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Der Kampf um Freiheit: Die Napoleonischen Befreiungskriege in Deutschland Gebundene Ausgabe – 24. April 2013

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 352 Seiten
  • Verlag: Theiss (24. April 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3806224986
  • ISBN-13: 978-3806224986
  • Größe und/oder Gewicht: 15,8 x 3,2 x 21,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 373.982 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Es gelingt dem Autor, die entscheidenden politischen und gesellschaftlichen Schritte und ihre Protagonisten vorzustellen, ihre Strategien, Ideen und Visionen herauszuschälen.« (Westfälische Nachrichten)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Arnulf Krause lehrt Germanistik und Skandinavistik an der Universität Bonn und verfasste schon viele erfolgreiche Sachbücher.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

17 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von timediver® HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 27. April 2013
Format: Gebundene Ausgabe
"Das Volk steht auf, der Sturm bricht los."
(Carl Theodor Körner; 1791 -1813)

Der als Honorarprofessor für ältere skandinavische Sprache und Literatur am Institut für Germanistik, vergleichende Literatur- und Kulturwissenschaft der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn beschäftigte, promovierte Germanist, Skandinavist und Mediävist Arnulf Krause hatte bisher eine ganze Reihe von Sachbüchern zu den Themen Germanen, Kelten und Wikinger sowie deren Mythengeschichte veröffentlicht. Darunter "Die Welt der Wikinger", "Die Edda: Die großen Geschichten der Menschheit" und "Europa im Mittelalter: Wie die Zeit der Kreuzzüge unsere moderne Gesellschaft prägt", welche bereits von timediver® rezensiert wurden.

Mit seiner gerade erschienenen neuen Publikation "Der Kampf um die Freiheit. Die Napoleonischen Befreiungskriege in Deutschland" hat Krause das ihm vertraute historische Terrain nur teilweise verlassen. Denn auch wenn es auf den ersten Blick nicht so ausschauen mag, es gibt durchaus wesentliche Aspekte, welche das Mittelalter mit dem beginnenden 19. Jahrhundert verbinden.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Zilleb am 9. Mai 2013
Format: Gebundene Ausgabe
2013 jähren sich zum 200. Mal die Befreiungskriege gegen Napoleons Herrschaft in Deutschland, die schließlich zu dessen Niederlage in der Völkerschlacht bei Leipzig führten. Wie gehen wir heute mit so einem Jubiläum um, das vor 1945 großartig gefeiert wurde. Aber mittlerweile ist aus dem Erzfeind Frankreich gottseidank ein guter Freund geworden. Und wir wissen, dass Napoleon Krieg und Zerstörungen brachte, aber eben auch die modernste Gesetzgebung ihrer Zeit. Arnulf Krause zeigt auf beeindruckende Weise, wie man dem Thema gerecht werden kann. Die Kriege schildert er nicht heroisch, sondern mit ihren schrecklichen Folgen für die Soldaten, aber vor allem auch für die Zivilbevölkerung etwa in Sachsen. Spannend beschreibt er, wie sich alles seit der Französischen Revolution 1789 entwickelt hat, die auch in Deutschland ihre allerdings zumeist friedfertigen Anhänger hatte. Den Reformstaaten von Napoleons Gnaden wie Westfalen oder Baden bescheinigt er ihre' Modernität, geht aber auch auf Napoleons Willkürherrschaft ein. Als Germanistikprofessor lag Krause wohl besonders daran, neben Schlachten und Kriegen zu zeigen, welchen Anteil Schriftsteller und Forscher am Werden eines deutschen Nationalbewusstseins hatten. Wer weiß schon, dass damals selbst die Märchen der Brüder Grimm eine politische Bedeutung hatten? Ohne Abstriche bietet das Buch eine große, spannend und sehr gut lesbar geschriebene Behandlung des Themas. Anschauliche Abbildungen, Karten und eine Zeittafel verstärken diesen positiven Eindruck.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Albrecht Bär TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Februar 2014
Format: Gebundene Ausgabe
Bücher haben heutzutage dann eine besonders gute Chance verlegt zu werden, wenn sie ein Ereignis betreffen, das gegenwärtig ein rundes Jubiläum feiert. Aus diesem Grunde erscheint im Moment eine Vielzahl von Publikationen zum Ersten Weltkrieg, der vor 100 Ihren begann. Im letzten Jahr traf dies auf Werke über die Befreiungskriege zu. Daß es sich dabei nicht selten um Konjunkturliteratur handelt, liegt auf der Hand. Ein besonders erschreckendes Beispiel aus diesem Genre ist wohl Arnulf Krauses "Der Kampf um Freiheit". Es ist ein typisches Produkt des Medien-Hypes um die 200jährige Wiederkehr der Befreiungskriege, ein Schnellschuß. Schon der Untertitel ist fehlerhaft: "Napoleonische Befreiungskriege" - als ob der Kaiser der Franzosen die Kriege gegen sich selbst geführt hat. Es waren natürlich antinapoleonische Befreiungskriege. Im Buch, das gänzlich auf einen wissenschaftlichen Apparat verzichtet, verschwendet der Autor Dutzende von Seiten darauf, dem Leser die "Errungenschaften" darzulegen, die Deutschland Napoleon verdanke. Napoleon, zweifellos ein Militär- und Organisationsgenie, überzog Europa mit einer unablässigen Abfolge von Kriegen, die Hunderttausende von Menschenleben kosteten. Er zerstörte die althergebrachte Staatenwelt und schuf von ihm abhängige Satellitenstaaten, an deren Spitze er eigene Familienangehörige und verdiente Militärs setzte. Nepotismus und Korruption waren seine bevorzugten Herrschaftsmittel, wenn er nicht Krieg führte. Unbarmherzig beutete er diese Satellitenstaaten für seine Zwecke aus. Er raubte in ganz Europa Kunstwerke zusammen für ein zentrales Museum in Paris. Mit Demokratie, Freiheit gar Menschenrechten hatte das nichts zu tun.Lesen Sie weiter... ›
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