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Der Kardinal im Kreml [Taschenbuch]

Tom Clancy
4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

1. Dezember 1999
Von einem geheimen Ort in der Nähe der afghanischen Grenze aus haben Russen erstmals mit einem Laserstrahl einen US-Spionagesatelliten "geblendet". Ein Fall für Jack Ryan.
«Ein Autor, der nicht in Science-fiction abdriftet, sondern realistische Ausgangssituationen spannend zum Roman verdichtet.» DER SPIEGEL


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 544 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (1. Dezember 1999)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453161599
  • ISBN-13: 978-3453161597
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,8 x 4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (26 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 261.702 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Amazon.de

Erschreckt stellen die Amerikaner bei der Auswertung ihrer Satellitenbilder fest, daß die Sowjets eine hochmoderne Laserwaffe errichtet haben, die Objekte im All beschießen kann. Clancys Dauerheld Jack Ryan von der CIA wird mit Nachforschungen betraut und erkennt, daß die Russen schon sehr weit fortgeschritten sind mit ihrem Programm -- viel weiter als die Amerikaner selbst. Zudem ist die sowjetische Waffe nicht nur gegen Satelliten gerichtet, was schon schlimm genug wäre, sie kann auch anfliegende Atomraketen zerstören. Und damit wird der Laser zu einer echten Bedrohung für die USA, denn er könnte das empfindliche Gleichgewicht des Schreckens außer Kraft setzen und den Sowjets den entscheidenden Vorteil liefern. Schnelles Handeln ist also gefordert.

Glücklicherweise hat die CIA den hochrangigen Top-Spion "Kardinal" in Moskau sitzen. Dieser wird darauf angesetzt, näheres über die Laseranlage zu erfahren. Vom ganzen KGB verfolgt bedeutet dies für den Kardinal allerdings höchste Gefahr.

Ein Geflecht aus mehreren zunächst unabhängig erscheinenden Ereignissen in Washington, Moskau und sogar Afghanistan führt Clancy schlußendlich zu einer Geschichte zusammen, die etwas langatmig wirkt und nicht die beste aller Ryan-Stories ist, aber dennoch gute Unterhaltung bietet. Mehr als die anderen Clancys ist dieser Roman eher eine Spionagegeschichte denn ein Militärthriller -- womit sich CIA-Mann Ryan hier eigentlich im angestammten Milieu bewegt. --Joachim Hohwieler -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor

Tom Clancy, geboren 1947, arbeitete lange Jahre als Versicherungsagent. Eine Meuterei auf einem sowjetischen Zerstörer regte Clancy dazu an, seinen ersten Thriller, "Jagd auf Roter Oktober" zu schreiben. Das Buch wurde auf Anhieb ein internationaler Erfolg, der sich in der Verfilmung mit Sean Connery in der Hauptrolle wiederholte. Seither ist Tom Clancy der Erfolg treu geblieben, seine Romane belegen regelmäßig über Wochen hinweg die ersten Plätze der internationalen Bestsellerlisten, die Verfilmungen mit Harrison Ford als Jack Ryan waren ausnahmslos Kassenschlager. Wie realistisch und gut recherchiert seine Bücher sind, zeigt die Tatsache, dass der Autor nach den Anschlägen vom 11. September von der amerikanischen Regierung als spezieller Berater hinzugezogen wurde – in "Befehl von oben" hatte er ein Szenario entworfen, dass der späteren Realität erschreckend nahe kam.

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Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
4.4 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen TOP- Thriller 22. März 2011
Von Oehler VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Zum Inhalt:

