist die Test-Blendung und der Beschuss eines ausgedienten sowjetischen Satelliten durch Russland mittels einer Laserwaffe, die aus einer sowjetischen Einrichtung in der Nähe der afghanischen Grenze bedient wird. Dabei handelt es sich um die Versuchsstation "Heller Stern" in Tadschikistan. Wie sich schnell zeigt, ist die sowjetische Entwicklung im Bereich der angewandten Lasertechnologie zur Blendung von Satelliten weiter vorangeschritten, als die entsprechende US-Entwicklung unter dem Decknahmen "Tea Clipper". Aber die US-Seite hat einen Spion namens Kardinal im Kreml positioniert und gewinnt so Erkenntnisse über das sowjetische Laserprojekt. Parallel erhält die CIA Material von den afghanischen Mudschaheddin, die im Gegenzug mit MANPADS ausgestattet werden. Demgegenüber hat die sowjetische Seite einen Maulwurf im "Tea Clipper"-Programm positioniert. Der Wettlauf der Spione um die SDI-Technologie mit Nebeneffekten wie Observationen, Festnahmen, Verhören, Folter, Schleusungen, Täuschmanövern, Doppelagenten, Kidnapping und Tauschgeschäften ist eröffnet.
Die Fäden der gesamten Operation auf US-Seite laufen mal wieder bei dem bekannten CIA-Agenten Jack Ryan zusammen, Tom Clancy Lesern aus "Die Stunde der Patrioten" und "Jagd auf Roter Oktober" bestens bekannt.
"Kardinal im Kreml" ist ein klassischer Spionagethriller aus der letzten Phase des Kalten Krieges und wird alldiejenigen begeistern, die Spionageromane aus diesem Zeitabschnitt und mit dieser Thematik bevorzugen. Das Ende des Romans ist eher abrupt und etwas lieblos geschrieben; nach 540 Seiten hätte man mehr erwartet.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Der Kardinal im Kreml
Guten Abend
Wie immer war auch dieser Roman von
Tom Clancy hervorragend. Ich habe dieses Buch
innerhalb einer Woche gelesen.,
MfG
Guido Hammelmann
Vor 5 Monaten von Guido Hammelmann veröffentlicht
TOP- Thriller
Zum Inhalt:

Für die beiden mächtigsten Nationen der Welt ist trotz aller geführten Abrüstungsgespräche kein Ziel wichtiger, als die Errichtung... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Oehler veröffentlicht
Packend, kurzweilig, interessant - typisch Clancy
In seiner unverwechselbaren Art schildert Tom Clancy eine weitere Jack Ryan Story. Diesmal in Kooperation zwischen Ryan und einem russischen Top-Spion (Kardinal). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2008 von Fred
Nicht so viel Hightech und Militär, mehr Spionage
Dieser "Clancy" beschäftigt sich hauptsächlich mit Spionage. Ein hoher Mitarbeiter des russischen Verteidigungsministeriums liefert den Amerikanern Informationen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. März 2008 von P. Ritzke
Ryan in Moskau
Durchschnittlicher Clancy aus der Jack Ryan Serie, ein bißchen langweilig, ohne viele Höhen, aber auch keine richtigen Tiefen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2004 von T.K.
Bester Tom-Clancy-Roman
Ich hab inzwischen schon fast alle Tom-Clancy-Romane gelesen, aber ich finde, dass dieser der Beste ist. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Juli 2003 von "rainerseyer"
Tom Clancy in Reinkultur !
Tom Clancy lässt mit Jack Ryan wieder einmal seinen Lieblingsdarsteller in einem heißen Thriller über den kalten Krieg die Kastanien für die USA aus dem Feuer... Lesen Sie weiter...
Am 17. April 2001 veröffentlicht
Ein absoluter Top-Roman
Tom Clancy ist mit diesem Werk sein (meiner Meinung nach) bester Geniestreich gelungen. Er schafft es wieder, eine immens dichte Atmosphäre zu kreiren, und versteht es auch,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Februar 2001 von Christian Reinisch
Ein gutes Buch, das ich jederzeit weiterempfehele !
"Der Kardinal im Kreml" war mein drittes Buch von Tom Clancy, und bisher das Schwächste, aber trotzdem gemessen an anderen Werken dieses Genres brilliant. Lesen Sie weiter...
Am 1. Dezember 2000 veröffentlicht
Hallo Leute!
Tja, das war nun mein dritter Roman von Clancy. Ich bin selber erstaunt wie gut er mir gefallen hat. Ich fand ihn durchaus spannend und gut zu lesen. Lesen Sie weiter...
Am 3. September 2000 veröffentlicht
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