Für die beiden mächtigsten Nationen der Welt ist trotz aller geführten Abrüstungsgespräche kein Ziel wichtiger, als die Errichtung eines zuverlässigen Abwehrsystems für Interkontinentalraketen. Wieder einmal geht es um eine militärisches Wettrüsten. Mit ihrem geheimnisvollen Komplex im tadschikisch-afghanischen Grenzgebiet ist es den Sowjets gelungen den Amerikanern in diesem Punkt einen gewaltigen Schritt voraus zu sein. Von dieser Anlage aus, die den Namen Heller Stern" trägt, haben sie zum ersten Mal erfolgreich und zwar mittels eines Laserstrahls, einen eigenen, ausrangierten Spionagesatelliten geblendet. Die Panik auf amerikanischer Seite, die auch nur zufällig Zeuge dieses Versuches wurden, ist riesengroß, denn durch diesen Erfolg haben die Sowjets nicht nur einen erheblichen Vorsprung, sondern auch die Möglichkeit für einen nuklearen Erstschlag. Außerdem wurden von amerikanischer Seite schon Millionen und Milliarden von Doller in das gleichwertige, strenggeheime Projekt Tea Clipper" investiert. Somit hoffen die Amerikaner nunmehr auf die Hilfe von Oberst Michael Semjonowitsch Filitov, ihrem hochrangigen Spion im Kreml, auch genannt der Kardinal".

Mein Fazit:

Chronologisch gesehen ist dies das vierte Buch der von Tom Clancy geschaffenen Jack-Ryan-Serie und schließt direkt (unter anderem taucht hier auch wieder der zu den Amerikanern übergelaufene ehemalige sowjetische U-Boot Kommandant Marko Ramius auf) am Erfolgsroman Jagd auf Roter Oktober" an. Sichtlich überrascht war ich auch, dass dieses Buch nur knappe 400 Seiten hat (was ich aber als sehr positiv empfand, weil ich dieses Mal nicht das Gefühl hatte, dass die Geschichte unnötig in die Länge gezogen, sondern von Anfang, bis Ende viel mehr sehr spannend gehalten wurde), was ja eigentlich ehr untypisch für Tom Clancy ist. Ich würde diesen Roman sogar, zusammen mit dem Buch Gnadenlos" (erstmalig taucht auch wieder die Person John Clark auf, der ja in weiteren Romanen der Jack- Ryan- Reihe noch eine gewichtige Rolle spielen soll), als das bisher Beste bezeichnen, was ich von Tom Clancy gelesen habe. Spannend, flüssig und auch richtig gut geschrieben, verdient es daher aus meiner Sicht auch die vollen fünf von möglichen fünf Sternen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Steigert sich - aber trotzdem nur mäßig 1. August 2005
Von ccheesy VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
"Der Kardinal im Kreml" ist ein Buch, das schwach beginnt, sich in der zweiten Hälfte aber steigern kann. Wieder mal ist Jack Ryan die Hauptperson, auch wenn er in dieser Geschichte nicht ganz so deutlich hervortritt. Vielmehr werden mehrere Personen hervorgehoben, die in verschiedenen Erzählsträngen zusammen geführt werden. Das hat den Vorteil für den Leser, daß der Spannungsbogen aufrecht gehalten wird, aber auch den Nachteil, daß der Überblick verloren gehen kann.
Der Roman dreht sich um die Abrüstungsverhandlungen zwischen den USA und der Sowjetunion, während gleichzeitig von beiden Seiten die Forschung an computergesteuerten Laserverteidigungsanlagen (SDI) vorangetrieben wird. Für die Spione beider Seiten natürlich äußerst interessant.
Der Kardinal ist ein hochrangiger Mitarbeiter im Verteidigungsministerium, der mehr durch Zufall enttarnt wird. Aufgrund seiner Verdienste entschließen sich die Amerikaner, ihren Agenten herauszuholen. Hier kommt Jack Ryan wieder ins Spiel.
Die Geschichte ist leidlich spannend, aber gerade zu Anfang schreibt Clancy viel zu technisch orientiert, was das Buch stellenweise richtig langweilig macht.
Die Übersetzung ist zum Teil schluderig. So hat der Übersetzer immer wieder mal Probleme, den richtigen Artikel zu verwenden (es heißt z.B. "Der KGB", nicht "Das KGB") und richtig grauenvoll wird es, wenn er "überm" und unterm" statt "über dem" und "unter dem" schreibt. Das ist Deutsch der untersten Schublade.
Fazit: muß man nicht gelesen haben!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so viel Hightech und Militär, mehr Spionage 27. März 2008
Von P. Ritzke
Format:Taschenbuch
Dieser "Clancy" beschäftigt sich hauptsächlich mit Spionage. Ein hoher Mitarbeiter des russischen Verteidigungsministeriums liefert den Amerikanern Informationen über die Rüstungsprojekte der Russen. Man erfährt dabei sehr viel über die täglichen Aufgaben von Geheimagenten im Außendienst, was ich sehr interessant finde, vor allem auch weil das in anderen Büchern von Tom Clancy meiner Meinung nach ein wenig zu kurz kommt. Dafür ist in diesem Buch der High-Tech- und Militärfaktor sehr viel kleiner, da es in diesem Buch vergleichsweise friedlich zugeht. Einzig ein afghanischer Widerstandkämpfer und seine Anhänger liefert sich einige Scharmützel mit den Russen. Der große militärische Paukenschlag dieser Truppe darf natürlich auch in diesem Buch nicht fehlen, aber dieser Teil fällt relativ klein aus gegenüber anderen Clancy-Büchern wie gesagt ziemlich klein aus. Dies sorgt für angenehme Abwechslung für den Leser.
Was mich an dem Buch stört ist, dass die Amerikaner als Helden dargestellt werden, die alles können und alles richtig machen, und die Russen so beschrieben werden, als wären sie die letzten Trottel, die dumme Anfängerfehler machen. Das finde ich sehr unrealistisch und auch übertrieben patriotisch. Aber das ist eigentlich auch schon der einzigste Kritikpunkt an diesem Buch.

Fazit: Sehr spannendes Buch mit vielen alten Bekannten, das es etwas ruhiger angehen lässt als andere Bücher von Tom Clancy
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Kurzweilige Lektüre
Ein Jack Ryan aus der Anfangszeit. Noch nicht so durchkonstruiert wie die späten Werke. Kurzweiliger Lesegenuss auch durch den nicht überbordenden Umfang des Buches.
Vor 9 Tagen von H. Ivo veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Interessant
Ganz im Stil von Tom Clancy und seinen Hauptpersonen. Vermittelt einen interessanten Einblick in die Spionagepolitik und Möglichkeiten des Eingreifens
Vor 2 Monaten von Gabriele Schaumburg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannender Politthriller
Der Roman von Tom Glancy ist von Anfang bis Ende spannend. Man kann das Buch ( Kindle ) fast nicht aus der Hand legen
Vor 3 Monaten von Gerhard Schmalz veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen ein echter Clancy
ein spannender Roman nach dem üblichen Strickmuster von Tom Clancy, manchmal leider etwas vorhersehbar.
Gut für den Urlaub oder den Nachttisch
Vor 4 Monaten von karlchen veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Technischer und politischer Roman.
Für Technikfreaks ein sehr unterhaltsamer Roman. Politische Zusammenhänge gut beschrieben. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Udo Bader veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super Thriller
Wie von Tom Clancy gewohnt, bietet dieses Buch eine intelligente Story, in der weder Action, Charaktere, politische Aspekte, noch Spannung zu kurz kommen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Mog veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Der Kardinal im Kreml
Guten Abend
Wie immer war auch dieser Roman von
Tom Clancy hervorragend. Ich habe dieses Buch
innerhalb einer Woche gelesen.,
MfG
Guido Hammelmann
Vor 17 Monaten von Guido Hammelmann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Kalter Krieg und Top Spion im Kreml
Ausgangspunkt der Romanhandlung ist die Test-Blendung und der Beschuss eines ausgedienten sowjetischen Satelliten durch Russland mittels einer Laserwaffe, die aus einer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 16. Dezember 2009 von Ralf KvF
5.0 von 5 Sternen Packend, kurzweilig, interessant - typisch Clancy
In seiner unverwechselbaren Art schildert Tom Clancy eine weitere Jack Ryan Story. Diesmal in Kooperation zwischen Ryan und einem russischen Top-Spion (Kardinal). Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 11. April 2008 von Fred
3.0 von 5 Sternen Ryan in Moskau
Durchschnittlicher Clancy aus der Jack Ryan Serie, ein bißchen langweilig, ohne viele Höhen, aber auch keine richtigen Tiefen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 27. August 2004 von T.K.
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